Solidaritätsliste
„Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.“
Das derzeitige österreichische Fremdenrecht führt dazu, dass fast täglich Menschen illegalisiert werden:
Weil sie ihre Aufenthaltsgenehmigung verlieren; weil sie zu wenig verdienen; weil ihre EhepartnerInnen zu wenig verdienen; weil sie aus dem Asylsystem fallen.
Wem das passiert, der ist von einem Tag auf den anderen illegalisiert, muss
untertauchen oder wird Opfer “aufenthaltsbeendender Maßnahmen”. Fast täglich werden Menschen aus Österreich abgeschoben, die seit Jahren hier leben und sonst kein Zuhause haben, oder sogar fürchten müssen in ihrem Heimatland zu sterben.
Für viele dieser Menschen gibt es, wenn sie bleiben können, eine zweite Chance: Auf humanitären Aufenthalt, auf Wiederaufnahme des Asylverfahrens oder auf das Menschenrecht auf Familie.
Wer diesen illegalisierten Menschen hilft, macht sich nach dem Fremdenpolizeigesetz der “Beihilfe zum illegalen Aufenthalt” schuldig und wird mit bis zu sechs Monaten Haft bedroht.
§ 115 (1) Wer mit dem Vorsatz, das Verfahren zur Erlassung oder die Durchsetzung aufenthaltsbeendender Maßnahmen hintanzuhalten, einem Fremden den unbefugten Aufenthalt im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates der Europäischen Union erleichtert, ist vom Gericht mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.
Wir finden, dieses Gesetz ist unrecht, und werden es im Ernstfall brechen.
Die hier Unterzeichneten geben offen zu:
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Bitte auch ins Kommentarfeld schreiben.
Alle Beiträge sind willkommen. Da es hier aber darum geht, sich zu bekennen, werden nur die mit ganzem Namen veröffentlicht.
Die Liste wird 1xtäglich aktualisiert
Oktober 12, 2007 um 6:00 |
ICH VERSTECKE MENSCHEN denn ich kann mich dem was hier gesagt wurde nur anschliessen. Die bestehenden Gesetze müssen aktualisiert werden. Außerdem ist es unduldbar das Menschen die anderen helfen kriminalisiert werden! AUCH ICH HABE EIN GÄSTEZIMMER und bin bereit jeden dort zu verstecken der aufgrund des Asylrechts, des Beihilfeparagraphen, oder anderer unmenschlicher Regelungen verfolgt wird!
Jeder der ein Zeichen setzen will, soll das tun können. Man kann, wie ich, hier unterschreiben. Oder man kann sich ab Montag dem 15. 10. im Internet unter ICH VERSTECKE MENSCHEN pdf´s für sticker, buttons und anderes holen um seinen zivilen Ungehorsam überall zu zeigen.
Ich wünsche uns allen viel Glück und eine baldige Besserung der Lage!
Anthony Wagner
Oktober 12, 2007 um 7:12 |
Auch wenns kein eigenes Gästezimmer gibt, ein Eckerl ist immer frei…
Oktober 12, 2007 um 7:18 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 12, 2007 um 7:22 |
Ich half, helfe und werde Menschen im Ernstfall weiterhelfen, auch wenn sie illegalisiert wurden.
LG, Mary Kreutzer
Oktober 12, 2007 um 7:41 |
Ich lebe in England und die Zustände in Österreich sind hier bereits täglich in den Medien. Gerade war wieder ein unrühmlicher Fernsehbeitrag auf Channel 4 über den „Fall“ Arigona Zogaj zu sehen. Es ist höchste Zeit, etwas gegen die menschenverachtende Asyl- und Immigrationspolitik in Österreich zu unternehmen. Ich kann zwar hier in UK niemanden vor der österreichichen Staatsgewalt schützen, aber ich kann Solidarität zeigen und sinnvolle politische Aktionen unterstützen – was ich hiermit tue.
Oktober 12, 2007 um 7:58 |
ich bin ein kurde aus dem Iraq und ünterstütze eure Kampegne gegen alle activitätin ,die führt zu einem ungerechten lage der Menchen….viel Glück für lle.
Oktober 12, 2007 um 8:05 |
Es gibt genügend Platz und Geld für alle, in Österreich, in Europa auf der ganzen Welt.
NIEMAND IST ILLEGAL!!!!!!!!
Oktober 12, 2007 um 8:27 |
gesetze sind wichtige regelinstrumente einer gesellschaft, einer demokratie. sie sind wertvoll – und sie sollen menschenrechte umsetzen helfen und menschen würde geben. auch den gesetzgebenden und -vollziehenden. allen. bei aller diversivität – die wichtig ist – verbindet uns so viel. egal wo und wann wir geboren wurden, egal welchen sozialen, ethischen oder fachlichen background wir haben, egal was wir machen – wir alle brauchen geborgenheit, liebe, anerkennung, die möglichkeit einer positiv gestaltbaren zukunft. ich wünsche mir, das wir unser aller bedürfnisse respektieren und so agieren, dass wir uns gegenseitig helfen, uns gegenseitig lehren und ein gutes leben führen können.
als ich letztes jahr mit meiner sudanesischen freundin vor dem richter sass um ihren positiven asylbescheid, auf den sie und ihre mama schon seit jahren warteten, zu erwirken, da bekam ich plötzlich angst. mein bauch und mein herz krampften sich zusammen, ich war durch meine freundin in der situation zu ’spüren’ was es heisst, keinen pass zu haben, zu zittern um das nicken einer beamteten person. diese angst, kein asyl zu bekommen, nicht bleiben zu dürfen, kein leben in diesem land haben zu dürfen, diese angst, in das land abgeschoben zu werden, dass mit furcht verlassen wurde. für meine freundin: in das land, in dem sie als alleinstehende muslimische frau von männern ihres landes inhaftiert und schickaniert wurde – und vieles mehr. dank eines menschen der zuhören wollte und konnte – des richters, der uns ernst nahm und alle fakten der zweimal abgelehnten asylanträge genau prüfte und eine gute dolmetscherin beauftragte – hat meine freundin und ihre mama inzwischen einen konventionspass und einen positiven asylbescheid. ihr fall war eigentlich ein klarer asylfall, dennoch verbrachte sie und ihre mama jahre und monate in ungewissheit und angst – und in sehr kleinen zimmern in asylantenheimen, wo sie als afrikanerin von weissen asylwerberinnen der toilette verwiesen wurde. rassentrennung auf der asylheimtoilette. situationen und frauen die so traurig und oftmals traumatisiert sind, dass solidarität und hoffnung wie ein wunder erscheint. diese zeit war eine psychische belastung, die es an härte mit der inhaftierung im sudan aufnehmen konnte. meine freundin ist ärztin und darf nun nach jahren des arbeitsverbots endlich ihre ausbildung, ihre talente und ihr engagement in diese gesellschaft einbringen. ihre nostrifizierung als in österreich zugelassene ärztin dauert noch – sie arbeitet nun als gesundheitsberaterin an einem spital und kann das tun, was ihr am meisten hilft: für andere da sein, dafür anerkennung, soziale einbindung, faire bezahlung und respekt gegenüber ihrer person und ihres wissens zu erfahren. es hat lange jahre gedauert. es war zermürbend. was hoffnung macht: es gibt menschen im ’system’, die gerne als respektvolle menschen agieren – und sie brauchen gesetzliche rahmenbedingungen die dies erleichtern. an dieser stelle nochmal ein danke an den zuständigen richter und die dolmetscherin. und viel hoffnung und kraft für all jene, die von den gesetzen und den ausführenden beamtInnen abhängig sind. es sollen menschen sein.
Oktober 12, 2007 um 8:57 |
—–
Oktober 12, 2007 um 9:16 |
Ich habe schon illegalisierten Leuten weitergeholfen, und ich werde das im Ernstfall wieder tun. Davon wird mich kein Gesetz abhalten, das meinem Rechtsverständnis so grundlegend widerspricht.
Oktober 12, 2007 um 9:17 |
Ich geh mal davon aus, dass, wenn nur genug Menschen wegen illegaler Hilfe inhaftiert werden müssten, dann der Innenminister ein weiteres Problem hätte. Nun denn, das will ich ihm nicht vorenthalten.
Oktober 12, 2007 um 9:18 |
ja zum zivilen ungehorsam! hochste zeit!! menschlich handeln, nicht gesetzlich…mehr eigenverantwortung, unabhangigkeit und zivilcourage, freiraume schaffen, frei sein!
Oktober 12, 2007 um 9:36 |
Das Fremdenrecht in Österreich(wie in vielen anderen europäischen Ländern)
ist nicht nur unmenschlich sondern auch rassistisch!
Es wird nach Herkunft unterschieden wer im Land bleiben darf und wer nicht,
obwohl die betroffenen Menschen hier heimisch geworden sind und perfekt integriert sind, meistens sehr gut Deutsch sprechen.
Zudem werden Leute kriminalisiert, welche den Betroffenen helfen!
Dies erinnert an das NS-Regime!
So kann es nicht weiter gehen!
Weg mit dem unmenschlichen Fremdenrecht!
Gegen dieses rassistische System!
Ich bewundere alle Helfer und alle Betroffenen wie auch Arigona, die so lang durchhalten. Auch ich versuche mein Möglichstes beizutragen.
Oktober 12, 2007 um 9:38 |
platz ist in der kleinsten hütte, ich kann kein zimmer, aber ein gästebett zur verfügung stellen
Oktober 12, 2007 um 9:38 |
Mein Zimmer ist frei. Nur nicht für Platter und seine Schergen. Menschenrechtswidrige Gesetze besitzen für mich keine Legitimität und ich hoffe sehr, dass in naher Zukunft die Illegalisierung, Verfolgung und Diskriminierung von Menschen strafrechtlich verfolgt wird.
Oktober 12, 2007 um 10:04 |
Ich will in einem Land leben, wo Herzensbildung, Zivilcourage, Menschenrechte, Toleranz, Offenheit, Teilen, Helfen zur selbstverständlichen Grundausstattung gehört.
Oktober 12, 2007 um 10:31 |
Auch ich habe schon illegalisierten Leuten weitergeholfen, und ich werde das im Ernstfall wieder tun. Davon wird mich kein Gesetz abhalten, das meinem Rechtsverständnis so grundlegend widerspricht.
Oktober 12, 2007 um 11:23 |
satt sein dem illegal sprechen, satt sein dieser anmaßung von den priviligierten töchtern und söhnen……möge die gerechtigkeit nicht verhungern in diesem land, drum gerne meine couch – ihm oder ihr.
Oktober 12, 2007 um 11:45 |
Ich würde jederzeit illegalisierte Menschen unterstützen und auch verstecken, selbst wenn oder gerade weil ich mich damit selbst Repressionen aussetze.
Oktober 13, 2007 um 12:59 |
In einer Zeit wo Menschlichkeit ein Delikt ist wird Widerstand zur Pflicht und Untätigkeit zum Verbrechen.
Oktober 13, 2007 um 3:36 |
Das Gesetz ist eine Einladung an Denunzianten und ein bürgerrechtlicher Skandal!
Jeder, der hilft, wird kriminalisiert.
Dieses Gesetz muss weg!
Oktober 13, 2007 um 3:46 |
ich bin sicher kein „gutmensch“ würde aber sofort helfen. auch weil ich mich schäme
Oktober 13, 2007 um 4:19 |
nicht ekelhaft vorauseilender gehorsam, nur menschlichkeit zaehlt !
Oktober 13, 2007 um 5:31 |
ich kann nur denn Herr Andreas Partl recht geben, es wird nicht immer richtig entschieden und es wird auch nach der Nationalität entschieden. Ich bin dafür dafür das die Menschen das länger da sind und es gibt viele das schön länger als 4 Jahre da sind und integriert sind, bleiben sollen. Diese Menschen sorgen eh schon für sich selber, sogar von Ihren Lohn werden die gewisse Steuern abgezogen um unsere Schmarotzer durchzufuttern. Es gibt unter diesen Menschen viele Fachkräfte die unsere Land bräuchte, aber niemand ist sie zu unterstützen. Es ist beschämend wie man mit Menschen umgegangen wird,bin voll auf Eure Seite.
Oktober 13, 2007 um 5:35 |
Ich weiß was es heißt jemand in Schubhaft zu besuchen. Deshalb steht es außer Frage, dass ich jede/n vor diesem Schicksal beschützen werde solange es mir möglich ist.
Oktober 13, 2007 um 5:52 |
Ich leiste Bleiberechtshilfe.
Oktober 13, 2007 um 6:18 |
Warum hat „mein“ Staat nicht den Mut, mit einer Generalamnestie einen Schlußstrich unter ein katastrophales Gesetz zu ziehen und anschließend neue Regeln zu erstellen ? Mit unserem Wohlstand könnten wir uns das alles leisten und sogar von der Zuwanderung profitieren. Ich schäme mich
Oktober 13, 2007 um 7:41 |
ich bin wirklich schockiert wohin sich unser land entwickelt, gefägnisse in nachbarstaaten wo straffällig gewordene migrantInnen im Falle eines Vergehens hin abgeschoben werden sollen. Vor den Küsten der EU werden Auffanglager gebaut, die Staaten versuchen sich zu überbieten das strengste, unfairste und menschenverachtendste Fremdenrecht zusammenzubasteln.
Einer der grausamsten Punkte ist wohl die Schubahft wo oft bereits traumatisierte Menschen ohne etwas verbrochen zu haben ihrer Menschenrechte beraubt werden und je nach Land unter verschieden menschenunwürdigen Bedingungen (über)leben müssen…
So kann es nicht weitergehen.
Kein Mensch ist illegal.
No Borders – No Nations – Stop Deportations.
Oktober 13, 2007 um 8:07 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 13, 2007 um 8:11 |
„Legal“ und „Rechtens“ waren im Laufe der Menschheitsgeschichte schon öfter zwei sehr unterschiedliche paar Schuhe.
Man erinnere sich nur beispielsweise an die Französische Revolution. „Legal“ war die ganz sicher nicht, aber es wird hoffentlich wenige geben die nicht zustimmen, dass sie „Rechtens“ war.
So ähnlich sehe ich dieses Thema. Selbst die bornierten Ameribarbaren geben alle paar Jahre eine Generalamnestie für Alle welche zumindest seit einem bestimmten Zeitraum im Land leben, nicht straffällig geworden und integriert sind.
(Und mit „straffällig“ sollte man auch vorsichtig umgehen)
Daher denke ich, dass es derzeit nicht nur eine Option ist zivilen Ungehorsam zu zeigen und sich selbst gegen diesbezüglich geltende „Gesetze“ zu stellen, sondern es ist Bürgerpflicht.
Viel zu oft wird vergessen, dass wir als Bürger nicht jene Schlachtlämmer zu sein haben welche nach der Pfeife irgendwelcher (leider alzuoft einfältiger) Politiker tanzen, sondern die Politiker gehalten sind den Willen des Volkes zu exekutieren. Immerhin sind Gesetze per se von Menschen gemacht und können daher auch von Menschen geändert werden.
(Zumindest so lange wir noch an der Illusion festhalten möchten in einer Demokratie zu leben)
Ich selber lebe zwar nicht in Österreich, habe aber ein ganzes, leer stehendes Einfamilienhaus und stelle dieses 10x lieber für diesen Zweck zur Verfügung als es noch einmal an einen Ö-Ar*** zu vermieten, der dann seine Miete nicht zahlt und auch noch nicht einmal gerichtlich zur Rechenschaft gezogen wird.
Oktober 13, 2007 um 8:12 |
Natürlich würde ich illegalisierte Menschen unterstützten!
Oktober 13, 2007 um 8:27 |
Da ich eh alleine wohne, freu ich mich, wenn wer anklopft
Oktober 13, 2007 um 8:27 |
Die grundsätzliche Frage, ob man einem Normensystem gehorchen soll, ist eine Gewissensentscheidung des mündigen Menschen, weswegen es zwischen „Rechtspflicht“ und „Moralpflicht“ immer wieder zum Konflikt kommen kann. Recht ist weder absolut gültig, noch unveränderlich, noch soll es die politische Praxis ersetzen – schon gar nicht das politische Mit- bzw. Dagegen-Denken der Bürgerinnen und Bürger.
Recht ist Menschenwerk, keine „höhere Instanz“, der man andächtig begegnen müßte. Solange ein Gesetz in Kraft ist, das dem eigenen Gewissen aufs Schlimmste widerstrebt, ist es angesagt, gegen dieses vorzugehen, durch Demonstrationen, Petitionen, Volksbegehren etc. und bei Gefahr im Verzug eben durch Helfen und Verstecken, schlicht: durch Störung der österreichischen Gemütlichkeit…
Oktober 13, 2007 um 8:32 |
Es ist höchst an der Zeit, dass der Begriff Demokratie wieder etwas näher seiner eigentlichen Bestimmung gerückt wird: die Macht muss wieder mehr vom Volk ausgehen! Meine Sympathien gelten allen, die sich aus Gründen der Menschlichkeit für Andere einsetzen. Das 100%ige Verlassen auf Gesetze, die von Volks-Vertretern „ausgehandelt“ werden, ist sehr gefährlich – nicht zuletzt der Fall in Klagenfurt/Viktring, wo einer pensionierten Lehrerin OHNE DURCHSUCHUNGSBEFEHL das Haus gestürmt wurde, weil Sie Schwarzen Nachhilfe gibt und in den Verdacht geriet (wie auch immer) Asylwerber etc. Unterschlupf zu gewähren, zeigt wo wir diesbezüglich angelangt sind. Breite Diskussion über das Fremdenrecht – SOFORT! Runder Tisch zum Bleiberecht – SOFORT! Breite & offene Diskussion über die PRAKTISCHE ARBEIT IM EXEKUTIVBEREICH mit daraus folgenden Handlungsaufträgen für die Verantwortlichen im Exekutivbereich!!! Wir müssen uns zur Wehr setzen. Momentan aktueller – weil in den Medien – Abschiebepraxis, aber was folgt als nächstes? Der Kampf gegen die Arbeitslosen von Oben herab (siehe D Hartz IV) im Namen der „Demokratie“. Die Entwicklung hin zu einer Konfliktsituation zwischen denen, die haben, gegen jene, die wenig bis nichts haben ist imho bereits sehr weit fortgeschritten. Ich fürchte wir alle haben diese Prozesse schwer unterschätzt – Solidarität ist überlebensnotwendig. Es sind auch in den seltensten Fällen die Fähigsten in Politik und Legislative/ Exekutive, die immer wieder darüber entscheiden können wie sich Schicksale von Individuen entwickeln. Dahinter steht imho „Machtwahn. Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet“ wie es ein Buchtitel von Albrecht Müller so haarscharf auf den Punkt bringt. Und wenn wir die „dominantesten“ Medien in Österreich – und nicht nur hier – in meiner Aufzählung dazunehmen, dann haben wir „Brot und Spiele“. Ich will nicht schulmeistern, nur diese Fälle in einen größeren Zusammenhang stellen, weil ich denke dieser größere Zusammenhang sollte dabei nicht übersehen werden: es läuft ein schwerer Angriff auf die Demokratie „im Namen der Demokratie“, den sich selbsternannte Eliten zunutze machen, um ihre Positionen zu festigen.
Kann leider auch kein eigenes Zimmer zur Verfügung stellen, aber ein Platz ist immer frei.
It’s about time – Democracy Now!
Oktober 13, 2007 um 10:31 |
Im Ernstfall kann mich kein Gesetz davon abhalten, zu meinen innersten Überzeugungen zu stehen und Menschen in Not zu helfen, die vom Staat wie Dreck behandelt werden. Alle Gesetze, die die Bewohner des Landes aufgrund ihrer Herkunft und Sprache in zwei Klassen einteilen, implizieren eine rassistische Grundhaltung des Staatsapparats.
Daraus folgt:
- Bleiberecht für alle!
- Arbeitsbewilligung für alle!
- Wahlrecht für alle!
Menschenrecht geht vor Fremdenrecht!
Oktober 13, 2007 um 10:57 |
Unmoralische Gesetze müssen nicht befolgt werden. Ich schäme mich für Österreichs menschenrechtsverachtendes Asyl- und Fremdenrecht.
Oktober 13, 2007 um 11:13 |
würde auch beim verstecken helfen, KEIN MENSCH IST ILLEGAL!!!
Oktober 13, 2007 um 11:22 |
JA “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.”
Oktober 13, 2007 um 1:24 |
Auch ich würde Menschen bei mir unterbringen!
Kein Mensch ist illegal
Oktober 13, 2007 um 11:44 |
Ich finde es beschämend, dass ein angeblich „gastfreundliches“ Österreich Menschen deportiert. Auch ÖsterreicherInnen waren vor nicht allzu langer Zeit auf fremde Hilfe angewiesen. Jetzt sind wir am Zug!
Oktober 13, 2007 um 12:34 |
Ich finde die derzeitige Gesetzeslage obszön, im Widerspruch zu den Menschenrechten (die jedenfalls höher als österreichisches Gesetz zu berwerten sind) – und noch dazu gegen die langfristigen Interessen Österreichs gerichtet! Recht ist nicht mehr als die Verschriftlichung einer Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung. Diese Meinung wird von populistischen Politikern und Medien massiv beeinflußt. All das bedeutet, dass Recht eine subjektive und temporäre Instanz ist. Sozialer Wandel kann nur statt finden, indem sich eine Minderheit über den status quo hinaus geht. Hätte niemand der Mehrheit und dem damals gültigen Recht widersprochen, hätten wir heute noch immer eine absolutistische Monarchie, kein Frauenwahlrecht, und die Todesstrafe.
Daher sind diese unmenschlichen Gesetze für mich kein Grund oder Hindernis, Menschen, die Hilfe benötigen, diese auch zu leisten. Das schliesst ausdrücklich Asylsuchende oder Immigranten ein, die nur wegen dieser Gesetze – und nicht als Personen oder allgemein verwerflicher Handlungen – zu „Illegalen“ gemacht werden. Es ist so einfach: man braucht nur das Gesetz zu ändern…
ICH WERDE AUCH WEITERHIN MENSCHEN HELFEN – AUCH WENN DAS GEGEN DAS GEGENWÄRTIGE ÖSTERREICHISCHE RECHT VERSTÖSST. MEIN (neues) GÄSTEZIMMER STEHT BEREIT.
Oktober 13, 2007 um 1:19 |
Ich lebe sowieso mit meinem illegalen Ehepartner zusammenzuleben.
Nach drei Jahren Ehe und einem gemeinsamen Sohn…
Wenn schon die österreichische Regierung und deren Vollstrecker nicht die Menschenrechte und die europäische Menschenrechtskonvention akzeptieren – oder verstehen sie sie nicht? – dann ist ziviler Ungehorsam selbstverständlich.
Oktober 13, 2007 um 1:20 |
In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts war es ein Zeichen von Menschlichkeit, Würde und sozialem Gewissen, ArbeiterInnen vor der Polizei der k&k-Monarchie zu verstecken.
Von 1934 bis 1938 war es ein Zeichen von Menschlichkeit, Würde und sozialem Gewissen, SozialdemokratInnen vor den Trupps des Austrofaschismus zu verstecken.
In der Nazizeit war es eine moralische Pflicht, JüdInnen, Homosexuelle, Behinderte und überhaupt alle verfolgten Menschen vor der SS und der Gestapo zu verstecken.
Es ist traurig, vor allem aber eine unendliche Schmach für uns alle, dass es wieder so weit ist, dass es eine moralische Pflicht, ein Zeichen von Menschlichkeit, Würde und sozialem Gewissen ist, AsylantInnen vor der ÖVP, FPÖ, dem BZÖ und auch der SPÖ zu verstecken.
Oktober 13, 2007 um 1:32 |
„Herr, vergib ihnen, denn sie wissen, was sie tun!“ (Karl Kraus)
Oktober 13, 2007 um 1:39 |
es ist eine schande und erbärmlich. schluss mit dieser menschen-hetzerei, dieser menschen verachtenden ausgrenzerei und abschieberei. kein mensch ist illegal und ich würde selbstverständlich jeder und jedem, die wegen der derzeitigen un-rechtsordnung in diesem land als solche verurteilt sind, helfen!
Oktober 13, 2007 um 1:52 |
mi casa es su casa
Oktober 13, 2007 um 1:54 |
Die Einhaltung von Menschenrechten ist essentiell und im akuten Ernstfall muß die eigene Zivilcourage einschreiten und nicht auf die Änderung von entmenschlichten Gesetzen warten.
Oktober 13, 2007 um 1:57 |
keine evaluierungen mehr, sondern aufschnürung des fremdengesetzpakets 2005, jetzt!
Oktober 13, 2007 um 2:02 |
ich würde menschen verstecken wenn ich so helfen kann, denn die asyl und fremdenpolitik der eu ist katastrophal, einfach unmenschlich
wenn recht zu unrecht wird, muss widerstand zur pflicht werden!!!!!!!!
menschen die immer nur nach dem aktuel gültigen gesetz handeln waren immer schon die basis für grausame regime und ideologien, besonders aber nicht nur der Nationalsozialismus
gesetze können gewissen nicht ersetzen
Oktober 13, 2007 um 2:29 |
Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst !!!
Oktober 13, 2007 um 2:58 |
Kein Menschen ist Illegal. Jesus war Asyulkind. so werde ich menschen so weiter Helfen.
Oktober 13, 2007 um 3:34 |
–
Oktober 13, 2007 um 4:02 |
Ich bin gegen Gesetze die Menschen bestrafen die sich durch die Migration ein wirtschaftlich abgesichertes Leben erhoffen.
Oktober 13, 2007 um 4:11 |
Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Defintion und Wahl seines zuhauses!
Oktober 13, 2007 um 4:40 |
kein mensch ist illegal! nein zur illegalisierung!
Oktober 13, 2007 um 4:56 |
Es ist simpel: das Gesetz muss abgeändert werden. Andere Staaten bekommen ihre Asylpolitik auch geregelt, ohne dass es soweit kommt, dass Minderjährige dem Staat mit Selbstmord drohen.
Die Aussage des Ex-Kanzlers könnte heuchlerischer nicht sein: „Asylanwälte seien das Hauptproblem. Jene, die die Menschen nicht von Anfang an auf ihre Chance aufmerksam machen.“. Ebenso jene Reaktionen der SPÖler, die nun empört in der Parlamentssondersitzung die Nase rümpfen „gegen die böse, böse ÖVP“. Sich mit Unschuld schmücken sollten nur jene 5 Abgeordnete dürfen, die bei Beschluss des Asylgesetzes der Abstimmung fernblieben.
Die Thematik muss an der Wurzel angepackt werden: es kann nicht sein, dass Familien jahrelang hier in wohnen, Kinder bekommen, integriert sind und dann – mir nix, dir nix – abgeschoben werden, tlw. in Länder, wo sie keine Existenzgrundlage haben. Und wenn da ein Herr Scheibner meint, „er sei froh, dass seine Großeltern nach dem Krieg nicht ausgewandert sind, sondern Österreich zu seiner jetzigen Prosperität verholfen haben“ (sinngemäß zitiert), dann weiß ich nicht wie mir geschieht bei solch realitätsfremden Aussagen.
Wenn wir schon dabei sind: das Recht auf Heirat mit Menschen aus Nicht-EU Ländern ist ebenso ein Spielchen mit Klauseln und Schlupflöchern. Die Verehrten Politiker sollten Acht geben: die Nerven der Bevölkerung lassen sich nicht bis ins Unendliche strapazieren.
Oktober 13, 2007 um 5:41 |
Ich helfe JEDEM Menschen, der meinen Hilfe braucht, auch und v. a. jenen, die von den menschenverachtenden Fremdengesetzen in Ö verfolgt werden!
BLEIBERECHT IST MENSCHENRECHT!!
Oktober 13, 2007 um 5:43 |
Das Österreichische Fremdenrecht gehört dringend reformiert. Es ist eine Schande, dass Österreich laut internationalen Studien im Spitzenfeld einer diskriminierenden Migrationspolitik in Europa liegt. Das ist ein Ausdruck einer kurzsichtigen populistischen Politik, die ich nicht unterstützen kann. Es sollte sich schon herumgesprochen haben, dass kulturelle Diversität und interkulturelle Toleranz grundlegende Parameter für das Überleben unserer Gesellschaft sind. Es ist auch ein Skandal, mit welchem finanziellen Aufwand die Festung Europa tagtäglich weiter gefestigt wird und mit welcher Propaganda die Fremden-Angst geschürt wird. Illegal ist die jetzige Politik, illegal die derzeit legalen Verbrechen gegen Menschenrecht und Menschenwürde.
Oktober 13, 2007 um 5:48 |
ich habe illegalisierte menschen in meinem zimmer untergebracht und werde das auch weiterhin tun, wenn es gebraucht wird.
Oktober 13, 2007 um 5:57 |
Ich helfe, denn: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Oktober 13, 2007 um 6:30 |
Alle Menschen haben das Recht, dort zu leben, wo sie es wollen. Das unterstütze ich vorbehaltlos. Theoretisch wie praktisch.
Oktober 13, 2007 um 6:45 |
das ist wohl das mindeste was man tun kann. Wir, das heißt ein Österreicher und eine Asylantin, haben uns im Oktober 2005 verliebt. Danach haben wir „hauptberuflich“ fast ein Jahr darum gekämpft um heiraten zu dürfen.
War in früheren Zeiten eine Heirat ein Mittel um Kriege zu verhindern und Frieden zu stiften, hat es der Staat Österreich im 21. Jahrhundert dank seiner „Ausländerpolitik“ geschafft, eine Heirat anscheinend nur mehr als gefährliches Mittel zur Erreichung einer Niederlassung einzustufen. So ist das mit der Liebe in den Zeiten der Globalisierung. Für Waren sind die Grenzen offen, für Menschen nicht. Stellen Sie sich vor, sie gründen eine Familie und es dauert zwei Jahre bis an einem Tisch sitzen dürfen. Welche Art von Krieg wird hier geführt, Herr Innenminister? Welche Art von Familie ist für die ÖVP „heilig“? Die Stammtischfamilie!
Was soll ein Gesetz gegen „Scheinehen“, welches übrigens von den NAZIs erfunden wurde, wenn es alle Eheschließungen zum Hürdenlauf verkommen lässt.
Oktober 13, 2007 um 6:55 |
Ich unterstütze Menschen in Not. Das derzeitige Ausländergesetz halte ich für menschenunwürdig. Wenns drauf ankommt, im Ernstfall, habe ich auch ein Bett frei. Denn dieses Gesetz widerspricht grundlegend meinem Rechtsverständnis.
Oktober 13, 2007 um 7:02 |
Kein Mensch ist Illegal! Daher helfe ich Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 13, 2007 um 7:12 |
¡ Ya Basta !
Wie lächerlich will Österreich sich noch machen?
Oktober 13, 2007 um 7:17 |
wenn es gegen unmenschliche gesetzt geht ist schutz von menschenrechten pflicht!
Oktober 13, 2007 um 7:23 |
Die österreichischen Asylgesetze und die damit verbundenen Zustände in unserem Land sind katastrophal. Ziviler Aufstand ist Pflicht und endlich tut sich was. Die Grenzen entstehen im Kopf, dem gehört mit aller Kraft entgegengewirkt. Niemand ist illegal und das Recht auf Würde und Familie muss verteidigt werden.
Oktober 13, 2007 um 8:01 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 13, 2007 um 8:35 |
Ich bekenne mich schuldig, Hilfsbedürftigen nicht nach ihren Papieren zu fragen, ehe ich ihnen zur Seite springe.
Wir haben das prinzipielle Recht auf zivilen Ungehorsam, ja, die Pflicht zum zivilen Ungehorsam, wenn das Gesetz uns verbieten will, einem Menschen gegenüber ein Mensch zu sein.
Oktober 13, 2007 um 8:57 |
Kein Mensch ist illegal!
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 13, 2007 um 8:57 |
ja. auch ich finde, dieses gesetz ist unrecht, und breche es im ernstfall.
Oktober 13, 2007 um 9:14 |
Juristisch ist die Abschiebung korrekt. Menschlich, christlich, sozial und humanitär – also in allen Bereichen, die unsere Kultur kennzeichnen – ist eine Abschiebung von Kindern, die ihr halbes eben in österreichischer Kultur und ihr gesamtes Schulleben in Österreich absolviert haben unmoralisch. Die offizielle römisch-katholische Kirche schweigt, nur beherzte Menschen handeln. Ich erkläre mich damit solidarisch. Auch ich würde helfen, aus staatsbürgerlicher Verantwortung und als Christ. Wer so lange bei uns mit Verfahren hingehalten wird, der soll auch bleiben dürfen. Keine neue Gesellschaft mit nazishafter Metalität!
Oktober 13, 2007 um 9:31 |
Illegalisierung treibt Menschen in die Verzweiflung.
Österreichs Asylpolitik richtet unwiederbringlichen Schaden bei AsylwerberInnen, Illegalisierten und allen, die in diesem Umfeld arbeiten an.
Das Leid ist unfassbar.
Deshalb: Menschenrechte für alle und auf jeden Fall helfe ich Illegalisierten.
Oktober 13, 2007 um 10:13 |
wer hilfe sucht, kriegt sie. immer.
Oktober 13, 2007 um 10:22 |
bin voll dabei, wenn’s darum geht den fremdenfeindlichen müll unserer regierung(en) auszubügeln
Oktober 13, 2007 um 10:33 |
Möchte hiermit meine Solidarität aussprechen!
Die österreichischen rassistisch motivierten Migrationsgesetze („Asyl- und Fremdenrechtsgesetze“) sind weder moral- noch vernunftgeboren. Logisch – Rassismus ist das Gegenteil von Moral und Vernunft.
Rassismus hat in der Poilitik (und überall sonst) nichts verloren. Jeder der ein wenig Geschichtsunterricht genossen hat sollte das wissen, Herr Minister Platter und co!!
Oktober 14, 2007 um 1:29 |
missachtung von wilkürlich gesetzten grenzen ist absolute priorität. fight rassism at first in your head.
Oktober 14, 2007 um 4:03 |
nur ein gesetz, das die menschenrechte respektiert, kann eingehalten werden.
alles andere wird den menschen nicht gerecht.
Oktober 14, 2007 um 6:14 |
Ich will nicht zulassen, dass unrechte Gesetze mein Verhalten anderen gegenüber beeinflussen. Wo das Gesetz zum Untrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Ich setze mich für die Abschaffung dieser Gesetze ein und fordere die Einführung wirksamer Maßnahmen zur sogenannten ‘Regularisierung’ illegalisierter Frauen, Männer und Kinder sowie die Sicherstellung des Zugangs zu grundlegenden sozialen Rechten (Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnen), dem Recht sich zu organisieren und auf faire Arbeitsbedingungen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
Die Entscheidung, wer bei mir wohnen darf, ist nicht von Papieren abhängig.
Eine Bewegung der Selbstorganisation von und Solidarität mit Menschen ohne Papiere in Österreich ist genauso überfällig, wie der EU-weite Einsatz für Bleiberecht, Arbeitsbewilligungen, Zugang zu sozialen und politischen Rechten (Selbstorganisation und Wahlrecht!) , für alle die hier leben.
Oktober 14, 2007 um 6:36 |
die gesetze müssen alle menschen schützen. asylrecht ist ein menschenrecht. davon sollten wir ausgehen dürfen.
Oktober 14, 2007 um 7:16 |
Es erhebt sich nichts über Humanität
Oktober 14, 2007 um 7:23 |
Es geht um Menschlichkeit – mehr ist dazu nicht zu sagen.
Oktober 14, 2007 um 7:37 |
Jemand hat einmal gesagt: „Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ – vielleicht sollte die ÖVP nachlesen und nachlernen.
Oktober 14, 2007 um 8:18 |
In meiner nächsten Umgebung gibt es Erschreckenderweise vieler solcher Fälle. Selbst das Einleben wird ihnen schwer gemacht, indem man ihnen die Arbeitserlaubnis verweigert, bzw. jahrelang hinauszögert. Sie werden dazu gezwungen schwarz zu arbeiten. Da rennt was völlig verkehrt. Was für eine Welt ist das?
Oktober 14, 2007 um 8:25 |
Wenn Menschenrechte abgeschafft werden, passiert dies meist Schritt für Schritt. Und die meisten merken gar nicht wenns zu spät ist – die Grausamkeiten die danach erst kommen hat die Geschichte schon unzählige male gesehen. Aber es ist nie zu spät sich gegen Zwangszurichtungen zu wehren. Die Abschaffung des genannten Paragraphen kann nur ein kleiner notwendiger Schritt sein, abgeschafft gehört aber noch viel mehr. Erst wenn dieses willkürliche Konstrukt der Grenzen abgeschafft sind, werden die Menschen auch unvoreingenommener miteinander kommunizieren – egal welche Sprache sie sprechen.
KEIN MENSCH IST ILLEGAL! Eine Strategie, dies zu zeigen ist der Weg in die Illegalität, drum will auch ich mich in diese begeben und helfen, wo es das Gesetz verbietet. Spätestens wenn die Gefängnisse zu klein sind um Millionen von Menschen einzusperren, werden diese stupiden Gesetze aufgehoben werden müssen.
Oktober 14, 2007 um 8:43 |
Asylwerber sollen das recht auf eine menschenwürdige Unterkunft, auf essen und ärztliche Betreuung haben. Meine Nachbarin hat auf der Flucht aus Afghanistan ihr Kind geboren. In der Asylantenunterkunft wurde ihr sogar das heiße Wasser für die Babynahrung verwährt. Die Wirtin gab ihr das Wasser mit denen die Eier gekocht wurden. Das Baby starb beinah an Salmonellenvergiftung. – Ärztliche Betreuung wurde ihr verwärt. Ich habe bisweilen schon von 2 bis 3 Asylantenherbergen gehört, die menschenunwürdigst mit den Asylanten umgehen. Hauptsache sie bekommen Geld dafür. – Je weniger sie für die Asylanten ausgeben, desto mehr bleibt ihnen selber.
Oktober 14, 2007 um 8:46 |
kein mensch ist illegal.
Oktober 14, 2007 um 9:00 |
Der Agnostiker fragt sich, wie dehnbar denn dieses Christentum ist, wenn sich ein kleiner, menschlich handelnder Landpfarrer und ein zynischer und beschränkter Innenminister auf es berufen können.
Oktober 14, 2007 um 9:05 |
Ich finde das Gesetz unmenschlich.
Oktober 14, 2007 um 9:06 |
Diese Liste macht Hoffnung!
Oktober 14, 2007 um 9:16 |
Ich versuche zu helfen, wo ich kann – gegen inhumane Gesetze und Mitmenschen, gegen Fremdenhass, für die Unterstützung der geschmähten und geplagten.
Oktober 14, 2007 um 9:38 |
lieber §115,
nichts persoenlich, leider besteht zwischen uns ein interessenkonflikt,
welcher in einer ignorierung deiner ueberfluessigen 357 zeichen endet.
mfg & und auf eine wohlverdiente pensionierung deinerseits hoffend
karl
Oktober 14, 2007 um 9:44 |
Jeder Mensch hat das Recht sich auszusuchen, wo Mensch leben will, und auch das Recht, an diesem Ort zu bleiben. Deshalb helfe ich Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 14, 2007 um 9:44 |
Eigentlich sollten sich die verstecken, die diese Gesetze vollziehen. Oder den Vollzug zumindest versuchen. Hihi. Erbärmlichkeit und Versagen ist für die Psyche auf Dauer ungesund. Aber was sollen wir mit den ganzen menschenverachtenden selbsthassenden Psychos machen? Abschieben in Mir-san-mir-Reservate vollgestopft mit Gesetzestreue? Und angesichts solcher Aussichten soll mensch kein faible für einfache Lösungen aufreissen? Nein im Ernst: Das wäre natürlich spiegelverkehrt niveaulos bescheuert. Die Frage ist ja auch falsch gestellt. Eigentlich stellt sich die Frage, was wir mit den Gesellschaftsstrukturen machen sollen, die massenhaft solche Menschenverachtung produzieren. Seit Jahren kritisieren wir Abschiebungen (und auch wir versagen damit), seit Jahren kommen und gehen die Verantwortlichen. Es liegt nicht an Einzelpersonen, diese menschenrechtliche Katastrophe hat System. Immerhin: Immer mehr Menschen kommen in unserer globalisierten Welt drauf, dass der Nationalstaat als Modell ausgedient hat. Schade, dass dieser Prozess so lange dauert und dass dabei so viele Verletzungen passieren. Jedenfalls müssen wir uns auch bei der Nase nehmen und Modelle entwickeln, wie globalisierte Gesellschaft funktionieren kann. So kann es jedenfalls nicht weitergehen.
Oktober 14, 2007 um 9:48 |
Ich diskutiere erst über die mögliche Sinnhaftigkeit „aufenthaltsbeendender Maßnehmen“ gegen Menschen, wenn es mindestens gleich strenge Gesetze und Bestimmungen zur Beendigung des Aufenthalts von unerwünschten Waren oder unerwünschtem Kapital gibt. Freihandel, freier Kapitalverkehr und Bewegungsunfreiheit für Menschen – das passt nicht zusammen.
Oktober 14, 2007 um 9:50 |
jedwede allgemeine gesetze sind in bestimmten fällen gegen die humanität und/oder wider dem verstand. ich fordere hiermit das unanfechtbare recht des „zivilen ungehorsams“ als menschenrecht welches in die verfassung aufgenommen werden sollte und mittels dem so mancherlei misslungene gesetzesvorlagen zumindest ansatzweise reguliert werden könnten. als staatsbürger wäre das doch das mindeste was einem zustehen sollte wenn schon demokratische wahlen nichts mehr verändern.
Oktober 14, 2007 um 9:57 |
keine gnadenakte, um die unmenschlichkeit des geltenden rechts dann zu kaschieren, wenn sie bereits in den massenmedien angeprangert wird, sondern ein gesetz, das menschenrechtskonform und den moeglichkeiten eines der reichsten staaten der welt angemessen ist.
Oktober 14, 2007 um 10:32 |
Bin ganz auf eurer Seite.
Oktober 14, 2007 um 10:44 |
„so wahr mir gott helfe, ich kann nicht anders“ seit jahrzehnten helfe ich leuten, ob legal oder illegal. ich bilde mir nichts drauf ein. ich kann wirklich nicht anders. nicht selten steige ich als beschenkter aus.
jean jaques rousseau:
„zwischen dem schwachen und dem starken ist es die freiheit, die unterdrückt, und das gesetz, das befreit.“ wir haben hier ein gesetz, das unterdrückt und den zivilen ungehorsam, der befreit.
die liebe ist ein kind der freiheit, oder heisst es umgekehrt, die freiheit ist ein kind der liebe.
freiheit und liebe sind die wichtigsten wegweiser um mensch zu werden.
das meint im ernst,
heini staudinger
Oktober 14, 2007 um 11:07 |
It is very important to help a person in serious problem. who knows tomorrow, you could be next – the next person who needs help or maybe not, your child, your brother, your ……. Whoever.
There are just two sides of it:
„Helping someone in desperate need or being in desperate need for help“
Chose where you belong to!
Oktober 14, 2007 um 11:10 |
Jeder Mensch soll sein dürfen, wo er sein will; die Unternehmen dürfen’s schon. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie nicht „voll integriert“ undoder aus einer „beliebten Familie“ sind.
Oktober 14, 2007 um 11:24 |
Ich unterstütze alle Aktionen, die diese menschenverachtende Politik bekämpfen. Und lieber Bundeskanzler Gusenbauer, wie wäre es mit Amnestie statt Amnesie!!!
**
Und an alle solidarischen Menschen: die rassistischen Übergriffe an öffentlichen Orten bekommen durch den medialen Druck neues Futter. Auch hier nicht wegschauen, wenn Menschen auf der Straße angegriffen werden. Für manche Teile der Bevölkerung wird der öffentliche Raum zum Spießrutenlauf. EINGREIFEN!
Oktober 14, 2007 um 11:25 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 14, 2007 um 11:32 |
Wenn ein Mensch in irgendeinem Moment seines Lebens sich freiwillig oder aufgrund äußerer Umstände sich dazu entschließt das Fleckchen Erde zu wechseln auf dem er/sie lebt, dann darf kein Gesetz das verbieten und ich werde immer bereit sein jedem illegalisierten Menschen zu helfen!!!
Oktober 14, 2007 um 11:34 |
Menschen sollen dort leben können wo sie wollen. Nationalstaaten verhindern dies. Conclusio: Menschen bleiben – Staaten abschaffen. Bis dahin gilt: vorbehaltlose Unterstützung aller Illegalisierten – theoretisch wie praktisch.
Oktober 14, 2007 um 11:39 |
Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen.
Oktober 14, 2007 um 11:49 |
me 2
Oktober 14, 2007 um 11:49 |
Ich bin dabei. Ich helfe Menschen, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 14, 2007 um 12:14 |
Ich fordere die Schaffung von rechtlichen und sozialen Bedingungen, die MigrantInnen ein respektvolles und sicheres Leben in Österreich garantieren. Ich unterstütze Menschen die illegalisiert wurden!
Oktober 14, 2007 um 12:46 |
die illegalisierung von menschen durch gesetze ist eine herabwürdigung die keine duldung erlaubt. kein(e) mensch(en) soll(en) das recht haben, über andere zu entscheiden. und jeder mensch hat das recht auf leben – und zwar nicht auf irgendeines, sondern auf ein gutes.
ja, ich würde das gesetz übertreten, um illegalisierten menschen zu helfen.
Oktober 14, 2007 um 12:54 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Die möchteger Götter der Politik machen erst Illegale Menschen und fördern die Diskriminierung durch die Gesetze diie sie hervorbringen. Es gibt kein Recht auf der ganzen Welt (des ganzen Universums) die das Zerreissen von Familien und Freunden durch Abschiebung und Illegalisierung duldet und Fördert, einzig die selbstgemachten Gestze der Politik, von den Menschren die es sich richten wollen und können sind dazu im Stande und spielen dadurch Götter. Es ist eine große Schande was diese Menschen anstellen.
Oktober 14, 2007 um 12:58 |
auf jeden fall!!!
Oktober 14, 2007 um 12:59 |
Kein Gesetz darf ein Hindernis sein, um menschlich zu handeln, um Menschenrecht durchzusetzen, um illegalisierten Menschen zu helfen. Auch für mich nicht.
Oktober 14, 2007 um 1:21 |
Die bestehenden Fremden- und Asylgesetze sind Unrecht. Daher werde ich auch Menschen helfen, deren Aufenthalt nach diesen Gesetzen „illegal“ ist.
Oktober 14, 2007 um 1:50 |
Politiker rühmen sich „bekennende Christen“ zu sein, handlen aber völlig unchristlich. Ich bin ein schlechter Katholik, bekenne mich aber zu Nächstenliebe und Fremdenhilfe. Ein Gesetz, das Nächstenliebe verbietet ist unmoralisch und unchristlich und muss deshalb auch nicht befolgt werden.
Oktober 14, 2007 um 2:06 |
kein Mensch ist illegal und kein Gesetz legitimiert die Abschiebung von Menschen. nichts legitimiert Menschen aus einem sozialen, kulturellen und ökonomischen Kontext zu reissen und diese im Nichts ab zu stellen. mit tödlicher Folge.
als Widerständler schütze ich Menschen vor der Illegalisierung — auch wenn Platter und seine Parteifreunde andere Pläne für dieses Land hegen und sich auf „das Gesetz“ beziehen, das „demokratisch“ sein will.
Oktober 14, 2007 um 2:29 |
Dieses Gesetz muss geändert werden, es ist eine Schande für Österreich und schafft eine bedrückende Situation für alle human denkenden Menschen.
Oktober 14, 2007 um 3:13 |
Beamte, die als Haupt- oder Beitragstäter an der Abschiebung integrierter Ausländer mitwirken, verstoßen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und damit gegen die österreichische Bundesverfassung.
Innenminister Platter, der diesen systematischen Verfassungsbruch nicht nur toleriert, sondern – weitaus schlimmer – öffentlich gutheißt, fördert, ja geradezu einfordert und durch ebenso systematische öffentliche Hetze gegen die besagten Verfassungsbestimmungen noch verschlimmert, ist als Hochverräter vor Gericht zu stellen; ob er dann im Häfen landet, hat (hoffentlich unvoreingenommen) das Gericht zu prüfen, daß aber einer von seinem geistigen und politischen Zuschnitt in einem Ministerbüro nicht einmal als Türsteher oder Raumpfleger etwas zu suchen hat, das kann die demokratische Öffentlichkeit auch selber beurteilen.
Naja, und angesichts derart kapitaler Rechtsbrüche von seiten der Politik und Bürokratie fällt der Verstoß gegen ein mieses, kleines und ohnehin selber verfassungswidriges Gesetz wie das Fremdenpolizeigesetz nicht weiter ins Gewicht… Manchmal muß man Recht brechen, um dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen, oder so ähnlich.
Oktober 14, 2007 um 3:16 |
kein mensch ist illegal!!
Oktober 14, 2007 um 3:26 |
Nur falls Politik nicht weiss, was sie nun als nächstes tun soll: Krisen erfordern Krisenmassnahmen. Kein Kampfschrei, sondern die Aufforderung eine Regelung zu finden, die nicht kriminalisert, wo niemand kriminell ist. Eine Aufforderung an die Politik – genauer gesagt an das Parlament. Sondersitzungen, Überstunden, um eine politische Aufgabe wahrzunehmen. Mit Anstrengungen, die zumindest mit gleicher Verve und Budget betrieben werden, wie ein paar Kilometer Autobahn kosten. Lösung bitte bis 1. Januar 08 – und Ausserkraftsetzung von „Abschiebungen“ bereits intergrierter Personen und Familien bis dahin, solange diese von einem Österreicher aufgenommen (oder erhalten) werden, oder z.B. 5 Österreich, haben , die ihr hierbleiben unterstützen (z.B. per Unterschrift). Politik on stage, please. Verwalter bitte in die 2. Reihe.
Oktober 14, 2007 um 3:34 |
Angesichts der rassistischen und nationalistischen Gewaltpraxis des österreichischen Staates kann ich nicht umhin mich an die Politik des frühen Nationalsozialismus erinnert zu fühlen. Eine solche Gewaltpraxis ist durch nichts zu legitimieren. Ideologisch wird sie mit dem Verweis auf „unseren Reichtum“ zu rechtfertigen gesucht, der angeblich „selbst erarbeitet“ wurde, was in der herrschenden Sicht der Dinge heißt, dass er nicht mit anderen geteilt werden müsse. Begleitend wird zumeist festgestellt, „man könne ja nicht alle ins Land lassen, die dies wollen“. Tatsächlich ist die globale Ungleichheit und tendenzielle Verelendung, die Österreich mitverschuldet, die Ursache von Migration im Weltmaßstab. Die österreichische Wirtschaft, der österreichische Staat und große Teile der von ihm eingegrenzten Menschen profitieren von dieser Ungleichheit, die aktiv – unter anderem im Rahmen der EU und ihrer Welthandelspolitik – aufrecht erhalten wird. Der hiesige Reichtum beruht also nicht auf besonderen positiven Leistungen dieses Staates, der Wirtschaft seines Territoriums oder der von ihm eingegrenzten Menschen. Im Gegenteil, seine Grundlage sind Mord und Vernichtung. Nicht zuletzt der Zweite Weltkrieg brachte – gerade durch seine Zerstörungen, die massenhaften Enteignungen, Ermordungen sowie eine gezielt eingesetzte Zwangsarbeit und systematischer Ressourcentransfer – den entscheidenden Industrialisierungsschub für die hiesige Wirtschaft. Der gegenwärtige „Reichtum“ dieser Wirtschaft und großer Teile der von ihr abhängigen Menschen beruht nicht nur auf internationalen Ausbeutungsverhältnissen. Er gründet ebenso auf der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und der nachhaltigen Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen, die anderen nicht mehr zur Verfügung stehen. All dies sind die Ursachen dafür, dass Menschen versuchen, anderswo eine Perspektive zu finden. Migration zu verhindern ist unmöglich. Abschiebungen sind unmenschlich. Alle Menschen haben ein Recht auf ein gutes Leben. Kein Mensch ist illegal. Daher werde auch ich Menschen helfen, im Land zu bleiben, deren Aufenthalt nach den bestehenden Fremden- und Asylgesetzen „illegal“ ist.
Oktober 14, 2007 um 3:42 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Ich werde mich nciht anpassen an Gesetze, die von ELiten gemacht wurden, um sich als Eliten zu halten – besonders dann nicht, wenn Menschen nur aufgrund ihres Geburtsortes degradiert werden. WIr sind Menschen auf EINEM selben Planeten und Opfer verschiedener regionaler Prägungen. Dass es noch heute Menschen 1., 2. und 3. Klasse vor dem Gesetz gibt, ist ein Armutszeugnis für die Menschheit. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.
Oktober 14, 2007 um 3:51 |
Ich helfe Menschen, die von Illegalisierung bedroht sind, weiter.
Oktober 14, 2007 um 4:13 |
Ich habe stets Menschen geholfen und sie auch versteckt, wenn es nötig war und werde das auch weiterhin so machen.
„Wo Recht zu Unrecht wird …“
Oktober 14, 2007 um 4:27 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”
Oktober 14, 2007 um 4:30 |
Schande für Österreich, dass solche Listen überhaupt notwendig sind!
Oktober 14, 2007 um 4:47 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Das ist einfach und klar.
Aber Monstrositäten wie Fremdenpolizeigesetze, Bleiberechtsbestimmungen und aufenthaltsbeendende Maßnahmen haben auf mich zustimmungsverweigernde Wirkung.
Oktober 14, 2007 um 4:53 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”
und niemand hat das Recht, zu gehorchen!
Oktober 14, 2007 um 5:04 |
Meine Wohnung steht auch jederzeit für Menschen offen, denen grundlegende Menschenrechte derart verweigert werden.
Oktober 14, 2007 um 5:11 |
In meiner WG ist immer ein Plätzchen frei!
Oktober 14, 2007 um 5:29 |
solidarität mit allen von menschen illegalisierten menschen.
Oktober 14, 2007 um 5:32 |
Alle bleiben!
Oktober 14, 2007 um 5:33 |
Für das humanitäre Recht auf Aufenthalt egal wo und von welcher Herkunft.
Es kann nicht sein, dass einem Menschen verboten wird zu bleiben und zu sein.
Oktober 14, 2007 um 5:45 |
ich werde mich nicht vor der verantwortung verstecken anderen menschen unterschlupf zu gewähren!
Oktober 14, 2007 um 5:56 |
Ich finde dieses Gesetz ist unrecht, und werde es im Ernstfall brechen.
Deshalb gebe ich offen zu:
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 14, 2007 um 5:58 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Power durch die Mauer bis sie bricht
Bonzen und Nationalrat abschieben
Oktober 14, 2007 um 6:07 |
gegen diese unmenschlichkeit!
jemensch hat das recht auf freie lebensraumwahl.
Oktober 14, 2007 um 6:13 |
Kein Mensch ist illegal – und wenn Gesetze Menschen illegalisieren, dann muessen diese Gesetze weg.
Das Gästezimmer steht zur Verfügung, auch und gerade für Illegalisierte.
Oktober 14, 2007 um 6:15 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
dieses menschen verachtende gesetz haelt mich nicht davon ab leute in so einem fall zu unterstuetzen;
no border no nation, und schon gar keine so widerwaertigen gesetze!
Oktober 14, 2007 um 6:18 |
Na und ob ich da mitmachen würde.
Oktober 14, 2007 um 6:27 |
Harmonie ist’s deret wegen wir hier leben uns’re Zeit.
Uns gegeben ist der Wille, mächt’ge Macht, nutzen wir sie!
Leben ist ein Geheimniss, entdecken wir es.
Lebensbejahend dem Leben begegnen, so sagen wir zu Leben Ja!
Weil das Leben zu allem Ja sagt, haben wir zu sagen, was sein soll. Sein Soll was Harmonie bringt.
Ich weiß ich sollte kritisieren,……
Ich weiß nur durch neue lebensbejahende Schritte kann neues SEIN.
Fliehe aus den Lügenburgen, befreie Dich des falschen Scheins, das Gefängniss das Du selbst machst, hindert Dich am Leben zu sein.
Harmonie für’s ganze Sein.
Oktober 14, 2007 um 6:31 |
Ich half und helfe illegalisierten Menschen im Ernstfall weiter.
Oktober 14, 2007 um 6:42 |
Ach, das ist eine schöne Serie von Beiträgen. Man atmet richtig auf. Aber werden wir genügend Luft schöpfen können in unserem Land? Sind wir hier nicht nur ein Minderheitenprogramm? Ich befürchte es. In den letzten Jahren hab ich einiges an Geld an etliche schwarzafrikanische Bettler, Asylwerber in Graz und Linz, abgegeben. Für den einen die Miete, für den anderen der Führerschein, dann wieder eine Handyrechnung, gar das Begräbnis der Mutter in Nigeria. Diese Menschen sind oft an den Grenzen der Verzweiflung, und reden oft verdammt glaubwürdig vom Selbstmord (vgl jüngster Vorfall in Steyr!). Mir steigt die Schamröte ins Gesicht, dass ich in einem Staat lebe, der diesen Menschen die Arbeitsmöglichkeit und damit eine würdige Existenz verbietet. Ich möchte einfach nur aufrufen: Diese Leute brauchen kein Zimmer, sie brauchen nur Geld. Und zwar zumeist ziemlich viel. Bitte geben Sie ihnen Geld! „You are my father, you are my god!!!“ sagt Richard aus Nigeria zu mir, und dann gebe ich ihm wieder mehr als ich habe. Bitte entlastet mich doch ein wenig, ich habs nicht mehr. Liebe Grüße an Doron, an Gerlinde, an Christian Felber! Fühle mich hier in bester Gesellschaft.
Oktober 14, 2007 um 6:52 |
Migration ist v.a. eine Folge der durch den reichen Norden durchgesetzten Ausbeutungsverhältnisse in vielerlei Hinsicht. Ich schäme mich für Österreich.
Als Schulkinder waren wir stolz, jetzt bleibt nur mehr die Scham!!!
Wo Gesetz zum Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht
Oktober 14, 2007 um 6:56 |
Hallo Politik:
je mehr Eure Entscheidungen gegen Menschlichkeit fallen, desto mehr verweigert Ihr Euch dem Blick in die Zukunft und unterstützt damit die extremen Rechten. Nur wenn es uns jetzt gelingt, die Gesellschaft auf ein offenes Miteinander einzustimmen, kann es gelingen den Aufbau neuer Eisener Vorhänge vorzubeugen. Danke Minister Platter, dass er durch seinen Widerstand gegen Menschlichkeit dazu beiträgt, mehr Menschen nachdenklich zu machen. Auch ich habe ein Gästezimmer!
Oktober 14, 2007 um 7:00 |
mi casa su casa – immer schon und immer gern wieder
Oktober 14, 2007 um 7:01 |
Liebe Gästezimmerbesitzer und Solidaritätsbekunder!
Ich wünsche mir, daß irgendwer aus diesem Forum bekannt gibt, wie es denn dazu kommen könnte, daß eine Bedürftige, ein Bedürftiger auch den Weg in die liebenswerterweise so zahlreich angebotenen Gästezimmer findet.
Hilfreich wäre vielleicht eine bessere Vernetzung in diesem Forum. Ute Bock braucht jedenfalls immer Unterstützung. und das seit sie begonnen hat, Gästezimmer und ganze Wohnungen mit Menschen zu füllen, die es brauchen. Sie wäre sicherlich froh, wenn sie die hier reichlich angebotene Unterstützung in ihr Projekt einbeziehen könnte.
–> http://www.fraubock.at
Wie man sehen kann, werden hier ganz konkret Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten, Spenden und sonstige Hilfe gesucht. Vieleicht ist es ja für viele auch möglich, über ein derartiges Projekt Hilfe angedeihen zu lassen.
Ich kenne leider kaum weitere Projekte dieser Art, bitte aber die geschätzte Solidaritätsgemeinschaft darum, diese hier auch zu posten. Der nächste Winter steht vor der Türe …
Danke
Oktober 14, 2007 um 7:04 |
Menschlichkeit ohne Grenzen,
mehr brauchen wir nicht!
Oktober 14, 2007 um 7:04 |
ja, auch ich bekenne mich zur zwischenmenschlichen solidarität.
Oktober 14, 2007 um 7:21 |
und da sagt man die todesstrafe wurde abgeschafft…………..
Oktober 14, 2007 um 7:34 |
Freies Aufenthaltsrecht, immer und für alle Menschen! Stop der illegalisierung von MigrantInnen!
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 14, 2007 um 7:35 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 14, 2007 um 7:36 |
Meine persönliche Ethik und Moral geht vor jedem Recht und die gebietet mir Menschen in Notlagen zu helfen.
Oktober 14, 2007 um 7:51 |
Das Denken in Grenzen begrenzt das Denken…
Es wird Zeit, dass unsere Politiker das endlich kapieren.
Als Auslandsösterreicherin empfinde ich unser Fremdenrecht ekelerregend und menschenverachtend. Es wird Zeit, dass die SPÖ eines der wichtigsten Gesetze, die sie „geerbt“ hat, in dem Müll wirft und ein neues schafft, das Asylanten mit Würde und Respekt behandelt. Wir sind ein Wohlstandsland und damit verpflichtet, uns Mitgefühl und Hilfestellung „leisten“ zu können. Besonders bei bereits integrierten Menschen, die hier eine Heimat gefunden haben, und durch ihre Arbeit den Staat unterstützen, nicht ausnützen.
Oktober 14, 2007 um 8:16 |
menschen bewegen sich. sich frei zu bewegen muss recht jedes menschens sein. menschen sind schön, sind klug, alt, jung, dumm, traurig, glücklich, arm, reich…. menschen sind. kein mensch ist illegal. ich habe eine gästematratze.
Oktober 14, 2007 um 8:21 |
Verkehrte Welt, verkehrte Gesetze! Es würde mir als grober Verstoß gegen die Menschlichkeit erscheinen, nicht zu helfen!
Oktober 14, 2007 um 8:46 |
Wir alle sind sowohl InländerInnen wie auch AusländerInnen auf dieser Welt und Xenophobien darf kein Recht eingeräumt werden. Wie viele Kriege (auch menschenverachtende Fremdengesetze sind eine Kriegsansage!) müssen noch geführt werden, bis das endlich alle verstehen! Mein Haus wird daher immer für ALLE Menschen offen sein, besonders aber für diejenigen in Not.
Oktober 14, 2007 um 9:33 |
….für die aufhebung des nationalstaats und menschen die endlich begreifen, dass es 191 million migrants worldwide
USD 276 billion in remittances worldwide
24.5 million internally displaced persons (IDPs) gibt, und sich solche sozialen Prozesse nicht aufhalten lassen!
Oktober 14, 2007 um 9:34 |
Auch Kinder und heranwachsende Jugendliche haben Rechte. Sie wie Verbrecher abzuschieben, ist unrichtig und unmenschlich. Menschen mitten in der Nacht abzuholen und wegzubringen, erinnert an die Nazizeit! Eine Familie, die eine Wohnung gefunden, ein Mann, der eine Arbeit gefunden hat, Kinder, die in der Schule integriert sind – alle hinterlassen Lücken, wenn sie mit Gewalt entfernt werden. Zu allen Zeiten sind Menschen dorthin gezogen, wo sie leben konnten und ein Auskommen gefunden haben. Flucht ist kein Verbrechen!
Oktober 14, 2007 um 9:35 |
No Border-No Nation!
Oktober 14, 2007 um 9:35 |
Österreich ist ein Einwandererland geworden und das sollte die Politik einmal akzeptieren. In diesem Sinne brauchen wir eine Amnestie-Kampagne so wie sie in anderen Einwandereländern regelmäßig durchgeführt wird.
Oktober 14, 2007 um 9:51 |
Die rassistischen Motive solcher Gesetze sind dermaßen ekelerregend, dass es sich schon deswegen verbietet, sie zu beachten. Ganz abgesehen davon, dass es hier um Menschen geht, die wie Dreck behandelt werden und auch von mir wie Dreck behandelt werden sollen, was ich aber nicht tun werde, denn solange Menschen illegal sein sollen, solange ist eure Legalität nichts weiter als ein Privileg, das ihr behalten könnt. Solidarität statt Nationalität!
Oktober 14, 2007 um 9:52 |
Als Künstler und Veranstalter eines Friedensfestes denke ich seit Jahren Grenzenlos.
Es ist einiges in Österreich zuwider besonders das der Staat die Arroganz besitzt Familien die seit Jahren in Österreich leben mittels Abschiebung zu zerreissen.
Wann denken wir endlich Global und nicht mehr so kleinkarriert!?
Oktober 14, 2007 um 9:53 |
Wenn recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Nicht von mir, aber umso richtiger. Es kann doch nicht sein, dass das sechstreichste Land es sich nicht leisten kann, Menschen Hilfe zu leisten.
Oktober 14, 2007 um 10:13 |
die bestehenden asyl- und fremdengesetze zwingen menschen in verzweiflung und ein leben im untergrund – sie stellen menschlichkeit unter strafe und machen ungehorsam zur pflicht.
Oktober 14, 2007 um 10:13 |
Als Mitlgied er Österr.Liga für Menschenrechte fordere ich die österr.Regierung auf, künftig die Einscheidung über das Bleiberecht von Flüchtlingen rasch zu fällen. Die Urasche für die Verzögerung, die in vielen Fällen viele Jahre beträgt, hängt unmittelbar zusammen mit der zunehmenden Verschlankung und Schwäche des Staates, hervorgerufen durch schleichenden Beamtenabbau, der auf der einseitig begünstigenden Steuerstrategie gegenüber Großunternehmen basiert.
Seit 1999 als Schubhaftseelsorger tätig verabscheue ich sowohl die Schubhaftpraxis Österreichs als auch das Verschwindenlassen von seit vielen Jahren integrierten ausländischen Familien
Oktober 14, 2007 um 10:23 |
Man könnte sagen, Jörg Haider, heute als Provinzpolitiker nur scheinbar am Abstellgleis, war noch nie so mächtig wie heute. Seine Politik wird mittlerweile von den anderen Parteien erledigt. Die Wende anno 2000 war wirklich eine, eine umso gefährlichere, da schleichende, unmerkliche – die sich als sehr nachhaltig erweist, obwohl die handelnden Personen längst andere sind. Eine Wende, die den Rechtsstaat teilweise hat verlottern lassen, die in ÖVP und SPÖ die letzten Reste eines humanen Gewissens zum Verschwinden gebracht hat. Dagegen aufzutreten ist Pflicht.
Oktober 14, 2007 um 10:46 |
Täglich bin ich im Kontakt mit illegalisierten Menschen. Mit ihnen zu reden, Freundschaften zu entwicklen und ihnen weiterzuhelfen ist für mich etwas selbstverständliches und normales. Ich helfe ihnen im Ernstfall und auch in unersten Fällen weiter, weil es normal ist.
Oktober 15, 2007 um 12:06 |
ich werde wiederholungstäterin sein.
Oktober 15, 2007 um 12:18 |
na aber allemal ist das eine form der kriminalität die ich bereit bin in kauf zu nehmen! wie hier erfreulicher weise schon öfters angemerkt wurde – ist die illegalität und kriminalität das ergebnis solchen verhaltens, das was übrig bleibt von der idee der unterstützung, humanität und zusammenarbeit um zu einem gemeinsameren gesamtergebnis zu kommen – dann ist mit sicherheit das gesetz das diese illegalität definiert hat fehl am platz, nicht die idee!
grenzen ziehn mag in unserer geschichte nötig gewesen sein um die dinge besser zuordnen zu können. weiterentwicklung wäre wenn wir diese grenzen nicht mehr brauchen würden und uns darüber hinaus bewegen. und ich wünsche uns weiterentwicklung!
Oktober 15, 2007 um 5:29 |
Die Fälle müssen einzeln geprüft werden, individuell. Menschen, die es ehrlich meinen, hier leben wollen, arbeiten, ihre Familien haben, müssen eine Chance in Österreich haben. Wenn mein Schwager morgen abgeschoben würde, würde ich ihm helfen, auch wenn ich dadurch illegalisiert würde.
Oktober 15, 2007 um 5:36 |
hier wird widerstand zur pflicht
Oktober 15, 2007 um 5:49 |
Wir dürfen uns dieses illegalisieren und kriminalisieren von Menschen nicht gefallen lassen. Ich werde helfen, wenn ein Mensch in Not ist!!
Oktober 15, 2007 um 5:57 |
Das österreichische Asyl- und Femdenrechtsgesetz muss unbedingt novelliert werden. Es muss für Menschen, die sich integriert haben, ein absolutes Bleiberecht ohne viele Unwege geben. Und das auf nationaler Ebene.
Oktober 15, 2007 um 6:19 |
Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht für alle! Das Fremdengesetz verstößt gegen Menschenrechte! Wo Unrecht zu recht wird, wird Widerstand, ziviler Ungehorsam zur Pflicht!
Oktober 15, 2007 um 6:34 |
Ixch arbeite vor allem mit Minderjährigen und natürlich würde ich diesen helfen im Lande zu bleiben, wenn ich nicht sicher sein kann, dass sie im Heimatland Scghutz findfen können.
Kinder nach Hause zu schicken, wo sie in Ruinen leben müssen ist menschenrechtswidrig und Österreich nicht würdig.
Wenn maqn die die Helfen als Gutmenschen bezeichnet, so müssen wir nunmehr alle die die grausam sind als Unmenschen bezeichnen.
Oktober 15, 2007 um 6:35 |
mir macht das gerede von recht und ordnung und gesetzen und pflichterfüllung angst.
gesetze gehören gebrochen, wenn sie unmenschlich sind.
Oktober 15, 2007 um 6:44 |
„Die Nächstenliebe gründet sich auf die Erfahrung, dass wir alle eins sind. Die Unterschiede von Begabung, Intelligenz und Wissen sind nebensächlich im Vergleich zur Identität des menschlichen Kerns, der uns allen gemeinsam ist. Um diese Identität zu erleben, muß man von der Oberfläche zum Kern vordringen. Wenn ich bei einem anderern Menschen hauptsächlich das Äußere sehe, dann nehme ich nur die Unterschiede wahr, das was uns trennt; dringe ich aber bis zum Kern vor, so nehme ich unserer Identität wahr, ich merke dann, daß wir Brüder (Schwestern) sind“ (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens).
Wenn sich ein Fremder in eurem Land aufhält, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Er soll bei euch wie ein Einheimischr sein, und du sollst ihn lieben wie dich selbst, denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen (Lev 19,33)
Oktober 15, 2007 um 6:48 |
ich helfe menschen im ernstfall weiter auch wenn sie illegalisiert wurden.
alle duerfen sein und leben wo sie sein und leben wollen
Oktober 15, 2007 um 6:57 |
für ein gesetz, das menschenrechtskonform und den moeglichkeiten eines der reichsten staaten der welt angemessen ist
Oktober 15, 2007 um 6:58 |
konzerne dürfen sich aus wirtschaftlichen gründen ansiedeln, wo sie wollen!
jeder mensch soll dort leben dürfen, wo es für die eigene entwicklung gut passt!
ich werde menschen weiterhelfen, wenn sie „illegalisiert“ werden.
Oktober 15, 2007 um 6:59 |
GESETZE SIND DA UM GEBROCHEN ZU WERDEN!
LEGAL – ILLEGAL – SCHEISSEGAL!!
Oktober 15, 2007 um 7:02 |
Hilfe für Menschen in Not zu kriminalisieren, ist ein unglaublicher Skandal. Ich bin fassungslos, wenn ich lese, dass es tatsächlich zu entsprechenden Anzeigen und Verurteilungen kommt.
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 7:03 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 7:12 |
Das Gesetz des eigenen Gefühls über Recht/Unrecht, geht vor irgendwelchen absurden „Fremdenpaketen“.
Oktober 15, 2007 um 7:20 |
Niemand ist illegal – niemand! Diese Zeiten sind vorbei. Dafür stehe ich.
Oktober 15, 2007 um 7:32 |
wo recht zu unrecht wird, wird widerstand zur pflicht. ich sehe das nicht als unrecht, leuten zu helfen, die von solchen gesetzen kriminalisiert und „illegalisiert“ werden. daher erkläre ich mich auch bereit, in diesem fall das gesetz zu übertreten und den leuten zu helfen. kein mensch ist illegal!
Oktober 15, 2007 um 7:34 |
Ja, auch ich würde es tun.
Ich möchte nie wieder solche Zustände erleben, die an das 3. Reich erinnern!
Oktober 15, 2007 um 7:39 |
Ja, ich helfe Menschen weiter, wenn sie illegalisiert wurden!
Oktober 15, 2007 um 7:51 |
ja
Oktober 15, 2007 um 8:07 |
Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit und das Recht auf Leben. Wie kann man nur so engstirnig und brutal vorgehen: Familien zerreißen und sich auf das erfolgreiche Gesetz berufen ohne an Moral und humanitäre Pflicht zu denken. Es ist höchste Zeit aufzuwachen und umzudenken. Das jetztige Gesetz zwingt zur Gegensteuerung.
P.S.: ICH HELFE MENSCHEN WEITER, AUCH WENN SIE ILLEGALISIERT WURDEN ! ! !
Oktober 15, 2007 um 8:21 |
alle menschen haben ein recht zu bleiben (egal ob „gut integriert“ oder „anständig“ oder ….) und dürfen keinesfalls auf gnadenakte irgendwelcher politiker angewiesen sein.
ich unterstütze und leiste bleiberechtshilfe.
Oktober 15, 2007 um 8:26 |
wir können nicht integration fordern und dann bestens integrierte ausweisen und menschen, die sie unterstützen, bestrafen – ich bin für die schaffung menschenwürdiger gesetze und zustände!
Oktober 15, 2007 um 8:26 |
Es ist die Aufgabe des Staates Menschen in existenzieller Not zu versorgen.
Wenn dieser die Aufgabe nicht mehr übernimmt, sind es die Bürgerinnen jedes Landes, um zu unterstützen, wo es notwendig ist.
Ja, ich helfe Menschen seit langem, wenn sie illegalisiert wurden – und werde es auch weiter tun.
Oktober 15, 2007 um 8:27 |
Ja!
Oktober 15, 2007 um 8:29 |
ja!
Oktober 15, 2007 um 8:35 |
Auch wenn mein Zimmer nicht groß ist, für Menschen in Not ist immer ein Platz!
Oktober 15, 2007 um 8:39 |
Unser Fremdengesetz ist durch und durch ekelhaft, aber in einem Land, dass (u.v.a.) z.B. einen „Euthanasiearzt“ des 3. Reichs Jahrzehnte lang über das Rechtsempfinden von Delinquenten entscheiden ließ, ohne ihn jemals für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, absolut kein Wunder. Dieses Fremdenrecht durch Hilfeleistung für die Entrechteten nicht zu brechen, ist schlicht und einfach unrecht!
Oktober 15, 2007 um 8:43 |
Willkommen in Österreich!
Oktober 15, 2007 um 8:51 |
Menschen auf der Flucht, auf der Suche nach Sicherheit, müssen immer einen Platz in diesem reichen Österreich finden. Und bei mir gibt es zwar kein Gästezimmer, aber immer einen Platz.
Oktober 15, 2007 um 8:57 |
Selbstverständlich!!
Oktober 15, 2007 um 9:07 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 9:09 |
kein mensch ist illegal.
kein mensch darf illegal sein.
kein mensch darf illegalisiert werden!
Oktober 15, 2007 um 9:17 |
Ja! Es ist so wichtig, dass das endlich ein großes Thema wird!
Oktober 15, 2007 um 9:20 |
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
Übrigens – ich hab auch ein Gästezimmer …
Oktober 15, 2007 um 9:21 |
Seit 40 Jahren engagieren wir uns persönlich – und seit 30 Jahren im Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit – für Menschen, die sich in ihren Ländern gewaltfrei für ihre Rechte engagieren. Ein Teil von ihnen muss als klassische Flüchtlinge vor Krieg und Diktatur in andere Länder fliehen – mit ungewisser Möglichkeit zur Rückkehr. Alte Kolonial- und aktuelle neoliberale Globalisierungpolitik zerstört zunehmend die ökonomischen, ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen ganzer Regionen. Die dadurch Vertriebenen gelten in den reichen Ländern des Nordens als „asylunwürdige“ Wirtschaftsmigranten und werden abgeschoben. Ein aktuelles Beispiel für viele andere: Im Kosovo vermischen sich diese Probleme. Nicht nur die durch Kriege zerstörte Infrastruktur sondern auch die militärischen Überreste (Landminen, radioaktive DU-Geschoße, zerbombte Chemikalienlager…) bedeuten für lange Zeit unabsehbare Gefahren. Die österreichsichen „Integrationsprüfer“ müssen auf ihre Kriterien hinterfragt werden. Sind „Anpassung an unsere (Konsum)welt“ und sozialkaritative Tätigkeiten vorrangige Kriterien? Kann kritisches politisches, soziales und kulturelles Engagement als Grund für eine Abschiebung als „unangepasste Opponierer“ ge-/ mißbraucht werden? Wir erklären uns mit den Betroffenen solidarisch und unterstützen sie nach unseren Möglichkeiten.
Oktober 15, 2007 um 9:23 |
beschämend die arrogant-satte selbstgerechtigkeit der habenden. als wäre das haben eigene leistung und das nicht-haben der anderen eigene schuld.
grundlegende missverständnisse der grundlegenden menschenrechte – auch wenn sie in ein gesetz gegossen wurden – dürfen nicht unterstützt werden. unterstützt gehören menschen, die als opfer dieser grundlegenden missverständnisse illegalerweise illegalisiert werden.
auch ich werde diese menschen unterstützen.
Oktober 15, 2007 um 9:27 |
ziviler ungehorsam ist pflicht!
öffnet die paläste!
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 9:32 |
Als erstes find ich es sehr traurig, dass es überhaupt so eine liste wie die hier geben muss.
Weiters bekenne ich mich zur Solidarität und aus diesem Grund werde ich Menschen in Not stets zur seite stehen und diese Menschen mit all meiner Menschlichkeit unterstützen.
Wenn es ein Staat wie Österreich, einer der reichsten Länder der Welt, nicht zu stande bringt ein faires Asylverfahren auf die Beine zu stellen dann müssen eben wir, die Bürger dieses Staates dafür sorgen dass hilfsbedürftige Menschen auch Hilfe bekommen.
Für diese Menschlichkeit nehme ich gerne ein Strafverfahren des Staates Österreich, gegen mich, in kauf.
ÖSTERREICH IST ILLEGAL.
für alle die die menschen lieben
lasst uns mal die welt verschieben
get connectet, sprengt die grenzen
und lasst uns durch die gegend tänzeln
Oktober 15, 2007 um 9:35 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Österreich
wake
up!!!
Oktober 15, 2007 um 9:37 |
gesetze sind zu befolgen – das hat ja auch der herr obersturmbannführer eichmann getan – ein herr platter zumal aus einer ‘christlichen’ partei stammend sollte zumindest von diesem jesus gehört haben der das gesetz relativierte und meinte gesetze sind für den menschen da nicht der mensch fürs geeetz
Oktober 15, 2007 um 9:45 |
weg mit der unmenschlichkeit!
Oktober 15, 2007 um 9:48 |
Es gibt auch andere Gesetze, als die in Amtsstuben erdachten: Die aus Menschlichkeit und Vernunft entsprungenen. Das sind die besten Gesetze, die erlassen wir selber.
Oktober 15, 2007 um 9:49 |
Ich sehe nichts schlimmes dabei wenn die Möglichkeit besteht daß bei uns wer auf der Couch schläft.
Muß ich wissen ob es ein Ausländer ist ?
Oktober 15, 2007 um 9:51 |
war so, is so, wird so bleiben
kein mensch ist illegal
wir kommen nicht mit einem rechtsstatus auf die welt,
bestenfalls mit einem:
„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“
also: legal-illegal-scheißegal
Oktober 15, 2007 um 9:52 |
Kein Mensch ist illegal!
Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 9:55 |
Wenn es der Staat nicht tut, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 9:56 |
wenn es strafbar wird, anderen obdach zu gewähren, muss ich dagegen sein.
Oktober 15, 2007 um 9:58 |
Ja! Unbedingt!
Oktober 15, 2007 um 9:58 |
Solange Gesetze Unrecht exekutieren, kann der Rechtsstaat nicht als Argument für Abschiebung dienen. Was Gesetz ist, ist nicht zwingend recht und schon gar nicht gerecht. Deshalb verlangt die derzeitige Situation in erster Linie eine Veränderung der geltenden Gesetzeslage in Richtung einer gerechten und menschlichen Regelungsform. Bis dahin sind einerseits entsprechende politische Maßnahmen zu setzen, die auf diesen Missstand hinweisen und eine Veränderung zu erwirken suchen. Andererseits ist im konkreten Fall Hilfestellung zu leisten, sei es im Rahmen der existierenden Einrichtungen, oder auch auf dem Wege des zivilen Ungehorsams durch Unterbringung von durch Abschiebung bedrohten Personen.
Oktober 15, 2007 um 9:58 |
Ich bin derzeit einige Monate im Ausland, aber Solidarität kennt keine Grenzen…
Oktober 15, 2007 um 10:00 |
muss ich das, was selbstverständlich ist, wirklich auch noch begründen/rechtfertigen?
Oktober 15, 2007 um 10:00 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Das derzeitige österreichische Fremdenrecht ist, de jure und de facto, menschenrechtswidrig und die Basis für vielfältige Formen von Gewalt gegen Menschen aufgrund der ‘falschen’ StaatsbürgerInnenschaft. Frauen sind aufgrund der derzeitigen Regelungen oft mehrfach benachteiligt betroffen.
Menschenrechte sind nicht disponibel. Gesetze, die den Menschenrechten widersprechen, haben für mich keine Legitimation als handlungsanleitende Rechtsnorm.
Oktober 15, 2007 um 10:01 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Weil diese zynische und inhumane asyl- und fremdenpolitik ein ende finden muss!
Oktober 15, 2007 um 10:05 |
Ich halte Gesetze für wesentliche Instrumente um Menschen und ihre Menschenrechte zu schützen – daher halte ich das derzeitige Gesetz für untragbar. Ich würde es daher brechen, wenn es darum geht Menschen zu helfen, die auf der Flucht sind. Vor einigen Jahrzehnten war Zivilcourage noch tötlich – das hat sich ja zumindest geändert, auch wenn das WIR und die ANDEREN-Denken nie ausgehört hat.
Oktober 15, 2007 um 10:06 |
wenn das mein kleiner beitrag ist, denn ich für eine bessere, sozialere und freundlicheres österreich machen kann, dann du ich das sehr gerne.
Oktober 15, 2007 um 10:10 |
Für ein Land der MENSCHEN und der MENSCHLICHKEIT!
Oktober 15, 2007 um 10:17 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 10:17 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!
Oktober 15, 2007 um 10:19 |
Die Gesetzeslage zwingt Menschen in Illegalität, menschenunwürdige Lebensbedingungen und unglaubliche persönliche Zwänge. Menschen in grösster Not werden zum Spielball politischer Interessen, medialer Hetze und politischer Willkür.
Scheinheiligkeit, Menschenverachtung, Herrschsucht, Rassismus, Ignoranz, Zynismus und Populismus feiern hier ein grausames Fest.
Das ist nicht länger akzeptierbar und ein Armutszeichen für diese Regierung und dieses Land.
Es ist Zeit hier das zu tun, was wir tun können. Auch wenn der Staat jene, die sich hier auf die grundlegensten Rechte eines Menschen besinnen, mit Strafe bedroht.
Oktober 15, 2007 um 10:20 |
Menschen sind wichtiger als Gesetze – Widerstand!
Oktober 15, 2007 um 10:20 |
Ich halte die ständig zunehmende soziale Kälte in diesem Land nicht nehr aus. Ich will etwas dagegen tun.
Oktober 15, 2007 um 10:20 |
Es kann nicht sein, dass ein „christlicher“ Politiker, nur um seiner Provinz gefällig zu sein, die christlichen Werte wie Nächstenliebe mit Füssen tritt.
Auch ich würde helfen!
Oktober 15, 2007 um 10:20 |
„Ich helfe MENSCHEN, nicht ‘Legalen’ oder ‘Illegalen’“
Oktober 15, 2007 um 10:21 |
Ich habe ein Gästezimmer und frage nicht nach Ausweispapieren.
Es lebe der zivile Ungehorsam!
Oktober 15, 2007 um 10:23 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
eigentlich eine schande für das 7. reichste land der welt!
Oktober 15, 2007 um 10:25 |
anytime & anywhere
Oktober 15, 2007 um 10:27 |
gesetze, die menschen illegalisieren, sind untragbar.
Oktober 15, 2007 um 10:27 |
kein mensch ist illegal und illegalisierten helfe ich natürlich! …sollte selbstverständlich sein…
Oktober 15, 2007 um 10:29 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 15, 2007 um 10:35 |
niveau ist keine hautcreme !!!!!!
Oktober 15, 2007 um 10:36 |
Kein Mensch ist illegal, Bleiberecht für alle!
Auch ich werde im Ernstfall natürlich Menschen verstecken, die vom Staat aufgrund unmenschlicher Rechte von Abschiebung und Schubhaft bedroht sind
Oktober 15, 2007 um 10:43 |
Absurd, wenn in einem Sozialstaat – der auch noch so stolz ist auf seine christlich abendländische Kultur – Hilfe für Menschen unter Strafe gestellt wird. Gastfreundschaft auf Österreichisch?
Es geht auch anders!
Darum: Bleiberecht nicht nur für die die hier seit Generationen leben!
Oktober 15, 2007 um 10:50 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 15, 2007 um 10:52 |
Freier Menschenverkehr statt freier Kapitalverkehr! Kein Mensch ist illegal.
Oktober 15, 2007 um 10:53 |
Bin froh, dass es in Deutschland NOCH nicht so weit gekommen ist.
Bei mir gibt´s natürlich auch Platz für Menschen auf der Flucht vor menschenverachtenden Gesetzen. Gerne auch aus Österreich
Oktober 15, 2007 um 10:54 |
Traurig, so eine Unterschriftenliste zu brauchen. Habe bereits „Illegale“ aufgenommen, wiederhole das nach jederzeit nach Möglichkeit.
Oktober 15, 2007 um 10:55 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. LG Catherine Parayre.
Oktober 15, 2007 um 10:57 |
Menschlichkeit ist die einzige Legalität, die uns zusteht!
Es zeugt von enormer Stärke, wenn man den weitesten Weg zu gehn bereit ist:
Den Weg vom Kopf zum Herzen!
Oktober 15, 2007 um 11:03 |
Gerechtigkeit kann nicht durch Hass und Friede nicht durch Feindseligkeit entstehen.
„Wir haben ein Stadium erreicht, in dem sich niemand erlauben kann, abseits zu sitzen oder zum >zweideutigen Mittelweg< Zuflucht zu nehmen. Man muß seine Überzeugungen bekennen und für sie einstehen. Tatlosigkeit im Zeitpunkt einer Feuersbrunst ist unentschuldbar.“ (Mahatma Gandhi)
Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 11:08 |
meine mutter hat im 2. weltkrieg helfen können – unter wesentlich widrigeren umständen als wir heutzutage vorfinden! auch ich werde das tun. punktum.
Oktober 15, 2007 um 11:08 |
Die Menschenrechte müssen wieder Geltung bekommen! Menschen sind nicht illegal sondern werden illegalisiert. Das derzeitige Fremdenrecht verstößt gegen die Menschenrechte.
Oktober 15, 2007 um 11:11 |
was heißt hier „fremden“ „recht“?
Oktober 15, 2007 um 11:13 |
Dieses Gesetz ist ein Ausdruck rassistischer Weltsicht. Ich bin bereit, es zu brechen, indem ich jenen helfe, die davon und von jenen, die dieses Gesetz geschaffen haben, bedroht werden.
Oktober 15, 2007 um 11:16 |
Unsere Gesetze sollen die Menschrechte ernstnehmen und sicherstellen.
Oktober 15, 2007 um 11:17 |
Jede/r hat das recht sich frei zu bewegen und dort zu leben wo sie/er sich am besten entfalten und selbstverwirklichen kann. genau dass haben die europäier/inn schon immer getan, warum nicht menschen nicht europäischer herkunft? die allgemeine menschenrechte sollen für alle geltung haben, unbhängig von allem!
Oktober 15, 2007 um 11:24 |
so schnell wie in österreich div. rechte verschwinden, so schnell kann man&frau gar nicht protestieren… und mit einem fuß „im kriminal“ hat tradition.
Oktober 15, 2007 um 11:25 |
Klar helfe ich Menschen im Ernstfall weiter, Ich helfe Menschen im Ernstfall auch wenn sie illegalisiert wurden! Das ist doch keine Frage.
Oktober 15, 2007 um 11:26 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Zuerst ist einer ein Mensch, dann ein Fremder.
Bitte den Rechtsstaat auch auf anderen Gebieten schützen.
-f
Oktober 15, 2007 um 11:29 |
smrt fasizmu
Oktober 15, 2007 um 11:37 |
…
Oktober 15, 2007 um 11:46 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 15, 2007 um 11:54 |
Österreich ist kein Privatbesitz.
Auch ich unterstütze Menschen in Not.
Oktober 15, 2007 um 11:56 |
es reicht jetzt mit der menschen-verarschung! ich befürchte nur, dass das asyl-problem zukünftig noch ein wesentlich größeres wird, weil die URSACHEN ständig ausgeklammert werden: kapital > klima, kriege, katastrophen.
also wirds zeit, dass da genauer hingeschaut wird…
Oktober 15, 2007 um 11:56 |
Ohne je selber in so eine Situation gekommen zu sein ist es natürlich einfach, zu sagen „ja, ich helfe!“, trotz allem, glaube ich, dass HELFEN ein grundlegendes Bedürfnis eines jeden Menschen ist/sein sollte und daher
bleibt mir nichts anderes übrig als meinen Namen hinzuzufügen.
Oktober 15, 2007 um 11:59 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 11:59 |
Wir alle sind Ausländer, fast überall ! Verfolgt werden aber nur die, die nicht genug Geld besitzen. Dies gilt es dringend zu ändern, und wo ich kann, werde ich sicher versuchen zu helfen!
Oktober 15, 2007 um 12:00 |
Erschreckend, daß so ein Aufruf in Österreich notwendig geworden ist!
Erstaunlich, die Selbstverständlichkeit mit der Menschen hier Ihren Mut zu Zivilcourage bekennen!
Hoffentlich fehlt mir nicht der Mut, wenn es ernst würde!
„Jeder Mensch ist Ausländer – fast überall!“
Oktober 15, 2007 um 12:03 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!
Oktober 15, 2007 um 12:04 |
Das Gesetz ist für die Menschen da und nicht der Mensch für das Gesetz!
Oktober 15, 2007 um 12:12 |
EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN!
Oktober 15, 2007 um 12:13 |
weil es zu wenig ist, sich zu schämen …
weil es zu wenig ist, Mitleid zu haben…
weil es zu wenig ist, Spenden zu zahlen…
weil es zu wenig ist, froh zu sein, dass es einen selbst nicht betrifft…
weil es zu wenig ist, die Verantwortlichen nicht mehr zu wählen…
weil das alles zu wenig ist, wenn man sich in diesem, unserem Land noch als Mensch fühlen will.
Oktober 15, 2007 um 12:18 |
Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht, hieß es einst bei den 68ern. Wenn ein Staat seiner Pflicht nicht nachkommt, Menschen in einem menschenwürdigen Zeitraum über ihren Status und ihren Verbleib aufzuklären und ihnen anschließend zu helfen, zu bleiben oder dorthin zu gehen, wo ihnen geholfen werden kann, dann wird Unrecht zu Recht. Und dann ist es höchst notwendig, in Zeiten der Feuerbrunst zu löschen, was noch an Unrecht zu löschen ist – auch jenseits der Gesetze, die den selben Geist atmen wie das Ur-Gesetz, dass noch dazu von den Vollziehern tagtäglich selbst gebrochen wird.
Oktober 15, 2007 um 12:19 |
Kein Mensch ist illegal und wer bei mir wohnen darf bestimme immer noch ICH!!!
Oktober 15, 2007 um 12:20 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 15, 2007 um 12:21 |
Ich werde Menschen im Ernstfall immer helfen, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 12:24 |
Wenn jemand drigend hilfe sucht und es mir möglich ist zu helfen, kann ich leider nicht nein sagen.
Oktober 15, 2007 um 12:30 |
Auch ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, gerade wenn sie ungerechterweise illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 12:36 |
Leider steckt hinter diesen sich mehrenen „Einzelfaellen“ System. So kann es nicht weitergehen. Das Fremdenrecht in dieser Form muss weg.
Oktober 15, 2007 um 12:36 |
Was einst dem Landvogt der Hut, ist heute dem Innenminister der §115. Ein menschenverachtendes Gesetz, das ausschliesslich geschaffen wurde, Widerstand zu provozieren, um diese dann bestrafen zu können.
Wenn sich die Gelegenheit ergibt wird es mir eine Ehre sein, mit diesem Gesetz in Konflikt zu kommen.
Oktober 15, 2007 um 1:01 |
„Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.“
An meinem Sterbebett werde ich mich NICHT fragen:“Habe ich das oesterreichische Asylrecht stets befolgt?“
Ich werde mich fragen:“Habe ich Menschen geholfen so gut ich konnte, wenn ich darum gebeten wurde?“
Oktober 15, 2007 um 1:20 |
Kein Mensch ist illegal und meine Couch sehr bequem.
Oktober 15, 2007 um 1:23 |
Wir helfen Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 15, 2007 um 1:24 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 15, 2007 um 1:25 |
Der Umgang mit Fremden in Österreich ist eine Schande. Ich hoffe, dass sich durch den derzeitigen Medienrummel diese Situation zumindest ein wenig bessert.
Oktober 15, 2007 um 1:35 |
klar doch: punschkrapferl (copyright by gerhard fritsch) fand ich immer pfui und kotz!
Oktober 15, 2007 um 1:36 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 15, 2007 um 1:39 |
Wenn es auch schon oft gesagt wurde:
WO RECHT ZUM UNRECHT WIRD WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!
Oktober 15, 2007 um 1:51 |
Ich sehe eine immer unvermeidbarer werdende Notwendigkeit das österreichische Fremdenrecht so zu reformieren daß es die Einhaltung der Menschenrechte und insbsondere das Recht auf Asyl gewährleistet.
Daher unterstütze ich diese Initiative
Oktober 15, 2007 um 1:55 |
Kein Mensch ist illegal. Kein Geburtsrecht ist Recht an sich. Alle Menschen sind gleich. Wir brauchen eine radikale Änderung nicht nur der Bleiberechtsgesetzgebung, sondern auch der Migrationspolitik – wir brauchen ein Einwanderungspolitik, deren wahre Botschaft ist: „Refugees welcome“ und zwar egal, ob es sich dabei um politische oder wirtschaftflüchtlinge handelt. Niemand flüchtet zum Spaß.
Oktober 15, 2007 um 1:56 |
Also bei Not an der Frau/am Mann aufgrund inhumaner/menschenrechtswidriger Asylpraxis und Fremdenpolitik bin ich – soweit wie möglich – jederzeit bereit zu helfen! Und deshalb unterstütze ich auch diese Initiative!
ReSist! bt
Oktober 15, 2007 um 1:56 |
auch ich bin bereit gesetze zu brechen, wenn ich damit menschen helfen kann, die auf der flucht sind und durch österreichische gesetze illegalisiert werden.
wie wir wissen, fallen gesetze nicht vom himmel, sondern werden von politisch gewählten vertreterInnen gemacht. sich auf die einhaltung des rechtsstaats zu berufen, wenn der wille fehlt, reformbedürftige gesetze zu verändern, kann also nur ein hohn sein.
Oktober 15, 2007 um 2:01 |
Selbstverständlich helfe auch ich den Menschen, die das herrschende Fremden-Unrechtspaket in die Illegalität getrieben hat. Selbstverständlich schütze ich verzweifelte, verfolgte Menschen vor der asozialen Politik des Deportationsministers. Und ich tue es nicht nur selber, sondern schlimmer noch:
Ich rufe öffentlich die Menschen guten Willens in diesem Land dazu auf, es ebenso zu tun. Als Rechtsberater erlebe ich Tag für Tag, wie schwerst gefolterte, traumatisierte tschetschenische Flüchtlinge im Lager Traiskirchen in Handschellen abgeführt werden und in der Schubhaft verschwinden. Sie zu schützen, ist unsere selbstverständliche Pflicht.
Ebenso klar und deutlich trete ich aber auch für die so genannten „Wirtschaftsflüchtlinge“ ein: fleißige, tüchtige Arbeiterinnen und Arbeiter, die mit ihrer Hände Arbeit den Reichtum dieses Landes mit geschaffen haben. Und die nun – völlig rechtlos – vor der Abschiebung stehen. Vor der Vernichtung ihrer Existenz. Auch sie sind Opfer der fremdenfeindlichen Politik eines wild gewordenen Verfassungsbrechers, der selber vor Gericht gehört.
Als Obmann von Asyl in Not fordere ich die Amtsenthebung Platters und die Aufhebung des Fremden-Unrechtspakets. Gleiche Rechte für alle Menschen in diesem Land !
Michael Genner
Asyl in Not
m.genner@asyl-in-not.org
http://www.asyl-in-not.org
Oktober 15, 2007 um 2:02 |
Kein Mensch ist illegal, er wird nur als ‘illegal’ bezeichnet. Gesetze, die dies tun, sind illegal. Ich helfe Menschen weiter, wenn sie illegalisiert wurden durch eben solche Gesetze. Das ist doch wohl selbstverständlich.
Oktober 15, 2007 um 2:04 |
SIND WIR ALLE ILLEGALISIERT LEBT SICHS VÖLLIG UNGENIERT!…No border! no Nation !
Oktober 15, 2007 um 2:08 |
Kein Mensch ist illegal. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, unabhängig von der aktuellen Rechtslage.
Oktober 15, 2007 um 2:11 |
Ich unterstütze diese Initiative, da ich der Meinung bin, dass:
1. Jeder Recht auf Asyl in jedem Land haben muss!
2. In Österreich offenbar unter Integration etwas verstanden wird, was die rechtlichen Instanzen drehen und wenden wie sie es brauchen.
3. mindestens 19 Artikel der Menschenrechtserklärung von 1945 ständig verletzt werden. Es darf nicht einer sein!
4. Hass nur zu Hass führt.
Oktober 15, 2007 um 2:15 |
Erst Mal bin ich traurig bei der Vorstellung in einem Land zu leben, dass ihre BürgerInnen kriminalisiert, wenn sie Menschen in Not Unterschlupf anbieten, weil mir Entscheidungsfreiheit ein hoher Wert ist. Ich werde mir diese Freiheit nicht nehmen lassen, auch wenn jene, die solche Gesetze – zu wessen Nutzen erlassen haben? – von mir anderes erwarten.
Oktober 15, 2007 um 2:25 |
rechtssischerheit statt beamtInnenwillkür und fragwürdiger gnadenakte! migrationsbewegungen sind realität und können durch keine noch so restriktive politik aufgehalten oder gar rückgängig gemacht werden. deshalb staatsbürgerInnenschaftsrecht revidieren, wohnbürgerInnenschaft einführen – und das schnell!
Oktober 15, 2007 um 2:28 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall 100% weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.
FLUCHT IST KEIN VERBRECHEN!!!
Oktober 15, 2007 um 2:32 |
Bad things happen, when good people do nothing.
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, unabhängig von der aktuellen Rechtslage. Jederzeit.
Oktober 15, 2007 um 2:34 |
ja!
Oktober 15, 2007 um 2:35 |
Ich habe in den letzten 14 Tagen, mit meinen Freunden, der Familie Zogaj geholfen! Ich werde es wieder tun, wenn es notwendig ist!
Was können die Asylwerber für unser laaaaanges Bearbeitungssystem!
Oktober 15, 2007 um 4:35 |
platz ist in der kleinsten hütte.
ethik und daraus abgeleitetes handeln stehen über dem gesetz. das sollte hier auf historischem boden so klar wie selten wo auf dieser welt sein. ein mensch kann nie illegal sein. illegal sind nur gesetze, die dem grundbedürfnis des menschen nach freiheit und sozialer sicherheit entgegenstehen.
Oktober 15, 2007 um 2:36 |
Solidarisch gegen rassistische Gesetze und diskriminierende Hetze!
Oktober 15, 2007 um 2:41 |
Alle Welt tut so, als würde die Verantwortung für Flüchtlinge nur noch in der Dritten Welt liegen. Österreich und Deutschland gehen oft mit schlechtem Beispiel voran, wenn es um die Entrechtung von Flüchtlingen und die Auslagerung von Verantwortung geht.
Die Kriminalisierung von Flüchtlingen und illegalisierten MigrantInnen ist kein Beitrag zum Flüchtlingsschutz!
Aus unserer langjährigen Unterstützung heraus fordern wir offene Türen, Legalisierung und Bleiberecht.
Oktober 15, 2007 um 2:42 |
Die aktuelle Rechtslage verstößt gegen meine Moral. Ich werde nicht passiv zusehen. Ich will helfen.
Oktober 15, 2007 um 2:51 |
In Zeiten wie diesen muss man sich in Oesterreich leider fuer viele Politiker schaemen. Weiters muss man sich fuer noch viel mehr Nicht-Politiker schaemen. Ich will mich weder fuer mein Land, noch fuer mich schaemen muessen, daher wird versteckt wer versteckt werden muss.
Widerstand!
Oktober 15, 2007 um 2:54 |
Mit den Bekenntnissen „Ich habe nur meine Pflicht erfüllt“ und „Ich vollziehe nur Gesetze“ triumphiert erneut Unrecht. Eine Demokratie ist nicht dazu da Gesetze auszureizen, sondern vielmehr um Schwachen und Verfolgten in einer Gesellschaft Halt und Schutz zu geben. Geschieht dies nicht so muss Widerstand geleistet werden, darum unterstütze ich die Initiative gegen diese menschenrechtsverletzenden Abschiebungen und richte gerne ein Gästezimmer ein.
Jenen regierenden Politikern und vollziehenden Beamten sei eine Weiterbildung in Geschichte dringend ans Herz gelegt.
Oktober 15, 2007 um 2:55 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 15, 2007 um 3:21 |
wer auf die verfassung angelobt wurde und gegen die ausdrückliche mahnung praktisch aller namhaften verfassungsjuristen ein gesetz beschließt, das gegen die verfassung und die menschenrechte verstößt, handelt illegal.
bis der verfassungsgerichtshof und der menschenrechtsgerichtshof dies bestätigen, ist nicht wieder gut zu machendes leid geschehen: darauf zu warten ist unmenschlich
Oktober 15, 2007 um 3:24 |
ich bin zwar nicht mehr in österreich, solidarisiere mich aber mit all jenen, die menschen, die von menschenrechtsverletzenden abschiebungen bedroht werden, helfen – auch gegen die ‘gesetze’, die in meinen augen mit ‘recht’ nicht mehr viel zu tun haben.
Oktober 15, 2007 um 3:35 |
„Als die Nazis die Kommunisten holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten,
habe ich geschwiegen;
ich war ja kein Gewerkschafter.
Und als sie mich holten,
gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“
von: Martin Niemöller, deutscher Theologe u. Widerstandskämpfer gegen die Nazis
Oktober 15, 2007 um 3:46 |
Ich weiß nicht, was ich tue, wenn ein „Fall“ vor meiner Tür steht.
Aber ich weiß, was ich tun werde, wenn ein Mensch vor meiner Tür steht.
Oktober 15, 2007 um 3:47 |
Mein Zimmer hat zwei Betten, wovon ich nur eines brauche…
Oktober 15, 2007 um 3:51 |
ich möchte mit meiner Unterschrift zum Überdenken der derzeitigen Gesetzeslage in Österreich beitragen.
Oktober 15, 2007 um 3:55 |
keine frau, kein mann, kein kind ist illegal!!!
ich helfe illegalisierten
Oktober 15, 2007 um 3:56 |
i did it- and, oops, i`ll do it again…
Oktober 15, 2007 um 4:18 |
… weil alltag ist, was keiner menschen seele zuzumuten ist ………… ………… ……………
Oktober 15, 2007 um 4:19 |
ich richte mich mit diesem eintrag gegen die menschenverachtende schweinereipolitik derer,die es sich nur leisten können sie zu veranstalten,weil sie ja selbst von ihr nicht betroffen sind!
kein mensch ist illegal-bleiberecht überall.
Oktober 15, 2007 um 4:23 |
Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht für alle! Das Fremdengesetz verstößt gegen Menschenrechte! Wo Unrecht zu recht wird, wird Widerstand, ziviler Ungehorsam zur Pflicht!
Oktober 15, 2007 um 4:36 |
weil ich immer schon ungehorsam war, und menschen mir immer wichtiger sind als gesetzte
Oktober 15, 2007 um 4:38 |
Erschreckend, dass in Österreich solch eine Kampagne nötig wird!
„Jeder Mensch ist Ausländer – fast überall!“
So wie ich mich im Urlaub über Gastfreundschaft freue und im Notfall mir Gastfreundschaft erhoffe, so will ich mich im Ernstfall darum bemühen!
Oktober 15, 2007 um 4:38 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden. Kein Mensch ist illegal.
Oktober 15, 2007 um 4:39 |
Diese Regierung macht nur mehr fürs Kapital Politik! Auf Menschen, vor allen Dingen der unteren sozialen Schicht, wird keine Rücksicht genommen. Sie dienen vielmehr der Ausbeutung!
Die Abschiebungen integrierter Familien und die Arbeitsmarktpolitik entspringen aus einen gemeinsamen Nenner! MENSCHENVERACHTUNG!
Es ist die Pflicht eines jeden Staatsbürger mit sozialer Einstellung für ein humanes Österreich zu kämpfen und gegen diese Regierungspolitik aufzustehen!
Oktober 15, 2007 um 4:42 |
weil der mensch ein mensch ist, … unsere familie ist immer ein offener ort
Oktober 15, 2007 um 4:48 |
ich finde die Kriminalisierung und Einschüchterung von Menschen die helfen einen Riesenskandal. Natürlich werde ich im Bedarfsfall auch helfen
Oktober 15, 2007 um 4:50 |
Schließe mich an- Ich würde helfen.
Oktober 15, 2007 um 4:52 |
Die bürgerliche Gesellschaft hat seit jeher ihre Werte vom Privateigentum durch die Unterdrückung von bestimmten gesellschaftlichen Teilen aufrecht erhalten.
Illegalität ist ein Paradoxon, weil es auf der einen Seite von dem so genannten demokratischen Rechtsstaat verfolgt wird, derselbe trägt aber zu seiner Reproduktion bei, um dem Kapital den höchst möglichen Mehrwert zuzuführen.
Home Sweet Home für alle Menschen
Freiheit, muss Praxis werden.
Feuer, Flamme, den Abschiebebehörden
Oktober 15, 2007 um 4:53 |
Die Maßnahmen, die die Polizei ergreift, erinnern mich nicht selten an eine Zeit, die wohl keiner von uns wieder erleben möchte. Aber warum leben wir dann immer noch mit politischen Strukturen, in denen das möglich ist?
Oktober 15, 2007 um 4:53 |
Über dem Österreichischen Gesetz stehen die Menschenrechte.
Und über den Menschenrechten steht mein Gewissen.
Danach werde ich handeln.
Und dabei sind die fünf freien Matratzen in meiner Wohnung hilfreich.
Oktober 15, 2007 um 5:06 |
kein mensch ist illegal!
daher:
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”
Oktober 15, 2007 um 5:10 |
Es brauchte 100 Jahre bis Galileo Galileis Entdeckung des heliozentrischen Weltbildes Allgemeingut wurde. Anfangs wurde er sogar verpflichtet, seine Thesen wider besseres Wissen zu widerrufen. Heute im Zeitalter der Globalisierung stehen wir vor der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass es nur eine menschliche Spezies gibt und ein menschliches Individiuum daher nirgendwo fremd ist, so lange es sich auf der Erde aufhält. Wie lange es dauern wird, bis diese Wahrheit von allen vorbehaltlos als ausser Streit stehend akzeptiert wird, bleibt abzuwarten. Meines Zeichens setze ich nun die zur Nachahmung empfohlene Geste.
Oktober 15, 2007 um 5:19 |
es muss auch anders gehn. menschenrechte gehn vor.
Oktober 15, 2007 um 5:19 |
Gesetze dürfen Menschenrechte nicht ignorieren. Menschen, die zu Unrecht verfolgt werden bzw. die Hilfe benötigen, sind bei uns willkommen.
Oktober 15, 2007 um 5:36 |
im ernstfall würde ich einem menschen helfen, auch wenn er „illegalisiert“ worden ist
Oktober 15, 2007 um 5:48 |
Ich protestiere gegen das Gesetz, das ÖsterreicherInnen bedroht, die Menschen, die abgeschoben werden sollen, unterstützen. Es erinnert erschreckend an die nationalsozialistische Bedrohung von „Deutschen“, die JüdInnen zu unterstützen oder zu verstecken bereit waren.
Hässliches Angstregime!
Oktober 15, 2007 um 5:52 |
Vor Jahren habe ich mich gefreut, wenn ich einen Polizisten sah, denn ich dachte, er hilft mir, wenn ich ihn brauche.
Heute schaue ich, wer ihm gegenüber steht, um denjenigen vielleicht zur Hilfe zu eilen…
Ich werde Menschen in Not helfen, denn Menschlichkeit steht über dem Gesetz
Oktober 15, 2007 um 5:56 |
Unmenschliches Unrecht muss man brechen dürfen!
Oktober 15, 2007 um 6:13 |
JA “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.”
Die Gesetzgebung dieses Landes muss den Menschenrechten entsprechen.
Oktober 15, 2007 um 6:19 |
vor nicht all zu langer zeit wurden in diesem land menschen, die juden, roma, sinti,… unterschlupf gegeben haben, hart bestraft. die parallelen sind erschreckend. die wenigen, die es trotzdem getan haben werden heute zurecht (öffentlich) geehrt. heute ist es vergleichsweise einfach zu seiner gesinnung zu stehen. ich würde es tun. für die zukunft österreichs.
Oktober 15, 2007 um 6:37 |
Ich empfinde es als meine Pflicht, Menschen in Not zu helfen, auch wenn sie sich illegal im Land aufhalten. Ein Gesetz, das die Würde des Menschen verletzt, wird mich davon nicht abhalten.
Oktober 15, 2007 um 6:46 |
Solidarität.
Oktober 15, 2007 um 6:49 |
Ich möchte, dass in Österreich ebenso wie in ganz Europa das Prinzip der Residenzbürgerschaft gilt, das die Losung „Kein Mensch ist illegal“ dahingehend umsetzt, dass anstelle der Staatsbürgerschaft die Residenzbürgerschat tritt, die besagt, dass jeder Mensch, dort wo er oder sie wohnt, die gleichen Rechte und Plichten beitzen sollen wie alle seine/ihre österreichischen Nachbarn.
Oktober 15, 2007 um 7:00 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Österreich sollte sich deutlich(er) und selbstbewußt von menschenrechtsverachtenden Gesetzgebungen distanzieren.
Oktober 15, 2007 um 7:01 |
Ich helfe mit eine menschlichere welt zu gestalten.
die rahmenbedingung – das gesetz- gehört raschest geändert.
Oktober 15, 2007 um 7:10 |
Ziviler Ungehorsam ist dort angesagt, wo ein Gesetz über der Menschlichkeit steht.
Oktober 15, 2007 um 7:19 |
Abschiebung ist ein unfreundlicher Akt, der gegen die Gesetze der Gastfreundschaft verstosst, und den wir uns in Europa nicht leisten können !
Die Brücke zu den islamischen Staaten und nach Asien ist eine Realität, die wenn missachtet, uns zum Fallstrick unserer Kultur werden kann, die wiederrum die Gastfreundschaft als oberstes Gebot schreibt !
Oktober 15, 2007 um 7:24 |
Ich hatte das Privileg meinen Zivildienst in Uganda abzuleisten und bin dort sehr freundlich aufgenommen worden. Ich hatte die Freiheit über jede Grenze zu gehen wann ich wollte, doch für meine ArbeitskollegInnen gibt es immense Hürden in die meisten Länder der Welt.
Es herrscht in vielen Ländern der Welt noch immer der Gedanke vor, dass Deutsche schlechte Menschen und im afrikanischen Kontext vor allem Rassisten sind, dies alles aus der uns allen bekannten Geschichte vor etwas mehr als 60 Jahren. Nun komme ich zurück und muss feststellen, dass diese Zustände derzeit Realität in Österreich sind, und Afrikaner in Deutschland zudem eine freundlichere Atmosphäre vorfinden als in unserem Land. Man muss sich wirklich schämen und müsste den Leuten eigentlich erzählen, dass nicht die Deutschen die Nazis waren, sondern die Österreicher bis heute keinen Deut besser sind und scheinbar nichts gelernt haben.
Wie in unserem Alltag und in unserer Politik über „Ausländer“ geredet wird, müsste weltweit an negativer Konnotation an erster Stelle stehen. Zugleich finde ich diese Einteilung in gute und schlechte Ausländer unhaltbar. Wieso ist ein krimineller Engländer kein Problem, jemand der von weiter herkommt und hier gerne Erfahrungen sammeln möchte und vielleicht viel gebildeter ist als ein Großteil unserer eigenen Bevölkerung illegal? Fast jede(r) ÖsterreicherIn fliegt heutzutage in ein fernes Land zum Urlaub und immer mehr um Erfahrungen in fremden Kulturen zu sammeln doch gleichzeitig verweigern wir Fremden den Eintritt und das Kennenlernen unserer Kultur.
Oktober 15, 2007 um 7:26 |
Kein Gott, kein Staat, keine Arbeit kein Geld – unser Zuhause ist die Welt!
Oktober 15, 2007 um 7:27 |
Ich möchte nie von mir sagen müssen, was der SPD-Abgeordnete Adolf Arndt am 10. März 1965 vor dem deutschen Bundestag von sich sagen mußte :
„Ich weiß mich mit in der Schuld. Denn sehen Sie, ich bin nicht auf die Straße gegangen und habe geschrien, als ich sah, daß die Juden aus unserer Mitte lastkraftwagenweise abtransportiert wurden. Ich habe mir nicht den gelben Stern umgemacht und gesagt: Ich auch! Ich kann nicht sagen, daß ich genug getan hätte.“
Im übrigen stimmt es auch nicht, daß Menschen, die zum Verstoß gegen Gesetze aufrufen, bloß deshalb auch ein „Problem mit dem Rechtsstaat“ hätten.
Im Gegenteil: Der demokratische Rechtsstaat lebt geradezu von denjenigen, die mündig genug sind, um Gesetze nicht bloß um ihrer selbst willen zu befolgen, und die auch dazu bereit sind, die Konsequenzen ihres Tuns (einschließlich eines möglichen Irrtums) zu tragen, um mit ihrem Gewissen im Reinen zu bleiben. Eine Vergemeinschaftung von Gewissenlosen wäre kein „Rechtsstaat“, sondern eine Diktatur des Rechts !
Wohin blinder Rechtspositivismus führt und wie wenig das Ergebnis mit Demokratie und Rechtsstaat zu tun hat, wissen wir ja inzwischen, oder sollten wir zumindest wissen.
Oktober 15, 2007 um 7:32 |
„Alle Menschenrechte für alle“,
Oktober 15, 2007 um 7:33 |
Alle Menschenrechte für alle war das Motte der Un- Weltmenschenrechtskonferenz, die 1993 in Wien stattfand.
In der Schlußerklärung und dem Aktionsplan wurde die Unteilbarkeit der Menschenrechte, ihre universelle Gültigkeit und das Recht auf Entwicklung festgeschrieben. Es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge – Menschen deren Recht auf Nahrung verletzt wird, sollen ein Recht auf Asyl haben, fordert Jean Ziegler UN Spezialberichterstatter für das Recht auf Nahrung in seinem letzten Bericht im Jänner 2007.
Gewalt, Hunger und Angst treiben Menschen in die Flucht- sie zu schützen, ihnen Obdach und eine Möglichkeit, sich zu ernähren (Arbeit- Land?) zu geben, ist ein Gebot der Menschlichkeit – Asyl zu gewähren, Pflicht von Regierungen.
Oktober 15, 2007 um 7:40 |
Der Staat Österreich ist sich nicht zu schade Menschen für sich arbeiten zu lassen, von ihnen Sozialabgaben und Steuern zu verlangen um sie dann einfach wieder vor die Tür zu setzen. Es entsprciht meinem Gerechtigkeitsempfinden diesen Menschen zu helfen, auch wenn ich mich damit nicht gesetzeskonform verhalte.
Oktober 15, 2007 um 7:48 |
Wenn Gesetze keinen Sinn machen werden sie nicht respektiert. Und das ist gut so.
Oktober 15, 2007 um 7:51 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Ja, mach ich, auch wenn ein ungerechtes Gesetz die HelferInnen dann zusätzlich noch illegalisiert.
Müssen wir ernsthaft Hilfe für gefährdete Personen rechtfertigen? Müssen wir unser Recht, Hilfe zu leisten, verteidigen, es gegebenfalls einklagen? Müssen wir einen neuen Straftatbestand erfinden, „Beihilfe zur Notwehr“?
Oder wird dieser Tatbestand gerade für uns erfunden, indem die Gesetzgebung „Notwehr“ durch „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ ersetzt? Wie naiv sind unsere EntscheidungsträgerInnen, dass sie das Offensichtliche nicht sehen? Wie schlecht muss jemand Deutsch können, um nicht zu merken, dass im Begriff „StaatsGEWALT“ das Unrecht bereits klar ausgesprochen wird?
Oktober 15, 2007 um 7:59 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 15, 2007 um 8:01 |
Neues Testament: Matthäus 25, 31-46
(bibelfeste oevp-(l)exegeten kennen das natürlich auch ohne nachzuschaun)
Oktober 15, 2007 um 8:17 |
Natürlich helfe ich Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden. Diesem Deportationsminister Platter und seiner Bürokratie müssen wir entgegenstehen!
Oktober 15, 2007 um 8:18 |
Jeder Mensch hat das Recht, nach Glück oder zumindest einer Verbesserung seiner Lebensverhältnisse zu streben. Wenn es an einem Ort nicht zu finden ist, dann an einem anderen. Kein Mensch hat das Recht, anderen dieses Recht abzusprechen. Der Begriff „Wirtschaftsflüchtling“ ist ebenso wie der Ausdruck „illegal ins Land gekommen“ reine Propagandasprache, die suggerieren soll, jemand hätte etwas verbrochen.
Natürlich ist Menschen, die illegalisiert wurden, zu helfen. Nicht dem Gesetz muß Genüge getan werden, sondern der Menschlichkeit – nicht Barmherzigkeit ist gefragt, sondern Solidarität.
Oktober 15, 2007 um 8:25 |
Weil das Abschieben von integrierten Menschen nicht nur unmenschlich sondern auch ökonomisch dumm ist. Menschen, die hier leben und arbeiten wollen, Kinder die hier lernen wollen, sind unsere Zukunft. Sie sind die Steuer- und Pensionszahler, die wir brauchen. Und auch jene werden sie brauchen, die für diese dummen, unmenschlichen Gesetze verantwortlich sind.
Oktober 15, 2007 um 8:29 |
Solidarität und Unterstützung seitens des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB). Für uns ist Flucht kein Verbrechen!
Oktober 15, 2007 um 8:36 |
Natürlich könnte man einwenden, dass eine Forderung nach Öffnung der Grenzen ganz irreal ist, und im Kapitalismus nicht verwirklicht werden kann. Genau so ist es. Aber was sagt dies anderes, als dass die Herrschaft des Kapitals – und zwar immer dringlicher – beseitigt werden muss. Jeder Realismus, der sich hingegen auf Regelungen und Quoten einlässt, diskriminiert konkrete Menschen im Namen von Staat und Nation. Man muss diese Realität zwar erkennen, aber man muss sie deswegen nicht anerkennen.
»Das Konzept des Staatsbürgers macht nur Sinn, wenn einige davon ausgeschlossen bleiben. Und diese Auszuschließenden müssen letztlich eine willkürlich ausgewählte Gruppe sein. Es gibt kein überzeugendes Argument für die Grenzziehung bei den Kategorien des Ausschlusses. Zudem ist das Konzept des Staatsbürgers an die Grundstruktur der kapitalistischen Weltwirtschaft gebunden.« Dies schreibt Immanuel Wallerstein. Was aber in der Konsequenz auch hieße: Die Leute, die auf diesem Planeten leben, sind Menschen. Nicht Bürger, Inländer, Ausländer, Migranten, Asylsuchende, Angestammte, Entwurzelte, Verwurzelte etc. –, nein, ganz einfach: Menschen. Homo homini homo.
Nicht »Alle Grenzen auf« ist die Forderung, sondern »Alle Grenzen weg«. Natürlich, solange es Staaten gibt, gibt es Einwanderungsgesetze. Aber muss es Staaten geben? Und vor allem: Weshalb? Der Gedanke, dass der Mensch erst Mensch sein darf, wenn ihn ein Staat als Bürger für zulässig erklärt, ist eine Zumutung sondergleichen. Eine, die freilich also solche gar nicht mehr auffallen will. Indes: »Alle Vereinigung muss ganz freiwillig sein«, sagt Oscar Wilde. »Nur in freiwilligen Vereinigungen ist der Mensch schön.«
Es gilt, Verhältnisse zu schaffen, wo niemand auswandern muss, aber alle hin- und herziehen können, wie sie wollen. Wo die Herkunft zu nichts zwingt und die Abkunft nichts besagt. Wo es keine Zugehörigkeiten mehr gibt, die aus irgendeiner nationalen Geworfenheit herrühren.
Oktober 15, 2007 um 8:38 |
kein mensch ist illegal !
no border no nation!!!
Oktober 15, 2007 um 8:41 |
Ein Österreich der Zukunft braucht Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen.
Oktober 15, 2007 um 8:54 |
no border. no nation. never give up
Oktober 15, 2007 um 8:58 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”
Oktober 15, 2007 um 9:16 |
Cross the borders!
Oktober 15, 2007 um 9:31 |
Ich bin gegen menschenverachtende und zynische Vorgehensweisen – kein Mensch ist illegal
Oktober 15, 2007 um 9:44 |
Wir sind gerade Zeuge, wie ungerechte Gesetze wirken, die bestens integrierte und unbescholtene Zuwanderer nach vielen Jahren Aufenthalt in Österreich auseinanderreissen und zur Abschiebung freigeben. Aus meiner täglichen Arbeit weiss ich, wie schwer es Zuwanderer haben, angesichts von Arbeitsverbot sich im Rahmen der Legalität zu halten. Sie werden geradezu auf die „schiefe Bahn“ gezwungen und dann mit dem „Argument“ des Gesetzesbruchs abgeschoben. Verkehrte Welt! Es braucht die Chance auf legale Arbeit, auf sicheren Aufenthalt – Kampf dem Spießertum und der Angstmache!
Oktober 15, 2007 um 9:49 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!
Oktober 15, 2007 um 10:03 |
Es gilt Bert Brecht:
„Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“
Oktober 15, 2007 um 10:26 |
„niemand darf willkürlich festgenommen, in haft gehalten oder des landes verwiesen werden.“ (art. 9 menschenrechtskonvention)
das österreichische fremdenrecht in seiner derzeitigen form widerspricht den menschenrechten und menschlichen mindeststandards.
kein mensch ist illegal!
Oktober 15, 2007 um 10:46 |
no words needed
Oktober 15, 2007 um 11:05 |
ich habe eine große bettcouch (passen mind. 2 leute drauf) und einen noch größeren kasten (passen mind. 6 leute rein) und ich bin gewillt dies inventar im notfall zur verfügung zu stellen und nach bestem wissen und gewissen authoritätsgesindel zu belügen.
Oktober 16, 2007 um 2:37 |
Schockierend ist u.a. auch dass die SPÖ solchen Gesetzen zustimmt.
Oktober 16, 2007 um 2:56 |
Das oesterreichische Fremdenrecht is menschenfeindlich und eine Schande.
Oktober 16, 2007 um 4:06 |
Grenzen hetzen Menschen in Fetzen
Oktober 16, 2007 um 5:33 |
Auch ich werde nicht gegen die Menschenrechte verstoßen, die oberstes Gesetz sind.
Flüchtlinge und „Wirtschaftsflüchtlinge“ werden (dazu) gemacht, indem sie direkt bedroht oder ihre wirtschaftlichen Grundlagen zerstört werden. ProfiteurInnen (davon) und ihre Nacheiferer stehen dagegen anders da – ihre Stundenlöhne gehen bekanntlich bis zu ein paar Millionen. ..
Oktober 16, 2007 um 5:55 |
widerstand ist das geheimnis des glücks
Oktober 16, 2007 um 6:06 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 6:07 |
fluchthilfe ist kein verbrechen, sondern gelebte nächstenliebe, liebe ÖVP!!
Oktober 16, 2007 um 6:19 |
Ich würde nicht bei der „Durchsetzung aufenthaltsbeendender Maßnahmen“ helfen, sondern im Gegenteil werde ich „unbefugten“ Menschen und Fremden, die sich an mich wenden, mit Vorsatz helfen ihren Aufenthalt im „Hoheitsgebiet“ dieses EU-Staates zu verlängern und sie unterstüzen bei ihrer Flucht vor repressiven, menschenrechtsverachtetenden Maßnahmen, die seitens dieses Eu-Staates zur Beendigung ihres Aufenthaltes getroffen werden sollen.
Oktober 16, 2007 um 6:22 |
An praktischen Beispielen sieht man dass die Theorie nicht funktioniert. Egal ob das Busfahrpläne sind oder Gesetze. Wenn man bedenkt dass mehrere hundert Gesetze aus Österreich verfassungswidrig sind sollte man endlich irgendwo bei einem Gesetz anfangen! Das allererste wäre sicher das Fremden- und Asylrechtsgesetz. Es kann nicht sein dass ein Mensch welcher hier leben und arbeiten möchte a) boykottiert, b) schikaniert, c) verfolgt bzw. d) wieder nach Hause geschickt wird! Und erst Recht kann es nicht sein dass unser eigenes Land unsere eigenen ÖsterreicherInnen BESTRAFT für eine menschenwürdige Hilfestellung und Hilfsbereitschaft. Auch in Österreich leben Christen: Liebe und helfe Deinem Nächsten! Ein GESETZ aus der Bibel! An diesem halte ich mich! Denn scheinbar sind unsere von Menschen geschaffenen Gesetze verfassungswidrig und menschenunwürdig! Es wird Zeit dagegen etwas zu unternehmen! Ich kann nur beten dass die jetzige Regierung WIRKLICH endlich was gegen diesen Fremdenhass per Gesetz unternimmt!
Oktober 16, 2007 um 6:35 |
erst wenn
aus mauern brücken werden,
aus grenzen durchgänge,
aus krieg frieden,
und aus hass liebe.
erst dann können wir sagen:
wir sind ein land,
ein staat, eine welt
(alexander pretsch)
ich schließe mich alexanders worten an…
Oktober 16, 2007 um 6:39 |
Helfen statt Reden. Jetzt handeln!
Oktober 16, 2007 um 6:43 |
„Der Pass ist der edelste Teil eines Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustande wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustande kommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Pass niemals. Dafür wir er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird. Man kann sagen, der Mensch ist nur der mechanische Halter eines Passes..“ Bert Brecht- Flüchtlingsgespräche
Oktober 16, 2007 um 6:44 |
ich werde mich sicher nicht des nichthelfens schuldig machen
Oktober 16, 2007 um 6:48 |
Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 6:50 |
solidarität ist widerstand.
Oktober 16, 2007 um 6:54 |
wessen leben durch abschiebung bedroht ist, dem ist aufenthalt zu gewähren.
kinder, die hier geboren wurden oder im schulpflichtigen alter sind, hier ihren freundeskreis haben und voll integriert sind, mit ihren eltern ins elend abzuschieben, ist eine brutalität und unmenschlichkeit sondergleichen.
regierungen, die so etwas betreiben (ÖVP- christlichsozial (!)) und mit-zulassen (SPÖ-sozial (!)) sind verachtenswert.
diesen maßlos überbezahlten, in wohlstand und luxus lebenden politikern ist die humanität abhanden gekommen .
es gilt nämlich, um an der macht zu bleiben, stimmen in jenem milieu zu fischen, das aus den leider sehr vielen menschen und mitbürgern besteht, die heutzutage, genau wie damals, bereit sind, einem menschenverachtenden faschismus zuzujubeln.
wer sich davon überzeugen will, wieviele (un)menschen es gibt, die ihre feindbilder brauchen (damals die juden, heute zusätzlich die ausländer ), der lese die postings und deren bewertungen zum thema bleiberecht im oneline-standard !
es ist beschämend, wir sind noch immer ein NAZILAND.
Oktober 16, 2007 um 6:58 |
Ja.
Es ist beruhigend, als seit 23 Jahren in Österreich lebenden Ausländerin zu sehen, dass es in diesem Lande auch den Mut zum zivilen Ungehorsam gibt, wo die Staatsführung und ihre Gesetzgebung das Wesentliche aus dem Blick verloren haben – dass sie vor allem von Volk beauftragt ist, im Sinne des Volkes – und zwar aller hier lebenden! – zu handeln.
Die Zeit ist reif, sich von antiquierten Denkmustern zu lösen, und neue Muster des Mit- und Füreinanders zu finden!
Oktober 16, 2007 um 6:58 |
Widerstand !
Oktober 16, 2007 um 7:01 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 7:10 |
empfehle das buch: das buch „das siebte kreuz“ von anna seghers.
Oktober 16, 2007 um 7:14 |
Unser Gästezimmer steht bereit!
Oktober 16, 2007 um 7:18 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 7:20 |
es wird uns vorgeworfen, utopisch zu denken_handeln wenn wir eine welt wollen, die keine staaten bildet und folglich keine staatsgrenzen braucht. könnten wir aus der geschichte mal 200 jahre lange schlüsse ziehen, und stoppen, dass sich sytemerhalterInnen menschenverachtender systeme in stupider wiederholung selbst verwirklichen?
konsum, diese massenbefriedung, muss sekundär werden hinter der möglichkeit für alle, ein leben ohne hunger, obdachlosigkeit etc. zu leben. ist die gesellschaftspolitische priorität denk_bar, mach_bar, die wirklich dringlichen problematiken zu lösen? kriegsverbot wäre etws, das ich wirklich unterstützen würde. nur- schon vor ablauf der nächsten 200 jahre sollte krieg, diese überholte dumme machttechnik, sozial und politisch unmöglich werden. noch eine utopie: gesetze, die nicht mehr exekutiert werden. die exekution, als vorstellung, als symbol und als praxis aufgeben. nicht zulassen, dass jemand neben mir exekutiert wird.
es wird gesagt, die gegenwärtigen migrations“ströme“ (die wortschöpferInnen sind doch mit allen wassern gewaschen) – das ist erst ein zarter anfang. wenn klimaundandereproblematiken nochmal anders kippen, werden weit mehr leute als jetzt wandern (müssen!). vielleicht auch wir?
manchmal hilft die angst vor dem „es könnte mir doch auch mal so gehn und dann wär ich froh….“, um ein bisschen human zu sein. aber um die katastrophe der menschenverachtung zu überwinden braucht es eine andere politische und soziale einübung. lässt sich die utopie umsetzen, dass der größte teil der gesellschaften einen reflex enwickeln, der nachbarIn schutz anzubieten, sobald sie in gefahr ist? einen reflex, überhaupt mitkriegen zu wollen, was um mich herum vorgeht, wenn gewalt ausgeübt wird? laßt uns üben, üben, üben.
Oktober 16, 2007 um 7:22 |
es gibt gesetze die von menschlichkeit und respekt geschrieben werden, die schon lange vor jeglicher rechtssprechung jedem klar waren und auch jetzt dadurch nicht verfälscht werden sollten!
die schande liegt in der notwendigkeit einer solchen gegenliste!
gründe für mitmenschlichkeit und nächstenhilfe findet man im gesunden menschenverstand!!
Oktober 16, 2007 um 7:26 |
kein mensch ist illegal!
Oktober 16, 2007 um 7:33 |
Flüchtlingen zu einem Aufenthalt in diesem, unseren „sicheren“ Staat zu verhelfen, muss ich ja quasi – auch dann, bzw. erst recht, wenn die Behörden diesbezüglich versagen und vielleicht legal aber in jedem Fall illegitim amtshandeln.
Oktober 16, 2007 um 7:34 |
Ich half und begab mich ins Kriminal, gottseidank, ohne erwischt zu werden. Ich würde es jederzeit wieder tun!
Oktober 16, 2007 um 7:38 |
Kein Mensch ist illegal! Wenn Menschen deportiert werden, muss dies lautstark und tatkräftig aufgezeigt werden.
Oktober 16, 2007 um 7:42 |
Georg Christoph Lichtenberg meinte zu Zeiten einer inzwischen längst verloren gegangenen Aufklärung: „Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen.“.
Niederträchtige Gesetze (Asylgesetz, Fremdengesetz) zum Vollzug einer verkommenen Politik, welche irrationale Ängste instrumentalisiert um populistische Fraktions- und Funktionärs-Eigeninteressen, die Vehikel meinungsmachender gedruckter und politischer Kleinformate, zu bedienen, während gleichermaßen von der latenten Entdemokratisierung des öffentlichen Bereichs mit dem Ausbau des Gewaltmonopols einerseits und vom evidenten Rückzug des Staats aus seiner sozialen Verantwortung andererseits, abzulenken gewußt wird, deportierten seit 1997 Abertausende ins „Zurück“, wo immer das gelegen hat.
Gegeneinander ausgespielt werden Wirtschaftsflüchtlinge gegen politische Asylwerber, im Schachern um einzelne, zufälligerweise in den Medien auftauchende und austauschbare Namen, als ob das Streben das Glück das Recht eines Privilegs sei.
Gerne wird die Erinnerung an hundertausende Wirtschaftsflüchtlinge aus Österreich nach 1945 verdrängt, welche u.a. in den USA und in Kanada eine Existenz gefunden haben, da sie hier in Österreich zwischen Trümmern keine mehr hatten. Ich erinnere an das Phänomen, daß z.B. Chikago in den 50ern mehr gebürtige Burgenländer beherbergte, als das Burgenland selbst.
Vergessen die Fremdarbeiter (euphemistisch „Gastarbeiter“), die zu Zeiten des Wirtschaftswunders und der Hochkonjunktur zum stetig prosperierenden Wohlstand aller Österreicher beigetragen haben, welcher im, nunmehr seit einigen Jahren nachhaltig „abgebauten“, Sozialstaat seinen Höhepunkt erreichte, vergessen die Großzügigkeit nach der Ungarnkrise und nach Zerschlagung des Prager Frühlings, als Hundertausende menschenwürdig aufgenommen wurden, vergessen die Urgroßväter & Großväter (seltener auch -mütter), welche in ihrem Streben nach Glück aus wirtschaftlichen Gründen damals ihre Heimat (teilweise in den Kronländern) zurückgelassen und jene Generationen auf dem heutigen österreichischen Territorium begründet haben, welche heute so vehement gegen Immigration opponieren.
Stattdessen wird mit Schlagwortpolitik die Bevölkerung verhetzt, indem jeder Ausländer im Inland als Täter, und jeder Ausländer im Ausland als potentieller Immigrant dargestellt wird. „Da würden ja alle nach Österreich kommen.“, als ob prinzipiell jeder Ausländer nach Österreich kommen wollte, und die Verteidigung dieser erbärmlichen und beschämenden Gesetze mit dem Argument der „erfolgreichen Abschreckung“ nähern sich nur einem Gipfel der menschenverachtenden Medienpräsenz, welche sowohl eines Politikers, als auch eines Staatsbürgers unwürdig ist.
Wenn in einem Staat Ausländer bloß als Touristen erwünscht sind, muß man sich als Bürger die Frage stellen, wie sehr die Zeiten, die man überwunden glaubte, in moderner Form tatsächlich noch präsent sind, wie sehr dieser Staat, der mit Staaten, die nach Gutdünken mit dem menschenrechtlich-moralischen Zeigefinger angeprangert werden, nicht eine frappante Ähnlichkeit aufweist, wie sehr die Politiker dieses Staats die moralische Kompetenz zum Fingerzeigen abhanden kommen gelassen – oder besser: verloren -, haben.
In der Entscheidung zwischen gleichgültig zu sein oder meiner sozialen oder humanitären oder auch christlichen Verpflichtung nachzukommen habe ich meine Wahl getroffen.
Oktober 16, 2007 um 7:44 |
against all odds. against all inhumane legislation – and ex-ecution!
UNAUSSPRECHLICHER ZYNISMUS pur, die letzte: 16.10.07,. Radiomeldung am Morgen: Baby nigerianischer Frau soll (ohne sie) abgeschoben werden [...] weil sie in Nigeria leicht UNTERTAUCHEN KÖNNE. Die österreischichen Gesetzesmacher und -anwender wollen also nicht nur Menschenrechte, sondern gleich konsequent die Gesetze anderer Länder („untertauchen“!) untergraben? Und dann noch die Notwendigkeit zur Prostitution als Erfolgsstory zu verkaufen, ist an Verachtung und Tunnelblick unüberbietbar.
Oktober 16, 2007 um 7:49 |
Ein Gesetz, das solche „Grauslichkeiten“ (Zitat Gusenbauer), wie sie beinahe täglich passieren, zuläßt, gehört weg. Um so mehr gehört es weg, wenn es sie nicht nur zuläßt, sondern beinahe notwendigerweise zur Folge hat.
Oktober 16, 2007 um 7:52 |
Kein Mensch ist illegal! Wo kämen wir denn da hin. Und natürlich würd ich Menschen, die „illegalisiert“ wurden, helfen bzw. bei mir verstecken.
Liebe Herren und Damen PolitikerInnen! Stimmt Sie das denn nicht bedenklich, dass Sie Menschen kriminalisieren und bestrafen, die andere vor der Deportation bewahren wollen? Dass Menschen überhaupt vor Ihnen flüchten und sich verstecken müssen? Dies ist keine Art mit Menschen umzugehen! Die Vergangenheit sollte Sie eigentlich eines Besseren belehrt haben!
Oktober 16, 2007 um 8:00 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:00 |
„Wenn dich ein Fremder um Hilfe bittet, dann weise ihn/sie nicht ab …“
Ein Gesetz kann nie über Menschlichkeit gestellt werden!
Oktober 16, 2007 um 8:09 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!
Oktober 16, 2007 um 8:09 |
Folge dem kategorischen Imperativ, der verlangt, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“. (Marx, MEW01/385) Verstöße gegen die Humanität können nicht einfach hingenommen werden. Kein Mensch ist illegal!
Oktober 16, 2007 um 8:11 |
Ich helfe Menschen weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:14 |
Jeden Tag geschehen Verbrechen gegen die Menschlchkeit in der so genannten „Freien Welt“. Und hauptsache zu Weihnachten wird fleißig gespendet. Der Staat kann mich mal. Es geht um die Menschen!
Oktober 16, 2007 um 8:19 |
kein mensch ist illegal
wo recht zu unrecht wird wird widerstand zur pflicht
ich helfe menschen im ernstfall weiter.
auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:24 |
Das österreichische Fremden- und Asylrecht widerspricht in etlichen Teilen menschlichen Grundrechten und einem friedlichen Zusammenleben. Wenn Menschen deportiert werden, wie die ÖVP es selbst bezeichnet, dann ist etwas falsch in dieser Gesellschaft.
Jemanden vor solch einem Gesetz verstecken zu müssen ist eine Schande, weil es so weit gekommen ist. Widerstand gegen diesen Paragraphen und Hilfe für die Betroffenen ist die logische Folge.
Oktober 16, 2007 um 8:25 |
Kein Gesetz macht Unrecht zu Recht. In solchen Fällen werde ich zur stolzen Rechtsbrecherin! Der Staat braucht mündige BürgerInnen, wenn schon die zuständigen PolitikerInnen nicht mündig und menschlich sind. Ausserdem bin ich für ein automatische Einbürgerung von Menschen deren Asylverfahren nicht innerhalb eines Jahres abgewickelt wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:27 |
Wo ist das Gewissen derjenigen, die in ihren gesicherten Räumen mit einem abgesicherten Background Gesetze verfassen, die Menschen in die Illegalität treiben?
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:28 |
Das Kapital kennt keine Grenzen. Das mindeste Notwendige ist, dass die Migrationsströme keine Grenzen kennen. Nur so können sie dem Druck der Ausbeutung Grenzen ziehen. Ich unterstütze praktisch und theoretisch das umfassende Bleiberecht.
Oktober 16, 2007 um 8:30 |
Gesetzesverstoß? Aus zivilem Ungehorsam gegen menschenrechtsfeindliche Zustände entstanden jene Parameter des demokratischen Staates, die heute von manchen für manche mit Füßen getreten werden! Da bin ich lieber ungehorsam!
Oktober 16, 2007 um 8:35 |
Ziviler Ungehorsam ist dort angesagt, wo ein Gesetz über der Menschlichkeit steht.
Weil diese zynische und inhumane asyl- und fremdenpolitik ein Ende finden muss!
Ich schäme mich in diesem Land zu leben und deshalb werde ich das was ich habe jederzeit mit einem Menschen in Not teilen.
KEIN MENSCH IST ILLEGAL
Oktober 16, 2007 um 8:36 |
Auch ich helfe Menschen weiter , egal ob illegal oder nicht ………………………….
Oktober 16, 2007 um 8:39 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Für globale Bewegungsfreiheit!
Oktober 16, 2007 um 8:44 |
Natürlich gebe ich Menschen die Hilfe, die sie brauchen, wenn sie von Abschiebung, Ausweisung bedroht sind.
Wenn ich hier nicht helfen würde, wann würde ich dann helfen?
Ich frage mich sehr oft. Was habe ich aus der Geschichte, aufgewachsen in einem Nachkriegsdeutschland gelernt?
Oktober 16, 2007 um 8:48 |
In meinem Zimmer ist immer ein PLatz frei !!! Wenn wir zusammenrücken, finden sich sicher zwei oder drei Plätze!
Aus aktuellem Anlass, ein Brief an …..
ich bestätige hiermit den Erhalt ihrer Mail. Den Inhalt nehme ich zur Kenntnis, akzeptieren kann ich ihn nicht. Offensichtlich ist Ihnen bei ihrer Arbeit entgangen, dass Österreich spätestens seit der Einwanderungspolitik in den 60er Jahren ein Zuwanderungsland ist und das stetig verleugnet.
Ich stelle hierbei fest, dass ich weder Ihre Politik dulde und deshalb implizit Ihre Partei inklusive des Programms unterstütze, noch dass ich Ihre Vorhaben als ausreichend betrachte.
Ihr Vorhaben an „Menschlichkeit“, Gerechtigkeit und Wahrheit zielt an vielen Menschen die hier in Österreich leben und meines Erachtens auch die Berechtigung dazu haben, ziellos vorbei!
Ich meine explizit alle Minderheitsösterreicher_innen, alle Menschen die keine österreichische Stadtsbürger_innenschaft besitzen,nicht nur die Menschen die Sie als benennens- und beachtenswert befinden!!!
Meiner Empfehlung nach kümmern sie sich durch um die wirklichen Probleme in diesem Land, wie ungerechte Verteilung von Einkommen/Vermögen und die fortschreitende Vermarktung von Menschen (an der Sie mitwirken). Möglicherweise ist dann in Zukunft irgendwann genug Geld und Raum für Alle da und Sie können wieder beruhigt schlafen (gehen), ohne die Angst vorm „bösen schwarzen Mann“!)
Oktober 16, 2007 um 8:55 |
2:
„Ich unterstütze hiermit diese Unterschriften-Aktion, Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie ILLEGALISIERT wurden!!!“
Oktober 16, 2007 um 8:55 |
Gesetze die nicht passen gehören geändert in einer Welt in der Menschen aufgrund änderbarer Gesetze zu Veränderungen gezwungen werden. Gesetze die nicht geändert werden obwohl sie veränderbar wären gehören gebrochen und/oder abgeschafft.
Freu mich schon auf den Prozeß.
Ps: Hab „nur“ ein Gästebett . . .
Oktober 16, 2007 um 8:59 |
menschenrechte & solidarität zählt mehr als gesetze!
somos todos clandestini
Oktober 16, 2007 um 9:03 |
es gibt keine wirtschaftsflüchtlinge. der kapitalismus zwingt die menschen dorthin zu gehen, wo sie überleben können.
Oktober 16, 2007 um 9:04 |
Ausgrenzung erzeugt Unrecht. Seit dem Fall der Mauer mauern PolitikerInnen in Europa uns ein! Sie lassen UNS das ordentlich viel Geld kosten! Unsere Steuerbeiträge gehen drauf für die Zwangsmaßnahmen gegen Menschen, die mit nahezu allen Mitteln, die den MachthaberInnen zur Verfügung stehen, aus dem Land gebracht oder gar nicht erst hereingelassen werden. Was gilt es zu beweisen? Wie oft Menschen mit Familie noch einmal woanders anfangen können? Wer hat etwas davon? Ausgrenzung scheint momentan lukrativer zu sein als Integration. Wer gewinnt dabei wieviel? Mich erstaunt, dass die sparsamen ÖsterreicherInnen nicht öfter danach fragen, was Eheverhinderungsaktionen, Scheinehekontrollen, tausende Formulare bis zu einem Arbeitsplatz oder gar bis zur Staatsbürgerschaft, monatelange Schubhaft und Deportationen in Spezialflugzeugen mit Spezialmannschaften kosten? Ade Nulldefizit und dafür noch eine Nulllohnrunde! Wie lange lassen wir uns das nun schon gefallen? Meine Stimme gebe ich nicht für so eine Politik, meine Steuerleistungen sollen das alles nicht weiter ermöglichen!
Je mehr offziell ausgegrenzt wird, desto integrativer und gastfreundlicher werde ich mich verhalten! Wer weiß, wann ich gehen muss mit meiner Familie, ich habe ja auch die „falsche Wahl“ getroffen und liebe einen Drittstaatsangehörigen. Es gibt kein Gesetz, in dem steht, dass unser Familienleben hier stattfinden muss. Ich fühle mich schon recht fremd hier! Und werde weiter hier leben für Menschenrechte! Wir sehen nur mit dem Herzen gut! Wir wünschen uns, dass unsere Liebe die Unrechtshaufen, die dieses Land zumüllen, versetzen kann!
Oktober 16, 2007 um 9:10 |
Solidarität und Widerstand in einem menschenrechtsfreien Raum für viel zu viele Menschen!
Oktober 16, 2007 um 9:11 |
ich habe und werde auch in zukunft menschen in misslichen lebenslagen , ob in- oder ausländer unterstützen, was immer in meinen möglichkeiten steht.
Oktober 16, 2007 um 9:12 |
Ich bin bereit, Leute aufzunehmen wenn sie sich vor der Fremdenpolizei verstecken müssen um nicht abgeschoben werden zu müssen.
KEIN MENSCH IST ILLEGAL!
Oktober 16, 2007 um 9:14 |
diskriminierende hetze macht angst,- sind wir schon wieder soweit, in angst leben zu müssen?
Oktober 16, 2007 um 9:14 |
Ich würde notfalls sogar Mitgliedern der österreichischen Bundesregierung helfen, wenn ich kann.
Oktober 16, 2007 um 9:15 |
jede(r) sollte das recht haben, dort sein zu dürfen, wo er/sie sich wohlfühlt oder zumindest wo er/sie nicht angst haben muß, verfolgt zu werden…es ist selbstverständlich, daß ich jemandem helfe, der in einer notlage ist…illegal ist sowieso ein absurdes wort…und „illegal sein“ noch absurder!
Oktober 16, 2007 um 9:17 |
Sowohl beruflich als auch privat unterstütze ich jegliche Initiative gegen Abschiebung. Es ist erschreckend, dass ein reiches Land wie Österreich eine derart restriktive Asylpolitik betreibt! Fremdenfeindliche und unmenschliche Politiker wie unser Innenminister müssen zurücktreten!
Oktober 16, 2007 um 9:21 |
Sich hinter Gesetzen zu verstecken, die man selbst beschlossen hat, ist feige, Herr Platter, Herr Gusenbauer und all die anderen!
Diese Gesetze gehören geändert!!!
Oktober 16, 2007 um 9:21 |
Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die derzeitigen Fremdengesetze in Österreich unnötig komplizierte Hürden darstellen und dringend entschärft werden sollen! Beispielsweise kann seit der letzten Gesetzesänderung die Verlängerung einer Aufenthaltsgenehmigung nur knapp vor deren Ablauf beantragt werden. Hatte man vor der letzten Gesetzesänderung noch die Möglichkeit, ein paar Monate vorher um Verlängerung anzusuchen, so sollte nun die Aufenthaltskarte am Vortag der Frist abgeholt werden. Ist man an diesem Tag verhindert, ist man am nächsten Tag bereits illegal im Land. In Härtefällen ist man auf die Kulanz der ausführenden Beamten angewiesen. So soll es doch nicht sein. Das ist in meinen Augen eine unnötige Schikane.
Oktober 16, 2007 um 9:23 |
Habe Illegalisierten geholfen und werde im Ernstfall wieder helfen. Dennoch sollten Asyl- und Fremdenrecht nicht zu einer rein privaten Gastfreundschaftspraxis werden, sondern ein öffentlich-politisches Anliegen all derjenigen bleiben, die in einem europäischen Staat wie Österreich (noch) Rechte haben.
Oktober 16, 2007 um 9:23 |
Das Gesetz muß weg!
Oktober 16, 2007 um 9:23 |
Wer einmal die Angst dieser Menschen bewusst erlebt hat,
kann nicht anders, als seine eigene Angst zu überwinden
und zu helfen
Oktober 16, 2007 um 9:38 |
eine schöne aktion, menschen unterstützen menschen, ich bin dankbar mithelfen zu dürfen
Oktober 16, 2007 um 9:40 |
JEDER MENSCH soll frei wählen können, an welchem Ort auf dieser Welt er sich niederlassen und leben möchte! Schluss mit Diskriminationen nach Einkommen, Herkunft, Sprache oder Religion! Also SCHLUSS MIT ABSCHIEBUNGEN!!! denn die Welt gehört uns Allen und ALLEN in GLEICHER FORM!
Oktober 16, 2007 um 9:51 |
es ist eine schande in einem der reichsten ländern der erde zu leben und permanent miterleben zu müssen wie unchristlich mit menschen aus allen teilen der welt hierzulande umgegangen wird.
gerne unterstütze ich diese aktion mit meiner teilnahme
Oktober 16, 2007 um 12:20 |
was für ein schrecklicher gedanke wäre es, wenn in österreich nur österreicher
leben würden
Oktober 16, 2007 um 12:25 |
.
Oktober 16, 2007 um 12:32 |
Sogar in Österreich werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Es wird Zeit, dass was passiert und diese Abschiebungswelle unterbrochen wird!!!
Oktober 16, 2007 um 12:39 |
Jemand hat einmal gesagt: “Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan” – vielleicht sollte die ÖVP nachlesen und nachlernen.
Ich helfe Mensche weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 12:43 |
Dieses Gestz gehört abgeschafft!
Oktober 16, 2007 um 12:46 |
widerstand gegen menschenunwürdige gesetze ist bürgerinnenpflicht.
Oktober 16, 2007 um 12:50 |
Ich unterstütze das Anliegen und helfe weiter – egal ob legal! Meine Instanz ist mein Gewissen, und ich möchte dass das Gesetz geändert wird damit ich mich nicht mehr dafür schämen muss!
Oktober 16, 2007 um 12:50 |
Wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden ist Zivilcourage nötig. Ich bin bereit, was auch immer zu tun, um diese untragbare Situation zu ändern und Betroffene zu unterstützen.
Oktober 16, 2007 um 12:53 |
auch wenn vergleiche mit dem ns-regime zum teil ueberstrapaziert werden und das ausmass der verbrechen niemals verharmlost werden soll, draengen sich gewisse parallelen zur derzeitigen abschiebungspolitik so genannter „fremder“ und unerwuenschter auf. aus diesem grund kann ich mich einem vorhergehenden zitat nur anschliessen
„in einer zeit wo menschlichkeit ein delikt ist wird widerstand zur pflicht und untätigkeit zum verbrechen“
Oktober 16, 2007 um 12:57 |
ein baby von 6 monaten bekam den abschiebebescheid, seine mutter darf bleiben. eine entscheidung der ersten instanz. heute im mittagsjournal berichtet.
Oktober 16, 2007 um 1:04 |
Kein Mensch kann „illegal“ sein, wo auch immer er sich aufhält. Kein Mensch verlässt leichtfertig jenen Ort, an dem er sein Zuhause hat, wenn ihn nicht Verfolgung wegen seiner politischen Ansichten, wegen seines Geschlechtes, seiner Herkunft, Religion, Neigung etc. oder soziale Not und Elend dazu zwingen.
Jenen, die unemenschliche, asoziale, diskriminerende Gesetze entwerfen, daran mitarbeiten, sie mitbeschließen oder exekutieren, muss genauso entschieden entgegengetreten werden wie jenen, die ihre Politik auf rechten Populismus, Rassismus, dumpfe Vorurteile aufbauen.
Oktober 16, 2007 um 1:06 |
Ich kann KANT folgen, der sagt : „Handle stets so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte „. Und ich WILL, daß Flüchtlingen in Not geholfen wird…
Oder ich helfe einfach aus Mitgefühl… ,oder weil ich mir wünsche , daß mir in so einer Notsituation auch von MENSCHEN geholfen werden würde….Egal…, ich unterstütze.
Oktober 16, 2007 um 1:06 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 1:09 |
Kein Mensch ist legal.
Oktober 16, 2007 um 1:13 |
Gesetze werden von Menschen FÜR Menschen gemacht! Gesetze wie dieses sind GEGEN Menschen und werden von anderen und mir gebrochen! Weg mit dem Gesetz!!
Oktober 16, 2007 um 1:18 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 1:20 |
Abschiebung für Platter und Konsorten!
Oktober 16, 2007 um 1:22 |
Wenn Solidarität gefragt ist, frage ich nicht nach der Herkunft!
Oktober 16, 2007 um 1:23 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 16, 2007 um 1:26 |
Ich möchte nicht Schweigen. Wie immer wenn sich Menschen gegen etwas auflehnen, wird versucht die Stimmen zu unterdrücken.. in dem mit Drohungen, neuen Gesetzen und Angst re(a)giert wird. Dieses Gesetz liefert das beste Beispiel dafür. Doch wir müssen uns mutig dafür entscheiden, dem Schweigen dieser Welt ins Wort zu fallen. Denn wenn wir nichts sagen tragen wir auch dazu bei. Indem wir stillschweigend dem Schweigen zustimmen.. Also viel Kraft allen, die dem Schweigen ins wort fallen möchten. Kein Mensch sollte illegal sein dürfen. Dagegen sollte es ein Gesetz geben. Ein GEsetz das Menschenleben schützt und nicht zerstört!
Oktober 16, 2007 um 1:33 |
„Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.“
Oktober 16, 2007 um 1:34 |
Der § 115 Fremdenpolizeigesetz ist ein Schlag ins Gesicht des Rechtsstaates.
Ich war noch nie in der Situation jemandem vor Abschiebung zu verstecken, und ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht die geringste Ahnung habe, was ich tatsächlich tun würde, käme ich in so eine Situation.
Aber das Gesetz ist eine bodenlose Frechheit. Wenn Menschlichkeit und Nothilfe bestraft wird, frag ich mich, was als nächstes kommt……….?
Ich stelle dem § 115 Fremdenpolizeigesetz den § 95 StGB entgegen, denn wenn man Menschen in gewisse Länder abschiebt, kann das auch Tod oder Körperverletzung zur Folge haben….:
§ 95 Unterlassung der Hilfeleistung
(1) Wer es bei einem Unglücksfall oder einer Gemeingefahr (§ 176) unterläßt, die zur Rettung eines Menschen aus der Gefahr des Todes oder einer beträchtlichen Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung offensichtlich erforderliche Hilfe zu leisten, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen, wenn die Unterlassung der Hilfeleistung jedoch den Tod eines Menschen zur Folge hat, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen, es sei denn, daß die Hilfeleistung dem Täter nicht zuzumuten ist.
Oktober 16, 2007 um 1:35 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Kein Mensch ist illegal!
Oktober 16, 2007 um 1:40 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie „illegalisiert“ wurden. KEIN MENSCH IST ILLEGAL und meine Wohnzimmercouch groß und bequem.
Oktober 16, 2007 um 1:44 |
Aus dem Buch“ Heinrich Obergottsberger – Kondensstreifen und Chewinggum
„Schrecklich abscheulich und menschenverachetend“
Franz Dirishamer entdeckte Robert und Heinz im Gebüsch, das sich neben der Straße in einem Hangrutsch breit gemacht hatte.
Ein Zug mit Gefangenen kam von Steyr über Pichler und wurde wie Vieh durchgetrieben. Die Gefangenen waren erbärmlich beisammen, ausgehungert mit traurigen und leeren Blick.
Plötzlich brach ein Gefangener zusammen.
„ Steh auf du Judensau! sonst erschiess ich dich ! „ sagt ein begleitsoldat und amtsbekannter Sierninger Nazi, der sich mächtig und stark fühlt.
Ich bin kein Jude, ich bin Österreichischer Apotheker. Österreich gibt es nicht, es gibt nur Juden, Apotheker und Verräter.
Der Soldat der den Zug überwachte war ein Sierninger, man kannte ihn als fanatischen Nazi.
Dirishamer konnte verhindern, dass er erschossen wurde.
Anlässlich des 6.Steyrer Literaturherbstes wollte ich unbedingt Stellung nehmen zu den Asylgesetzen und dem furchtbaren Selbstmordattentat eines Nigerianers in Steyr.
Ich kann nicht gleich zur Tagesordnung übergehen und möchte deshalb noch ganz kurz auf einen wichtigen Aspekt unserer sozialen Büchereiarbeit hinweisen.
Es kommen viele Asylanten, Iraner, Bosnier, Kosovaren, Türken, Afrikaner.
Einige so weiß ich haben eine gute Ausbildung, sprechen ganz gut deutsch alle haben aber eines gemeinsam. Sie möchten hier leben, hier arbeiten und möchten ein neues Leben anfangen und das Schlimme ist sie dürfen nicht arbeiten obwohl sie das sehr gerne möchte. Was für ein Irrsinn.
Es ist erschütternd das sich ein junger Nigerianer mit einem Abschiedsbrief am Steyrer Stadtplatz umbringen wollte. Er sollte wie so viele in den letzten Tagen abgeschoben werden.
Wenn er zurück muss, so schreibt er, wäre es besser hier zu sterben ! Was für ein Hilfeschrei.
In einem gemeinsamen Europa, einem der reichsten Länder der Welt, in einer Welt die ein globales Dorf geworden ist.
Er möchte ein gutes Leben führen, arbeiten, fröhlich sein, ein neues besseres Leben beginnen. So wie wir auch.
Sie kommen zu uns, hier in der Öffentlichen Bücherei, sind total freundliche Leute. Sie kommen um Zeitung zu lesen, oder englische Bücher und vielleicht auch in Kontakt zu treten mit anderen Menschen. Oder einfach um nicht alleine zu sein. Niemand ist auf dieser Erde illegal .
Es wird Zeit Zivilcourage zu zeigen. Wann wenn nicht jetzt!!!
Ihnen soll dieser Abend gewidmet sein.
Oktober 16, 2007 um 1:53 |
Macht legal, was Macht illegal macht!
Oktober 16, 2007 um 1:56 |
Im Herzen einer Mutter hat ein jedes Kind sein Plätzchen frei,…..
Doch mein tolles Land Österreich zerstört mir meine Träume.
Als gebürtige (leider) Österreicherin habe ich weniger Rechte als die aus EU-Ländern zugewanderten Damen, die hier in Österreich einen Asylanten heiraten können und beide somit in kürzerster Zeit einen Aufenthaltstitel bekommen. Weit ist Österreich gekommen, muss man schon sagen wenn man als gebürtige Österreicher weniger Rechte hat als andere.
Ich würde gerne Mutter sein doch so wie die Gesetze hier in Österreich im Moment sind kann ich mich im wahrsten Sinne des Wortes nur hüten davor,.. mein Mann ein Betroffener Asylant und ich würden gerne unsere eigene Familie gründen. Da ja die Biologischen Uhren im Gegensatz zu den Ämtern, Magistraten und sonstigen Behöhrden samt Innenministeríum sehr schnell ticken.
Doch wie wir alle wissen wäre dann die Mindesteinkommens Grenze nicht erreicht,….
Ich kann nur beten das sich bald etwas ändert und die Ämter aufwachen.
Die sollten sich nicht wundern wenn ein jeder Österreicher es sich zweimal überlegt ob er oder sie ein Kind will.
Oktober 16, 2007 um 2:02 |
people should be thankful for what they´ve got and not hassle others
Oktober 16, 2007 um 2:07 |
hierzulande werden rassismus & xenophobie institutionalisiert – unmenschlichere zustände also vor 100 jahren!
Oktober 16, 2007 um 2:25 |
Ich lasse mir von Rassisten und Menschenverachtern, mögen sie Gusenbauer, Molterer, Van der Bellen, Strache, Westenthaler oder sonst wie heißen, nicht befehlen was ich für richtig zu halten habe!
Die herrschenden Gesetze haben ein Hauptziel: Sicherung der Macht und des Profits einer kapitalistischen Schmarotzerklasse, die keine Rücksicht kennt und zu jedem Verbrechen bereit ist. Alle Parlamentsparteien sind HandlangerInnen dieser Klasse und tragen dieses rassistische Terrosystem mehr oder weniger offen mit.
Sozialismus oder Barbarei!
Oktober 16, 2007 um 2:28 |
no border, no nation
gleiche rechte für alle
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 16, 2007 um 2:34 |
Es gibt genügend Platz und Geld für alle, in Österreich, in Europa auf der ganzen Welt. – Dem schließ ich mich gerne an.
KEIN MENSCH IST ILLEGAL!
Oktober 16, 2007 um 2:42 |
Ich glaube nicht an Grenzen.
Oktober 16, 2007 um 2:59 |
Ich danke euch für die Initiative, nicht der Innenminister ist der Staat, sondern wir alle und ich frühle mich nicht erpresst von Hilfesuchenden,
eher hintergangen von der Regierung.
Oktober 16, 2007 um 2:59 |
Ich bin gewillt gegen geltende Gesetzte zu verstossen wenn es darum geht, eine Abschiebung zu verhindern, Untergetauchten von Abschiebung bedrohten oder sonstwie den Ungerechtigkeiten der geltenden Rechtsprechung ausgelieferten Menschen aus welchem Ausland sie auch immer kommen mögen zu helfen.
Sreten Colic, Autor
Aichholzgasse 33/9
1120 Wien
Oktober 16, 2007 um 3:05 |
(Bewegungs)freiheit fuer alle. Hier, jetzt, immer und ueberall.
Oktober 16, 2007 um 3:14 |
Das Fremdengesetz ist menschenfeindlich. Die Menschenrechte sind unantastbar….sollte man meinen
Oktober 16, 2007 um 3:19 |
Wenn ich in Österreich einem Todkranken helfe der mich darum anfleht, ihm zu helfen seinen letzten Wunsch umzusetzten , in Würde und ohne Schmerzen zu sterben, werde ich wegen einer guten, menschlichen Tat als Verbrecher verfolgt.
Wenn ich in Österreicher einen der sich vor dem Tod fürchtet helfe nicht getötet zu werden (und ihn verstecke, damit er nicht in das Land abgeschoben wird wo in irgend einer Form der Tod auf ihn lauert) werde ich wieder wegen einer guten, menschlichen Tat als Verbrecher verfolgt.
Ich werde mich in Zukunft über jedes Gesetz hiwegsetzten das unmenschlich ist.
Folglich kann es in Österreich erst menschlicher werden wenn nur mehr Verbrecher hier leben.
Das darf doch nicht war sein. – leider schaut es aber so aus!
Oktober 16, 2007 um 3:22 |
Absolut unterstützenswert!
Oktober 16, 2007 um 3:22 |
-
Oktober 16, 2007 um 3:42 |
Solidarität mit Migrantinnen und Migranten. Die Hoffnung nach Glück darf kein Verbrechen sein!
Auf die Staße!! Raise your voice!!
Oktober 16, 2007 um 3:50 |
Wir leben im real existierenden Kapitalismus: Gesetze sind da der Ausdruck eines Kräfteverhältnisses, und da steht es zur Zeit gut fürs Kapital und schlecht für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Solidarität. Solche Gesetze müssen in ganz Europa (in der EU und darüber hinaus) versenkt werden!
Oktober 16, 2007 um 4:04 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 4:07 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert worden sind! Ohne Solidarität ist eine Wende nicht möglich!
Socialismo o muerte!
Oktober 16, 2007 um 4:10 |
Solidaridät mit den ausgegerentzten und denjenigen, die am meisten unter dem menschenverachtenden System, in dem wir alle Leben müssen, zu leiden haben.
Gelebte Solidaridät heißt Kampf, für ein würdiges Leben, für eine Gesellschaft, die ihre Politik nicht nach dem Profitstreben einiger sondern den Bedürftnissen vieler ausrichtet.
„Solidaridät ist die Zärtlichkeit der Völker“
Ernesto „Che“ Guevara
Oktober 16, 2007 um 4:19 |
Dieses Gesetz ist zum Brechen. Der Ernstfall ist schon lange eingetreten. Unterschriften allein sind zuwenig. Dem Faschismus aufs Maul! Baut Moscheen statt Grenzposten!
Oktober 16, 2007 um 4:39 |
Beschämend, dass das derzeitige Fremdenrecht so gar nicht zu der Verpflichtung Österreichs passt, die Einhaltung der Menschenrechte zu gewährleisten.
Nur weil etwas Gesetz ist, ist es nicht auch automatisch richtig!
Oktober 16, 2007 um 4:58 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 5:07 |
Österreich braucht mehr Menschen, die hier arbeiten und leben. Ich bin zwar kein Anhänger dieser Pro-Einwanderungs-Einstellung, die aus dem demografischen Defizit genährt wird, aber dieser Punkt zeigt, dass die gegenwärtige Politik aus jedem Blickwinkel ausser einem nationalistischen absurd ist. Dass sich dieser Staat herausnimmt, aus in der Bevölkerung verutetem Nationalismus sogar Menschenrechte auszuhebeln, ist nichts anderes als menschenverachtend und pervers.
Gerne helfe ich Illegalisierten in Krisensituationen.
Gerne unterstütze ich jeden Protest gegen die gesetzliche Lage, wo ich nur kann.
Oktober 16, 2007 um 5:23 |
Ich helfe jederzeit Menschen weiter, die durch diese Abschiebepraxis in Österreich gefährdet würden.
Oktober 16, 2007 um 5:35 |
Ich helfe Menschn im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 5:44 |
Ich schäme mich, Österreicherin zu sein, wenn ich höre, dass Menschen so unwürdig abgeschoben werden und jene, die gegen Unrecht auftreten, strafrechtlich belangt werden. Weg mit diesem Gesetz!
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 5:48 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 5:57 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 5:58 |
Es kann nicht sein, dass Menschen ausgegrenzt und gegen die Menschenrechte behandelt werden! Jeder Mensch hat das Recht auf Familie, Schutz, Gleichbehandlung ….etc.
Oktober 16, 2007 um 6:08 |
sowieso,
refugees welcome.
Oktober 16, 2007 um 6:13 |
Was wäre Österreich, wenn unsere Nachbarländer ähnliche Asylgesetze zur zeit des Faschismus gehabt hätten wie Österreich heute?
Stellvertretend für viele möchte ich Kreisky erwähnen.
Einige haben aus unserer Geschichte offensichtlich nichts gelernt!
Ich hab meine Schlüsse daraus gezogen – deswegen werd ich immer einen Platz für von diesen Staat als Illegale gebrandmarkte Personen haben.
mit solidarischen Grüßen
Robert
Oktober 16, 2007 um 6:23 |
Bleiberecht für alle!
Oktober 16, 2007 um 6:26 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie (il)legalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 6:42 |
Egal wohin, egal woher, alle menschen kommt ruhig her. Noben človek ni ilegalen!!!
Oktober 16, 2007 um 6:47 |
„Ich helfe Menschen in Not,auch wenn sie illegalisiert wurden“.
Oktober 16, 2007 um 6:49 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 7:01 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.”
Oktober 16, 2007 um 7:05 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
In Zeiten wie diesen ist es wichtig Zivilcourage zu beweisen und sich auch gegen das Gesetz zu stellen, wenn es veraltet und unbrauchbar ist. Auch wenn ich noch Schüler bin, stelle ich mich zu 100 % hinter diese Aktion.
Wie schon Lenin sagte: „Schlimmer als blind sein, ist, nicht sehen wollen.“ Verschließen wir nicht unsere Augen vor der Wahrheit.
Oktober 16, 2007 um 7:10 |
Ich bin während des Krieges noch ein Kind gewesen, und habe als solches in einem jungen Leben schon etwas von Rassenwahn und ethnischer Ausgrenzung mitbekommen. Diese Erfahrung hat mich mit Schrecken begleitet. Heute sind wir eine Dreinationenfamilie und leben harmonisch unter einem Dach. Wir sind jederzeit bereit, Verfolgten zu helfen.
Oktober 16, 2007 um 7:18 |
Von Amts wegen dagegen!
Oktober 16, 2007 um 7:20 |
Natürlich würde ich in solchen Fällen gerne weiterhelfen!!!
Oktober 16, 2007 um 7:21 |
Bereits helfe ich im kleinen, Menschen die durch unmemschliche Politik auf der Strasse leben.
Ungehorsam der Gesetze, die Menschen in Klassen einteilen, ist erwünscht
Oktober 16, 2007 um 7:28 |
Niemand verlässt auf Dauer seine Heimat aus reiner Geldgier!
Oktober 16, 2007 um 7:36 |
Menschen für Menschen und nicht Menschen gegen Menschen !!!!
In meiner Wohnung is kein Mensch illegal also nur reinspaziert:)
Oktober 16, 2007 um 7:40 |
Schon seit langem ist mir die Asylgesetzgebung und die praktizierte Asylpolitik ein Dorn im Auge. Weder aus religiösen noch aus humanitären Gründen kann ich diese gutheißen. Daher habe ich auch schon mehrere Briefe an Vertreter der Regierung und einen Brief an den Herrn Landes-hauptmann geschrieben.
Unsere Familie ist mit einer Immigrantenfamilie inzwischen gut befreundet und im Ernstfall würde ich sicher betroffenen Familien helfen, sei es um eine Unterkunft zu sichern, sei es um anderweitig Integration zu ermögli-chen (Kontakte etc.)
Oktober 16, 2007 um 7:42 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 7:46 |
Genug Platz-Genug Bier-Genug Essen-Genug Gesprächsstoff…
Oktober 16, 2007 um 7:50 |
Das momentane österreichische Fremdenrecht ist untragbar und ich schäme mich dafür, wie hier Hetzjagden auf Menschen veranstaltet werden! Ich helfe jederzeit illegalisierten Menschen!
Oktober 16, 2007 um 7:50 |
Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden. Mehr ist dazu nicht zu sagen.
Oktober 16, 2007 um 7:55 |
Es ist erschütternd, dass eine Partei mit dem Namen „sozialistisch“ und eine Partei, die sich einmal „christlich sozial“ nannte, derart rechts agieren.
Paul Lahninger, Salzburg
Oktober 16, 2007 um 8:03 |
Ein winziges Zeichen gegen die Unmenschlichkeit dieser Regierung – aber ich würde auch ‘illegale’ Menschen vor den Behörden verstecken.
Oktober 16, 2007 um 8:04 |
Auch ich helfe Menschen die in Not geraten sind weiter. Und es wird an der Zeit, dass der Staat österreich seine menschenrechtliche Verpflichtung wahrnimmt und AsylwerberInnen nicht als Eindringlinge, sondern als Schutzsuchende anerkennt. Wir leben tagtäglich auf Kosten der Armen und Verfolgten anderer Länder und es wird Zeit, dass wir die Verantwortung dafür übernehmen. Konkret muss die Politik Schritte setzen, auch um die Wirtschaft zu zügeln. Niemand verlässt freiwillig sein/ihr Land und die Politik/Wirtschaft unseres Landes trägt dazu bei, dass Menschen ihr Heimatland verlassen müssen. Ich fordere ein Umdenken und Bleiberecht für ALLE!
Oktober 16, 2007 um 8:08 |
Natürlich unterstütze auch ich gerne diese Kampagne gegen unmenschliche Abschiebungsgesetze. Sollte dies illegal sein, tu ich das umso lieber.
Oktober 16, 2007 um 8:09 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Die in den letzten Tagen und Wochen neu entbrannte Diskussion ist wichtig und gut. Endlich ist dieses traurige Thema wieder in den Medien präsent. Hoffentlich führt es zu einer Verbesserung der Istsituation. Es ist nicht erst seit Platter beschämend welche Ausländerpolitik Österreich verfolgt.
Oktober 16, 2007 um 8:09 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Dem Fremden soll man die Ehre lassen.
Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle Unterstützung einer bestimmten Klasse. – W.I.Lenin
Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.
Oktober 16, 2007 um 8:15 |
Schluss mit dieser christlich-unsozialen Politik! Niemand hat das Recht zu gehorchen.
Oktober 16, 2007 um 8:23 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:24 |
KEIN MENSCH IST ILLEGAL!
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 8:32 |
Es ist eine Schande: Österreichs Herrschende haben unser Land hinsichtlich der Menschenrechte nahezu zum Schlußlicht unter allen europäischen Ländern gemacht. Das muß schnellstens verändert werden.
Ich helfe Menschen gleich welcher Herkunft im Ernstfall, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:33 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:37 |
Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden. Bei den menschenverachtlichen Gesetzen ist es mir peinlich Österreicherin zu sein…
Oktober 16, 2007 um 8:41 |
Frei zitiert nach der Bleiberechtsdemo( Brecht glaube ich):“ Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“
Oktober 16, 2007 um 8:41 |
Ja, ich will versuchen, Menschen im Ernstfall weiterzuhelfen. Jeder/n von uns kann nur allzu leicht geschehen, dass sie/er Hilfe braucht.
Oktober 16, 2007 um 8:45 |
ich bin albanerin aus mazedonien, und helfe auf jeden fall jedem weiter, selbst wenn ich dann österreich verlassen müsste….
Oktober 16, 2007 um 8:46 |
ich spiele forumtheater, um die auswirkungen des österreichischen fremden(un)rechts öffentlich zu zeigen und menschen anzuregen, dagegen aufzutreten und aktiv an einer veränderung mitzuwirken. irgendwann wird hoffentlich die kritische masse erreicht sein, die bewirken kann, dass dieses fremdenunrecht in das dringendst erforderliche menschenrecht umgewandelt wird. nachhaltig!!!
Oktober 16, 2007 um 8:47 |
free world for all
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 8:50 |
Menschen, die Hilfe suchen, werden kriminalisert. – Abschiebung!
Menschen, die Hilfe geben, werden kriminalisiert. – Abschiebung?
Ich bleibe und meine Gäste auch.
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 9:08 |
zivilcourage & nächstenliebe als heilung von paranoia & überwachungsstaat
all the best
Oktober 16, 2007 um 9:25 |
Ich helfe Menchen imernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.
Wieder Austrofaschismus im Lande?
Oktober 16, 2007 um 9:33 |
Liberté, égalité, fraternité!
Niemand ist illegal. Ich halte mich an kein
Gesetz, das die Menschenrechte bricht.
Oktober 16, 2007 um 9:34 |
JA, JA und noch einmal JA!!!!!
Oktober 16, 2007 um 9:35 |
Die „Starken“ müssen die „Schwachen“ beschützen- nicht abschieben. Menschen die nach Österreich fliehen kommen im schlimmsten Elend hierher. Wie abgrundtief kalt muss man sein jemandem in so einem Elend die Tür vor der Nase zuzuwerfen.
Jeder Mensch hat das gleiche Recht auf jedes Stück Boden dieser Erde. Nur weil es irgendwann einmal irgendwer zu seinem Eigen gemacht hat, heißt es nicht, das es sein Eigen geworden ist.
Oktober 16, 2007 um 9:44 |
Diese Asylgesetze schaffen für die davon betroffenen Menschen untragbare Situationen. Ich boykottiere das und unterstütze ein Bleiberecht.
Oktober 16, 2007 um 9:49 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.
Oktober 16, 2007 um 9:51 |
Wenn Recht zu Unrecht wird ist Widerstand Pflicht
Oktober 16, 2007 um 9:54 |
selbstverständlich werde ich in not geratenen menschen im ernstfall helfen! das derzeitige fremdengesetz beweist ein weiteres mal mehr, dass gültiges recht noch lange nicht automatisch richtig und schon gar nicht menschlich sein muss! diese gesetzgebung ist beschämend und ekelhaft. eigentlich müsste jeder hier seinen widerstand beweisen, um zu zeigen, dass man doch noch ein denkender und fühlender mensch ist!
Oktober 16, 2007 um 10:06 |
Unsere Gesetzgebung ist überheblich und diskriminierend!! wir sind das volk, WO bleibt unsere meinung, wo bleiben UNSERE entscheidungen?? klingt utopisch, sollte es aber nicht… ich würde selbstverständlich jemanden aufnehmen und mich gut dabei fühlen, wäre wenigstens eine chance gegen den staat zu handeln, tut sicher gut
Oktober 16, 2007 um 10:13 |
Wäre in meiner kleinen Wohnung zwar etwas kompliziert, aber wo’s nicht anders geht, dort muss mensch eben helfen.
Oktober 16, 2007 um 10:15 |
Wer hat gesagt, dass das Land „uns“ gehört? Wer besitzt den Globus? Teilen wir, was wir haben, solange es geht.
Oktober 16, 2007 um 10:47 |
weg mit staat und grenzen
bleiberecht für alle!
Oktober 16, 2007 um 10:54 |
Österreich gehört zu den reichsten Ländern der Welt! Wir haben die Verpflichtung Heimat für die zu sein, die keine mehr haben!
Oktober 16, 2007 um 11:04 |
Ich finde es ziemlich anstrengend, daß der Fall Arigona von der Presse wieder einmal ausgeschlachtet wird bis zum Erbrechen, wenn es aber hilft Unrecht zu beheben und Menschen zu schützen, die hier wohnen wollen, weil Sie sonst kein zu Hause haben, dann soll es gut sein. Aber vielleicht können die Politiker, die wir ja zahlen auch mal etwas tun ohne das vorher tausende an Pressekonferenzen einberufen werden müssen und in einem Land wie Ö sollte man meinen, daß Menschenrechte hochgehahalten werden – ist aber offensichtlich nicht so – das ist nun wirklich eine Schande noch dazu, wo wir doch eine sozialistische Regierung haben und da würde man sich doch mehr Rechte für Schwache erwarten können
Oktober 16, 2007 um 11:07 |
Auch ich möchte mich dieser Kampagne anschliessen. Manchmal frage ich mich schon in welcher Welt wir denn leben? Menschen werden ungeachtet ihrer persönlichen Schicksaale einfach abgeschoben und als „illegal“ erklärt und 6 Monate Haft für den Versuch ihnen zu helfen, für MENSCHLICHKEIT!?!
Gerne schliesse ich mich an: “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 11:21 |
Ich will dem Rad in die Speichen fallen. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 16, 2007 um 11:25 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 16, 2007 um 11:25 |
Das ist das Mindeste das ich tun kann wenn es bei meinem Freund soweit sein sollte. Wir hoffen zwar, dass es nie zu dem kommen wird, müssen aber jeden Tag damit rechnen. Wir wollen unsere zukunft miteinander verbringen, aber als Studentin erfülle ich einige der Kriterien nicht um nach der Hochzeit eine Niederlassungsbewilligung für ihn zu bekommen. (Wenn wir es überhaupt schaffen unter diesen Umständen zu heiraten.)
Soweit kommt es noch dass der Staat bestimmt wen man LIEBEN und mit wem man den Rest seines Lebens verbringen darf. Die Liebe meines Lebens nimmt mir niemand mehr weg!!!! wir kämpfen mit dieser unzumutbaren Situation und ständigen Angst dass jemand unsere Beziehung von Außenzerstört, seitdem wir uns kennen und wir werden nicht aufgeben!!!!
Oktober 16, 2007 um 11:34 |
es ist zeit zu widerstehn! es ist zeit gegen diese unmenschlichkeit vorzugehen und die hand auszustrecken
Oktober 16, 2007 um 11:40 |
Ich übertrete damit ein Gesetz, wenn ich einen Menschen bei mir schlafen lasse? Gut, dann bin ich im „Kriminal“
Oktober 17, 2007 um 12:09 |
schliesse mich der liste an
Oktober 17, 2007 um 1:26 |
Bleiberecht für alle!
Denn kein Mensch ist illegal. Lasst uns ankämpfen gegen den rassistischen, antisemitischen Konsens. Gegen Rassismus und Sexismus im Alltag und im Staat! Nieder mit Kapitalismus und Patriarchat.
Schlagworte und Phrasen mit Leben füllen, Solidarität aktiv leben, es geht bestimmt.
Demo gegen Rassismus und Faschismus, 17.11., 14h
Oktober 17, 2007 um 6:50 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Ich unterstütze die Forderung nach einem Bleiberecht.
Oktober 17, 2007 um 7:54 |
Wenn Hilfestellung ein Strafdelikt ist, dann laufen in diesem Staat ganz viele Dinge falsch.
Oktober 17, 2007 um 8:10 |
Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Wiederstand zur Pflicht !
Oktober 17, 2007 um 8:33 |
Kein Mensch ist illegal. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 17, 2007 um 8:43 |
Kein Mensch ist illegal!
die österreichische politik widerspricht den menschenrechten!
Oktober 17, 2007 um 8:45 |
kein mensch ist illegal.
jeder mensch verdient respekt.
was ich tun kann um zu helfen werde ich tun.
Oktober 17, 2007 um 8:52 |
drastische strafen für jene, die ihre menschenpflicht erfüllen! ! !
korineks warnungen vor zunehmend autoritären strukturen sind nur allzu berechtigt.
das stürmen der wohnung —ohne richterlichen hausdurchsuchungsbefehl–einer kärntnerin, die ausländern kostenlos sprachunterricht gab, durch die polizei, sollte ein alarmsignal sein, wie weit wir uns bereits dem faschismus genähert haben.
Oktober 17, 2007 um 9:05 |
Statt ökonomischer „Effizienzsteigerung“ mehr Gemeinsinn!
Oktober 17, 2007 um 9:09 |
Selbstverständlich helfe auch ich Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden
Oktober 17, 2007 um 9:27 |
Ich, Marina Prizmic helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.Das derzeitige österreichische Fremdenrecht führt
dazu, dass fast täglich Menschen illegalisiert
werden:
Weil sie ihre Aufenthaltsgenehmigung verlieren;
weil sie zu wenig verdienen; weil ihre
EhepartnerInnen zu wenig verdienen; weil sie aus
dem Asylsystem fallen.
Wem das passiert, der ist von einem Tag auf den anderen illegalisiert, muss
untertauchen oder wird Opfer
?aufenthaltsbeendender Maßnahmen?. Fast täglich
werden Menschen aus Österreich abgeschoben, die
seit Jahren hier leben und sonst kein Zuhause
haben, oder sogar fürchten müssen in ihrem
Heimatland zu sterben.
Für viele dieser Menschen gibt es, wenn sie
bleiben können, eine zweite Chance: Auf
humanitären Aufenthalt, auf Wiederaufnahme des
Asylverfahrens oder auf das Menschenrecht auf
Familie.
Wer diesen illegalisierten Menschen hilft, macht
sich nach dem Fremdenpolizeigesetz der ?Beihilfe
zum illegalen Aufenthalt? schuldig und wird mit
bis zu sechs Monaten Haft bedroht:
Oktober 17, 2007 um 9:30 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden – und auch wenn ich dafür bestraft werde.
Dieses Gesetz erinnert an die Nazizeit, wo Ausgrenzung betrieben und Solidarität durch Strafen und Denunziantentum unterwandert wurde.
Ich habe nicht vor, mir die menschlichste aller menschlichen Eigenschaften verbieten zu lassen: Schwächeren im Notfall zu helfen. Wenn das Konsequenzen für mich hat, so nehme ich sie auf mich.
Oktober 17, 2007 um 9:32 |
…. wenn jemand hilfe brauch, fragt man/frau nicht nach seinem status
Oktober 17, 2007 um 9:40 |
Wenn immer von Traditionen und gesellschaftlichen Werten die Rede ist: Ist nicht die Nächstenliebe das Beste unserer kulturellen Geschichte?
Oktober 17, 2007 um 9:47 |
Durch den geistigen Klimawandel wird Österreich endgültig zur Bananenrepublik.
In einer Demokratie darf es nicht möglich sein einem 6 Monate alten Kind einen Abschiebungsbescheid zuzustellen, Bürokratie in der Form ist abscheulich!
Oktober 17, 2007 um 10:03 |
Einem Land, das einst 130.000 Menschen verjagt hat, von den 65.000 Ermordeten nicht zu reden, stünde es an, menschliche „Fremdengesetze“ zu erlassen. Müssen halt Einzelpersonen einspringen.
Willkommen in meiner Hütte
Oktober 17, 2007 um 10:05 |
Jean Ziegler in „Die Zeit“ 2005,41: „…wenn jemand in einer Demokratie lebt wie in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, in Frankreich, in Italien und so weiter, hat er nicht das Recht zu sagen, man kann nichts tun. In einer Demokratie können wir alles tun, um diese Weltordnung umzustürzen. Ich könnte Ihnen eine Reihe von Beispielen geben, ich gebe sie lückenhaft, die Verschuldung, zum Beispiel die 122 Entwicklungsländer, wo 4,8 Milliarden der 6,2 Milliarden, die wir auf der Welt sind, leben, also drei Viertel der Menschheit leben, die werden geknechtet, erdrückt, erwürgt von den unerhörten Auslandsschulden, die, für die 122 Entwicklungsländer zusammengenommen, letztes Jahr die 2000-Milliarden-Grenze überschritten hat. …. Wir können ja durchsetzen, dass Menschenrechte, …, zum Beispiel das Recht auf Gewerkschaftsfreiheit, von allen europäischen Konzernen jenseits der Meere respektiert wird, was nicht der Fall ist. … Es gibt eine ganze Reihe ganz konkreter Maßnahmen, die von der demokratischen Öffentlichkeit unserer Länder über die Regierungen durchgesetzt werden können, damit endlich menschenwürdiges Leben möglich ist. “
Österreich hat ein „Fremden“recht, das hinter alle Standards an Informiertheit über die momentane reale Situation, zurückfällt.
Oktober 17, 2007 um 10:08 |
Ich schließe mich an, denn ich schäme mich, dass in einem der reichsten Länder der Welt so mit Menschen umgegangen wird.
Oktober 17, 2007 um 10:12 |
das so genannte recht wurde in der geschichte immer wieder als rechtfertigung für so manches unrecht herangezogen….deswegen unterstütze ich diese initiative, die das menschenrecht als primäres recht ansieht….
Oktober 17, 2007 um 10:14 |
“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
Oktober 17, 2007 um 10:31 |
es bedarf dringend neuer, humanerer und v.a. sinnvollerer asyl- und fremdengesetze, es darf einfach nicht passieren, daß menschen die hier seit vielen jahren leben und integriert sind, einfach abgeschoben werden!!!
Oktober 17, 2007 um 10:40 |
Ich möchte die Autorin Susan George zu Wort kommen lassen aus ihrem Buch „Change it“:
Das Wort „Globalisierung“ klingt so, als ob damit ein Wirtschaftssystem gemeint sei, das alle Länder, alle Klassen und Völker zu einem harmonischen Ganzen vereint – zu einer Art kollektivem Marsch, bei dem die Menschen Hand in Hand dem Gelobten Land entgegengehen. Tatsächlich bedeutet bedeutet es jedoch genau das Gegenteil: extrem ungleiche Bedingungen für die Teilnahme an der Weltwirtschaft für Länder mit unterschiedlichem Entwicklungsgrad und sowohl im Süden als auch im Norden einen noch nie dagewesenen Ausschluss von Menschen aus dem Wirtschaftsprozess und damit zugleich aus der Gesellschaft. Millionen von Menschen entdecken plötzlich, dass sie überflüssig geworden sind und weder für die Produktion noch für den Konsum gebraucht werden.
Während es früher fortschrittlich war, gegen die „Ausbeutung“ zu kämpfen, ist es heute fast ein Privileg, ausgebeutet zu werden – wenigstens hat man immer noch einen Arbeitsplatz und spielt eine Rolle. Obwohl die die inzwischen überflüssigen Massen über den ganzen Erdball verteilt sind, wird allgemein so getan, als seien sie UNSICHTBAR. Sie haben nicht Teil an der Globalisierung, weil diese nur die Produzenten von Wohlstand und die Konsumenten betrifft, die die erzeugten Güter bezahlen können. Die Globalisierung nimmt das Beste und läßt alles andere liegen.
Regierung und Politiker tragen wenig zur Aufklärung dieser Themen bei….
Oktober 17, 2007 um 10:48 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 17, 2007 um 10:50 |
ich helfe menschen in ernstfall weiter,auch wenn sie illegalisiert wurden.
ich bin selbst eine der betroffene,nach mehr als 7 jahre in österreich leben,warte auf meine abschibung….
Oktober 17, 2007 um 12:02 |
Das Übel an der Wurzel packen: Bleiberecht erreichen – Rassismus beseitigen
Oktober 17, 2007 um 12:47 |
Herrschendes Recht ist stets das Recht der herrschenden Klasse, wie marx schon meinte – deshalb muss es im sinne einer besseren welt immer wieder auch gebrochen und verändert werden, na klar!
Oktober 17, 2007 um 12:49 |
Ich bekam diese Nachricht und musste sofort mitmachen, denn nicht nur Probleme nennen sondern auch Vorschläge machen, wie es verbessert werden kann bzw. anders auch zu realisieren ist! EINE GUTE SACHE!
Oktober 17, 2007 um 1:05 |
Das ist wohl der kleinste Widerstand gegen Unmenschlichkeit, den ich leisten kann.
Oktober 17, 2007 um 1:35 |
menschen abzuschieben ist immer eine tragödie für die betroffenen, noch mehr, wenn sie hier bereits fuß gefasst haben. ich fordere eine echte zuwanderungspolitik mit schneller entscheidung über das bleiberecht und bin gegen abschiebungen nach jahrelangem aufenthalt und guter integration.
Oktober 17, 2007 um 1:52 |
One World one Love one Unity!
Oktober 17, 2007 um 1:54 |
Im Ernstfall – wenn`s drauf ankommt – mach ich das.
Oktober 17, 2007 um 2:10 |
Wer Hilfe braucht, wird Hilfe erhalten. Alles andere ist menschenunwürdig! Menschen in Not nicht zu helfen, das ist das wahre Verbrechen. Dagegen wehre ich mich vehement!
Oktober 17, 2007 um 2:12 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden. Und gegen den ständigen Druck drohender „Aufenthaltsbeendung“ fällt Hilfe auch schon schwer.
Oktober 17, 2007 um 2:18 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 17, 2007 um 2:21 |
„Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.“ ja, definitiv.
es ist immer wieder wie ein schlag ins gesicht, politikerInnen zu hören, die unseren ach so tollen rechtsstaat hochhalten, und sich rauszureden versuchen, indem sie auf bestehende gesetze verweisen. nun brauchen wir aber nicht jus studiert zu haben, um zu wissen, dass es die aufgabe des parlaments ist, gesetze, die nicht in ordnung sind, zu ändern. wer wenn nicht politikerInnen soll denn das machen? es sind nun mal die abgeordneten, die die möglichkeit haben, gesetzesanträge im parlament einzubringen. und am leichtesten können das laut unserer verfassung ministerInnen. deshalb fühle ich mich verarscht, wenn gerade die scheinbar dumm und naiv auf bestehende gesetze verweisen, und so tun, als könnten sie daran nichts ändern.
wenn das so weitergeht, bin ich gespannt, was die lieben politikerInnen mitte dieses jahrhunderts sagen werden, wenn sie plötzlich merken, dass wir doch viele emigrantInnen gebraucht hätten, alleine um unsere wirtschaft am leben zu erhalten. zum schluss möchte ich nur festhalten: kein MENSCH ist illegal!!
Oktober 17, 2007 um 2:37 |
Ich helfe jetzt bald zwanzig Jahre AsylwerberInnen und werde dies auch weiterhin tun und alles unternehmen, damit sie Zugang zum Recht und ein faires Verfahren bekommen.
Wenn ihnen Unrecht geschieht ist ihnen zu helfen, ob dies den verantwortlichen Unmenschen passt oder nicht!
Oktober 17, 2007 um 2:40 |
Bleiberecht!
Im Ernstfall würd ich Leut bei uns einquartieren.
Oktober 17, 2007 um 2:43 |
Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
Oktober 17, 2007 um 3:09 |
woher auch immer: Kein Mensch ist illegal!!!
Oktober 17, 2007 um 3:12 |
Weil ich lange genug weggeschaut habe!
Oktober 17, 2007 um 3:12 |
Weil Schweigen irgendwann stumm macht: