Solidaritätsliste

„Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
Auch wenn sie illegalisiert wurden.“

Das derzeitige österreichische Fremdenrecht führt dazu, dass fast täglich Menschen illegalisiert werden:
Weil sie ihre Aufenthaltsgenehmigung verlieren; weil sie zu wenig verdienen; weil ihre EhepartnerInnen zu wenig verdienen; weil sie aus dem Asylsystem fallen.

Wem das passiert, der ist von einem Tag auf den anderen illegalisiert, muss
untertauchen oder wird Opfer “aufenthaltsbeendender Maßnahmen”. Fast täglich werden Menschen aus Österreich abgeschoben, die seit Jahren hier leben und sonst kein Zuhause haben, oder sogar fürchten müssen in ihrem Heimatland zu sterben.

Für viele dieser Menschen gibt es, wenn sie bleiben können, eine zweite Chance: Auf humanitären Aufenthalt, auf Wiederaufnahme des Asylverfahrens oder auf das Menschenrecht auf Familie.

Wer diesen illegalisierten Menschen hilft, macht sich nach dem Fremdenpolizeigesetz der “Beihilfe zum illegalen Aufenthalt” schuldig und wird mit bis zu sechs Monaten Haft bedroht.

§ 115 (1) Wer mit dem Vorsatz, das Verfahren zur Erlassung oder die Durchsetzung aufenthaltsbeendender Maßnahmen hintanzuhalten, einem Fremden den unbefugten Aufenthalt im Hoheitsgebiet eines Mitgliedstaates der Europäischen Union erleichtert, ist vom Gericht mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.

Wir finden, dieses Gesetz ist unrecht, und werden es im Ernstfall brechen.

Die hier Unterzeichneten geben offen zu:

“Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

Bitte auch ins Kommentarfeld schreiben.
Alle Beiträge sind willkommen. Da es hier aber darum geht, sich zu bekennen, werden nur die mit ganzem Namen veröffentlicht.

Die Liste wird 1xtäglich aktualisiert

1.020 Antworten zu „Solidaritätsliste“

  1. Mag. Anthony Wagner sagt:

    ICH VERSTECKE MENSCHEN denn ich kann mich dem was hier gesagt wurde nur anschliessen. Die bestehenden Gesetze müssen aktualisiert werden. Außerdem ist es unduldbar das Menschen die anderen helfen kriminalisiert werden! AUCH ICH HABE EIN GÄSTEZIMMER und bin bereit jeden dort zu verstecken der aufgrund des Asylrechts, des Beihilfeparagraphen, oder anderer unmenschlicher Regelungen verfolgt wird!
    Jeder der ein Zeichen setzen will, soll das tun können. Man kann, wie ich, hier unterschreiben. Oder man kann sich ab Montag dem 15. 10. im Internet unter ICH VERSTECKE MENSCHEN pdf´s für sticker, buttons und anderes holen um seinen zivilen Ungehorsam überall zu zeigen.
    Ich wünsche uns allen viel Glück und eine baldige Besserung der Lage!
    Anthony Wagner

  2. Thomas Schmidinger sagt:

    Auch wenns kein eigenes Gästezimmer gibt, ein Eckerl ist immer frei…

  3. julia girardi sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  4. Mary Kreutzer sagt:

    Ich half, helfe und werde Menschen im Ernstfall weiterhelfen, auch wenn sie illegalisiert wurden.
    LG, Mary Kreutzer

  5. Daniel Hausknost sagt:

    Ich lebe in England und die Zustände in Österreich sind hier bereits täglich in den Medien. Gerade war wieder ein unrühmlicher Fernsehbeitrag auf Channel 4 über den „Fall“ Arigona Zogaj zu sehen. Es ist höchste Zeit, etwas gegen die menschenverachtende Asyl- und Immigrationspolitik in Österreich zu unternehmen. Ich kann zwar hier in UK niemanden vor der österreichichen Staatsgewalt schützen, aber ich kann Solidarität zeigen und sinnvolle politische Aktionen unterstützen – was ich hiermit tue.

  6. salim,rizgar sagt:

    ich bin ein kurde aus dem Iraq und ünterstütze eure Kampegne gegen alle activitätin ,die führt zu einem ungerechten lage der Menchen….viel Glück für lle.

  7. manfred buchegger sagt:

    Es gibt genügend Platz und Geld für alle, in Österreich, in Europa auf der ganzen Welt.

    NIEMAND IST ILLEGAL!!!!!!!!

  8. mag.jeanette müller sagt:

    gesetze sind wichtige regelinstrumente einer gesellschaft, einer demokratie. sie sind wertvoll – und sie sollen menschenrechte umsetzen helfen und menschen würde geben. auch den gesetzgebenden und -vollziehenden. allen. bei aller diversivität – die wichtig ist – verbindet uns so viel. egal wo und wann wir geboren wurden, egal welchen sozialen, ethischen oder fachlichen background wir haben, egal was wir machen – wir alle brauchen geborgenheit, liebe, anerkennung, die möglichkeit einer positiv gestaltbaren zukunft. ich wünsche mir, das wir unser aller bedürfnisse respektieren und so agieren, dass wir uns gegenseitig helfen, uns gegenseitig lehren und ein gutes leben führen können.
    als ich letztes jahr mit meiner sudanesischen freundin vor dem richter sass um ihren positiven asylbescheid, auf den sie und ihre mama schon seit jahren warteten, zu erwirken, da bekam ich plötzlich angst. mein bauch und mein herz krampften sich zusammen, ich war durch meine freundin in der situation zu ’spüren’ was es heisst, keinen pass zu haben, zu zittern um das nicken einer beamteten person. diese angst, kein asyl zu bekommen, nicht bleiben zu dürfen, kein leben in diesem land haben zu dürfen, diese angst, in das land abgeschoben zu werden, dass mit furcht verlassen wurde. für meine freundin: in das land, in dem sie als alleinstehende muslimische frau von männern ihres landes inhaftiert und schickaniert wurde – und vieles mehr. dank eines menschen der zuhören wollte und konnte – des richters, der uns ernst nahm und alle fakten der zweimal abgelehnten asylanträge genau prüfte und eine gute dolmetscherin beauftragte – hat meine freundin und ihre mama inzwischen einen konventionspass und einen positiven asylbescheid. ihr fall war eigentlich ein klarer asylfall, dennoch verbrachte sie und ihre mama jahre und monate in ungewissheit und angst – und in sehr kleinen zimmern in asylantenheimen, wo sie als afrikanerin von weissen asylwerberinnen der toilette verwiesen wurde. rassentrennung auf der asylheimtoilette. situationen und frauen die so traurig und oftmals traumatisiert sind, dass solidarität und hoffnung wie ein wunder erscheint. diese zeit war eine psychische belastung, die es an härte mit der inhaftierung im sudan aufnehmen konnte. meine freundin ist ärztin und darf nun nach jahren des arbeitsverbots endlich ihre ausbildung, ihre talente und ihr engagement in diese gesellschaft einbringen. ihre nostrifizierung als in österreich zugelassene ärztin dauert noch – sie arbeitet nun als gesundheitsberaterin an einem spital und kann das tun, was ihr am meisten hilft: für andere da sein, dafür anerkennung, soziale einbindung, faire bezahlung und respekt gegenüber ihrer person und ihres wissens zu erfahren. es hat lange jahre gedauert. es war zermürbend. was hoffnung macht: es gibt menschen im ’system’, die gerne als respektvolle menschen agieren – und sie brauchen gesetzliche rahmenbedingungen die dies erleichtern. an dieser stelle nochmal ein danke an den zuständigen richter und die dolmetscherin. und viel hoffnung und kraft für all jene, die von den gesetzen und den ausführenden beamtInnen abhängig sind. es sollen menschen sein.

  9. christiane agreiter sagt:

    —–

  10. Corinna Milborn sagt:

    Ich habe schon illegalisierten Leuten weitergeholfen, und ich werde das im Ernstfall wieder tun. Davon wird mich kein Gesetz abhalten, das meinem Rechtsverständnis so grundlegend widerspricht.

  11. Mario Vötsch sagt:

    Ich geh mal davon aus, dass, wenn nur genug Menschen wegen illegaler Hilfe inhaftiert werden müssten, dann der Innenminister ein weiteres Problem hätte. Nun denn, das will ich ihm nicht vorenthalten.

  12. brigitte klocker sagt:

    ja zum zivilen ungehorsam! hochste zeit!! menschlich handeln, nicht gesetzlich…mehr eigenverantwortung, unabhangigkeit und zivilcourage, freiraume schaffen, frei sein!

  13. Andreas Partl sagt:

    Das Fremdenrecht in Österreich(wie in vielen anderen europäischen Ländern)
    ist nicht nur unmenschlich sondern auch rassistisch!
    Es wird nach Herkunft unterschieden wer im Land bleiben darf und wer nicht,
    obwohl die betroffenen Menschen hier heimisch geworden sind und perfekt integriert sind, meistens sehr gut Deutsch sprechen.
    Zudem werden Leute kriminalisiert, welche den Betroffenen helfen!
    Dies erinnert an das NS-Regime!

    So kann es nicht weiter gehen!
    Weg mit dem unmenschlichen Fremdenrecht!
    Gegen dieses rassistische System!

    Ich bewundere alle Helfer und alle Betroffenen wie auch Arigona, die so lang durchhalten. Auch ich versuche mein Möglichstes beizutragen.

  14. Mag. Ulrike Hauser sagt:

    platz ist in der kleinsten hütte, ich kann kein zimmer, aber ein gästebett zur verfügung stellen

  15. Klaus Werner sagt:

    Mein Zimmer ist frei. Nur nicht für Platter und seine Schergen. Menschenrechtswidrige Gesetze besitzen für mich keine Legitimität und ich hoffe sehr, dass in naher Zukunft die Illegalisierung, Verfolgung und Diskriminierung von Menschen strafrechtlich verfolgt wird.

  16. Josef Neumayr sagt:

    Ich will in einem Land leben, wo Herzensbildung, Zivilcourage, Menschenrechte, Toleranz, Offenheit, Teilen, Helfen zur selbstverständlichen Grundausstattung gehört.

  17. Margit Litschl sagt:

    Auch ich habe schon illegalisierten Leuten weitergeholfen, und ich werde das im Ernstfall wieder tun. Davon wird mich kein Gesetz abhalten, das meinem Rechtsverständnis so grundlegend widerspricht.

  18. alexandra gruber sagt:

    satt sein dem illegal sprechen, satt sein dieser anmaßung von den priviligierten töchtern und söhnen……möge die gerechtigkeit nicht verhungern in diesem land, drum gerne meine couch – ihm oder ihr.

  19. Lukas Kohl sagt:

    Ich würde jederzeit illegalisierte Menschen unterstützen und auch verstecken, selbst wenn oder gerade weil ich mich damit selbst Repressionen aussetze.

  20. Mag. Gregor Dietrich sagt:

    In einer Zeit wo Menschlichkeit ein Delikt ist wird Widerstand zur Pflicht und Untätigkeit zum Verbrechen.

  21. Johannes Reichhart sagt:

    Das Gesetz ist eine Einladung an Denunzianten und ein bürgerrechtlicher Skandal!
    Jeder, der hilft, wird kriminalisiert.

    Dieses Gesetz muss weg!

  22. christian waldner sagt:

    ich bin sicher kein „gutmensch“ würde aber sofort helfen. auch weil ich mich schäme

  23. schultz anton sagt:

    nicht ekelhaft vorauseilender gehorsam, nur menschlichkeit zaehlt !

  24. Daniela Berjani sagt:

    ich kann nur denn Herr Andreas Partl recht geben, es wird nicht immer richtig entschieden und es wird auch nach der Nationalität entschieden. Ich bin dafür dafür das die Menschen das länger da sind und es gibt viele das schön länger als 4 Jahre da sind und integriert sind, bleiben sollen. Diese Menschen sorgen eh schon für sich selber, sogar von Ihren Lohn werden die gewisse Steuern abgezogen um unsere Schmarotzer durchzufuttern. Es gibt unter diesen Menschen viele Fachkräfte die unsere Land bräuchte, aber niemand ist sie zu unterstützen. Es ist beschämend wie man mit Menschen umgegangen wird,bin voll auf Eure Seite.

  25. Bettina Akremi sagt:

    Ich weiß was es heißt jemand in Schubhaft zu besuchen. Deshalb steht es außer Frage, dass ich jede/n vor diesem Schicksal beschützen werde solange es mir möglich ist.

  26. Hiede Hammer sagt:

    Ich leiste Bleiberechtshilfe.

  27. Inge Dalma sagt:

    Warum hat „mein“ Staat nicht den Mut, mit einer Generalamnestie einen Schlußstrich unter ein katastrophales Gesetz zu ziehen und anschließend neue Regeln zu erstellen ? Mit unserem Wohlstand könnten wir uns das alles leisten und sogar von der Zuwanderung profitieren. Ich schäme mich

  28. Miriam Unger sagt:

    ich bin wirklich schockiert wohin sich unser land entwickelt, gefägnisse in nachbarstaaten wo straffällig gewordene migrantInnen im Falle eines Vergehens hin abgeschoben werden sollen. Vor den Küsten der EU werden Auffanglager gebaut, die Staaten versuchen sich zu überbieten das strengste, unfairste und menschenverachtendste Fremdenrecht zusammenzubasteln.

    Einer der grausamsten Punkte ist wohl die Schubahft wo oft bereits traumatisierte Menschen ohne etwas verbrochen zu haben ihrer Menschenrechte beraubt werden und je nach Land unter verschieden menschenunwürdigen Bedingungen (über)leben müssen…

    So kann es nicht weitergehen.
    Kein Mensch ist illegal.
    No Borders – No Nations – Stop Deportations.

  29. Carolyn Nadlinger sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  30. K.Otis Hill sagt:

    „Legal“ und „Rechtens“ waren im Laufe der Menschheitsgeschichte schon öfter zwei sehr unterschiedliche paar Schuhe.
    Man erinnere sich nur beispielsweise an die Französische Revolution. „Legal“ war die ganz sicher nicht, aber es wird hoffentlich wenige geben die nicht zustimmen, dass sie „Rechtens“ war.

    So ähnlich sehe ich dieses Thema. Selbst die bornierten Ameribarbaren geben alle paar Jahre eine Generalamnestie für Alle welche zumindest seit einem bestimmten Zeitraum im Land leben, nicht straffällig geworden und integriert sind.
    (Und mit „straffällig“ sollte man auch vorsichtig umgehen)

    Daher denke ich, dass es derzeit nicht nur eine Option ist zivilen Ungehorsam zu zeigen und sich selbst gegen diesbezüglich geltende „Gesetze“ zu stellen, sondern es ist Bürgerpflicht.

    Viel zu oft wird vergessen, dass wir als Bürger nicht jene Schlachtlämmer zu sein haben welche nach der Pfeife irgendwelcher (leider alzuoft einfältiger) Politiker tanzen, sondern die Politiker gehalten sind den Willen des Volkes zu exekutieren. Immerhin sind Gesetze per se von Menschen gemacht und können daher auch von Menschen geändert werden.
    (Zumindest so lange wir noch an der Illusion festhalten möchten in einer Demokratie zu leben)

    Ich selber lebe zwar nicht in Österreich, habe aber ein ganzes, leer stehendes Einfamilienhaus und stelle dieses 10x lieber für diesen Zweck zur Verfügung als es noch einmal an einen Ö-Ar*** zu vermieten, der dann seine Miete nicht zahlt und auch noch nicht einmal gerichtlich zur Rechenschaft gezogen wird.

  31. Dipl. Ing. Wolfgang Vogl sagt:

    Natürlich würde ich illegalisierte Menschen unterstützten!

  32. Gregor Wakounig sagt:

    Da ich eh alleine wohne, freu ich mich, wenn wer anklopft

  33. Tamara Ehs sagt:

    Die grundsätzliche Frage, ob man einem Normensystem gehorchen soll, ist eine Gewissensentscheidung des mündigen Menschen, weswegen es zwischen „Rechtspflicht“ und „Moralpflicht“ immer wieder zum Konflikt kommen kann. Recht ist weder absolut gültig, noch unveränderlich, noch soll es die politische Praxis ersetzen – schon gar nicht das politische Mit- bzw. Dagegen-Denken der Bürgerinnen und Bürger.
    Recht ist Menschenwerk, keine „höhere Instanz“, der man andächtig begegnen müßte. Solange ein Gesetz in Kraft ist, das dem eigenen Gewissen aufs Schlimmste widerstrebt, ist es angesagt, gegen dieses vorzugehen, durch Demonstrationen, Petitionen, Volksbegehren etc. und bei Gefahr im Verzug eben durch Helfen und Verstecken, schlicht: durch Störung der österreichischen Gemütlichkeit…

  34. Tony Mitterer sagt:

    Es ist höchst an der Zeit, dass der Begriff Demokratie wieder etwas näher seiner eigentlichen Bestimmung gerückt wird: die Macht muss wieder mehr vom Volk ausgehen! Meine Sympathien gelten allen, die sich aus Gründen der Menschlichkeit für Andere einsetzen. Das 100%ige Verlassen auf Gesetze, die von Volks-Vertretern „ausgehandelt“ werden, ist sehr gefährlich – nicht zuletzt der Fall in Klagenfurt/Viktring, wo einer pensionierten Lehrerin OHNE DURCHSUCHUNGSBEFEHL das Haus gestürmt wurde, weil Sie Schwarzen Nachhilfe gibt und in den Verdacht geriet (wie auch immer) Asylwerber etc. Unterschlupf zu gewähren, zeigt wo wir diesbezüglich angelangt sind. Breite Diskussion über das Fremdenrecht – SOFORT! Runder Tisch zum Bleiberecht – SOFORT! Breite & offene Diskussion über die PRAKTISCHE ARBEIT IM EXEKUTIVBEREICH mit daraus folgenden Handlungsaufträgen für die Verantwortlichen im Exekutivbereich!!! Wir müssen uns zur Wehr setzen. Momentan aktueller – weil in den Medien – Abschiebepraxis, aber was folgt als nächstes? Der Kampf gegen die Arbeitslosen von Oben herab (siehe D Hartz IV) im Namen der „Demokratie“. Die Entwicklung hin zu einer Konfliktsituation zwischen denen, die haben, gegen jene, die wenig bis nichts haben ist imho bereits sehr weit fortgeschritten. Ich fürchte wir alle haben diese Prozesse schwer unterschätzt – Solidarität ist überlebensnotwendig. Es sind auch in den seltensten Fällen die Fähigsten in Politik und Legislative/ Exekutive, die immer wieder darüber entscheiden können wie sich Schicksale von Individuen entwickeln. Dahinter steht imho „Machtwahn. Wie eine mittelmäßige Führungselite uns zugrunde richtet“ wie es ein Buchtitel von Albrecht Müller so haarscharf auf den Punkt bringt. Und wenn wir die „dominantesten“ Medien in Österreich – und nicht nur hier – in meiner Aufzählung dazunehmen, dann haben wir „Brot und Spiele“. Ich will nicht schulmeistern, nur diese Fälle in einen größeren Zusammenhang stellen, weil ich denke dieser größere Zusammenhang sollte dabei nicht übersehen werden: es läuft ein schwerer Angriff auf die Demokratie „im Namen der Demokratie“, den sich selbsternannte Eliten zunutze machen, um ihre Positionen zu festigen.
    Kann leider auch kein eigenes Zimmer zur Verfügung stellen, aber ein Platz ist immer frei.
    It’s about time – Democracy Now!

  35. Gregor Mitscha-Eibl sagt:

    Im Ernstfall kann mich kein Gesetz davon abhalten, zu meinen innersten Überzeugungen zu stehen und Menschen in Not zu helfen, die vom Staat wie Dreck behandelt werden. Alle Gesetze, die die Bewohner des Landes aufgrund ihrer Herkunft und Sprache in zwei Klassen einteilen, implizieren eine rassistische Grundhaltung des Staatsapparats.
    Daraus folgt:
    - Bleiberecht für alle!
    - Arbeitsbewilligung für alle!
    - Wahlrecht für alle!

    Menschenrecht geht vor Fremdenrecht!

  36. Theresia Kandler sagt:

    Unmoralische Gesetze müssen nicht befolgt werden. Ich schäme mich für Österreichs menschenrechtsverachtendes Asyl- und Fremdenrecht.

  37. jochen nehcoj sagt:

    würde auch beim verstecken helfen, KEIN MENSCH IST ILLEGAL!!!

  38. Emanuel Danesch sagt:

    JA “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  39. Florian Mittermayr sagt:

    Auch ich würde Menschen bei mir unterbringen!
    Kein Mensch ist illegal

  40. Ulrike Wieler sagt:

    Ich finde es beschämend, dass ein angeblich „gastfreundliches“ Österreich Menschen deportiert. Auch ÖsterreicherInnen waren vor nicht allzu langer Zeit auf fremde Hilfe angewiesen. Jetzt sind wir am Zug!

  41. Bernd Baumgartl sagt:

    Ich finde die derzeitige Gesetzeslage obszön, im Widerspruch zu den Menschenrechten (die jedenfalls höher als österreichisches Gesetz zu berwerten sind) – und noch dazu gegen die langfristigen Interessen Österreichs gerichtet! Recht ist nicht mehr als die Verschriftlichung einer Mehrheitsmeinung in der Bevölkerung. Diese Meinung wird von populistischen Politikern und Medien massiv beeinflußt. All das bedeutet, dass Recht eine subjektive und temporäre Instanz ist. Sozialer Wandel kann nur statt finden, indem sich eine Minderheit über den status quo hinaus geht. Hätte niemand der Mehrheit und dem damals gültigen Recht widersprochen, hätten wir heute noch immer eine absolutistische Monarchie, kein Frauenwahlrecht, und die Todesstrafe.
    Daher sind diese unmenschlichen Gesetze für mich kein Grund oder Hindernis, Menschen, die Hilfe benötigen, diese auch zu leisten. Das schliesst ausdrücklich Asylsuchende oder Immigranten ein, die nur wegen dieser Gesetze – und nicht als Personen oder allgemein verwerflicher Handlungen – zu „Illegalen“ gemacht werden. Es ist so einfach: man braucht nur das Gesetz zu ändern…
    ICH WERDE AUCH WEITERHIN MENSCHEN HELFEN – AUCH WENN DAS GEGEN DAS GEGENWÄRTIGE ÖSTERREICHISCHE RECHT VERSTÖSST. MEIN (neues) GÄSTEZIMMER STEHT BEREIT.

  42. Anna Femi sagt:

    Ich lebe sowieso mit meinem illegalen Ehepartner zusammenzuleben.
    Nach drei Jahren Ehe und einem gemeinsamen Sohn…
    Wenn schon die österreichische Regierung und deren Vollstrecker nicht die Menschenrechte und die europäische Menschenrechtskonvention akzeptieren – oder verstehen sie sie nicht? – dann ist ziviler Ungehorsam selbstverständlich.

  43. Hans Christian Voigt sagt:

    In der zweiten Hälfte des 19.Jahrhunderts war es ein Zeichen von Menschlichkeit, Würde und sozialem Gewissen, ArbeiterInnen vor der Polizei der k&k-Monarchie zu verstecken.

    Von 1934 bis 1938 war es ein Zeichen von Menschlichkeit, Würde und sozialem Gewissen, SozialdemokratInnen vor den Trupps des Austrofaschismus zu verstecken.

    In der Nazizeit war es eine moralische Pflicht, JüdInnen, Homosexuelle, Behinderte und überhaupt alle verfolgten Menschen vor der SS und der Gestapo zu verstecken.

    Es ist traurig, vor allem aber eine unendliche Schmach für uns alle, dass es wieder so weit ist, dass es eine moralische Pflicht, ein Zeichen von Menschlichkeit, Würde und sozialem Gewissen ist, AsylantInnen vor der ÖVP, FPÖ, dem BZÖ und auch der SPÖ zu verstecken.

  44. Eva Thebert sagt:

    „Herr, vergib ihnen, denn sie wissen, was sie tun!“ (Karl Kraus)

  45. Andrea Eberl sagt:

    es ist eine schande und erbärmlich. schluss mit dieser menschen-hetzerei, dieser menschen verachtenden ausgrenzerei und abschieberei. kein mensch ist illegal und ich würde selbstverständlich jeder und jedem, die wegen der derzeitigen un-rechtsordnung in diesem land als solche verurteilt sind, helfen!

  46. Andreas Grünewald sagt:

    mi casa es su casa

  47. Christian Pesendorfer sagt:

    Die Einhaltung von Menschenrechten ist essentiell und im akuten Ernstfall muß die eigene Zivilcourage einschreiten und nicht auf die Änderung von entmenschlichten Gesetzen warten.

  48. Matthias Male sagt:

    keine evaluierungen mehr, sondern aufschnürung des fremdengesetzpakets 2005, jetzt!

  49. philipp sabler sagt:

    ich würde menschen verstecken wenn ich so helfen kann, denn die asyl und fremdenpolitik der eu ist katastrophal, einfach unmenschlich

    wenn recht zu unrecht wird, muss widerstand zur pflicht werden!!!!!!!!
    menschen die immer nur nach dem aktuel gültigen gesetz handeln waren immer schon die basis für grausame regime und ideologien, besonders aber nicht nur der Nationalsozialismus

    gesetze können gewissen nicht ersetzen

  50. Andrea Staudenherz sagt:

    Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst !!!

  51. P. Kofi Kodom, svd sagt:

    Kein Menschen ist Illegal. Jesus war Asyulkind. so werde ich menschen so weiter Helfen.

  52. ingrid farag sagt:

  53. Elisabeth Koller sagt:

    Ich bin gegen Gesetze die Menschen bestrafen die sich durch die Migration ein wirtschaftlich abgesichertes Leben erhoffen.

  54. Katharina Muhr sagt:

    Jeder Mensch hat ein Recht auf seine eigene Defintion und Wahl seines zuhauses!

  55. Pasquale Rotter sagt:

    kein mensch ist illegal! nein zur illegalisierung!

  56. Rupi Rai sagt:

    Es ist simpel: das Gesetz muss abgeändert werden. Andere Staaten bekommen ihre Asylpolitik auch geregelt, ohne dass es soweit kommt, dass Minderjährige dem Staat mit Selbstmord drohen.

    Die Aussage des Ex-Kanzlers könnte heuchlerischer nicht sein: „Asylanwälte seien das Hauptproblem. Jene, die die Menschen nicht von Anfang an auf ihre Chance aufmerksam machen.“. Ebenso jene Reaktionen der SPÖler, die nun empört in der Parlamentssondersitzung die Nase rümpfen „gegen die böse, böse ÖVP“. Sich mit Unschuld schmücken sollten nur jene 5 Abgeordnete dürfen, die bei Beschluss des Asylgesetzes der Abstimmung fernblieben.

    Die Thematik muss an der Wurzel angepackt werden: es kann nicht sein, dass Familien jahrelang hier in wohnen, Kinder bekommen, integriert sind und dann – mir nix, dir nix – abgeschoben werden, tlw. in Länder, wo sie keine Existenzgrundlage haben. Und wenn da ein Herr Scheibner meint, „er sei froh, dass seine Großeltern nach dem Krieg nicht ausgewandert sind, sondern Österreich zu seiner jetzigen Prosperität verholfen haben“ (sinngemäß zitiert), dann weiß ich nicht wie mir geschieht bei solch realitätsfremden Aussagen.

    Wenn wir schon dabei sind: das Recht auf Heirat mit Menschen aus Nicht-EU Ländern ist ebenso ein Spielchen mit Klauseln und Schlupflöchern. Die Verehrten Politiker sollten Acht geben: die Nerven der Bevölkerung lassen sich nicht bis ins Unendliche strapazieren.

  57. Mathias Steinhuber sagt:

    Ich helfe JEDEM Menschen, der meinen Hilfe braucht, auch und v. a. jenen, die von den menschenverachtenden Fremdengesetzen in Ö verfolgt werden!
    BLEIBERECHT IST MENSCHENRECHT!!

  58. Caroline Fekete-Kaiser sagt:

    Das Österreichische Fremdenrecht gehört dringend reformiert. Es ist eine Schande, dass Österreich laut internationalen Studien im Spitzenfeld einer diskriminierenden Migrationspolitik in Europa liegt. Das ist ein Ausdruck einer kurzsichtigen populistischen Politik, die ich nicht unterstützen kann. Es sollte sich schon herumgesprochen haben, dass kulturelle Diversität und interkulturelle Toleranz grundlegende Parameter für das Überleben unserer Gesellschaft sind. Es ist auch ein Skandal, mit welchem finanziellen Aufwand die Festung Europa tagtäglich weiter gefestigt wird und mit welcher Propaganda die Fremden-Angst geschürt wird. Illegal ist die jetzige Politik, illegal die derzeit legalen Verbrechen gegen Menschenrecht und Menschenwürde.

  59. Dieter A Behr sagt:

    ich habe illegalisierte menschen in meinem zimmer untergebracht und werde das auch weiterhin tun, wenn es gebraucht wird.

  60. Martin Birkner sagt:

    Ich helfe, denn: Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

  61. Karl Reitter sagt:

    Alle Menschen haben das Recht, dort zu leben, wo sie es wollen. Das unterstütze ich vorbehaltlos. Theoretisch wie praktisch.

  62. christian salmhofer sagt:

    das ist wohl das mindeste was man tun kann. Wir, das heißt ein Österreicher und eine Asylantin, haben uns im Oktober 2005 verliebt. Danach haben wir „hauptberuflich“ fast ein Jahr darum gekämpft um heiraten zu dürfen.
    War in früheren Zeiten eine Heirat ein Mittel um Kriege zu verhindern und Frieden zu stiften, hat es der Staat Österreich im 21. Jahrhundert dank seiner „Ausländerpolitik“ geschafft, eine Heirat anscheinend nur mehr als gefährliches Mittel zur Erreichung einer Niederlassung einzustufen. So ist das mit der Liebe in den Zeiten der Globalisierung. Für Waren sind die Grenzen offen, für Menschen nicht. Stellen Sie sich vor, sie gründen eine Familie und es dauert zwei Jahre bis an einem Tisch sitzen dürfen. Welche Art von Krieg wird hier geführt, Herr Innenminister? Welche Art von Familie ist für die ÖVP „heilig“? Die Stammtischfamilie!
    Was soll ein Gesetz gegen „Scheinehen“, welches übrigens von den NAZIs erfunden wurde, wenn es alle Eheschließungen zum Hürdenlauf verkommen lässt.

  63. Judit Wlaschitz sagt:

    Ich unterstütze Menschen in Not. Das derzeitige Ausländergesetz halte ich für menschenunwürdig. Wenns drauf ankommt, im Ernstfall, habe ich auch ein Bett frei. Denn dieses Gesetz widerspricht grundlegend meinem Rechtsverständnis.

  64. rolf nagel sagt:

    Kein Mensch ist Illegal! Daher helfe ich Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  65. Barbara Waschmann sagt:

    ¡ Ya Basta !
    Wie lächerlich will Österreich sich noch machen?

  66. Wolfgang Mehl sagt:

    wenn es gegen unmenschliche gesetzt geht ist schutz von menschenrechten pflicht!

  67. Claudia Poppe sagt:

    Die österreichischen Asylgesetze und die damit verbundenen Zustände in unserem Land sind katastrophal. Ziviler Aufstand ist Pflicht und endlich tut sich was. Die Grenzen entstehen im Kopf, dem gehört mit aller Kraft entgegengewirkt. Niemand ist illegal und das Recht auf Würde und Familie muss verteidigt werden.

  68. Michael Herder sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  69. Doron Rabinovici sagt:

    Ich bekenne mich schuldig, Hilfsbedürftigen nicht nach ihren Papieren zu fragen, ehe ich ihnen zur Seite springe.
    Wir haben das prinzipielle Recht auf zivilen Ungehorsam, ja, die Pflicht zum zivilen Ungehorsam, wenn das Gesetz uns verbieten will, einem Menschen gegenüber ein Mensch zu sein.

  70. Elisabeth Günther sagt:

    Kein Mensch ist illegal!

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  71. martina koegl sagt:

    ja. auch ich finde, dieses gesetz ist unrecht, und breche es im ernstfall.

  72. Dr. Elmar Kuhn sagt:

    Juristisch ist die Abschiebung korrekt. Menschlich, christlich, sozial und humanitär – also in allen Bereichen, die unsere Kultur kennzeichnen – ist eine Abschiebung von Kindern, die ihr halbes eben in österreichischer Kultur und ihr gesamtes Schulleben in Österreich absolviert haben unmoralisch. Die offizielle römisch-katholische Kirche schweigt, nur beherzte Menschen handeln. Ich erkläre mich damit solidarisch. Auch ich würde helfen, aus staatsbürgerlicher Verantwortung und als Christ. Wer so lange bei uns mit Verfahren hingehalten wird, der soll auch bleiben dürfen. Keine neue Gesellschaft mit nazishafter Metalität!

  73. gerlinde winter sagt:

    Illegalisierung treibt Menschen in die Verzweiflung.

    Österreichs Asylpolitik richtet unwiederbringlichen Schaden bei AsylwerberInnen, Illegalisierten und allen, die in diesem Umfeld arbeiten an.
    Das Leid ist unfassbar.

    Deshalb: Menschenrechte für alle und auf jeden Fall helfe ich Illegalisierten.

  74. Johannes Zuber sagt:

    wer hilfe sucht, kriegt sie. immer.

  75. Christof Haßlinger sagt:

    bin voll dabei, wenn’s darum geht den fremdenfeindlichen müll unserer regierung(en) auszubügeln

  76. Iris Unfried sagt:

    Möchte hiermit meine Solidarität aussprechen!
    Die österreichischen rassistisch motivierten Migrationsgesetze („Asyl- und Fremdenrechtsgesetze“) sind weder moral- noch vernunftgeboren. Logisch – Rassismus ist das Gegenteil von Moral und Vernunft.

    Rassismus hat in der Poilitik (und überall sonst) nichts verloren. Jeder der ein wenig Geschichtsunterricht genossen hat sollte das wissen, Herr Minister Platter und co!!

  77. joshua taubert sagt:

    missachtung von wilkürlich gesetzten grenzen ist absolute priorität. fight rassism at first in your head.

  78. daniela ingruber sagt:

    nur ein gesetz, das die menschenrechte respektiert, kann eingehalten werden.
    alles andere wird den menschen nicht gerecht.

  79. Michaela Moser sagt:

    Ich will nicht zulassen, dass unrechte Gesetze mein Verhalten anderen gegenüber beeinflussen. Wo das Gesetz zum Untrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

    Ich setze mich für die Abschaffung dieser Gesetze ein und fordere die Einführung wirksamer Maßnahmen zur sogenannten ‘Regularisierung’ illegalisierter Frauen, Männer und Kinder sowie die Sicherstellung des Zugangs zu grundlegenden sozialen Rechten (Gesundheitsversorgung, Bildung, Wohnen), dem Recht sich zu organisieren und auf faire Arbeitsbedingungen – unabhängig vom Aufenthaltsstatus.
    Die Entscheidung, wer bei mir wohnen darf, ist nicht von Papieren abhängig.

    Eine Bewegung der Selbstorganisation von und Solidarität mit Menschen ohne Papiere in Österreich ist genauso überfällig, wie der EU-weite Einsatz für Bleiberecht, Arbeitsbewilligungen, Zugang zu sozialen und politischen Rechten (Selbstorganisation und Wahlrecht!) , für alle die hier leben.

  80. martina kaller-dietrich sagt:

    die gesetze müssen alle menschen schützen. asylrecht ist ein menschenrecht. davon sollten wir ausgehen dürfen.

  81. Harlan Schlosser sagt:

    Es erhebt sich nichts über Humanität

  82. Susanne Idl-Arakelian sagt:

    Es geht um Menschlichkeit – mehr ist dazu nicht zu sagen.

  83. Stephan Schulmeister sagt:

    Jemand hat einmal gesagt: „Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan“ – vielleicht sollte die ÖVP nachlesen und nachlernen.

  84. Annette Zeinlinger sagt:

    In meiner nächsten Umgebung gibt es Erschreckenderweise vieler solcher Fälle. Selbst das Einleben wird ihnen schwer gemacht, indem man ihnen die Arbeitserlaubnis verweigert, bzw. jahrelang hinauszögert. Sie werden dazu gezwungen schwarz zu arbeiten. Da rennt was völlig verkehrt. Was für eine Welt ist das?

  85. Andreas Klaura sagt:

    Wenn Menschenrechte abgeschafft werden, passiert dies meist Schritt für Schritt. Und die meisten merken gar nicht wenns zu spät ist – die Grausamkeiten die danach erst kommen hat die Geschichte schon unzählige male gesehen. Aber es ist nie zu spät sich gegen Zwangszurichtungen zu wehren. Die Abschaffung des genannten Paragraphen kann nur ein kleiner notwendiger Schritt sein, abgeschafft gehört aber noch viel mehr. Erst wenn dieses willkürliche Konstrukt der Grenzen abgeschafft sind, werden die Menschen auch unvoreingenommener miteinander kommunizieren – egal welche Sprache sie sprechen.

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL! Eine Strategie, dies zu zeigen ist der Weg in die Illegalität, drum will auch ich mich in diese begeben und helfen, wo es das Gesetz verbietet. Spätestens wenn die Gefängnisse zu klein sind um Millionen von Menschen einzusperren, werden diese stupiden Gesetze aufgehoben werden müssen.

  86. Bernhard Fordinal sagt:

    Asylwerber sollen das recht auf eine menschenwürdige Unterkunft, auf essen und ärztliche Betreuung haben. Meine Nachbarin hat auf der Flucht aus Afghanistan ihr Kind geboren. In der Asylantenunterkunft wurde ihr sogar das heiße Wasser für die Babynahrung verwährt. Die Wirtin gab ihr das Wasser mit denen die Eier gekocht wurden. Das Baby starb beinah an Salmonellenvergiftung. – Ärztliche Betreuung wurde ihr verwärt. Ich habe bisweilen schon von 2 bis 3 Asylantenherbergen gehört, die menschenunwürdigst mit den Asylanten umgehen. Hauptsache sie bekommen Geld dafür. – Je weniger sie für die Asylanten ausgeben, desto mehr bleibt ihnen selber.

  87. Petra Permesser sagt:

    kein mensch ist illegal.

  88. Peter Deisenberger sagt:

    Der Agnostiker fragt sich, wie dehnbar denn dieses Christentum ist, wenn sich ein kleiner, menschlich handelnder Landpfarrer und ein zynischer und beschränkter Innenminister auf es berufen können.

  89. Erwin Vacek sagt:

    Ich finde das Gesetz unmenschlich.

  90. Wolfgang Gerlich sagt:

    Diese Liste macht Hoffnung!

  91. Dr. Peter Gründler sagt:

    Ich versuche zu helfen, wo ich kann – gegen inhumane Gesetze und Mitmenschen, gegen Fremdenhass, für die Unterstützung der geschmähten und geplagten.

  92. karl rechberger sagt:

    lieber §115,

    nichts persoenlich, leider besteht zwischen uns ein interessenkonflikt,
    welcher in einer ignorierung deiner ueberfluessigen 357 zeichen endet.

    mfg & und auf eine wohlverdiente pensionierung deinerseits hoffend

    karl

  93. Christof Lammer sagt:

    Jeder Mensch hat das Recht sich auszusuchen, wo Mensch leben will, und auch das Recht, an diesem Ort zu bleiben. Deshalb helfe ich Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  94. Andreas Görg sagt:

    Eigentlich sollten sich die verstecken, die diese Gesetze vollziehen. Oder den Vollzug zumindest versuchen. Hihi. Erbärmlichkeit und Versagen ist für die Psyche auf Dauer ungesund. Aber was sollen wir mit den ganzen menschenverachtenden selbsthassenden Psychos machen? Abschieben in Mir-san-mir-Reservate vollgestopft mit Gesetzestreue? Und angesichts solcher Aussichten soll mensch kein faible für einfache Lösungen aufreissen? Nein im Ernst: Das wäre natürlich spiegelverkehrt niveaulos bescheuert. Die Frage ist ja auch falsch gestellt. Eigentlich stellt sich die Frage, was wir mit den Gesellschaftsstrukturen machen sollen, die massenhaft solche Menschenverachtung produzieren. Seit Jahren kritisieren wir Abschiebungen (und auch wir versagen damit), seit Jahren kommen und gehen die Verantwortlichen. Es liegt nicht an Einzelpersonen, diese menschenrechtliche Katastrophe hat System. Immerhin: Immer mehr Menschen kommen in unserer globalisierten Welt drauf, dass der Nationalstaat als Modell ausgedient hat. Schade, dass dieser Prozess so lange dauert und dass dabei so viele Verletzungen passieren. Jedenfalls müssen wir uns auch bei der Nase nehmen und Modelle entwickeln, wie globalisierte Gesellschaft funktionieren kann. So kann es jedenfalls nicht weitergehen.

  95. Christian Felber sagt:

    Ich diskutiere erst über die mögliche Sinnhaftigkeit „aufenthaltsbeendender Maßnehmen“ gegen Menschen, wenn es mindestens gleich strenge Gesetze und Bestimmungen zur Beendigung des Aufenthalts von unerwünschten Waren oder unerwünschtem Kapital gibt. Freihandel, freier Kapitalverkehr und Bewegungsunfreiheit für Menschen – das passt nicht zusammen.

  96. tom jirsa sagt:

    jedwede allgemeine gesetze sind in bestimmten fällen gegen die humanität und/oder wider dem verstand. ich fordere hiermit das unanfechtbare recht des „zivilen ungehorsams“ als menschenrecht welches in die verfassung aufgenommen werden sollte und mittels dem so mancherlei misslungene gesetzesvorlagen zumindest ansatzweise reguliert werden könnten. als staatsbürger wäre das doch das mindeste was einem zustehen sollte wenn schon demokratische wahlen nichts mehr verändern.

  97. Monika Mokre sagt:

    keine gnadenakte, um die unmenschlichkeit des geltenden rechts dann zu kaschieren, wenn sie bereits in den massenmedien angeprangert wird, sondern ein gesetz, das menschenrechtskonform und den moeglichkeiten eines der reichsten staaten der welt angemessen ist.

  98. Anton Aigner sagt:

    Bin ganz auf eurer Seite.

  99. heini staudinger sagt:

    „so wahr mir gott helfe, ich kann nicht anders“ seit jahrzehnten helfe ich leuten, ob legal oder illegal. ich bilde mir nichts drauf ein. ich kann wirklich nicht anders. nicht selten steige ich als beschenkter aus.
    jean jaques rousseau:
    „zwischen dem schwachen und dem starken ist es die freiheit, die unterdrückt, und das gesetz, das befreit.“ wir haben hier ein gesetz, das unterdrückt und den zivilen ungehorsam, der befreit.
    die liebe ist ein kind der freiheit, oder heisst es umgekehrt, die freiheit ist ein kind der liebe.
    freiheit und liebe sind die wichtigsten wegweiser um mensch zu werden.
    das meint im ernst,
    heini staudinger

  100. Joana Adesuwa Reiterer sagt:

    It is very important to help a person in serious problem. who knows tomorrow, you could be next – the next person who needs help or maybe not, your child, your brother, your ……. Whoever.
    There are just two sides of it:
    „Helping someone in desperate need or being in desperate need for help“
    Chose where you belong to!

  101. Clemens Berger sagt:

    Jeder Mensch soll sein dürfen, wo er sein will; die Unternehmen dürfen’s schon. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie nicht „voll integriert“ undoder aus einer „beliebten Familie“ sind.

  102. Marty Huber sagt:

    Ich unterstütze alle Aktionen, die diese menschenverachtende Politik bekämpfen. Und lieber Bundeskanzler Gusenbauer, wie wäre es mit Amnestie statt Amnesie!!!
    **
    Und an alle solidarischen Menschen: die rassistischen Übergriffe an öffentlichen Orten bekommen durch den medialen Druck neues Futter. Auch hier nicht wegschauen, wenn Menschen auf der Straße angegriffen werden. Für manche Teile der Bevölkerung wird der öffentliche Raum zum Spießrutenlauf. EINGREIFEN!

  103. Anja Monden sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  104. Denise Mühlberger sagt:

    Wenn ein Mensch in irgendeinem Moment seines Lebens sich freiwillig oder aufgrund äußerer Umstände sich dazu entschließt das Fleckchen Erde zu wechseln auf dem er/sie lebt, dann darf kein Gesetz das verbieten und ich werde immer bereit sein jedem illegalisierten Menschen zu helfen!!!

  105. Georg Gangl sagt:

    Menschen sollen dort leben können wo sie wollen. Nationalstaaten verhindern dies. Conclusio: Menschen bleiben – Staaten abschaffen. Bis dahin gilt: vorbehaltlose Unterstützung aller Illegalisierten – theoretisch wie praktisch.

  106. Elisabeth Gumpenberger sagt:

    Der Mensch soll im Mittelpunkt stehen.

  107. Sebastian Renner sagt:

    me 2

  108. Georg Wimmer sagt:

    Ich bin dabei. Ich helfe Menschen, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  109. Gabriele Bargehr sagt:

    Ich fordere die Schaffung von rechtlichen und sozialen Bedingungen, die MigrantInnen ein respektvolles und sicheres Leben in Österreich garantieren. Ich unterstütze Menschen die illegalisiert wurden!

  110. Florian Sorgo sagt:

    die illegalisierung von menschen durch gesetze ist eine herabwürdigung die keine duldung erlaubt. kein(e) mensch(en) soll(en) das recht haben, über andere zu entscheiden. und jeder mensch hat das recht auf leben – und zwar nicht auf irgendeines, sondern auf ein gutes.
    ja, ich würde das gesetz übertreten, um illegalisierten menschen zu helfen.

  111. siegfried Widhalm sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    Die möchteger Götter der Politik machen erst Illegale Menschen und fördern die Diskriminierung durch die Gesetze diie sie hervorbringen. Es gibt kein Recht auf der ganzen Welt (des ganzen Universums) die das Zerreissen von Familien und Freunden durch Abschiebung und Illegalisierung duldet und Fördert, einzig die selbstgemachten Gestze der Politik, von den Menschren die es sich richten wollen und können sind dazu im Stande und spielen dadurch Götter. Es ist eine große Schande was diese Menschen anstellen.

  112. Dieter Rhemann sagt:

    auf jeden fall!!!

  113. Marcell Nimführ sagt:

    Kein Gesetz darf ein Hindernis sein, um menschlich zu handeln, um Menschenrecht durchzusetzen, um illegalisierten Menschen zu helfen. Auch für mich nicht.

  114. Ernst Lammer sagt:

    Die bestehenden Fremden- und Asylgesetze sind Unrecht. Daher werde ich auch Menschen helfen, deren Aufenthalt nach diesen Gesetzen „illegal“ ist.

  115. Helmut Ackerl sagt:

    Politiker rühmen sich „bekennende Christen“ zu sein, handlen aber völlig unchristlich. Ich bin ein schlechter Katholik, bekenne mich aber zu Nächstenliebe und Fremdenhilfe. Ein Gesetz, das Nächstenliebe verbietet ist unmoralisch und unchristlich und muss deshalb auch nicht befolgt werden.

  116. Christof Nardin sagt:

    kein Mensch ist illegal und kein Gesetz legitimiert die Abschiebung von Menschen. nichts legitimiert Menschen aus einem sozialen, kulturellen und ökonomischen Kontext zu reissen und diese im Nichts ab zu stellen. mit tödlicher Folge.
    als Widerständler schütze ich Menschen vor der Illegalisierung — auch wenn Platter und seine Parteifreunde andere Pläne für dieses Land hegen und sich auf „das Gesetz“ beziehen, das „demokratisch“ sein will.

  117. Dr. Hilde Schmölzer sagt:

    Dieses Gesetz muss geändert werden, es ist eine Schande für Österreich und schafft eine bedrückende Situation für alle human denkenden Menschen.

  118. Robert Schlesinger sagt:

    Beamte, die als Haupt- oder Beitragstäter an der Abschiebung integrierter Ausländer mitwirken, verstoßen gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und damit gegen die österreichische Bundesverfassung.
    Innenminister Platter, der diesen systematischen Verfassungsbruch nicht nur toleriert, sondern – weitaus schlimmer – öffentlich gutheißt, fördert, ja geradezu einfordert und durch ebenso systematische öffentliche Hetze gegen die besagten Verfassungsbestimmungen noch verschlimmert, ist als Hochverräter vor Gericht zu stellen; ob er dann im Häfen landet, hat (hoffentlich unvoreingenommen) das Gericht zu prüfen, daß aber einer von seinem geistigen und politischen Zuschnitt in einem Ministerbüro nicht einmal als Türsteher oder Raumpfleger etwas zu suchen hat, das kann die demokratische Öffentlichkeit auch selber beurteilen.
    Naja, und angesichts derart kapitaler Rechtsbrüche von seiten der Politik und Bürokratie fällt der Verstoß gegen ein mieses, kleines und ohnehin selber verfassungswidriges Gesetz wie das Fremdenpolizeigesetz nicht weiter ins Gewicht… Manchmal muß man Recht brechen, um dem Recht zum Durchbruch zu verhelfen, oder so ähnlich.

  119. Denise Tan sagt:

    kein mensch ist illegal!!

  120. Thomas Hotko sagt:

    Nur falls Politik nicht weiss, was sie nun als nächstes tun soll: Krisen erfordern Krisenmassnahmen. Kein Kampfschrei, sondern die Aufforderung eine Regelung zu finden, die nicht kriminalisert, wo niemand kriminell ist. Eine Aufforderung an die Politik – genauer gesagt an das Parlament. Sondersitzungen, Überstunden, um eine politische Aufgabe wahrzunehmen. Mit Anstrengungen, die zumindest mit gleicher Verve und Budget betrieben werden, wie ein paar Kilometer Autobahn kosten. Lösung bitte bis 1. Januar 08 – und Ausserkraftsetzung von „Abschiebungen“ bereits intergrierter Personen und Familien bis dahin, solange diese von einem Österreicher aufgenommen (oder erhalten) werden, oder z.B. 5 Österreich, haben , die ihr hierbleiben unterstützen (z.B. per Unterschrift). Politik on stage, please. Verwalter bitte in die 2. Reihe.

  121. Mag. Andreas Exner sagt:

    Angesichts der rassistischen und nationalistischen Gewaltpraxis des österreichischen Staates kann ich nicht umhin mich an die Politik des frühen Nationalsozialismus erinnert zu fühlen. Eine solche Gewaltpraxis ist durch nichts zu legitimieren. Ideologisch wird sie mit dem Verweis auf „unseren Reichtum“ zu rechtfertigen gesucht, der angeblich „selbst erarbeitet“ wurde, was in der herrschenden Sicht der Dinge heißt, dass er nicht mit anderen geteilt werden müsse. Begleitend wird zumeist festgestellt, „man könne ja nicht alle ins Land lassen, die dies wollen“. Tatsächlich ist die globale Ungleichheit und tendenzielle Verelendung, die Österreich mitverschuldet, die Ursache von Migration im Weltmaßstab. Die österreichische Wirtschaft, der österreichische Staat und große Teile der von ihm eingegrenzten Menschen profitieren von dieser Ungleichheit, die aktiv – unter anderem im Rahmen der EU und ihrer Welthandelspolitik – aufrecht erhalten wird. Der hiesige Reichtum beruht also nicht auf besonderen positiven Leistungen dieses Staates, der Wirtschaft seines Territoriums oder der von ihm eingegrenzten Menschen. Im Gegenteil, seine Grundlage sind Mord und Vernichtung. Nicht zuletzt der Zweite Weltkrieg brachte – gerade durch seine Zerstörungen, die massenhaften Enteignungen, Ermordungen sowie eine gezielt eingesetzte Zwangsarbeit und systematischer Ressourcentransfer – den entscheidenden Industrialisierungsschub für die hiesige Wirtschaft. Der gegenwärtige „Reichtum“ dieser Wirtschaft und großer Teile der von ihr abhängigen Menschen beruht nicht nur auf internationalen Ausbeutungsverhältnissen. Er gründet ebenso auf der Ausbeutung natürlicher Ressourcen und der nachhaltigen Zerstörung natürlicher Lebensgrundlagen, die anderen nicht mehr zur Verfügung stehen. All dies sind die Ursachen dafür, dass Menschen versuchen, anderswo eine Perspektive zu finden. Migration zu verhindern ist unmöglich. Abschiebungen sind unmenschlich. Alle Menschen haben ein Recht auf ein gutes Leben. Kein Mensch ist illegal. Daher werde auch ich Menschen helfen, im Land zu bleiben, deren Aufenthalt nach den bestehenden Fremden- und Asylgesetzen „illegal“ ist.

  122. Farouk A. Farah sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    Ich werde mich nciht anpassen an Gesetze, die von ELiten gemacht wurden, um sich als Eliten zu halten – besonders dann nicht, wenn Menschen nur aufgrund ihres Geburtsortes degradiert werden. WIr sind Menschen auf EINEM selben Planeten und Opfer verschiedener regionaler Prägungen. Dass es noch heute Menschen 1., 2. und 3. Klasse vor dem Gesetz gibt, ist ein Armutszeugnis für die Menschheit. Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

  123. Johannes Schmidt sagt:

    Ich helfe Menschen, die von Illegalisierung bedroht sind, weiter.

  124. Dr. Lisl Rizy sagt:

    Ich habe stets Menschen geholfen und sie auch versteckt, wenn es nötig war und werde das auch weiterhin so machen.

    „Wo Recht zu Unrecht wird …“

  125. Erik Deutsch sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

  126. Puja Khoschsorur sagt:

    Schande für Österreich, dass solche Listen überhaupt notwendig sind!

  127. Thomas Staffelmayr sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Das ist einfach und klar.
    Aber Monstrositäten wie Fremdenpolizeigesetze, Bleiberechtsbestimmungen und aufenthaltsbeendende Maßnahmen haben auf mich zustimmungsverweigernde Wirkung.

  128. Stephanie Grohmann sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

    und niemand hat das Recht, zu gehorchen!

  129. Franziskus Forster sagt:

    Meine Wohnung steht auch jederzeit für Menschen offen, denen grundlegende Menschenrechte derart verweigert werden.

  130. Christian Schoder sagt:

    In meiner WG ist immer ein Plätzchen frei!

  131. Konrad Wolf sagt:

    solidarität mit allen von menschen illegalisierten menschen.

  132. Josef Steinkogler sagt:

    Alle bleiben!

  133. Fabian Zeindl sagt:

    Für das humanitäre Recht auf Aufenthalt egal wo und von welcher Herkunft.
    Es kann nicht sein, dass einem Menschen verboten wird zu bleiben und zu sein.

  134. anna-maria ludwig sagt:

    ich werde mich nicht vor der verantwortung verstecken anderen menschen unterschlupf zu gewähren!

  135. Melina Klaus sagt:

    Ich finde dieses Gesetz ist unrecht, und werde es im Ernstfall brechen.

    Deshalb gebe ich offen zu:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  136. Georg Sembera sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    Power durch die Mauer bis sie bricht
    Bonzen und Nationalrat abschieben

  137. simone gaubinger sagt:

    gegen diese unmenschlichkeit!

    jemensch hat das recht auf freie lebensraumwahl.

  138. Stefanie Mayer sagt:

    Kein Mensch ist illegal – und wenn Gesetze Menschen illegalisieren, dann muessen diese Gesetze weg.
    Das Gästezimmer steht zur Verfügung, auch und gerade für Illegalisierte.

  139. Alicia Allgaeuer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    dieses menschen verachtende gesetz haelt mich nicht davon ab leute in so einem fall zu unterstuetzen;
    no border no nation, und schon gar keine so widerwaertigen gesetze!

  140. günter kranzl sagt:

    Na und ob ich da mitmachen würde.

  141. Wolfgang Macek sagt:

    Harmonie ist’s deret wegen wir hier leben uns’re Zeit.

    Uns gegeben ist der Wille, mächt’ge Macht, nutzen wir sie!

    Leben ist ein Geheimniss, entdecken wir es.

    Lebensbejahend dem Leben begegnen, so sagen wir zu Leben Ja!

    Weil das Leben zu allem Ja sagt, haben wir zu sagen, was sein soll. Sein Soll was Harmonie bringt.

    Ich weiß ich sollte kritisieren,……

    Ich weiß nur durch neue lebensbejahende Schritte kann neues SEIN.

    Fliehe aus den Lügenburgen, befreie Dich des falschen Scheins, das Gefängniss das Du selbst machst, hindert Dich am Leben zu sein.

    Harmonie für’s ganze Sein.

  142. Lea Friessner sagt:

    Ich half und helfe illegalisierten Menschen im Ernstfall weiter.

  143. Bernhard Samitz sagt:

    Ach, das ist eine schöne Serie von Beiträgen. Man atmet richtig auf. Aber werden wir genügend Luft schöpfen können in unserem Land? Sind wir hier nicht nur ein Minderheitenprogramm? Ich befürchte es. In den letzten Jahren hab ich einiges an Geld an etliche schwarzafrikanische Bettler, Asylwerber in Graz und Linz, abgegeben. Für den einen die Miete, für den anderen der Führerschein, dann wieder eine Handyrechnung, gar das Begräbnis der Mutter in Nigeria. Diese Menschen sind oft an den Grenzen der Verzweiflung, und reden oft verdammt glaubwürdig vom Selbstmord (vgl jüngster Vorfall in Steyr!). Mir steigt die Schamröte ins Gesicht, dass ich in einem Staat lebe, der diesen Menschen die Arbeitsmöglichkeit und damit eine würdige Existenz verbietet. Ich möchte einfach nur aufrufen: Diese Leute brauchen kein Zimmer, sie brauchen nur Geld. Und zwar zumeist ziemlich viel. Bitte geben Sie ihnen Geld! „You are my father, you are my god!!!“ sagt Richard aus Nigeria zu mir, und dann gebe ich ihm wieder mehr als ich habe. Bitte entlastet mich doch ein wenig, ich habs nicht mehr. Liebe Grüße an Doron, an Gerlinde, an Christian Felber! Fühle mich hier in bester Gesellschaft.

  144. Ferdinand Bergthaler sagt:

    Migration ist v.a. eine Folge der durch den reichen Norden durchgesetzten Ausbeutungsverhältnisse in vielerlei Hinsicht. Ich schäme mich für Österreich.
    Als Schulkinder waren wir stolz, jetzt bleibt nur mehr die Scham!!!
    Wo Gesetz zum Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht

  145. Birgit Kohlmaier-Schacht sagt:

    Hallo Politik:

    je mehr Eure Entscheidungen gegen Menschlichkeit fallen, desto mehr verweigert Ihr Euch dem Blick in die Zukunft und unterstützt damit die extremen Rechten. Nur wenn es uns jetzt gelingt, die Gesellschaft auf ein offenes Miteinander einzustimmen, kann es gelingen den Aufbau neuer Eisener Vorhänge vorzubeugen. Danke Minister Platter, dass er durch seinen Widerstand gegen Menschlichkeit dazu beiträgt, mehr Menschen nachdenklich zu machen. Auch ich habe ein Gästezimmer!

  146. Brigitte Baldauf sagt:

    mi casa su casa – immer schon und immer gern wieder

  147. Valerie Rosenburg sagt:

    Liebe Gästezimmerbesitzer und Solidaritätsbekunder!
    Ich wünsche mir, daß irgendwer aus diesem Forum bekannt gibt, wie es denn dazu kommen könnte, daß eine Bedürftige, ein Bedürftiger auch den Weg in die liebenswerterweise so zahlreich angebotenen Gästezimmer findet.
    Hilfreich wäre vielleicht eine bessere Vernetzung in diesem Forum. Ute Bock braucht jedenfalls immer Unterstützung. und das seit sie begonnen hat, Gästezimmer und ganze Wohnungen mit Menschen zu füllen, die es brauchen. Sie wäre sicherlich froh, wenn sie die hier reichlich angebotene Unterstützung in ihr Projekt einbeziehen könnte.
    –> http://www.fraubock.at
    Wie man sehen kann, werden hier ganz konkret Mitarbeiter mit bestimmten Fähigkeiten, Spenden und sonstige Hilfe gesucht. Vieleicht ist es ja für viele auch möglich, über ein derartiges Projekt Hilfe angedeihen zu lassen.
    Ich kenne leider kaum weitere Projekte dieser Art, bitte aber die geschätzte Solidaritätsgemeinschaft darum, diese hier auch zu posten. Der nächste Winter steht vor der Türe …
    Danke

  148. Curry Hermann Koreimann sagt:

    Menschlichkeit ohne Grenzen,

    mehr brauchen wir nicht!

  149. julia hölzl sagt:

    ja, auch ich bekenne mich zur zwischenmenschlichen solidarität.

  150. Lisanne Mokre sagt:

    und da sagt man die todesstrafe wurde abgeschafft…………..

  151. Florian Cech sagt:

    Freies Aufenthaltsrecht, immer und für alle Menschen! Stop der illegalisierung von MigrantInnen!

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  152. Gundi Dick sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  153. Rainer Heincz sagt:

    Meine persönliche Ethik und Moral geht vor jedem Recht und die gebietet mir Menschen in Notlagen zu helfen.

  154. elisabeth sereda sagt:

    Das Denken in Grenzen begrenzt das Denken…
    Es wird Zeit, dass unsere Politiker das endlich kapieren.
    Als Auslandsösterreicherin empfinde ich unser Fremdenrecht ekelerregend und menschenverachtend. Es wird Zeit, dass die SPÖ eines der wichtigsten Gesetze, die sie „geerbt“ hat, in dem Müll wirft und ein neues schafft, das Asylanten mit Würde und Respekt behandelt. Wir sind ein Wohlstandsland und damit verpflichtet, uns Mitgefühl und Hilfestellung „leisten“ zu können. Besonders bei bereits integrierten Menschen, die hier eine Heimat gefunden haben, und durch ihre Arbeit den Staat unterstützen, nicht ausnützen.

  155. christine tragler sagt:

    menschen bewegen sich. sich frei zu bewegen muss recht jedes menschens sein. menschen sind schön, sind klug, alt, jung, dumm, traurig, glücklich, arm, reich…. menschen sind. kein mensch ist illegal. ich habe eine gästematratze.

  156. Ines Glinig sagt:

    Verkehrte Welt, verkehrte Gesetze! Es würde mir als grober Verstoß gegen die Menschlichkeit erscheinen, nicht zu helfen!

  157. Federico Mahrer sagt:

    Wir alle sind sowohl InländerInnen wie auch AusländerInnen auf dieser Welt und Xenophobien darf kein Recht eingeräumt werden. Wie viele Kriege (auch menschenverachtende Fremdengesetze sind eine Kriegsansage!) müssen noch geführt werden, bis das endlich alle verstehen! Mein Haus wird daher immer für ALLE Menschen offen sein, besonders aber für diejenigen in Not.

  158. raimund haindorfer sagt:

    ….für die aufhebung des nationalstaats und menschen die endlich begreifen, dass es 191 million migrants worldwide
    USD 276 billion in remittances worldwide
    24.5 million internally displaced persons (IDPs) gibt, und sich solche sozialen Prozesse nicht aufhalten lassen!

  159. Dr.Ilse Hanak sagt:

    Auch Kinder und heranwachsende Jugendliche haben Rechte. Sie wie Verbrecher abzuschieben, ist unrichtig und unmenschlich. Menschen mitten in der Nacht abzuholen und wegzubringen, erinnert an die Nazizeit! Eine Familie, die eine Wohnung gefunden, ein Mann, der eine Arbeit gefunden hat, Kinder, die in der Schule integriert sind – alle hinterlassen Lücken, wenn sie mit Gewalt entfernt werden. Zu allen Zeiten sind Menschen dorthin gezogen, wo sie leben konnten und ein Auskommen gefunden haben. Flucht ist kein Verbrechen!

  160. Samuel Zsivkovits sagt:

    No Border-No Nation!

  161. Karl Wagner sagt:

    Österreich ist ein Einwandererland geworden und das sollte die Politik einmal akzeptieren. In diesem Sinne brauchen wir eine Amnestie-Kampagne so wie sie in anderen Einwandereländern regelmäßig durchgeführt wird.

  162. Frank Apunkt Schneider sagt:

    Die rassistischen Motive solcher Gesetze sind dermaßen ekelerregend, dass es sich schon deswegen verbietet, sie zu beachten. Ganz abgesehen davon, dass es hier um Menschen geht, die wie Dreck behandelt werden und auch von mir wie Dreck behandelt werden sollen, was ich aber nicht tun werde, denn solange Menschen illegal sein sollen, solange ist eure Legalität nichts weiter als ein Privileg, das ihr behalten könnt. Solidarität statt Nationalität!

  163. ernst gruber sagt:

    Als Künstler und Veranstalter eines Friedensfestes denke ich seit Jahren Grenzenlos.
    Es ist einiges in Österreich zuwider besonders das der Staat die Arroganz besitzt Familien die seit Jahren in Österreich leben mittels Abschiebung zu zerreissen.
    Wann denken wir endlich Global und nicht mehr so kleinkarriert!?

  164. Christian Baumgartner sagt:

    Wenn recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Nicht von mir, aber umso richtiger. Es kann doch nicht sein, dass das sechstreichste Land es sich nicht leisten kann, Menschen Hilfe zu leisten.

  165. Petra Ziegler sagt:

    die bestehenden asyl- und fremdengesetze zwingen menschen in verzweiflung und ein leben im untergrund – sie stellen menschlichkeit unter strafe und machen ungehorsam zur pflicht.

  166. Dr.Julius Hanak sagt:

    Als Mitlgied er Österr.Liga für Menschenrechte fordere ich die österr.Regierung auf, künftig die Einscheidung über das Bleiberecht von Flüchtlingen rasch zu fällen. Die Urasche für die Verzögerung, die in vielen Fällen viele Jahre beträgt, hängt unmittelbar zusammen mit der zunehmenden Verschlankung und Schwäche des Staates, hervorgerufen durch schleichenden Beamtenabbau, der auf der einseitig begünstigenden Steuerstrategie gegenüber Großunternehmen basiert.
    Seit 1999 als Schubhaftseelsorger tätig verabscheue ich sowohl die Schubhaftpraxis Österreichs als auch das Verschwindenlassen von seit vielen Jahren integrierten ausländischen Familien

  167. Andreas Felber sagt:

    Man könnte sagen, Jörg Haider, heute als Provinzpolitiker nur scheinbar am Abstellgleis, war noch nie so mächtig wie heute. Seine Politik wird mittlerweile von den anderen Parteien erledigt. Die Wende anno 2000 war wirklich eine, eine umso gefährlichere, da schleichende, unmerkliche – die sich als sehr nachhaltig erweist, obwohl die handelnden Personen längst andere sind. Eine Wende, die den Rechtsstaat teilweise hat verlottern lassen, die in ÖVP und SPÖ die letzten Reste eines humanen Gewissens zum Verschwinden gebracht hat. Dagegen aufzutreten ist Pflicht.

  168. Silvia Pitscheider sagt:

    Täglich bin ich im Kontakt mit illegalisierten Menschen. Mit ihnen zu reden, Freundschaften zu entwicklen und ihnen weiterzuhelfen ist für mich etwas selbstverständliches und normales. Ich helfe ihnen im Ernstfall und auch in unersten Fällen weiter, weil es normal ist.

  169. el awadalla sagt:

    ich werde wiederholungstäterin sein.

  170. Christian Anderl sagt:

    na aber allemal ist das eine form der kriminalität die ich bereit bin in kauf zu nehmen! wie hier erfreulicher weise schon öfters angemerkt wurde – ist die illegalität und kriminalität das ergebnis solchen verhaltens, das was übrig bleibt von der idee der unterstützung, humanität und zusammenarbeit um zu einem gemeinsameren gesamtergebnis zu kommen – dann ist mit sicherheit das gesetz das diese illegalität definiert hat fehl am platz, nicht die idee!
    grenzen ziehn mag in unserer geschichte nötig gewesen sein um die dinge besser zuordnen zu können. weiterentwicklung wäre wenn wir diese grenzen nicht mehr brauchen würden und uns darüber hinaus bewegen. und ich wünsche uns weiterentwicklung!

  171. Johanna Tschautscher sagt:

    Die Fälle müssen einzeln geprüft werden, individuell. Menschen, die es ehrlich meinen, hier leben wollen, arbeiten, ihre Familien haben, müssen eine Chance in Österreich haben. Wenn mein Schwager morgen abgeschoben würde, würde ich ihm helfen, auch wenn ich dadurch illegalisiert würde.

  172. tamara mattis sagt:

    hier wird widerstand zur pflicht

  173. Ilse de Lorenzo sagt:

    Wir dürfen uns dieses illegalisieren und kriminalisieren von Menschen nicht gefallen lassen. Ich werde helfen, wenn ein Mensch in Not ist!!

  174. Carmen Hubmann sagt:

    Das österreichische Asyl- und Femdenrechtsgesetz muss unbedingt novelliert werden. Es muss für Menschen, die sich integriert haben, ein absolutes Bleiberecht ohne viele Unwege geben. Und das auf nationaler Ebene.

  175. Heidemarie Ambrosch sagt:

    Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht für alle! Das Fremdengesetz verstößt gegen Menschenrechte! Wo Unrecht zu recht wird, wird Widerstand, ziviler Ungehorsam zur Pflicht!

  176. Gerhard Wallner DSA sagt:

    Ixch arbeite vor allem mit Minderjährigen und natürlich würde ich diesen helfen im Lande zu bleiben, wenn ich nicht sicher sein kann, dass sie im Heimatland Scghutz findfen können.

    Kinder nach Hause zu schicken, wo sie in Ruinen leben müssen ist menschenrechtswidrig und Österreich nicht würdig.

    Wenn maqn die die Helfen als Gutmenschen bezeichnet, so müssen wir nunmehr alle die die grausam sind als Unmenschen bezeichnen.

  177. Markus Pühringer sagt:

    mir macht das gerede von recht und ordnung und gesetzen und pflichterfüllung angst.
    gesetze gehören gebrochen, wenn sie unmenschlich sind.

  178. priska mittermair sagt:

    „Die Nächstenliebe gründet sich auf die Erfahrung, dass wir alle eins sind. Die Unterschiede von Begabung, Intelligenz und Wissen sind nebensächlich im Vergleich zur Identität des menschlichen Kerns, der uns allen gemeinsam ist. Um diese Identität zu erleben, muß man von der Oberfläche zum Kern vordringen. Wenn ich bei einem anderern Menschen hauptsächlich das Äußere sehe, dann nehme ich nur die Unterschiede wahr, das was uns trennt; dringe ich aber bis zum Kern vor, so nehme ich unserer Identität wahr, ich merke dann, daß wir Brüder (Schwestern) sind“ (Erich Fromm, Die Kunst des Liebens).

    Wenn sich ein Fremder in eurem Land aufhält, sollt ihr ihn nicht unterdrücken. Er soll bei euch wie ein Einheimischr sein, und du sollst ihn lieben wie dich selbst, denn ihr seid selbst Fremde in Ägypten gewesen (Lev 19,33)

  179. karo rumpfhuber sagt:

    ich helfe menschen im ernstfall weiter auch wenn sie illegalisiert wurden.

    alle duerfen sein und leben wo sie sein und leben wollen

  180. Barbara Stüwe-Eßl sagt:

    für ein gesetz, das menschenrechtskonform und den moeglichkeiten eines der reichsten staaten der welt angemessen ist

  181. fritz pichlmann sagt:

    konzerne dürfen sich aus wirtschaftlichen gründen ansiedeln, wo sie wollen!
    jeder mensch soll dort leben dürfen, wo es für die eigene entwicklung gut passt!
    ich werde menschen weiterhelfen, wenn sie „illegalisiert“ werden.

  182. Karl Neumayer sagt:

    GESETZE SIND DA UM GEBROCHEN ZU WERDEN!

    LEGAL – ILLEGAL – SCHEISSEGAL!!

  183. Lukas Kranzl sagt:

    Hilfe für Menschen in Not zu kriminalisieren, ist ein unglaublicher Skandal. Ich bin fassungslos, wenn ich lese, dass es tatsächlich zu entsprechenden Anzeigen und Verurteilungen kommt.
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  184. ingrid kreiter sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  185. Matthias Euler-Rolle sagt:

    Das Gesetz des eigenen Gefühls über Recht/Unrecht, geht vor irgendwelchen absurden „Fremdenpaketen“.

  186. Fatima Freitag sagt:

    Niemand ist illegal – niemand! Diese Zeiten sind vorbei. Dafür stehe ich.

  187. Karl Brandner sagt:

    wo recht zu unrecht wird, wird widerstand zur pflicht. ich sehe das nicht als unrecht, leuten zu helfen, die von solchen gesetzen kriminalisiert und „illegalisiert“ werden. daher erkläre ich mich auch bereit, in diesem fall das gesetz zu übertreten und den leuten zu helfen. kein mensch ist illegal!

  188. Martina Szalay sagt:

    Ja, auch ich würde es tun.
    Ich möchte nie wieder solche Zustände erleben, die an das 3. Reich erinnern!

  189. Sonja Gruber sagt:

    Ja, ich helfe Menschen weiter, wenn sie illegalisiert wurden!

  190. Clemens Foschi sagt:

    ja

  191. Susanna Tus sagt:

    Jeder Mensch hat das Recht auf Freiheit und das Recht auf Leben. Wie kann man nur so engstirnig und brutal vorgehen: Familien zerreißen und sich auf das erfolgreiche Gesetz berufen ohne an Moral und humanitäre Pflicht zu denken. Es ist höchste Zeit aufzuwachen und umzudenken. Das jetztige Gesetz zwingt zur Gegensteuerung.
    P.S.: ICH HELFE MENSCHEN WEITER, AUCH WENN SIE ILLEGALISIERT WURDEN ! ! !

  192. Stephanie Kiessling sagt:

    alle menschen haben ein recht zu bleiben (egal ob „gut integriert“ oder „anständig“ oder ….) und dürfen keinesfalls auf gnadenakte irgendwelcher politiker angewiesen sein.

    ich unterstütze und leiste bleiberechtshilfe.

  193. dr. brigitte bidovec sagt:

    wir können nicht integration fordern und dann bestens integrierte ausweisen und menschen, die sie unterstützen, bestrafen – ich bin für die schaffung menschenwürdiger gesetze und zustände!

  194. Niki Kunrath sagt:

    Es ist die Aufgabe des Staates Menschen in existenzieller Not zu versorgen.
    Wenn dieser die Aufgabe nicht mehr übernimmt, sind es die Bürgerinnen jedes Landes, um zu unterstützen, wo es notwendig ist.
    Ja, ich helfe Menschen seit langem, wenn sie illegalisiert wurden – und werde es auch weiter tun.

  195. Julia Wohlgenannt sagt:

    Ja!

  196. Lisa Ganser sagt:

    ja!

  197. Julianna Fehinger sagt:

    Auch wenn mein Zimmer nicht groß ist, für Menschen in Not ist immer ein Platz!

  198. Regina Aster sagt:

    Unser Fremdengesetz ist durch und durch ekelhaft, aber in einem Land, dass (u.v.a.) z.B. einen „Euthanasiearzt“ des 3. Reichs Jahrzehnte lang über das Rechtsempfinden von Delinquenten entscheiden ließ, ohne ihn jemals für seine Verbrechen zur Verantwortung zu ziehen, absolut kein Wunder. Dieses Fremdenrecht durch Hilfeleistung für die Entrechteten nicht zu brechen, ist schlicht und einfach unrecht!

  199. Lukas Feurstein sagt:

    Willkommen in Österreich!

  200. Biene Janitschek sagt:

    Menschen auf der Flucht, auf der Suche nach Sicherheit, müssen immer einen Platz in diesem reichen Österreich finden. Und bei mir gibt es zwar kein Gästezimmer, aber immer einen Platz.

  201. Meltem Weiland sagt:

    Selbstverständlich!!

  202. Eva Schneidhofer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  203. teresa weinschenk sagt:

    kein mensch ist illegal.
    kein mensch darf illegal sein.
    kein mensch darf illegalisiert werden!

  204. Mia Eidlhuber sagt:

    Ja! Es ist so wichtig, dass das endlich ein großes Thema wird!

  205. Ulrike Kallinger sagt:

    Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht!
    Übrigens – ich hab auch ein Gästezimmer …

  206. Maria und Matthias Reichl sagt:

    Seit 40 Jahren engagieren wir uns persönlich – und seit 30 Jahren im Begegnungszentrum für aktive Gewaltlosigkeit – für Menschen, die sich in ihren Ländern gewaltfrei für ihre Rechte engagieren. Ein Teil von ihnen muss als klassische Flüchtlinge vor Krieg und Diktatur in andere Länder fliehen – mit ungewisser Möglichkeit zur Rückkehr. Alte Kolonial- und aktuelle neoliberale Globalisierungpolitik zerstört zunehmend die ökonomischen, ökologischen und sozialen Lebensgrundlagen ganzer Regionen. Die dadurch Vertriebenen gelten in den reichen Ländern des Nordens als „asylunwürdige“ Wirtschaftsmigranten und werden abgeschoben. Ein aktuelles Beispiel für viele andere: Im Kosovo vermischen sich diese Probleme. Nicht nur die durch Kriege zerstörte Infrastruktur sondern auch die militärischen Überreste (Landminen, radioaktive DU-Geschoße, zerbombte Chemikalienlager…) bedeuten für lange Zeit unabsehbare Gefahren. Die österreichsichen „Integrationsprüfer“ müssen auf ihre Kriterien hinterfragt werden. Sind „Anpassung an unsere (Konsum)welt“ und sozialkaritative Tätigkeiten vorrangige Kriterien? Kann kritisches politisches, soziales und kulturelles Engagement als Grund für eine Abschiebung als „unangepasste Opponierer“ ge-/ mißbraucht werden? Wir erklären uns mit den Betroffenen solidarisch und unterstützen sie nach unseren Möglichkeiten.

  207. julia schriffl sagt:

    beschämend die arrogant-satte selbstgerechtigkeit der habenden. als wäre das haben eigene leistung und das nicht-haben der anderen eigene schuld.
    grundlegende missverständnisse der grundlegenden menschenrechte – auch wenn sie in ein gesetz gegossen wurden – dürfen nicht unterstützt werden. unterstützt gehören menschen, die als opfer dieser grundlegenden missverständnisse illegalerweise illegalisiert werden.
    auch ich werde diese menschen unterstützen.

  208. robert gerstbach-muck sagt:

    ziviler ungehorsam ist pflicht!
    öffnet die paläste!
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  209. Daniel Meraner sagt:

    Als erstes find ich es sehr traurig, dass es überhaupt so eine liste wie die hier geben muss.
    Weiters bekenne ich mich zur Solidarität und aus diesem Grund werde ich Menschen in Not stets zur seite stehen und diese Menschen mit all meiner Menschlichkeit unterstützen.
    Wenn es ein Staat wie Österreich, einer der reichsten Länder der Welt, nicht zu stande bringt ein faires Asylverfahren auf die Beine zu stellen dann müssen eben wir, die Bürger dieses Staates dafür sorgen dass hilfsbedürftige Menschen auch Hilfe bekommen.
    Für diese Menschlichkeit nehme ich gerne ein Strafverfahren des Staates Österreich, gegen mich, in kauf.

    ÖSTERREICH IST ILLEGAL.

    für alle die die menschen lieben
    lasst uns mal die welt verschieben
    get connectet, sprengt die grenzen
    und lasst uns durch die gegend tänzeln

  210. Pawel Kaminski sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.
    Österreich
    wake
    up!!!

  211. Peter K. Unterrainer sagt:

    gesetze sind zu befolgen – das hat ja auch der herr obersturmbannführer eichmann getan – ein herr platter zumal aus einer ‘christlichen’ partei stammend sollte zumindest von diesem jesus gehört haben der das gesetz relativierte und meinte gesetze sind für den menschen da nicht der mensch fürs geeetz

  212. andreas aumayr sagt:

    weg mit der unmenschlichkeit!

  213. Robert Gordon sagt:

    Es gibt auch andere Gesetze, als die in Amtsstuben erdachten: Die aus Menschlichkeit und Vernunft entsprungenen. Das sind die besten Gesetze, die erlassen wir selber.

  214. Wolfgang Kirchleitner sagt:

    Ich sehe nichts schlimmes dabei wenn die Möglichkeit besteht daß bei uns wer auf der Couch schläft.
    Muß ich wissen ob es ein Ausländer ist ?

  215. beatrix beneder sagt:

    war so, is so, wird so bleiben
    kein mensch ist illegal
    wir kommen nicht mit einem rechtsstatus auf die welt,
    bestenfalls mit einem:
    „Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten gebo­ren“
    also: legal-illegal-scheißegal

  216. Judith Hörlsberger sagt:

    Kein Mensch ist illegal!
    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  217. Jennifer Kickert sagt:

    Wenn es der Staat nicht tut, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  218. Wolfgang Lindle sagt:

    wenn es strafbar wird, anderen obdach zu gewähren, muss ich dagegen sein.

  219. Anna Babka sagt:

    Ja! Unbedingt!

  220. Florian Walter sagt:

    Solange Gesetze Unrecht exekutieren, kann der Rechtsstaat nicht als Argument für Abschiebung dienen. Was Gesetz ist, ist nicht zwingend recht und schon gar nicht gerecht. Deshalb verlangt die derzeitige Situation in erster Linie eine Veränderung der geltenden Gesetzeslage in Richtung einer gerechten und menschlichen Regelungsform. Bis dahin sind einerseits entsprechende politische Maßnahmen zu setzen, die auf diesen Missstand hinweisen und eine Veränderung zu erwirken suchen. Andererseits ist im konkreten Fall Hilfestellung zu leisten, sei es im Rahmen der existierenden Einrichtungen, oder auch auf dem Wege des zivilen Ungehorsams durch Unterbringung von durch Abschiebung bedrohten Personen.

  221. Doris Bauer sagt:

    Ich bin derzeit einige Monate im Ausland, aber Solidarität kennt keine Grenzen…

  222. thomas rottenberg sagt:

    muss ich das, was selbstverständlich ist, wirklich auch noch begründen/rechtfertigen?

  223. Karin Tertinegg sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

    Das derzeitige österreichische Fremdenrecht ist, de jure und de facto, menschenrechtswidrig und die Basis für vielfältige Formen von Gewalt gegen Menschen aufgrund der ‘falschen’ StaatsbürgerInnenschaft. Frauen sind aufgrund der derzeitigen Regelungen oft mehrfach benachteiligt betroffen.

    Menschenrechte sind nicht disponibel. Gesetze, die den Menschenrechten widersprechen, haben für mich keine Legitimation als handlungsanleitende Rechtsnorm.

  224. Valentin Kandler sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

    Weil diese zynische und inhumane asyl- und fremdenpolitik ein ende finden muss!

  225. Roswitha Hofmann sagt:

    Ich halte Gesetze für wesentliche Instrumente um Menschen und ihre Menschenrechte zu schützen – daher halte ich das derzeitige Gesetz für untragbar. Ich würde es daher brechen, wenn es darum geht Menschen zu helfen, die auf der Flucht sind. Vor einigen Jahrzehnten war Zivilcourage noch tötlich – das hat sich ja zumindest geändert, auch wenn das WIR und die ANDEREN-Denken nie ausgehört hat.

  226. Albin hübl sagt:

    wenn das mein kleiner beitrag ist, denn ich für eine bessere, sozialere und freundlicheres österreich machen kann, dann du ich das sehr gerne.

  227. Johanna Gruber und Albert Heidlmeir sagt:

    Für ein Land der MENSCHEN und der MENSCHLICHKEIT!

  228. Heidrun Aigner sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  229. Magdalena Grützbauch sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!

  230. peter pilsl sagt:

    Die Gesetzeslage zwingt Menschen in Illegalität, menschenunwürdige Lebensbedingungen und unglaubliche persönliche Zwänge. Menschen in grösster Not werden zum Spielball politischer Interessen, medialer Hetze und politischer Willkür.

    Scheinheiligkeit, Menschenverachtung, Herrschsucht, Rassismus, Ignoranz, Zynismus und Populismus feiern hier ein grausames Fest.

    Das ist nicht länger akzeptierbar und ein Armutszeichen für diese Regierung und dieses Land.

    Es ist Zeit hier das zu tun, was wir tun können. Auch wenn der Staat jene, die sich hier auf die grundlegensten Rechte eines Menschen besinnen, mit Strafe bedroht.

  231. Michael Pühringer sagt:

    Menschen sind wichtiger als Gesetze – Widerstand!

  232. Eva Lachkovics sagt:

    Ich halte die ständig zunehmende soziale Kälte in diesem Land nicht nehr aus. Ich will etwas dagegen tun.

  233. Robert Kunov sagt:

    Es kann nicht sein, dass ein „christlicher“ Politiker, nur um seiner Provinz gefällig zu sein, die christlichen Werte wie Nächstenliebe mit Füssen tritt.
    Auch ich würde helfen!

  234. Sabine Putzgruber sagt:

    „Ich helfe MENSCHEN, nicht ‘Legalen’ oder ‘Illegalen’“

  235. Alexa Jirez sagt:

    Ich habe ein Gästezimmer und frage nicht nach Ausweispapieren.
    Es lebe der zivile Ungehorsam!

  236. kurt raubal sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

    eigentlich eine schande für das 7. reichste land der welt!

  237. Stefan Schumi sagt:

    anytime & anywhere

  238. Doris Arztmann sagt:

    gesetze, die menschen illegalisieren, sind untragbar.

  239. Verena Halsmayer sagt:

    kein mensch ist illegal und illegalisierten helfe ich natürlich! …sollte selbstverständlich sein…

  240. Jennifer Stangl sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  241. David Sailer sagt:

    niveau ist keine hautcreme !!!!!!

  242. Gin Müller sagt:

    Kein Mensch ist illegal, Bleiberecht für alle!
    Auch ich werde im Ernstfall natürlich Menschen verstecken, die vom Staat aufgrund unmenschlicher Rechte von Abschiebung und Schubhaft bedroht sind

  243. mathias gerstbach sagt:

    Absurd, wenn in einem Sozialstaat – der auch noch so stolz ist auf seine christlich abendländische Kultur – Hilfe für Menschen unter Strafe gestellt wird. Gastfreundschaft auf Österreichisch?
    Es geht auch anders!
    Darum: Bleiberecht nicht nur für die die hier seit Generationen leben!

  244. Claudia Wiesinger sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  245. katharina weingartner sagt:

    Freier Menschenverkehr statt freier Kapitalverkehr! Kein Mensch ist illegal.

  246. Albert Riedinger sagt:

    Bin froh, dass es in Deutschland NOCH nicht so weit gekommen ist.
    Bei mir gibt´s natürlich auch Platz für Menschen auf der Flucht vor menschenverachtenden Gesetzen. Gerne auch aus Österreich ;)

  247. Jury Everhartz sagt:

    Traurig, so eine Unterschriftenliste zu brauchen. Habe bereits „Illegale“ aufgenommen, wiederhole das nach jederzeit nach Möglichkeit.

  248. Catherine Parayre sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. LG Catherine Parayre.

  249. Dr, Hörburger Uta sagt:

    Menschlichkeit ist die einzige Legalität, die uns zusteht!
    Es zeugt von enormer Stärke, wenn man den weitesten Weg zu gehn bereit ist:
    Den Weg vom Kopf zum Herzen!

  250. Monika Krampl sagt:

    Gerechtigkeit kann nicht durch Hass und Friede nicht durch Feindseligkeit entstehen.
    „Wir haben ein Stadium erreicht, in dem sich niemand erlauben kann, abseits zu sitzen oder zum >zweideutigen Mittelweg< Zuflucht zu nehmen. Man muß seine Überzeugungen bekennen und für sie einstehen. Tatlosigkeit im Zeitpunkt einer Feuersbrunst ist unentschuldbar.“ (Mahatma Gandhi)
    Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  251. Doris Zucalli sagt:

    meine mutter hat im 2. weltkrieg helfen können – unter wesentlich widrigeren umständen als wir heutzutage vorfinden! auch ich werde das tun. punktum.

  252. Waltraud Schlögl sagt:

    Die Menschenrechte müssen wieder Geltung bekommen! Menschen sind nicht illegal sondern werden illegalisiert. Das derzeitige Fremdenrecht verstößt gegen die Menschenrechte.

  253. Baumgartner Dani sagt:

    was heißt hier „fremden“ „recht“?

  254. Mirko Messner sagt:

    Dieses Gesetz ist ein Ausdruck rassistischer Weltsicht. Ich bin bereit, es zu brechen, indem ich jenen helfe, die davon und von jenen, die dieses Gesetz geschaffen haben, bedroht werden.

  255. Albert Wirthensohn sagt:

    Unsere Gesetze sollen die Menschrechte ernstnehmen und sicherstellen.

  256. Beatrice Achaleke sagt:

    Jede/r hat das recht sich frei zu bewegen und dort zu leben wo sie/er sich am besten entfalten und selbstverwirklichen kann. genau dass haben die europäier/inn schon immer getan, warum nicht menschen nicht europäischer herkunft? die allgemeine menschenrechte sollen für alle geltung haben, unbhängig von allem!

  257. dr.in Sabine Prokop sagt:

    so schnell wie in österreich div. rechte verschwinden, so schnell kann man&frau gar nicht protestieren… und mit einem fuß „im kriminal“ hat tradition.

  258. Elisabeth Kasbauer sagt:

    Klar helfe ich Menschen im Ernstfall weiter, Ich helfe Menschen im Ernstfall auch wenn sie illegalisiert wurden! Das ist doch keine Frage.

  259. fillip stuchlik sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

    Zuerst ist einer ein Mensch, dann ein Fremder.

    Bitte den Rechtsstaat auch auf anderen Gebieten schützen.

    -f

  260. petja dimitrova sagt:

    smrt fasizmu

  261. Kerstin Meißner sagt:

  262. Martin Taurer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  263. Silke Manz sagt:

    Österreich ist kein Privatbesitz.
    Auch ich unterstütze Menschen in Not.

  264. edith friedl sagt:

    es reicht jetzt mit der menschen-verarschung! ich befürchte nur, dass das asyl-problem zukünftig noch ein wesentlich größeres wird, weil die URSACHEN ständig ausgeklammert werden: kapital > klima, kriege, katastrophen.
    also wirds zeit, dass da genauer hingeschaut wird…

  265. Reingard Prohaska sagt:

    Ohne je selber in so eine Situation gekommen zu sein ist es natürlich einfach, zu sagen „ja, ich helfe!“, trotz allem, glaube ich, dass HELFEN ein grundlegendes Bedürfnis eines jeden Menschen ist/sein sollte und daher
    bleibt mir nichts anderes übrig als meinen Namen hinzuzufügen.

  266. Petra Flieger sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  267. Dieter Meissner sagt:

    Wir alle sind Ausländer, fast überall ! Verfolgt werden aber nur die, die nicht genug Geld besitzen. Dies gilt es dringend zu ändern, und wo ich kann, werde ich sicher versuchen zu helfen!

  268. Mag. Andreas Paul sagt:

    Erschreckend, daß so ein Aufruf in Österreich notwendig geworden ist!
    Erstaunlich, die Selbstverständlichkeit mit der Menschen hier Ihren Mut zu Zivilcourage bekennen!
    Hoffentlich fehlt mir nicht der Mut, wenn es ernst würde!

    „Jeder Mensch ist Ausländer – fast überall!“

  269. Dr. Andreas Spornberger sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!

  270. Eder Gottfried sagt:

    Das Gesetz ist für die Menschen da und nicht der Mensch für das Gesetz!

  271. Markus Maierhofer sagt:

    EINER FÜR ALLE, ALLE FÜR EINEN!

  272. Silvia Nossek sagt:

    weil es zu wenig ist, sich zu schämen …
    weil es zu wenig ist, Mitleid zu haben…
    weil es zu wenig ist, Spenden zu zahlen…
    weil es zu wenig ist, froh zu sein, dass es einen selbst nicht betrifft…
    weil es zu wenig ist, die Verantwortlichen nicht mehr zu wählen…

    weil das alles zu wenig ist, wenn man sich in diesem, unserem Land noch als Mensch fühlen will.

  273. Franz Ritter sagt:

    Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht, hieß es einst bei den 68ern. Wenn ein Staat seiner Pflicht nicht nachkommt, Menschen in einem menschenwürdigen Zeitraum über ihren Status und ihren Verbleib aufzuklären und ihnen anschließend zu helfen, zu bleiben oder dorthin zu gehen, wo ihnen geholfen werden kann, dann wird Unrecht zu Recht. Und dann ist es höchst notwendig, in Zeiten der Feuerbrunst zu löschen, was noch an Unrecht zu löschen ist – auch jenseits der Gesetze, die den selben Geist atmen wie das Ur-Gesetz, dass noch dazu von den Vollziehern tagtäglich selbst gebrochen wird.

  274. Marianne Rainer sagt:

    Kein Mensch ist illegal und wer bei mir wohnen darf bestimme immer noch ICH!!!

  275. Catharina Ballan sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  276. Reinhard Leitner sagt:

    Ich werde Menschen im Ernstfall immer helfen, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  277. Sebastian Springer sagt:

    Wenn jemand drigend hilfe sucht und es mir möglich ist zu helfen, kann ich leider nicht nein sagen.

  278. Katja Heinrich sagt:

    Auch ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, gerade wenn sie ungerechterweise illegalisiert wurden.

  279. Martin Neubauer sagt:

    Leider steckt hinter diesen sich mehrenen „Einzelfaellen“ System. So kann es nicht weitergehen. Das Fremdenrecht in dieser Form muss weg.

  280. Doubek Norbert sagt:

    Was einst dem Landvogt der Hut, ist heute dem Innenminister der §115. Ein menschenverachtendes Gesetz, das ausschliesslich geschaffen wurde, Widerstand zu provozieren, um diese dann bestrafen zu können.
    Wenn sich die Gelegenheit ergibt wird es mir eine Ehre sein, mit diesem Gesetz in Konflikt zu kommen.

  281. Agnes Gruenberg sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.“

    An meinem Sterbebett werde ich mich NICHT fragen:“Habe ich das oesterreichische Asylrecht stets befolgt?“

    Ich werde mich fragen:“Habe ich Menschen geholfen so gut ich konnte, wenn ich darum gebeten wurde?“

  282. Karl A. Ernst sagt:

    Kein Mensch ist illegal und meine Couch sehr bequem.

  283. Herbert und Heidrun Werner sagt:

    Wir helfen Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  284. Herbert und Heidrun Werner sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  285. Werner Gaisbauer sagt:

    Der Umgang mit Fremden in Österreich ist eine Schande. Ich hoffe, dass sich durch den derzeitigen Medienrummel diese Situation zumindest ein wenig bessert.

  286. jasmina jankovic sagt:

    klar doch: punschkrapferl (copyright by gerhard fritsch) fand ich immer pfui und kotz!

  287. julia edthofer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  288. Gerhard Hofmann sagt:

    Wenn es auch schon oft gesagt wurde:

    WO RECHT ZUM UNRECHT WIRD WIRD WIDERSTAND ZUR PFLICHT!

  289. Thomas Paster sagt:

    Ich sehe eine immer unvermeidbarer werdende Notwendigkeit das österreichische Fremdenrecht so zu reformieren daß es die Einhaltung der Menschenrechte und insbsondere das Recht auf Asyl gewährleistet.

    Daher unterstütze ich diese Initiative

  290. Siegfried Bernhauser sagt:

    Kein Mensch ist illegal. Kein Geburtsrecht ist Recht an sich. Alle Menschen sind gleich. Wir brauchen eine radikale Änderung nicht nur der Bleiberechtsgesetzgebung, sondern auch der Migrationspolitik – wir brauchen ein Einwanderungspolitik, deren wahre Botschaft ist: „Refugees welcome“ und zwar egal, ob es sich dabei um politische oder wirtschaftflüchtlinge handelt. Niemand flüchtet zum Spaß.

  291. Bert Preiss sagt:

    Also bei Not an der Frau/am Mann aufgrund inhumaner/menschenrechtswidriger Asylpraxis und Fremdenpolitik bin ich – soweit wie möglich – jederzeit bereit zu helfen! Und deshalb unterstütze ich auch diese Initiative!
    ReSist! bt

  292. veronika wöhrer sagt:

    auch ich bin bereit gesetze zu brechen, wenn ich damit menschen helfen kann, die auf der flucht sind und durch österreichische gesetze illegalisiert werden.
    wie wir wissen, fallen gesetze nicht vom himmel, sondern werden von politisch gewählten vertreterInnen gemacht. sich auf die einhaltung des rechtsstaats zu berufen, wenn der wille fehlt, reformbedürftige gesetze zu verändern, kann also nur ein hohn sein.

  293. Michael Genner sagt:

    Selbstverständlich helfe auch ich den Menschen, die das herrschende Fremden-Unrechtspaket in die Illegalität getrieben hat. Selbstverständlich schütze ich verzweifelte, verfolgte Menschen vor der asozialen Politik des Deportationsministers. Und ich tue es nicht nur selber, sondern schlimmer noch:

    Ich rufe öffentlich die Menschen guten Willens in diesem Land dazu auf, es ebenso zu tun. Als Rechtsberater erlebe ich Tag für Tag, wie schwerst gefolterte, traumatisierte tschetschenische Flüchtlinge im Lager Traiskirchen in Handschellen abgeführt werden und in der Schubhaft verschwinden. Sie zu schützen, ist unsere selbstverständliche Pflicht.

    Ebenso klar und deutlich trete ich aber auch für die so genannten „Wirtschaftsflüchtlinge“ ein: fleißige, tüchtige Arbeiterinnen und Arbeiter, die mit ihrer Hände Arbeit den Reichtum dieses Landes mit geschaffen haben. Und die nun – völlig rechtlos – vor der Abschiebung stehen. Vor der Vernichtung ihrer Existenz. Auch sie sind Opfer der fremdenfeindlichen Politik eines wild gewordenen Verfassungsbrechers, der selber vor Gericht gehört.

    Als Obmann von Asyl in Not fordere ich die Amtsenthebung Platters und die Aufhebung des Fremden-Unrechtspakets. Gleiche Rechte für alle Menschen in diesem Land !

    Michael Genner
    Asyl in Not
    m.genner@asyl-in-not.org
    http://www.asyl-in-not.org

  294. Lukas Stepanik sagt:

    Kein Mensch ist illegal, er wird nur als ‘illegal’ bezeichnet. Gesetze, die dies tun, sind illegal. Ich helfe Menschen weiter, wenn sie illegalisiert wurden durch eben solche Gesetze. Das ist doch wohl selbstverständlich.

  295. Gonca Karapinar sagt:

    SIND WIR ALLE ILLEGALISIERT LEBT SICHS VÖLLIG UNGENIERT!…No border! no Nation !

  296. Julia Weiss sagt:

    Kein Mensch ist illegal. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, unabhängig von der aktuellen Rechtslage.

  297. Martina Mösslinger sagt:

    Ich unterstütze diese Initiative, da ich der Meinung bin, dass:
    1. Jeder Recht auf Asyl in jedem Land haben muss!
    2. In Österreich offenbar unter Integration etwas verstanden wird, was die rechtlichen Instanzen drehen und wenden wie sie es brauchen.
    3. mindestens 19 Artikel der Menschenrechtserklärung von 1945 ständig verletzt werden. Es darf nicht einer sein!
    4. Hass nur zu Hass führt.

  298. Ingrid Bösch sagt:

    Erst Mal bin ich traurig bei der Vorstellung in einem Land zu leben, dass ihre BürgerInnen kriminalisiert, wenn sie Menschen in Not Unterschlupf anbieten, weil mir Entscheidungsfreiheit ein hoher Wert ist. Ich werde mir diese Freiheit nicht nehmen lassen, auch wenn jene, die solche Gesetze – zu wessen Nutzen erlassen haben? – von mir anderes erwarten.

  299. elisabeth mayerhofer sagt:

    rechtssischerheit statt beamtInnenwillkür und fragwürdiger gnadenakte! migrationsbewegungen sind realität und können durch keine noch so restriktive politik aufgehalten oder gar rückgängig gemacht werden. deshalb staatsbürgerInnenschaftsrecht revidieren, wohnbürgerInnenschaft einführen – und das schnell!

  300. Friederike Steiner sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall 100% weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.
    FLUCHT IST KEIN VERBRECHEN!!!

  301. Martina Pürkl, Mistelbach sagt:

    Bad things happen, when good people do nothing.

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, unabhängig von der aktuellen Rechtslage. Jederzeit.

  302. Ulrich Eichelmann sagt:

    ja!

  303. Koberger Raimund sagt:

    Ich habe in den letzten 14 Tagen, mit meinen Freunden, der Familie Zogaj geholfen! Ich werde es wieder tun, wenn es notwendig ist!
    Was können die Asylwerber für unser laaaaanges Bearbeitungssystem!

  304. josef bernhard wernbacher sagt:

    platz ist in der kleinsten hütte.

    ethik und daraus abgeleitetes handeln stehen über dem gesetz. das sollte hier auf historischem boden so klar wie selten wo auf dieser welt sein. ein mensch kann nie illegal sein. illegal sind nur gesetze, die dem grundbedürfnis des menschen nach freiheit und sozialer sicherheit entgegenstehen.

  305. Vlatka Frketic sagt:

    Solidarisch gegen rassistische Gesetze und diskriminierende Hetze!

  306. Dr. Stephan Dünnwald sagt:

    Alle Welt tut so, als würde die Verantwortung für Flüchtlinge nur noch in der Dritten Welt liegen. Österreich und Deutschland gehen oft mit schlechtem Beispiel voran, wenn es um die Entrechtung von Flüchtlingen und die Auslagerung von Verantwortung geht.
    Die Kriminalisierung von Flüchtlingen und illegalisierten MigrantInnen ist kein Beitrag zum Flüchtlingsschutz!
    Aus unserer langjährigen Unterstützung heraus fordern wir offene Türen, Legalisierung und Bleiberecht.

  307. Sandra Krajcer sagt:

    Die aktuelle Rechtslage verstößt gegen meine Moral. Ich werde nicht passiv zusehen. Ich will helfen.

  308. Norbert Aschenbrenner sagt:

    In Zeiten wie diesen muss man sich in Oesterreich leider fuer viele Politiker schaemen. Weiters muss man sich fuer noch viel mehr Nicht-Politiker schaemen. Ich will mich weder fuer mein Land, noch fuer mich schaemen muessen, daher wird versteckt wer versteckt werden muss.
    Widerstand!

  309. Christian Pape sagt:

    Mit den Bekenntnissen „Ich habe nur meine Pflicht erfüllt“ und „Ich vollziehe nur Gesetze“ triumphiert erneut Unrecht. Eine Demokratie ist nicht dazu da Gesetze auszureizen, sondern vielmehr um Schwachen und Verfolgten in einer Gesellschaft Halt und Schutz zu geben. Geschieht dies nicht so muss Widerstand geleistet werden, darum unterstütze ich die Initiative gegen diese menschenrechtsverletzenden Abschiebungen und richte gerne ein Gästezimmer ein.
    Jenen regierenden Politikern und vollziehenden Beamten sei eine Weiterbildung in Geschichte dringend ans Herz gelegt.

  310. valentin neundlinger sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  311. josef fraunbaum sagt:

    wer auf die verfassung angelobt wurde und gegen die ausdrückliche mahnung praktisch aller namhaften verfassungsjuristen ein gesetz beschließt, das gegen die verfassung und die menschenrechte verstößt, handelt illegal.

    bis der verfassungsgerichtshof und der menschenrechtsgerichtshof dies bestätigen, ist nicht wieder gut zu machendes leid geschehen: darauf zu warten ist unmenschlich

  312. sabine ballata sagt:

    ich bin zwar nicht mehr in österreich, solidarisiere mich aber mit all jenen, die menschen, die von menschenrechtsverletzenden abschiebungen bedroht werden, helfen – auch gegen die ‘gesetze’, die in meinen augen mit ‘recht’ nicht mehr viel zu tun haben.

  313. Mag. Doris Wolf sagt:

    „Als die Nazis die Kommunisten holten,
    habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Kommunist.

    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten,
    habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Sozialdemokrat.

    Als sie die Gewerkschafter holten,
    habe ich geschwiegen;
    ich war ja kein Gewerkschafter.

    Und als sie mich holten,
    gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

    von: Martin Niemöller, deutscher Theologe u. Widerstandskämpfer gegen die Nazis

  314. Elisabeth Etz sagt:

    Ich weiß nicht, was ich tue, wenn ein „Fall“ vor meiner Tür steht.
    Aber ich weiß, was ich tun werde, wenn ein Mensch vor meiner Tür steht.

  315. Gemeinderat Gebi Mair sagt:

    Mein Zimmer hat zwei Betten, wovon ich nur eines brauche…

  316. Roswitha Etz sagt:

    ich möchte mit meiner Unterschrift zum Überdenken der derzeitigen Gesetzeslage in Österreich beitragen.

  317. Petra Hörtenhuemer-Tragler sagt:

    keine frau, kein mann, kein kind ist illegal!!!
    ich helfe illegalisierten

  318. gregor mahnert sagt:

    i did it- and, oops, i`ll do it again…

  319. Karin Höllinger sagt:

    … weil alltag ist, was keiner menschen seele zuzumuten ist ………… ………… ……………

  320. lisa kortschak sagt:

    ich richte mich mit diesem eintrag gegen die menschenverachtende schweinereipolitik derer,die es sich nur leisten können sie zu veranstalten,weil sie ja selbst von ihr nicht betroffen sind!
    kein mensch ist illegal-bleiberecht überall.

  321. Saßmann Renate sagt:

    Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht für alle! Das Fremdengesetz verstößt gegen Menschenrechte! Wo Unrecht zu recht wird, wird Widerstand, ziviler Ungehorsam zur Pflicht!

  322. Alexander Parschalk sagt:

    weil ich immer schon ungehorsam war, und menschen mir immer wichtiger sind als gesetzte

  323. Mag. Andreas Paul sagt:

    Erschreckend, dass in Österreich solch eine Kampagne nötig wird!
    „Jeder Mensch ist Ausländer – fast überall!“
    So wie ich mich im Urlaub über Gastfreundschaft freue und im Notfall mir Gastfreundschaft erhoffe, so will ich mich im Ernstfall darum bemühen!

  324. Claudia Naumann sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden. Kein Mensch ist illegal.

  325. Christian Moser sagt:

    Diese Regierung macht nur mehr fürs Kapital Politik! Auf Menschen, vor allen Dingen der unteren sozialen Schicht, wird keine Rücksicht genommen. Sie dienen vielmehr der Ausbeutung!
    Die Abschiebungen integrierter Familien und die Arbeitsmarktpolitik entspringen aus einen gemeinsamen Nenner! MENSCHENVERACHTUNG!
    Es ist die Pflicht eines jeden Staatsbürger mit sozialer Einstellung für ein humanes Österreich zu kämpfen und gegen diese Regierungspolitik aufzustehen!

  326. Eva Neureiter sagt:

    weil der mensch ein mensch ist, … unsere familie ist immer ein offener ort

  327. manfred schindler sagt:

    ich finde die Kriminalisierung und Einschüchterung von Menschen die helfen einen Riesenskandal. Natürlich werde ich im Bedarfsfall auch helfen

  328. Alexander Kreutzer sagt:

    Schließe mich an- Ich würde helfen.

  329. Ersin Gülsen sagt:

    Die bürgerliche Gesellschaft hat seit jeher ihre Werte vom Privateigentum durch die Unterdrückung von bestimmten gesellschaftlichen Teilen aufrecht erhalten.
    Illegalität ist ein Paradoxon, weil es auf der einen Seite von dem so genannten demokratischen Rechtsstaat verfolgt wird, derselbe trägt aber zu seiner Reproduktion bei, um dem Kapital den höchst möglichen Mehrwert zuzuführen.

    Home Sweet Home für alle Menschen

    Freiheit, muss Praxis werden.
    Feuer, Flamme, den Abschiebebehörden

  330. Daniela Fürst sagt:

    Die Maßnahmen, die die Polizei ergreift, erinnern mich nicht selten an eine Zeit, die wohl keiner von uns wieder erleben möchte. Aber warum leben wir dann immer noch mit politischen Strukturen, in denen das möglich ist?

  331. Hans-Erich Dechant sagt:

    Über dem Österreichischen Gesetz stehen die Menschenrechte.

    Und über den Menschenrechten steht mein Gewissen.

    Danach werde ich handeln.

    Und dabei sind die fünf freien Matratzen in meiner Wohnung hilfreich.

  332. Georg Böhm sagt:

    kein mensch ist illegal!
    daher:
    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

  333. Thomas Wetschnig sagt:

    Es brauchte 100 Jahre bis Galileo Galileis Entdeckung des heliozentrischen Weltbildes Allgemeingut wurde. Anfangs wurde er sogar verpflichtet, seine Thesen wider besseres Wissen zu widerrufen. Heute im Zeitalter der Globalisierung stehen wir vor der wissenschaftlichen Erkenntnis, dass es nur eine menschliche Spezies gibt und ein menschliches Individiuum daher nirgendwo fremd ist, so lange es sich auf der Erde aufhält. Wie lange es dauern wird, bis diese Wahrheit von allen vorbehaltlos als ausser Streit stehend akzeptiert wird, bleibt abzuwarten. Meines Zeichens setze ich nun die zur Nachahmung empfohlene Geste.

  334. Daniela Rasl sagt:

    es muss auch anders gehn. menschenrechte gehn vor.

  335. Erwin und Joelle Landrichter sagt:

    Gesetze dürfen Menschenrechte nicht ignorieren. Menschen, die zu Unrecht verfolgt werden bzw. die Hilfe benötigen, sind bei uns willkommen.

  336. Elisabeth Loibner sagt:

    im ernstfall würde ich einem menschen helfen, auch wenn er „illegalisiert“ worden ist

  337. Georg Traska sagt:

    Ich protestiere gegen das Gesetz, das ÖsterreicherInnen bedroht, die Menschen, die abgeschoben werden sollen, unterstützen. Es erinnert erschreckend an die nationalsozialistische Bedrohung von „Deutschen“, die JüdInnen zu unterstützen oder zu verstecken bereit waren.

    Hässliches Angstregime!

  338. Mag, bettina niemetz sagt:

    Vor Jahren habe ich mich gefreut, wenn ich einen Polizisten sah, denn ich dachte, er hilft mir, wenn ich ihn brauche.
    Heute schaue ich, wer ihm gegenüber steht, um denjenigen vielleicht zur Hilfe zu eilen…
    Ich werde Menschen in Not helfen, denn Menschlichkeit steht über dem Gesetz

  339. Harald Hutterer sagt:

    Unmenschliches Unrecht muss man brechen dürfen!

  340. Claudia Unterweger sagt:

    JA “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”
    Die Gesetzgebung dieses Landes muss den Menschenrechten entsprechen.

  341. Dr. Max Zacherl sagt:

    vor nicht all zu langer zeit wurden in diesem land menschen, die juden, roma, sinti,… unterschlupf gegeben haben, hart bestraft. die parallelen sind erschreckend. die wenigen, die es trotzdem getan haben werden heute zurecht (öffentlich) geehrt. heute ist es vergleichsweise einfach zu seiner gesinnung zu stehen. ich würde es tun. für die zukunft österreichs.

  342. Edith Kaslatter sagt:

    Ich empfinde es als meine Pflicht, Menschen in Not zu helfen, auch wenn sie sich illegal im Land aufhalten. Ein Gesetz, das die Würde des Menschen verletzt, wird mich davon nicht abhalten.

  343. Barbara Köppel sagt:

    Solidarität.

  344. Dr. Leo Gabriel sagt:

    Ich möchte, dass in Österreich ebenso wie in ganz Europa das Prinzip der Residenzbürgerschaft gilt, das die Losung „Kein Mensch ist illegal“ dahingehend umsetzt, dass anstelle der Staatsbürgerschaft die Residenzbürgerschat tritt, die besagt, dass jeder Mensch, dort wo er oder sie wohnt, die gleichen Rechte und Plichten beitzen sollen wie alle seine/ihre österreichischen Nachbarn.

  345. Oliver Testor sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.
    Österreich sollte sich deutlich(er) und selbstbewußt von menschenrechtsverachtenden Gesetzgebungen distanzieren.

  346. maria vötsch sagt:

    Ich helfe mit eine menschlichere welt zu gestalten.
    die rahmenbedingung – das gesetz- gehört raschest geändert.

  347. Edith Kaslatter sagt:

    Ziviler Ungehorsam ist dort angesagt, wo ein Gesetz über der Menschlichkeit steht.

  348. orsini - rosenberg sagt:

    Abschiebung ist ein unfreundlicher Akt, der gegen die Gesetze der Gastfreundschaft verstosst, und den wir uns in Europa nicht leisten können !
    Die Brücke zu den islamischen Staaten und nach Asien ist eine Realität, die wenn missachtet, uns zum Fallstrick unserer Kultur werden kann, die wiederrum die Gastfreundschaft als oberstes Gebot schreibt !

  349. Samuel felbermair sagt:

    Ich hatte das Privileg meinen Zivildienst in Uganda abzuleisten und bin dort sehr freundlich aufgenommen worden. Ich hatte die Freiheit über jede Grenze zu gehen wann ich wollte, doch für meine ArbeitskollegInnen gibt es immense Hürden in die meisten Länder der Welt.
    Es herrscht in vielen Ländern der Welt noch immer der Gedanke vor, dass Deutsche schlechte Menschen und im afrikanischen Kontext vor allem Rassisten sind, dies alles aus der uns allen bekannten Geschichte vor etwas mehr als 60 Jahren. Nun komme ich zurück und muss feststellen, dass diese Zustände derzeit Realität in Österreich sind, und Afrikaner in Deutschland zudem eine freundlichere Atmosphäre vorfinden als in unserem Land. Man muss sich wirklich schämen und müsste den Leuten eigentlich erzählen, dass nicht die Deutschen die Nazis waren, sondern die Österreicher bis heute keinen Deut besser sind und scheinbar nichts gelernt haben.
    Wie in unserem Alltag und in unserer Politik über „Ausländer“ geredet wird, müsste weltweit an negativer Konnotation an erster Stelle stehen. Zugleich finde ich diese Einteilung in gute und schlechte Ausländer unhaltbar. Wieso ist ein krimineller Engländer kein Problem, jemand der von weiter herkommt und hier gerne Erfahrungen sammeln möchte und vielleicht viel gebildeter ist als ein Großteil unserer eigenen Bevölkerung illegal? Fast jede(r) ÖsterreicherIn fliegt heutzutage in ein fernes Land zum Urlaub und immer mehr um Erfahrungen in fremden Kulturen zu sammeln doch gleichzeitig verweigern wir Fremden den Eintritt und das Kennenlernen unserer Kultur.

  350. Berti L sagt:

    Kein Gott, kein Staat, keine Arbeit kein Geld – unser Zuhause ist die Welt!

  351. Roland HERMANN sagt:

    Ich möchte nie von mir sagen müssen, was der SPD-Abgeordnete Adolf Arndt am 10. März 1965 vor dem deutschen Bundestag von sich sagen mußte :

    „Ich weiß mich mit in der Schuld. Denn sehen Sie, ich bin nicht auf die Straße gegangen und habe geschrien, als ich sah, daß die Juden aus unserer Mitte lastkraftwagenweise abtransportiert wurden. Ich habe mir nicht den gelben Stern umgemacht und gesagt: Ich auch! Ich kann nicht sagen, daß ich genug getan hätte.“

    Im übrigen stimmt es auch nicht, daß Menschen, die zum Verstoß gegen Gesetze aufrufen, bloß deshalb auch ein „Problem mit dem Rechtsstaat“ hätten.
    Im Gegenteil: Der demokratische Rechtsstaat lebt geradezu von denjenigen, die mündig genug sind, um Gesetze nicht bloß um ihrer selbst willen zu befolgen, und die auch dazu bereit sind, die Konsequenzen ihres Tuns (einschließlich eines möglichen Irrtums) zu tragen, um mit ihrem Gewissen im Reinen zu bleiben. Eine Vergemeinschaftung von Gewissenlosen wäre kein „Rechtsstaat“, sondern eine Diktatur des Rechts !
    Wohin blinder Rechtspositivismus führt und wie wenig das Ergebnis mit Demokratie und Rechtsstaat zu tun hat, wissen wir ja inzwischen, oder sollten wir zumindest wissen.

  352. Lisa Sterzinger sagt:

    „Alle Menschenrechte für alle“,

  353. Lisa Sterzinger sagt:

    Alle Menschenrechte für alle war das Motte der Un- Weltmenschenrechtskonferenz, die 1993 in Wien stattfand.

    In der Schlußerklärung und dem Aktionsplan wurde die Unteilbarkeit der Menschenrechte, ihre universelle Gültigkeit und das Recht auf Entwicklung festgeschrieben. Es gibt keine Wirtschaftsflüchtlinge – Menschen deren Recht auf Nahrung verletzt wird, sollen ein Recht auf Asyl haben, fordert Jean Ziegler UN Spezialberichterstatter für das Recht auf Nahrung in seinem letzten Bericht im Jänner 2007.

    Gewalt, Hunger und Angst treiben Menschen in die Flucht- sie zu schützen, ihnen Obdach und eine Möglichkeit, sich zu ernähren (Arbeit- Land?) zu geben, ist ein Gebot der Menschlichkeit – Asyl zu gewähren, Pflicht von Regierungen.

  354. Stefan Nussbaumer sagt:

    Der Staat Österreich ist sich nicht zu schade Menschen für sich arbeiten zu lassen, von ihnen Sozialabgaben und Steuern zu verlangen um sie dann einfach wieder vor die Tür zu setzen. Es entsprciht meinem Gerechtigkeitsempfinden diesen Menschen zu helfen, auch wenn ich mich damit nicht gesetzeskonform verhalte.

  355. Mag. Maxa H. Danesi sagt:

    Wenn Gesetze keinen Sinn machen werden sie nicht respektiert. Und das ist gut so.

  356. Doris Nußbaumer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
    Ja, mach ich, auch wenn ein ungerechtes Gesetz die HelferInnen dann zusätzlich noch illegalisiert.
    Müssen wir ernsthaft Hilfe für gefährdete Personen rechtfertigen? Müssen wir unser Recht, Hilfe zu leisten, verteidigen, es gegebenfalls einklagen? Müssen wir einen neuen Straftatbestand erfinden, „Beihilfe zur Notwehr“?
    Oder wird dieser Tatbestand gerade für uns erfunden, indem die Gesetzgebung „Notwehr“ durch „Widerstand gegen die Staatsgewalt“ ersetzt? Wie naiv sind unsere EntscheidungsträgerInnen, dass sie das Offensichtliche nicht sehen? Wie schlecht muss jemand Deutsch können, um nicht zu merken, dass im Begriff „StaatsGEWALT“ das Unrecht bereits klar ausgesprochen wird?

  357. Daniela Rosenbeiger sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  358. Johann Gruber sagt:

    Neues Testament: Matthäus 25, 31-46
    (bibelfeste oevp-(l)exegeten kennen das natürlich auch ohne nachzuschaun)

  359. Walerich Berger sagt:

    Natürlich helfe ich Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden. Diesem Deportationsminister Platter und seiner Bürokratie müssen wir entgegenstehen!

  360. Jenny Blochberger sagt:

    Jeder Mensch hat das Recht, nach Glück oder zumindest einer Verbesserung seiner Lebensverhältnisse zu streben. Wenn es an einem Ort nicht zu finden ist, dann an einem anderen. Kein Mensch hat das Recht, anderen dieses Recht abzusprechen. Der Begriff „Wirtschaftsflüchtling“ ist ebenso wie der Ausdruck „illegal ins Land gekommen“ reine Propagandasprache, die suggerieren soll, jemand hätte etwas verbrochen.
    Natürlich ist Menschen, die illegalisiert wurden, zu helfen. Nicht dem Gesetz muß Genüge getan werden, sondern der Menschlichkeit – nicht Barmherzigkeit ist gefragt, sondern Solidarität.

  361. Gabriele Kögl sagt:

    Weil das Abschieben von integrierten Menschen nicht nur unmenschlich sondern auch ökonomisch dumm ist. Menschen, die hier leben und arbeiten wollen, Kinder die hier lernen wollen, sind unsere Zukunft. Sie sind die Steuer- und Pensionszahler, die wir brauchen. Und auch jene werden sie brauchen, die für diese dummen, unmenschlichen Gesetze verantwortlich sind.

  362. Josef Stingl sagt:

    Solidarität und Unterstützung seitens des Gewerkschaftlichen Linksblock Tirol (GLB). Für uns ist Flucht kein Verbrechen!

  363. Franz Schandl sagt:

    Natürlich könnte man einwenden, dass eine Forderung nach Öffnung der Grenzen ganz irreal ist, und im Kapitalismus nicht verwirklicht werden kann. Genau so ist es. Aber was sagt dies anderes, als dass die Herrschaft des Kapitals – und zwar immer dringlicher – beseitigt werden muss. Jeder Realismus, der sich hingegen auf Regelungen und Quoten einlässt, diskriminiert konkrete Menschen im Namen von Staat und Nation. Man muss diese Realität zwar erkennen, aber man muss sie deswegen nicht anerkennen.
    »Das Konzept des Staatsbürgers macht nur Sinn, wenn einige davon ausgeschlossen bleiben. Und diese Auszuschließenden müssen letztlich eine willkürlich ausgewählte Gruppe sein. Es gibt kein überzeugendes Argument für die Grenzziehung bei den Kategorien des Ausschlusses. Zudem ist das Konzept des Staatsbürgers an die Grundstruktur der kapitalistischen Weltwirtschaft gebunden.« Dies schreibt Immanuel Wallerstein. Was aber in der Konsequenz auch hieße: Die Leute, die auf diesem Planeten leben, sind Menschen. Nicht Bürger, Inländer, Ausländer, Migranten, Asylsuchende, Angestammte, Entwurzelte, Verwurzelte etc. –, nein, ganz einfach: Menschen. Homo homini homo.
    Nicht »Alle Grenzen auf« ist die Forderung, sondern »Alle Grenzen weg«. Natürlich, solange es Staaten gibt, gibt es Einwanderungsgesetze. Aber muss es Staaten geben? Und vor allem: Weshalb? Der Gedanke, dass der Mensch erst Mensch sein darf, wenn ihn ein Staat als Bürger für zulässig erklärt, ist eine Zumutung sondergleichen. Eine, die freilich also solche gar nicht mehr auffallen will. Indes: »Alle Vereinigung muss ganz freiwillig sein«, sagt Oscar Wilde. »Nur in freiwilligen Vereinigungen ist der Mensch schön.«
    Es gilt, Verhältnisse zu schaffen, wo niemand auswandern muss, aber alle hin- und herziehen können, wie sie wollen. Wo die Herkunft zu nichts zwingt und die Abkunft nichts besagt. Wo es keine Zugehörigkeiten mehr gibt, die aus irgendeiner nationalen Geworfenheit herrühren.

  364. daniel gebetsberger sagt:

    kein mensch ist illegal !
    no border no nation!!!

  365. josef windsperger sagt:

    Ein Österreich der Zukunft braucht Menschen unterschiedlicher Nationalitäten und Kulturen.

  366. Dr. Hanna Hacker sagt:

    no border. no nation. never give up

  367. Daniela Platsch sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

  368. Christof Brandtner sagt:

    Cross the borders!

  369. Kramar sagt:

    Ich bin gegen menschenverachtende und zynische Vorgehensweisen – kein Mensch ist illegal

  370. Mag. Wilfried Hanser-Mantl sagt:

    Wir sind gerade Zeuge, wie ungerechte Gesetze wirken, die bestens integrierte und unbescholtene Zuwanderer nach vielen Jahren Aufenthalt in Österreich auseinanderreissen und zur Abschiebung freigeben. Aus meiner täglichen Arbeit weiss ich, wie schwer es Zuwanderer haben, angesichts von Arbeitsverbot sich im Rahmen der Legalität zu halten. Sie werden geradezu auf die „schiefe Bahn“ gezwungen und dann mit dem „Argument“ des Gesetzesbruchs abgeschoben. Verkehrte Welt! Es braucht die Chance auf legale Arbeit, auf sicheren Aufenthalt – Kampf dem Spießertum und der Angstmache!

  371. Grießler Elisabeth sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!

  372. Stefan Strusievici sagt:

    Es gilt Bert Brecht:
    „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht“

  373. Martina Kump sagt:

    „niemand darf willkürlich festgenommen, in haft gehalten oder des landes verwiesen werden.“ (art. 9 menschenrechtskonvention)

    das österreichische fremdenrecht in seiner derzeitigen form widerspricht den menschenrechten und menschlichen mindeststandards.

    kein mensch ist illegal!

  374. Stefan Prager sagt:

    no words needed

  375. birgit berger sagt:

    ich habe eine große bettcouch (passen mind. 2 leute drauf) und einen noch größeren kasten (passen mind. 6 leute rein) und ich bin gewillt dies inventar im notfall zur verfügung zu stellen und nach bestem wissen und gewissen authoritätsgesindel zu belügen.

  376. Dr. Gottfried Wetzel sagt:

    Schockierend ist u.a. auch dass die SPÖ solchen Gesetzen zustimmt.

  377. Oskar lehner sagt:

    Das oesterreichische Fremdenrecht is menschenfeindlich und eine Schande.

  378. Joef Etzelsdorfer sagt:

    Grenzen hetzen Menschen in Fetzen

  379. Traudlinde Aigner sagt:

    Auch ich werde nicht gegen die Menschenrechte verstoßen, die oberstes Gesetz sind.
    Flüchtlinge und „Wirtschaftsflüchtlinge“ werden (dazu) gemacht, indem sie direkt bedroht oder ihre wirtschaftlichen Grundlagen zerstört werden. ProfiteurInnen (davon) und ihre Nacheiferer stehen dagegen anders da – ihre Stundenlöhne gehen bekanntlich bis zu ein paar Millionen. ..

  380. Helmut Dietl sagt:

    widerstand ist das geheimnis des glücks

  381. Thomas Schygulla sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  382. Willi Giuliani sagt:

    fluchthilfe ist kein verbrechen, sondern gelebte nächstenliebe, liebe ÖVP!!

  383. Katharina Krcal sagt:

    Ich würde nicht bei der „Durchsetzung aufenthaltsbeendender Maßnahmen“ helfen, sondern im Gegenteil werde ich „unbefugten“ Menschen und Fremden, die sich an mich wenden, mit Vorsatz helfen ihren Aufenthalt im „Hoheitsgebiet“ dieses EU-Staates zu verlängern und sie unterstüzen bei ihrer Flucht vor repressiven, menschenrechtsverachtetenden Maßnahmen, die seitens dieses Eu-Staates zur Beendigung ihres Aufenthaltes getroffen werden sollen.

  384. Claudia Gheri sagt:

    An praktischen Beispielen sieht man dass die Theorie nicht funktioniert. Egal ob das Busfahrpläne sind oder Gesetze. Wenn man bedenkt dass mehrere hundert Gesetze aus Österreich verfassungswidrig sind sollte man endlich irgendwo bei einem Gesetz anfangen! Das allererste wäre sicher das Fremden- und Asylrechtsgesetz. Es kann nicht sein dass ein Mensch welcher hier leben und arbeiten möchte a) boykottiert, b) schikaniert, c) verfolgt bzw. d) wieder nach Hause geschickt wird! Und erst Recht kann es nicht sein dass unser eigenes Land unsere eigenen ÖsterreicherInnen BESTRAFT für eine menschenwürdige Hilfestellung und Hilfsbereitschaft. Auch in Österreich leben Christen: Liebe und helfe Deinem Nächsten! Ein GESETZ aus der Bibel! An diesem halte ich mich! Denn scheinbar sind unsere von Menschen geschaffenen Gesetze verfassungswidrig und menschenunwürdig! Es wird Zeit dagegen etwas zu unternehmen! Ich kann nur beten dass die jetzige Regierung WIRKLICH endlich was gegen diesen Fremdenhass per Gesetz unternimmt!

  385. Christina Maria Stockinger sagt:

    erst wenn
    aus mauern brücken werden,
    aus grenzen durchgänge,
    aus krieg frieden,
    und aus hass liebe.
    erst dann können wir sagen:
    wir sind ein land,
    ein staat, eine welt
    (alexander pretsch)

    ich schließe mich alexanders worten an…

  386. Dr. Walter Baier sagt:

    Helfen statt Reden. Jetzt handeln!

  387. Sylvia Dürr sagt:

    „Der Pass ist der edelste Teil eines Menschen. Er kommt auch nicht auf so einfache Weise zustande wie ein Mensch. Ein Mensch kann überall zustande kommen, auf die leichtsinnigste Art und ohne gescheiten Grund, aber ein Pass niemals. Dafür wir er auch anerkannt, wenn er gut ist, während ein Mensch noch so gut sein kann und doch nicht anerkannt wird. Man kann sagen, der Mensch ist nur der mechanische Halter eines Passes..“ Bert Brecht- Flüchtlingsgespräche

  388. philipp baader sagt:

    ich werde mich sicher nicht des nichthelfens schuldig machen

  389. Karin Himmelbauer sagt:

    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  390. Lina Anna Spielbauer sagt:

    solidarität ist widerstand.

  391. Dr.Helmut Hromadnik sagt:

    wessen leben durch abschiebung bedroht ist, dem ist aufenthalt zu gewähren.

    kinder, die hier geboren wurden oder im schulpflichtigen alter sind, hier ihren freundeskreis haben und voll integriert sind, mit ihren eltern ins elend abzuschieben, ist eine brutalität und unmenschlichkeit sondergleichen.

    regierungen, die so etwas betreiben (ÖVP- christlichsozial (!)) und mit-zulassen (SPÖ-sozial (!)) sind verachtenswert.

    diesen maßlos überbezahlten, in wohlstand und luxus lebenden politikern ist die humanität abhanden gekommen .

    es gilt nämlich, um an der macht zu bleiben, stimmen in jenem milieu zu fischen, das aus den leider sehr vielen menschen und mitbürgern besteht, die heutzutage, genau wie damals, bereit sind, einem menschenverachtenden faschismus zuzujubeln.

    wer sich davon überzeugen will, wieviele (un)menschen es gibt, die ihre feindbilder brauchen (damals die juden, heute zusätzlich die ausländer ), der lese die postings und deren bewertungen zum thema bleiberecht im oneline-standard !

    es ist beschämend, wir sind noch immer ein NAZILAND.

  392. Nathalie Sequeira sagt:

    Ja.
    Es ist beruhigend, als seit 23 Jahren in Österreich lebenden Ausländerin zu sehen, dass es in diesem Lande auch den Mut zum zivilen Ungehorsam gibt, wo die Staatsführung und ihre Gesetzgebung das Wesentliche aus dem Blick verloren haben – dass sie vor allem von Volk beauftragt ist, im Sinne des Volkes – und zwar aller hier lebenden! – zu handeln.
    Die Zeit ist reif, sich von antiquierten Denkmustern zu lösen, und neue Muster des Mit- und Füreinanders zu finden!

  393. Lieselotte Hromadnik sagt:

    Widerstand !

  394. Christina Horvath sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  395. ilse mayer sagt:

    empfehle das buch: das buch „das siebte kreuz“ von anna seghers.

  396. Petra Hartlieb sagt:

    Unser Gästezimmer steht bereit!

  397. Astrid Bamberger sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  398. georgie gruber sagt:

    es wird uns vorgeworfen, utopisch zu denken_handeln wenn wir eine welt wollen, die keine staaten bildet und folglich keine staatsgrenzen braucht. könnten wir aus der geschichte mal 200 jahre lange schlüsse ziehen, und stoppen, dass sich sytemerhalterInnen menschenverachtender systeme in stupider wiederholung selbst verwirklichen?
    konsum, diese massenbefriedung, muss sekundär werden hinter der möglichkeit für alle, ein leben ohne hunger, obdachlosigkeit etc. zu leben. ist die gesellschaftspolitische priorität denk_bar, mach_bar, die wirklich dringlichen problematiken zu lösen? kriegsverbot wäre etws, das ich wirklich unterstützen würde. nur- schon vor ablauf der nächsten 200 jahre sollte krieg, diese überholte dumme machttechnik, sozial und politisch unmöglich werden. noch eine utopie: gesetze, die nicht mehr exekutiert werden. die exekution, als vorstellung, als symbol und als praxis aufgeben. nicht zulassen, dass jemand neben mir exekutiert wird.
    es wird gesagt, die gegenwärtigen migrations“ströme“ (die wortschöpferInnen sind doch mit allen wassern gewaschen) – das ist erst ein zarter anfang. wenn klimaundandereproblematiken nochmal anders kippen, werden weit mehr leute als jetzt wandern (müssen!). vielleicht auch wir?
    manchmal hilft die angst vor dem „es könnte mir doch auch mal so gehn und dann wär ich froh….“, um ein bisschen human zu sein. aber um die katastrophe der menschenverachtung zu überwinden braucht es eine andere politische und soziale einübung. lässt sich die utopie umsetzen, dass der größte teil der gesellschaften einen reflex enwickeln, der nachbarIn schutz anzubieten, sobald sie in gefahr ist? einen reflex, überhaupt mitkriegen zu wollen, was um mich herum vorgeht, wenn gewalt ausgeübt wird? laßt uns üben, üben, üben.

  399. uul schackl sagt:

    es gibt gesetze die von menschlichkeit und respekt geschrieben werden, die schon lange vor jeglicher rechtssprechung jedem klar waren und auch jetzt dadurch nicht verfälscht werden sollten!
    die schande liegt in der notwendigkeit einer solchen gegenliste!
    gründe für mitmenschlichkeit und nächstenhilfe findet man im gesunden menschenverstand!!

  400. heidi trimmel sagt:

    kein mensch ist illegal!

  401. Ingo Lantschner sagt:

    Flüchtlingen zu einem Aufenthalt in diesem, unseren „sicheren“ Staat zu verhelfen, muss ich ja quasi – auch dann, bzw. erst recht, wenn die Behörden diesbezüglich versagen und vielleicht legal aber in jedem Fall illegitim amtshandeln.

  402. Mag. Kristina Maier sagt:

    Ich half und begab mich ins Kriminal, gottseidank, ohne erwischt zu werden. Ich würde es jederzeit wieder tun!

  403. Stefan Kronister sagt:

    Kein Mensch ist illegal! Wenn Menschen deportiert werden, muss dies lautstark und tatkräftig aufgezeigt werden.

  404. kraill hubert sagt:

    Georg Christoph Lichtenberg meinte zu Zeiten einer inzwischen längst verloren gegangenen Aufklärung: „Wo Mäßigung ein Fehler ist, da ist Gleichgültigkeit ein Verbrechen.“.

    Niederträchtige Gesetze (Asylgesetz, Fremdengesetz) zum Vollzug einer verkommenen Politik, welche irrationale Ängste instrumentalisiert um populistische Fraktions- und Funktionärs-Eigeninteressen, die Vehikel meinungsmachender gedruckter und politischer Kleinformate, zu bedienen, während gleichermaßen von der latenten Entdemokratisierung des öffentlichen Bereichs mit dem Ausbau des Gewaltmonopols einerseits und vom evidenten Rückzug des Staats aus seiner sozialen Verantwortung andererseits, abzulenken gewußt wird, deportierten seit 1997 Abertausende ins „Zurück“, wo immer das gelegen hat.

    Gegeneinander ausgespielt werden Wirtschaftsflüchtlinge gegen politische Asylwerber, im Schachern um einzelne, zufälligerweise in den Medien auftauchende und austauschbare Namen, als ob das Streben das Glück das Recht eines Privilegs sei.

    Gerne wird die Erinnerung an hundertausende Wirtschaftsflüchtlinge aus Österreich nach 1945 verdrängt, welche u.a. in den USA und in Kanada eine Existenz gefunden haben, da sie hier in Österreich zwischen Trümmern keine mehr hatten. Ich erinnere an das Phänomen, daß z.B. Chikago in den 50ern mehr gebürtige Burgenländer beherbergte, als das Burgenland selbst.

    Vergessen die Fremdarbeiter (euphemistisch „Gastarbeiter“), die zu Zeiten des Wirtschaftswunders und der Hochkonjunktur zum stetig prosperierenden Wohlstand aller Österreicher beigetragen haben, welcher im, nunmehr seit einigen Jahren nachhaltig „abgebauten“, Sozialstaat seinen Höhepunkt erreichte, vergessen die Großzügigkeit nach der Ungarnkrise und nach Zerschlagung des Prager Frühlings, als Hundertausende menschenwürdig aufgenommen wurden, vergessen die Urgroßväter & Großväter (seltener auch -mütter), welche in ihrem Streben nach Glück aus wirtschaftlichen Gründen damals ihre Heimat (teilweise in den Kronländern) zurückgelassen und jene Generationen auf dem heutigen österreichischen Territorium begründet haben, welche heute so vehement gegen Immigration opponieren.

    Stattdessen wird mit Schlagwortpolitik die Bevölkerung verhetzt, indem jeder Ausländer im Inland als Täter, und jeder Ausländer im Ausland als potentieller Immigrant dargestellt wird. „Da würden ja alle nach Österreich kommen.“, als ob prinzipiell jeder Ausländer nach Österreich kommen wollte, und die Verteidigung dieser erbärmlichen und beschämenden Gesetze mit dem Argument der „erfolgreichen Abschreckung“ nähern sich nur einem Gipfel der menschenverachtenden Medienpräsenz, welche sowohl eines Politikers, als auch eines Staatsbürgers unwürdig ist.

    Wenn in einem Staat Ausländer bloß als Touristen erwünscht sind, muß man sich als Bürger die Frage stellen, wie sehr die Zeiten, die man überwunden glaubte, in moderner Form tatsächlich noch präsent sind, wie sehr dieser Staat, der mit Staaten, die nach Gutdünken mit dem menschenrechtlich-moralischen Zeigefinger angeprangert werden, nicht eine frappante Ähnlichkeit aufweist, wie sehr die Politiker dieses Staats die moralische Kompetenz zum Fingerzeigen abhanden kommen gelassen – oder besser: verloren -, haben.

    In der Entscheidung zwischen gleichgültig zu sein oder meiner sozialen oder humanitären oder auch christlichen Verpflichtung nachzukommen habe ich meine Wahl getroffen.

  405. katharina prinzenstein sagt:

    against all odds. against all inhumane legislation – and ex-ecution!
    UNAUSSPRECHLICHER ZYNISMUS pur, die letzte: 16.10.07,. Radiomeldung am Morgen: Baby nigerianischer Frau soll (ohne sie) abgeschoben werden [...] weil sie in Nigeria leicht UNTERTAUCHEN KÖNNE. Die österreischichen Gesetzesmacher und -anwender wollen also nicht nur Menschenrechte, sondern gleich konsequent die Gesetze anderer Länder („untertauchen“!) untergraben? Und dann noch die Notwendigkeit zur Prostitution als Erfolgsstory zu verkaufen, ist an Verachtung und Tunnelblick unüberbietbar.

  406. Dr. Markus Wenninger sagt:

    Ein Gesetz, das solche „Grauslichkeiten“ (Zitat Gusenbauer), wie sie beinahe täglich passieren, zuläßt, gehört weg. Um so mehr gehört es weg, wenn es sie nicht nur zuläßt, sondern beinahe notwendigerweise zur Folge hat.

  407. Julia Weingärtner sagt:

    Kein Mensch ist illegal! Wo kämen wir denn da hin. Und natürlich würd ich Menschen, die „illegalisiert“ wurden, helfen bzw. bei mir verstecken.
    Liebe Herren und Damen PolitikerInnen! Stimmt Sie das denn nicht bedenklich, dass Sie Menschen kriminalisieren und bestrafen, die andere vor der Deportation bewahren wollen? Dass Menschen überhaupt vor Ihnen flüchten und sich verstecken müssen? Dies ist keine Art mit Menschen umzugehen! Die Vergangenheit sollte Sie eigentlich eines Besseren belehrt haben!

  408. Heidrun Hein sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  409. Rudolf Remler-Schöberl sagt:

    „Wenn dich ein Fremder um Hilfe bittet, dann weise ihn/sie nicht ab …“
    Ein Gesetz kann nie über Menschlichkeit gestellt werden!

  410. sigrid nagele sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!

  411. Franz Schäfer (mond) sagt:

    Folge dem kategorischen Imperativ, der verlangt, „alle Verhältnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein verächtliches Wesen ist.“. (Marx, MEW01/385) Verstöße gegen die Humanität können nicht einfach hingenommen werden. Kein Mensch ist illegal!

  412. Cpunkt Weinberger sagt:

    Ich helfe Menschen weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  413. Raphael Haag sagt:

    Jeden Tag geschehen Verbrechen gegen die Menschlchkeit in der so genannten „Freien Welt“. Und hauptsache zu Weihnachten wird fleißig gespendet. Der Staat kann mich mal. Es geht um die Menschen!

  414. uschi schadauer sagt:

    kein mensch ist illegal
    wo recht zu unrecht wird wird widerstand zur pflicht

    ich helfe menschen im ernstfall weiter.
    auch wenn sie illegalisiert wurden.

  415. Jürgen Reder sagt:

    Das österreichische Fremden- und Asylrecht widerspricht in etlichen Teilen menschlichen Grundrechten und einem friedlichen Zusammenleben. Wenn Menschen deportiert werden, wie die ÖVP es selbst bezeichnet, dann ist etwas falsch in dieser Gesellschaft.

    Jemanden vor solch einem Gesetz verstecken zu müssen ist eine Schande, weil es so weit gekommen ist. Widerstand gegen diesen Paragraphen und Hilfe für die Betroffenen ist die logische Folge.

  416. manuela kräuter sagt:

    Kein Gesetz macht Unrecht zu Recht. In solchen Fällen werde ich zur stolzen Rechtsbrecherin! Der Staat braucht mündige BürgerInnen, wenn schon die zuständigen PolitikerInnen nicht mündig und menschlich sind. Ausserdem bin ich für ein automatische Einbürgerung von Menschen deren Asylverfahren nicht innerhalb eines Jahres abgewickelt wurden.

  417. Ruth Kaaserer sagt:

    Wo ist das Gewissen derjenigen, die in ihren gesicherten Räumen mit einem abgesicherten Background Gesetze verfassen, die Menschen in die Illegalität treiben?
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  418. Franz Naetar sagt:

    Das Kapital kennt keine Grenzen. Das mindeste Notwendige ist, dass die Migrationsströme keine Grenzen kennen. Nur so können sie dem Druck der Ausbeutung Grenzen ziehen. Ich unterstütze praktisch und theoretisch das umfassende Bleiberecht.

  419. Katharina Steinberger sagt:

    Gesetzesverstoß? Aus zivilem Ungehorsam gegen menschenrechtsfeindliche Zustände entstanden jene Parameter des demokratischen Staates, die heute von manchen für manche mit Füßen getreten werden! Da bin ich lieber ungehorsam!

  420. Eveline Dürr sagt:

    Ziviler Ungehorsam ist dort angesagt, wo ein Gesetz über der Menschlichkeit steht.
    Weil diese zynische und inhumane asyl- und fremdenpolitik ein Ende finden muss!
    Ich schäme mich in diesem Land zu leben und deshalb werde ich das was ich habe jederzeit mit einem Menschen in Not teilen.

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL

  421. Gerlinde Rolke-Rosenberg sagt:

    Auch ich helfe Menschen weiter , egal ob illegal oder nicht ………………………….

  422. Baruch Wolski sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

    Für globale Bewegungsfreiheit!

  423. Eugen Bierling-Wagner sagt:

    Natürlich gebe ich Menschen die Hilfe, die sie brauchen, wenn sie von Abschiebung, Ausweisung bedroht sind.
    Wenn ich hier nicht helfen würde, wann würde ich dann helfen?
    Ich frage mich sehr oft. Was habe ich aus der Geschichte, aufgewachsen in einem Nachkriegsdeutschland gelernt?

  424. Melanie Brugger sagt:

    In meinem Zimmer ist immer ein PLatz frei !!! Wenn wir zusammenrücken, finden sich sicher zwei oder drei Plätze!

    Aus aktuellem Anlass, ein Brief an …..

    ich bestätige hiermit den Erhalt ihrer Mail. Den Inhalt nehme ich zur Kenntnis, akzeptieren kann ich ihn nicht. Offensichtlich ist Ihnen bei ihrer Arbeit entgangen, dass Österreich spätestens seit der Einwanderungspolitik in den 60er Jahren ein Zuwanderungsland ist und das stetig verleugnet.
    Ich stelle hierbei fest, dass ich weder Ihre Politik dulde und deshalb implizit Ihre Partei inklusive des Programms unterstütze, noch dass ich Ihre Vorhaben als ausreichend betrachte.
    Ihr Vorhaben an „Menschlichkeit“, Gerechtigkeit und Wahrheit zielt an vielen Menschen die hier in Österreich leben und meines Erachtens auch die Berechtigung dazu haben, ziellos vorbei!
    Ich meine explizit alle Minderheitsösterreicher_innen, alle Menschen die keine österreichische Stadtsbürger_innenschaft besitzen,nicht nur die Menschen die Sie als benennens- und beachtenswert befinden!!!
    Meiner Empfehlung nach kümmern sie sich durch um die wirklichen Probleme in diesem Land, wie ungerechte Verteilung von Einkommen/Vermögen und die fortschreitende Vermarktung von Menschen (an der Sie mitwirken). Möglicherweise ist dann in Zukunft irgendwann genug Geld und Raum für Alle da und Sie können wieder beruhigt schlafen (gehen), ohne die Angst vorm „bösen schwarzen Mann“!)

  425. Melanie Brugger sagt:

    2:
    „Ich unterstütze hiermit diese Unterschriften-Aktion, Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie ILLEGALISIERT wurden!!!“

  426. Matthias Kramer sagt:

    Gesetze die nicht passen gehören geändert in einer Welt in der Menschen aufgrund änderbarer Gesetze zu Veränderungen gezwungen werden. Gesetze die nicht geändert werden obwohl sie veränderbar wären gehören gebrochen und/oder abgeschafft.
    Freu mich schon auf den Prozeß.

    Ps: Hab „nur“ ein Gästebett . . .

  427. michael botka sagt:

    menschenrechte & solidarität zählt mehr als gesetze!
    somos todos clandestini

  428. fritz schiller sagt:

    es gibt keine wirtschaftsflüchtlinge. der kapitalismus zwingt die menschen dorthin zu gehen, wo sie überleben können.

  429. Beate Neunteufel-Zechner sagt:

    Ausgrenzung erzeugt Unrecht. Seit dem Fall der Mauer mauern PolitikerInnen in Europa uns ein! Sie lassen UNS das ordentlich viel Geld kosten! Unsere Steuerbeiträge gehen drauf für die Zwangsmaßnahmen gegen Menschen, die mit nahezu allen Mitteln, die den MachthaberInnen zur Verfügung stehen, aus dem Land gebracht oder gar nicht erst hereingelassen werden. Was gilt es zu beweisen? Wie oft Menschen mit Familie noch einmal woanders anfangen können? Wer hat etwas davon? Ausgrenzung scheint momentan lukrativer zu sein als Integration. Wer gewinnt dabei wieviel? Mich erstaunt, dass die sparsamen ÖsterreicherInnen nicht öfter danach fragen, was Eheverhinderungsaktionen, Scheinehekontrollen, tausende Formulare bis zu einem Arbeitsplatz oder gar bis zur Staatsbürgerschaft, monatelange Schubhaft und Deportationen in Spezialflugzeugen mit Spezialmannschaften kosten? Ade Nulldefizit und dafür noch eine Nulllohnrunde! Wie lange lassen wir uns das nun schon gefallen? Meine Stimme gebe ich nicht für so eine Politik, meine Steuerleistungen sollen das alles nicht weiter ermöglichen!
    Je mehr offziell ausgegrenzt wird, desto integrativer und gastfreundlicher werde ich mich verhalten! Wer weiß, wann ich gehen muss mit meiner Familie, ich habe ja auch die „falsche Wahl“ getroffen und liebe einen Drittstaatsangehörigen. Es gibt kein Gesetz, in dem steht, dass unser Familienleben hier stattfinden muss. Ich fühle mich schon recht fremd hier! Und werde weiter hier leben für Menschenrechte! Wir sehen nur mit dem Herzen gut! Wir wünschen uns, dass unsere Liebe die Unrechtshaufen, die dieses Land zumüllen, versetzen kann!

  430. Claire Stephan sagt:

    Solidarität und Widerstand in einem menschenrechtsfreien Raum für viel zu viele Menschen!

  431. Johanna Hirtl sagt:

    ich habe und werde auch in zukunft menschen in misslichen lebenslagen , ob in- oder ausländer unterstützen, was immer in meinen möglichkeiten steht.

  432. Peter ENGEL sagt:

    Ich bin bereit, Leute aufzunehmen wenn sie sich vor der Fremdenpolizei verstecken müssen um nicht abgeschoben werden zu müssen.

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

  433. edith schmied sagt:

    diskriminierende hetze macht angst,- sind wir schon wieder soweit, in angst leben zu müssen?

  434. Dr. René Reichel sagt:

    Ich würde notfalls sogar Mitgliedern der österreichischen Bundesregierung helfen, wenn ich kann.

  435. Kristina Landrichter sagt:

    jede(r) sollte das recht haben, dort sein zu dürfen, wo er/sie sich wohlfühlt oder zumindest wo er/sie nicht angst haben muß, verfolgt zu werden…es ist selbstverständlich, daß ich jemandem helfe, der in einer notlage ist…illegal ist sowieso ein absurdes wort…und „illegal sein“ noch absurder!

  436. Barbara Fereberger sagt:

    Sowohl beruflich als auch privat unterstütze ich jegliche Initiative gegen Abschiebung. Es ist erschreckend, dass ein reiches Land wie Österreich eine derart restriktive Asylpolitik betreibt! Fremdenfeindliche und unmenschliche Politiker wie unser Innenminister müssen zurücktreten!

  437. Ingrid Felipe sagt:

    Sich hinter Gesetzen zu verstecken, die man selbst beschlossen hat, ist feige, Herr Platter, Herr Gusenbauer und all die anderen!
    Diese Gesetze gehören geändert!!!

  438. Andreas lpp sagt:

    Ich kann aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die derzeitigen Fremdengesetze in Österreich unnötig komplizierte Hürden darstellen und dringend entschärft werden sollen! Beispielsweise kann seit der letzten Gesetzesänderung die Verlängerung einer Aufenthaltsgenehmigung nur knapp vor deren Ablauf beantragt werden. Hatte man vor der letzten Gesetzesänderung noch die Möglichkeit, ein paar Monate vorher um Verlängerung anzusuchen, so sollte nun die Aufenthaltskarte am Vortag der Frist abgeholt werden. Ist man an diesem Tag verhindert, ist man am nächsten Tag bereits illegal im Land. In Härtefällen ist man auf die Kulanz der ausführenden Beamten angewiesen. So soll es doch nicht sein. Das ist in meinen Augen eine unnötige Schikane.

  439. Karoline Feyertag sagt:

    Habe Illegalisierten geholfen und werde im Ernstfall wieder helfen. Dennoch sollten Asyl- und Fremdenrecht nicht zu einer rein privaten Gastfreundschaftspraxis werden, sondern ein öffentlich-politisches Anliegen all derjenigen bleiben, die in einem europäischen Staat wie Österreich (noch) Rechte haben.

  440. Sabine Steinbacher sagt:

    Das Gesetz muß weg!

  441. Fritz Keller sagt:

    Wer einmal die Angst dieser Menschen bewusst erlebt hat,
    kann nicht anders, als seine eigene Angst zu überwinden
    und zu helfen

  442. richie winkler sagt:

    eine schöne aktion, menschen unterstützen menschen, ich bin dankbar mithelfen zu dürfen

  443. Mag. Maria Scarano sagt:

    JEDER MENSCH soll frei wählen können, an welchem Ort auf dieser Welt er sich niederlassen und leben möchte! Schluss mit Diskriminationen nach Einkommen, Herkunft, Sprache oder Religion! Also SCHLUSS MIT ABSCHIEBUNGEN!!! denn die Welt gehört uns Allen und ALLEN in GLEICHER FORM!

  444. reiter michael sagt:

    es ist eine schande in einem der reichsten ländern der erde zu leben und permanent miterleben zu müssen wie unchristlich mit menschen aus allen teilen der welt hierzulande umgegangen wird.
    gerne unterstütze ich diese aktion mit meiner teilnahme

  445. michael rathmayer sagt:

    was für ein schrecklicher gedanke wäre es, wenn in österreich nur österreicher
    leben würden

  446. Josef Kreitmayer sagt:

    .

  447. Neuwersch Sonia sagt:

    Sogar in Österreich werden die Menschenrechte mit Füßen getreten. Es wird Zeit, dass was passiert und diese Abschiebungswelle unterbrochen wird!!!

  448. Zoé Schulmeister sagt:

    Jemand hat einmal gesagt: “Was ihr den geringsten meiner Brüder getan habt, das habt ihr mir getan” – vielleicht sollte die ÖVP nachlesen und nachlernen.
    Ich helfe Mensche weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  449. boris mihatsch sagt:

    Dieses Gestz gehört abgeschafft!

  450. Irmi Salzer sagt:

    widerstand gegen menschenunwürdige gesetze ist bürgerinnenpflicht.

  451. Toni Wimmer sagt:

    Ich unterstütze das Anliegen und helfe weiter – egal ob legal! Meine Instanz ist mein Gewissen, und ich möchte dass das Gesetz geändert wird damit ich mich nicht mehr dafür schämen muss!

  452. Christina Grabner sagt:

    Wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden ist Zivilcourage nötig. Ich bin bereit, was auch immer zu tun, um diese untragbare Situation zu ändern und Betroffene zu unterstützen.

  453. Michaela Raggam-Blesch sagt:

    auch wenn vergleiche mit dem ns-regime zum teil ueberstrapaziert werden und das ausmass der verbrechen niemals verharmlost werden soll, draengen sich gewisse parallelen zur derzeitigen abschiebungspolitik so genannter „fremder“ und unerwuenschter auf. aus diesem grund kann ich mich einem vorhergehenden zitat nur anschliessen

    „in einer zeit wo menschlichkeit ein delikt ist wird widerstand zur pflicht und untätigkeit zum verbrechen“

  454. eva gadocha sagt:

    ein baby von 6 monaten bekam den abschiebebescheid, seine mutter darf bleiben. eine entscheidung der ersten instanz. heute im mittagsjournal berichtet.

  455. Helmuth Fellner sagt:

    Kein Mensch kann „illegal“ sein, wo auch immer er sich aufhält. Kein Mensch verlässt leichtfertig jenen Ort, an dem er sein Zuhause hat, wenn ihn nicht Verfolgung wegen seiner politischen Ansichten, wegen seines Geschlechtes, seiner Herkunft, Religion, Neigung etc. oder soziale Not und Elend dazu zwingen.

    Jenen, die unemenschliche, asoziale, diskriminerende Gesetze entwerfen, daran mitarbeiten, sie mitbeschließen oder exekutieren, muss genauso entschieden entgegengetreten werden wie jenen, die ihre Politik auf rechten Populismus, Rassismus, dumpfe Vorurteile aufbauen.

  456. Caroline Handler sagt:

    Ich kann KANT folgen, der sagt : „Handle stets so, daß die Maxime deines Willens jederzeit zugleich als Prinzip einer allgemeinen Gesetzgebung gelten könnte „. Und ich WILL, daß Flüchtlingen in Not geholfen wird…
    Oder ich helfe einfach aus Mitgefühl… ,oder weil ich mir wünsche , daß mir in so einer Notsituation auch von MENSCHEN geholfen werden würde….Egal…, ich unterstütze.

  457. Ilse Höllinger sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  458. Florian Ruttner sagt:

    Kein Mensch ist legal.

  459. Markus Puntigam sagt:

    Gesetze werden von Menschen FÜR Menschen gemacht! Gesetze wie dieses sind GEGEN Menschen und werden von anderen und mir gebrochen! Weg mit dem Gesetz!!

  460. Bettina Prokop sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  461. Helmut Böhm sagt:

    Abschiebung für Platter und Konsorten!

  462. Maria Kronister sagt:

    Wenn Solidarität gefragt ist, frage ich nicht nach der Herkunft!

  463. julia radlingmayer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  464. Jasmin Spreitzgrabner sagt:

    Ich möchte nicht Schweigen. Wie immer wenn sich Menschen gegen etwas auflehnen, wird versucht die Stimmen zu unterdrücken.. in dem mit Drohungen, neuen Gesetzen und Angst re(a)giert wird. Dieses Gesetz liefert das beste Beispiel dafür. Doch wir müssen uns mutig dafür entscheiden, dem Schweigen dieser Welt ins Wort zu fallen. Denn wenn wir nichts sagen tragen wir auch dazu bei. Indem wir stillschweigend dem Schweigen zustimmen.. Also viel Kraft allen, die dem Schweigen ins wort fallen möchten. Kein Mensch sollte illegal sein dürfen. Dagegen sollte es ein Gesetz geben. Ein GEsetz das Menschenleben schützt und nicht zerstört!

  465. Petra Saßmann sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.“

  466. Claudia Jenik sagt:

    Der § 115 Fremdenpolizeigesetz ist ein Schlag ins Gesicht des Rechtsstaates.
    Ich war noch nie in der Situation jemandem vor Abschiebung zu verstecken, und ich gebe ehrlich zu, dass ich nicht die geringste Ahnung habe, was ich tatsächlich tun würde, käme ich in so eine Situation.
    Aber das Gesetz ist eine bodenlose Frechheit. Wenn Menschlichkeit und Nothilfe bestraft wird, frag ich mich, was als nächstes kommt……….? :-(

    Ich stelle dem § 115 Fremdenpolizeigesetz den § 95 StGB entgegen, denn wenn man Menschen in gewisse Länder abschiebt, kann das auch Tod oder Körperverletzung zur Folge haben….:

    § 95 Unterlassung der Hilfeleistung
    (1) Wer es bei einem Unglücksfall oder einer Gemeingefahr (§ 176) unterläßt, die zur Rettung eines Menschen aus der Gefahr des Todes oder einer beträchtlichen Körperverletzung oder Gesundheitsschädigung offensichtlich erforderliche Hilfe zu leisten, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen, wenn die Unterlassung der Hilfeleistung jedoch den Tod eines Menschen zur Folge hat, mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen, es sei denn, daß die Hilfeleistung dem Täter nicht zuzumuten ist.

  467. Elke Weissenborn sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

    Kein Mensch ist illegal!

  468. Sonja Weisgram sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie „illegalisiert“ wurden. KEIN MENSCH IST ILLEGAL und meine Wohnzimmercouch groß und bequem.

  469. Ofner Heinz sagt:

    Aus dem Buch“ Heinrich Obergottsberger – Kondensstreifen und Chewinggum

    „Schrecklich abscheulich und menschenverachetend“

    Franz Dirishamer entdeckte Robert und Heinz im Gebüsch, das sich neben der Straße in einem Hangrutsch breit gemacht hatte.
    Ein Zug mit Gefangenen kam von Steyr über Pichler und wurde wie Vieh durchgetrieben. Die Gefangenen waren erbärmlich beisammen, ausgehungert mit traurigen und leeren Blick.
    Plötzlich brach ein Gefangener zusammen.
    „ Steh auf du Judensau! sonst erschiess ich dich ! „ sagt ein begleitsoldat und amtsbekannter Sierninger Nazi, der sich mächtig und stark fühlt.

    Ich bin kein Jude, ich bin Österreichischer Apotheker. Österreich gibt es nicht, es gibt nur Juden, Apotheker und Verräter.
    Der Soldat der den Zug überwachte war ein Sierninger, man kannte ihn als fanatischen Nazi.
    Dirishamer konnte verhindern, dass er erschossen wurde.

    Anlässlich des 6.Steyrer Literaturherbstes wollte ich unbedingt Stellung nehmen zu den Asylgesetzen und dem furchtbaren Selbstmordattentat eines Nigerianers in Steyr.

    Ich kann nicht gleich zur Tagesordnung übergehen und möchte deshalb noch ganz kurz auf einen wichtigen Aspekt unserer sozialen Büchereiarbeit hinweisen.
    Es kommen viele Asylanten, Iraner, Bosnier, Kosovaren, Türken, Afrikaner.
    Einige so weiß ich haben eine gute Ausbildung, sprechen ganz gut deutsch alle haben aber eines gemeinsam. Sie möchten hier leben, hier arbeiten und möchten ein neues Leben anfangen und das Schlimme ist sie dürfen nicht arbeiten obwohl sie das sehr gerne möchte. Was für ein Irrsinn.
    Es ist erschütternd das sich ein junger Nigerianer mit einem Abschiedsbrief am Steyrer Stadtplatz umbringen wollte. Er sollte wie so viele in den letzten Tagen abgeschoben werden.
    Wenn er zurück muss, so schreibt er, wäre es besser hier zu sterben ! Was für ein Hilfeschrei.
    In einem gemeinsamen Europa, einem der reichsten Länder der Welt, in einer Welt die ein globales Dorf geworden ist.
    Er möchte ein gutes Leben führen, arbeiten, fröhlich sein, ein neues besseres Leben beginnen. So wie wir auch.
    Sie kommen zu uns, hier in der Öffentlichen Bücherei, sind total freundliche Leute. Sie kommen um Zeitung zu lesen, oder englische Bücher und vielleicht auch in Kontakt zu treten mit anderen Menschen. Oder einfach um nicht alleine zu sein. Niemand ist auf dieser Erde illegal .

    Es wird Zeit Zivilcourage zu zeigen. Wann wenn nicht jetzt!!!

    Ihnen soll dieser Abend gewidmet sein.

  470. Johannes WALDMÜLLER sagt:

    Macht legal, was Macht illegal macht!

  471. Daniela Nwanze sagt:

    Im Herzen einer Mutter hat ein jedes Kind sein Plätzchen frei,…..
    Doch mein tolles Land Österreich zerstört mir meine Träume.
    Als gebürtige (leider) Österreicherin habe ich weniger Rechte als die aus EU-Ländern zugewanderten Damen, die hier in Österreich einen Asylanten heiraten können und beide somit in kürzerster Zeit einen Aufenthaltstitel bekommen. Weit ist Österreich gekommen, muss man schon sagen wenn man als gebürtige Österreicher weniger Rechte hat als andere.
    Ich würde gerne Mutter sein doch so wie die Gesetze hier in Österreich im Moment sind kann ich mich im wahrsten Sinne des Wortes nur hüten davor,.. mein Mann ein Betroffener Asylant und ich würden gerne unsere eigene Familie gründen. Da ja die Biologischen Uhren im Gegensatz zu den Ämtern, Magistraten und sonstigen Behöhrden samt Innenministeríum sehr schnell ticken.
    Doch wie wir alle wissen wäre dann die Mindesteinkommens Grenze nicht erreicht,….
    Ich kann nur beten das sich bald etwas ändert und die Ämter aufwachen.
    Die sollten sich nicht wundern wenn ein jeder Österreicher es sich zweimal überlegt ob er oder sie ein Kind will.

  472. lisa gardner sagt:

    people should be thankful for what they´ve got and not hassle others

  473. sebastian gallnbrunner sagt:

    hierzulande werden rassismus & xenophobie institutionalisiert – unmenschlichere zustände also vor 100 jahren!

  474. Roman Dietinger sagt:

    Ich lasse mir von Rassisten und Menschenverachtern, mögen sie Gusenbauer, Molterer, Van der Bellen, Strache, Westenthaler oder sonst wie heißen, nicht befehlen was ich für richtig zu halten habe!

    Die herrschenden Gesetze haben ein Hauptziel: Sicherung der Macht und des Profits einer kapitalistischen Schmarotzerklasse, die keine Rücksicht kennt und zu jedem Verbrechen bereit ist. Alle Parlamentsparteien sind HandlangerInnen dieser Klasse und tragen dieses rassistische Terrosystem mehr oder weniger offen mit.

    Sozialismus oder Barbarei!

  475. Marion Thuswald sagt:

    no border, no nation
    gleiche rechte für alle
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  476. Judith Kast-Aigner sagt:

    Es gibt genügend Platz und Geld für alle, in Österreich, in Europa auf der ganzen Welt. – Dem schließ ich mich gerne an.

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

  477. Bernhard Madlener sagt:

    Ich glaube nicht an Grenzen.

  478. Dr. Herbert Berger sagt:

    Ich danke euch für die Initiative, nicht der Innenminister ist der Staat, sondern wir alle und ich frühle mich nicht erpresst von Hilfesuchenden,
    eher hintergangen von der Regierung.

  479. Sreten Colic sagt:

    Ich bin gewillt gegen geltende Gesetzte zu verstossen wenn es darum geht, eine Abschiebung zu verhindern, Untergetauchten von Abschiebung bedrohten oder sonstwie den Ungerechtigkeiten der geltenden Rechtsprechung ausgelieferten Menschen aus welchem Ausland sie auch immer kommen mögen zu helfen.

    Sreten Colic, Autor
    Aichholzgasse 33/9
    1120 Wien

  480. Bernadette Schausberger sagt:

    (Bewegungs)freiheit fuer alle. Hier, jetzt, immer und ueberall.

  481. Lisa Langbein sagt:

    Das Fremdengesetz ist menschenfeindlich. Die Menschenrechte sind unantastbar….sollte man meinen

  482. Winfried Kraus sagt:

    Wenn ich in Österreich einem Todkranken helfe der mich darum anfleht, ihm zu helfen seinen letzten Wunsch umzusetzten , in Würde und ohne Schmerzen zu sterben, werde ich wegen einer guten, menschlichen Tat als Verbrecher verfolgt.
    Wenn ich in Österreicher einen der sich vor dem Tod fürchtet helfe nicht getötet zu werden (und ihn verstecke, damit er nicht in das Land abgeschoben wird wo in irgend einer Form der Tod auf ihn lauert) werde ich wieder wegen einer guten, menschlichen Tat als Verbrecher verfolgt.
    Ich werde mich in Zukunft über jedes Gesetz hiwegsetzten das unmenschlich ist.
    Folglich kann es in Österreich erst menschlicher werden wenn nur mehr Verbrecher hier leben.
    Das darf doch nicht war sein. – leider schaut es aber so aus!

  483. Stefan Lessiak sagt:

    Absolut unterstützenswert!

  484. Margit Kiefer sagt:

    -

  485. Christopher Müller sagt:

    Solidarität mit Migrantinnen und Migranten. Die Hoffnung nach Glück darf kein Verbrechen sein!

    Auf die Staße!! Raise your voice!!

  486. Jean-Marie Jacoby sagt:

    Wir leben im real existierenden Kapitalismus: Gesetze sind da der Ausdruck eines Kräfteverhältnisses, und da steht es zur Zeit gut fürs Kapital und schlecht für Menschlichkeit, Gerechtigkeit und Solidarität. Solche Gesetze müssen in ganz Europa (in der EU und darüber hinaus) versenkt werden!

  487. Tobias Dreschke sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  488. Anna Katarzyna Kolkowska sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert worden sind! Ohne Solidarität ist eine Wende nicht möglich!

    Socialismo o muerte!

  489. Fabian Unterberger sagt:

    Solidaridät mit den ausgegerentzten und denjenigen, die am meisten unter dem menschenverachtenden System, in dem wir alle Leben müssen, zu leiden haben.
    Gelebte Solidaridät heißt Kampf, für ein würdiges Leben, für eine Gesellschaft, die ihre Politik nicht nach dem Profitstreben einiger sondern den Bedürftnissen vieler ausrichtet.
    „Solidaridät ist die Zärtlichkeit der Völker“
    Ernesto „Che“ Guevara

  490. Nils Olger sagt:

    Dieses Gesetz ist zum Brechen. Der Ernstfall ist schon lange eingetreten. Unterschriften allein sind zuwenig. Dem Faschismus aufs Maul! Baut Moscheen statt Grenzposten!

  491. Irene Höth sagt:

    Beschämend, dass das derzeitige Fremdenrecht so gar nicht zu der Verpflichtung Österreichs passt, die Einhaltung der Menschenrechte zu gewährleisten.
    Nur weil etwas Gesetz ist, ist es nicht auch automatisch richtig!

  492. Christian Haiden sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  493. Martin Kunze sagt:

    Österreich braucht mehr Menschen, die hier arbeiten und leben. Ich bin zwar kein Anhänger dieser Pro-Einwanderungs-Einstellung, die aus dem demografischen Defizit genährt wird, aber dieser Punkt zeigt, dass die gegenwärtige Politik aus jedem Blickwinkel ausser einem nationalistischen absurd ist. Dass sich dieser Staat herausnimmt, aus in der Bevölkerung verutetem Nationalismus sogar Menschenrechte auszuhebeln, ist nichts anderes als menschenverachtend und pervers.

    Gerne helfe ich Illegalisierten in Krisensituationen.

    Gerne unterstütze ich jeden Protest gegen die gesetzliche Lage, wo ich nur kann.

  494. Claus Faber sagt:

    Ich helfe jederzeit Menschen weiter, die durch diese Abschiebepraxis in Österreich gefährdet würden.

  495. Elisabeth Petermichl sagt:

    Ich helfe Menschn im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  496. Susanne Haslinger sagt:

    Ich schäme mich, Österreicherin zu sein, wenn ich höre, dass Menschen so unwürdig abgeschoben werden und jene, die gegen Unrecht auftreten, strafrechtlich belangt werden. Weg mit diesem Gesetz!

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  497. Helene Klein sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  498. sylvia olesko sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  499. Gabriele Rasl sagt:

    Es kann nicht sein, dass Menschen ausgegrenzt und gegen die Menschenrechte behandelt werden! Jeder Mensch hat das Recht auf Familie, Schutz, Gleichbehandlung ….etc.

  500. Andrea Bauernfeind sagt:

    sowieso,
    refugees welcome.

  501. Müllner Robert sagt:

    Was wäre Österreich, wenn unsere Nachbarländer ähnliche Asylgesetze zur zeit des Faschismus gehabt hätten wie Österreich heute?
    Stellvertretend für viele möchte ich Kreisky erwähnen.
    Einige haben aus unserer Geschichte offensichtlich nichts gelernt!
    Ich hab meine Schlüsse daraus gezogen – deswegen werd ich immer einen Platz für von diesen Staat als Illegale gebrandmarkte Personen haben.
    mit solidarischen Grüßen
    Robert

  502. Dagmar Fink sagt:

    Bleiberecht für alle!

  503. Andreas Oberprantacher sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie (il)legalisiert wurden.

  504. Ajda Sticker sagt:

    Egal wohin, egal woher, alle menschen kommt ruhig her. Noben človek ni ilegalen!!!

  505. Renate Riedler sagt:

    „Ich helfe Menschen in Not,auch wenn sie illegalisiert wurden“.

  506. Camilo Noya sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  507. veronica futterknecht sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  508. Jonathan Jancsary sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    In Zeiten wie diesen ist es wichtig Zivilcourage zu beweisen und sich auch gegen das Gesetz zu stellen, wenn es veraltet und unbrauchbar ist. Auch wenn ich noch Schüler bin, stelle ich mich zu 100 % hinter diese Aktion.

    Wie schon Lenin sagte: „Schlimmer als blind sein, ist, nicht sehen wollen.“ Verschließen wir nicht unsere Augen vor der Wahrheit.

  509. Ernst Riedler sagt:

    Ich bin während des Krieges noch ein Kind gewesen, und habe als solches in einem jungen Leben schon etwas von Rassenwahn und ethnischer Ausgrenzung mitbekommen. Diese Erfahrung hat mich mit Schrecken begleitet. Heute sind wir eine Dreinationenfamilie und leben harmonisch unter einem Dach. Wir sind jederzeit bereit, Verfolgten zu helfen.

  510. Benjamin Thörmer sagt:

    Von Amts wegen dagegen!

  511. Harri Voitleitner sagt:

    Natürlich würde ich in solchen Fällen gerne weiterhelfen!!!

  512. Wolfgang Höfler sagt:

    Bereits helfe ich im kleinen, Menschen die durch unmemschliche Politik auf der Strasse leben.
    Ungehorsam der Gesetze, die Menschen in Klassen einteilen, ist erwünscht

  513. hotz bernhard sagt:

    Niemand verlässt auf Dauer seine Heimat aus reiner Geldgier!

  514. Martina Lang sagt:

    Menschen für Menschen und nicht Menschen gegen Menschen !!!!

    In meiner Wohnung is kein Mensch illegal also nur reinspaziert:)

  515. Johann Aichberger sagt:

    Schon seit langem ist mir die Asylgesetzgebung und die praktizierte Asylpolitik ein Dorn im Auge. Weder aus religiösen noch aus humanitären Gründen kann ich diese gutheißen. Daher habe ich auch schon mehrere Briefe an Vertreter der Regierung und einen Brief an den Herrn Landes-hauptmann geschrieben.
    Unsere Familie ist mit einer Immigrantenfamilie inzwischen gut befreundet und im Ernstfall würde ich sicher betroffenen Familien helfen, sei es um eine Unterkunft zu sichern, sei es um anderweitig Integration zu ermögli-chen (Kontakte etc.)

  516. Geneviève Mayala sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  517. Erich Perle und Katrin Rodlsberger sagt:

    Genug Platz-Genug Bier-Genug Essen-Genug Gesprächsstoff…

  518. Mag.a Sonja Tiefenbacher sagt:

    Das momentane österreichische Fremdenrecht ist untragbar und ich schäme mich dafür, wie hier Hetzjagden auf Menschen veranstaltet werden! Ich helfe jederzeit illegalisierten Menschen!

  519. Petra Radeschnig sagt:

    Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden. Mehr ist dazu nicht zu sagen.

  520. Paul Lahninger sagt:

    Es ist erschütternd, dass eine Partei mit dem Namen „sozialistisch“ und eine Partei, die sich einmal „christlich sozial“ nannte, derart rechts agieren.

    Paul Lahninger, Salzburg

  521. Mag.Fritz Pletzl sagt:

    Ein winziges Zeichen gegen die Unmenschlichkeit dieser Regierung – aber ich würde auch ‘illegale’ Menschen vor den Behörden verstecken.

  522. Anna Daimler sagt:

    Auch ich helfe Menschen die in Not geraten sind weiter. Und es wird an der Zeit, dass der Staat österreich seine menschenrechtliche Verpflichtung wahrnimmt und AsylwerberInnen nicht als Eindringlinge, sondern als Schutzsuchende anerkennt. Wir leben tagtäglich auf Kosten der Armen und Verfolgten anderer Länder und es wird Zeit, dass wir die Verantwortung dafür übernehmen. Konkret muss die Politik Schritte setzen, auch um die Wirtschaft zu zügeln. Niemand verlässt freiwillig sein/ihr Land und die Politik/Wirtschaft unseres Landes trägt dazu bei, dass Menschen ihr Heimatland verlassen müssen. Ich fordere ein Umdenken und Bleiberecht für ALLE!

  523. Mag.Fritz Pletzl sagt:

    Natürlich unterstütze auch ich gerne diese Kampagne gegen unmenschliche Abschiebungsgesetze. Sollte dies illegal sein, tu ich das umso lieber.

  524. Chris Jagersberger sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    Die in den letzten Tagen und Wochen neu entbrannte Diskussion ist wichtig und gut. Endlich ist dieses traurige Thema wieder in den Medien präsent. Hoffentlich führt es zu einer Verbesserung der Istsituation. Es ist nicht erst seit Platter beschämend welche Ausländerpolitik Österreich verfolgt.

  525. Siegfried Trenker sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    Dem Fremden soll man die Ehre lassen.
    Jede Gesellschaftsordnung entsteht nur durch die finanzielle Unterstützung einer bestimmten Klasse. – W.I.Lenin
    Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen.

  526. Rene Peinbauer sagt:

    Schluss mit dieser christlich-unsozialen Politik! Niemand hat das Recht zu gehorchen.

  527. Roland Mayr sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  528. johannes raggam sagt:

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  529. Erich Lendorfer sagt:

    Es ist eine Schande: Österreichs Herrschende haben unser Land hinsichtlich der Menschenrechte nahezu zum Schlußlicht unter allen europäischen Ländern gemacht. Das muß schnellstens verändert werden.
    Ich helfe Menschen gleich welcher Herkunft im Ernstfall, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  530. Christoph Stross sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  531. Lejla Vavti sagt:

    Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden. Bei den menschenverachtlichen Gesetzen ist es mir peinlich Österreicherin zu sein…

  532. Paul Huber sagt:

    Frei zitiert nach der Bleiberechtsdemo( Brecht glaube ich):“ Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht!“

  533. Gerhard Hovorka sagt:

    Ja, ich will versuchen, Menschen im Ernstfall weiterzuhelfen. Jeder/n von uns kann nur allzu leicht geschehen, dass sie/er Hilfe braucht.

  534. bukurije zendeli sagt:

    ich bin albanerin aus mazedonien, und helfe auf jeden fall jedem weiter, selbst wenn ich dann österreich verlassen müsste….

  535. babsi drnek sagt:

    ich spiele forumtheater, um die auswirkungen des österreichischen fremden(un)rechts öffentlich zu zeigen und menschen anzuregen, dagegen aufzutreten und aktiv an einer veränderung mitzuwirken. irgendwann wird hoffentlich die kritische masse erreicht sein, die bewirken kann, dass dieses fremdenunrecht in das dringendst erforderliche menschenrecht umgewandelt wird. nachhaltig!!!

  536. fabian merlin mitter sagt:

    free world for all
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  537. hanna esezobor sagt:

    Menschen, die Hilfe suchen, werden kriminalisert. – Abschiebung!
    Menschen, die Hilfe geben, werden kriminalisiert. – Abschiebung?

    Ich bleibe und meine Gäste auch.
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  538. florian klug sagt:

    zivilcourage & nächstenliebe als heilung von paranoia & überwachungsstaat
    all the best

  539. Belinchón García M Patricia sagt:

    Ich helfe Menchen imernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.
    Wieder Austrofaschismus im Lande?

  540. Andrea Maria Dusl sagt:

    Liberté, égalité, fraternité!
    Niemand ist illegal. Ich halte mich an kein
    Gesetz, das die Menschenrechte bricht.

  541. brigitte kreczi sagt:

    JA, JA und noch einmal JA!!!!!

  542. Afnan Al-Jaderi sagt:

    Die „Starken“ müssen die „Schwachen“ beschützen- nicht abschieben. Menschen die nach Österreich fliehen kommen im schlimmsten Elend hierher. Wie abgrundtief kalt muss man sein jemandem in so einem Elend die Tür vor der Nase zuzuwerfen.

    Jeder Mensch hat das gleiche Recht auf jedes Stück Boden dieser Erde. Nur weil es irgendwann einmal irgendwer zu seinem Eigen gemacht hat, heißt es nicht, das es sein Eigen geworden ist.

  543. Nina Stastný sagt:

    Diese Asylgesetze schaffen für die davon betroffenen Menschen untragbare Situationen. Ich boykottiere das und unterstütze ein Bleiberecht.

  544. Chris Veigl sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.

  545. DI Hubert Pichler sagt:

    Wenn Recht zu Unrecht wird ist Widerstand Pflicht

  546. sonja richter sagt:

    selbstverständlich werde ich in not geratenen menschen im ernstfall helfen! das derzeitige fremdengesetz beweist ein weiteres mal mehr, dass gültiges recht noch lange nicht automatisch richtig und schon gar nicht menschlich sein muss! diese gesetzgebung ist beschämend und ekelhaft. eigentlich müsste jeder hier seinen widerstand beweisen, um zu zeigen, dass man doch noch ein denkender und fühlender mensch ist!

  547. Janine Fischer sagt:

    Unsere Gesetzgebung ist überheblich und diskriminierend!! wir sind das volk, WO bleibt unsere meinung, wo bleiben UNSERE entscheidungen?? klingt utopisch, sollte es aber nicht… ich würde selbstverständlich jemanden aufnehmen und mich gut dabei fühlen, wäre wenigstens eine chance gegen den staat zu handeln, tut sicher gut ;)

  548. Niklas von Beringe sagt:

    Wäre in meiner kleinen Wohnung zwar etwas kompliziert, aber wo’s nicht anders geht, dort muss mensch eben helfen.

  549. Marlene Maier sagt:

    Wer hat gesagt, dass das Land „uns“ gehört? Wer besitzt den Globus? Teilen wir, was wir haben, solange es geht.

  550. Katrin Fartacek sagt:

    weg mit staat und grenzen
    bleiberecht für alle!

  551. Antoinette Rhomberg sagt:

    Österreich gehört zu den reichsten Ländern der Welt! Wir haben die Verpflichtung Heimat für die zu sein, die keine mehr haben!

  552. Susanne Maurer sagt:

    Ich finde es ziemlich anstrengend, daß der Fall Arigona von der Presse wieder einmal ausgeschlachtet wird bis zum Erbrechen, wenn es aber hilft Unrecht zu beheben und Menschen zu schützen, die hier wohnen wollen, weil Sie sonst kein zu Hause haben, dann soll es gut sein. Aber vielleicht können die Politiker, die wir ja zahlen auch mal etwas tun ohne das vorher tausende an Pressekonferenzen einberufen werden müssen und in einem Land wie Ö sollte man meinen, daß Menschenrechte hochgehahalten werden – ist aber offensichtlich nicht so – das ist nun wirklich eine Schande noch dazu, wo wir doch eine sozialistische Regierung haben und da würde man sich doch mehr Rechte für Schwache erwarten können

  553. Leonhard Türk sagt:

    Auch ich möchte mich dieser Kampagne anschliessen. Manchmal frage ich mich schon in welcher Welt wir denn leben? Menschen werden ungeachtet ihrer persönlichen Schicksaale einfach abgeschoben und als „illegal“ erklärt und 6 Monate Haft für den Versuch ihnen zu helfen, für MENSCHLICHKEIT!?!

    Gerne schliesse ich mich an: “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  554. Thomas Lederer sagt:

    Ich will dem Rad in die Speichen fallen. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  555. Stefan Loibner sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  556. Stefanie Öttl sagt:

    Das ist das Mindeste das ich tun kann wenn es bei meinem Freund soweit sein sollte. Wir hoffen zwar, dass es nie zu dem kommen wird, müssen aber jeden Tag damit rechnen. Wir wollen unsere zukunft miteinander verbringen, aber als Studentin erfülle ich einige der Kriterien nicht um nach der Hochzeit eine Niederlassungsbewilligung für ihn zu bekommen. (Wenn wir es überhaupt schaffen unter diesen Umständen zu heiraten.)
    Soweit kommt es noch dass der Staat bestimmt wen man LIEBEN und mit wem man den Rest seines Lebens verbringen darf. Die Liebe meines Lebens nimmt mir niemand mehr weg!!!! wir kämpfen mit dieser unzumutbaren Situation und ständigen Angst dass jemand unsere Beziehung von Außenzerstört, seitdem wir uns kennen und wir werden nicht aufgeben!!!!

  557. Robert Zöchling sagt:

    es ist zeit zu widerstehn! es ist zeit gegen diese unmenschlichkeit vorzugehen und die hand auszustrecken

  558. Ingrid Puller sagt:

    Ich übertrete damit ein Gesetz, wenn ich einen Menschen bei mir schlafen lasse? Gut, dann bin ich im „Kriminal“

  559. Eva Heinen sagt:

    schliesse mich der liste an

  560. barbara steiner sagt:

    Bleiberecht für alle!
    Denn kein Mensch ist illegal. Lasst uns ankämpfen gegen den rassistischen, antisemitischen Konsens. Gegen Rassismus und Sexismus im Alltag und im Staat! Nieder mit Kapitalismus und Patriarchat.
    Schlagworte und Phrasen mit Leben füllen, Solidarität aktiv leben, es geht bestimmt.

    Demo gegen Rassismus und Faschismus, 17.11., 14h

  561. Maria Weiterschan sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
    Ich unterstütze die Forderung nach einem Bleiberecht.

  562. Seela Eva sagt:

    Wenn Hilfestellung ein Strafdelikt ist, dann laufen in diesem Staat ganz viele Dinge falsch.

  563. Dr. Günther Lutschinger sagt:

    Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Wiederstand zur Pflicht !

  564. Alexander Maleev sagt:

    Kein Mensch ist illegal. Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  565. Eva Taxacher sagt:

    Kein Mensch ist illegal!

    die österreichische politik widerspricht den menschenrechten!

  566. axel grunt sagt:

    kein mensch ist illegal.
    jeder mensch verdient respekt.
    was ich tun kann um zu helfen werde ich tun.

  567. dr. helmut hromadnik sagt:

    drastische strafen für jene, die ihre menschenpflicht erfüllen! ! !

    korineks warnungen vor zunehmend autoritären strukturen sind nur allzu berechtigt.

    das stürmen der wohnung —ohne richterlichen hausdurchsuchungsbefehl–einer kärntnerin, die ausländern kostenlos sprachunterricht gab, durch die polizei, sollte ein alarmsignal sein, wie weit wir uns bereits dem faschismus genähert haben.

  568. SABINE GRUBER sagt:

    Statt ökonomischer „Effizienzsteigerung“ mehr Gemeinsinn!

  569. Doris Möhsl sagt:

    Selbstverständlich helfe auch ich Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  570. Marina Prizmic sagt:

    Ich, Marina Prizmic helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.Das derzeitige österreichische Fremdenrecht führt
    dazu, dass fast täglich Menschen illegalisiert
    werden:
    Weil sie ihre Aufenthaltsgenehmigung verlieren;
    weil sie zu wenig verdienen; weil ihre
    EhepartnerInnen zu wenig verdienen; weil sie aus
    dem Asylsystem fallen.

    Wem das passiert, der ist von einem Tag auf den anderen illegalisiert, muss
    untertauchen oder wird Opfer
    ?aufenthaltsbeendender Maßnahmen?. Fast täglich
    werden Menschen aus Österreich abgeschoben, die
    seit Jahren hier leben und sonst kein Zuhause
    haben, oder sogar fürchten müssen in ihrem
    Heimatland zu sterben.

    Für viele dieser Menschen gibt es, wenn sie
    bleiben können, eine zweite Chance: Auf
    humanitären Aufenthalt, auf Wiederaufnahme des
    Asylverfahrens oder auf das Menschenrecht auf
    Familie.

    Wer diesen illegalisierten Menschen hilft, macht
    sich nach dem Fremdenpolizeigesetz der ?Beihilfe
    zum illegalen Aufenthalt? schuldig und wird mit
    bis zu sechs Monaten Haft bedroht:

  571. Erika Wimmer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden – und auch wenn ich dafür bestraft werde.
    Dieses Gesetz erinnert an die Nazizeit, wo Ausgrenzung betrieben und Solidarität durch Strafen und Denunziantentum unterwandert wurde.
    Ich habe nicht vor, mir die menschlichste aller menschlichen Eigenschaften verbieten zu lassen: Schwächeren im Notfall zu helfen. Wenn das Konsequenzen für mich hat, so nehme ich sie auf mich.

  572. Olga Zechner sagt:

    …. wenn jemand hilfe brauch, fragt man/frau nicht nach seinem status

  573. Martin Strauss sagt:

    Wenn immer von Traditionen und gesellschaftlichen Werten die Rede ist: Ist nicht die Nächstenliebe das Beste unserer kulturellen Geschichte?

  574. thomas pöckl sagt:

    Durch den geistigen Klimawandel wird Österreich endgültig zur Bananenrepublik.

    In einer Demokratie darf es nicht möglich sein einem 6 Monate alten Kind einen Abschiebungsbescheid zuzustellen, Bürokratie in der Form ist abscheulich!

  575. Robert Schindel sagt:

    Einem Land, das einst 130.000 Menschen verjagt hat, von den 65.000 Ermordeten nicht zu reden, stünde es an, menschliche „Fremdengesetze“ zu erlassen. Müssen halt Einzelpersonen einspringen.
    Willkommen in meiner Hütte

  576. Eva Kumar sagt:

    Jean Ziegler in „Die Zeit“ 2005,41: „…wenn jemand in einer Demokratie lebt wie in Deutschland, in der Schweiz, in Österreich, in Frankreich, in Italien und so weiter, hat er nicht das Recht zu sagen, man kann nichts tun. In einer Demokratie können wir alles tun, um diese Weltordnung umzustürzen. Ich könnte Ihnen eine Reihe von Beispielen geben, ich gebe sie lückenhaft, die Verschuldung, zum Beispiel die 122 Entwicklungsländer, wo 4,8 Milliarden der 6,2 Milliarden, die wir auf der Welt sind, leben, also drei Viertel der Menschheit leben, die werden geknechtet, erdrückt, erwürgt von den unerhörten Auslandsschulden, die, für die 122 Entwicklungsländer zusammengenommen, letztes Jahr die 2000-Milliarden-Grenze überschritten hat. …. Wir können ja durchsetzen, dass Menschenrechte, …, zum Beispiel das Recht auf Gewerkschaftsfreiheit, von allen europäischen Konzernen jenseits der Meere respektiert wird, was nicht der Fall ist. … Es gibt eine ganze Reihe ganz konkreter Maßnahmen, die von der demokratischen Öffentlichkeit unserer Länder über die Regierungen durchgesetzt werden können, damit endlich menschenwürdiges Leben möglich ist. “
    Österreich hat ein „Fremden“recht, das hinter alle Standards an Informiertheit über die momentane reale Situation, zurückfällt.

  577. Martina Neuwirth sagt:

    Ich schließe mich an, denn ich schäme mich, dass in einem der reichsten Länder der Welt so mit Menschen umgegangen wird.

  578. Arno Ritter sagt:

    das so genannte recht wurde in der geschichte immer wieder als rechtfertigung für so manches unrecht herangezogen….deswegen unterstütze ich diese initiative, die das menschenrecht als primäres recht ansieht….

  579. Sigrid Steins sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  580. Daniela Mitrovic sagt:

    es bedarf dringend neuer, humanerer und v.a. sinnvollerer asyl- und fremdengesetze, es darf einfach nicht passieren, daß menschen die hier seit vielen jahren leben und integriert sind, einfach abgeschoben werden!!!

  581. Anne Walk sagt:

    Ich möchte die Autorin Susan George zu Wort kommen lassen aus ihrem Buch „Change it“:
    Das Wort „Globalisierung“ klingt so, als ob damit ein Wirtschaftssystem gemeint sei, das alle Länder, alle Klassen und Völker zu einem harmonischen Ganzen vereint – zu einer Art kollektivem Marsch, bei dem die Menschen Hand in Hand dem Gelobten Land entgegengehen. Tatsächlich bedeutet bedeutet es jedoch genau das Gegenteil: extrem ungleiche Bedingungen für die Teilnahme an der Weltwirtschaft für Länder mit unterschiedlichem Entwicklungsgrad und sowohl im Süden als auch im Norden einen noch nie dagewesenen Ausschluss von Menschen aus dem Wirtschaftsprozess und damit zugleich aus der Gesellschaft. Millionen von Menschen entdecken plötzlich, dass sie überflüssig geworden sind und weder für die Produktion noch für den Konsum gebraucht werden.
    Während es früher fortschrittlich war, gegen die „Ausbeutung“ zu kämpfen, ist es heute fast ein Privileg, ausgebeutet zu werden – wenigstens hat man immer noch einen Arbeitsplatz und spielt eine Rolle. Obwohl die die inzwischen überflüssigen Massen über den ganzen Erdball verteilt sind, wird allgemein so getan, als seien sie UNSICHTBAR. Sie haben nicht Teil an der Globalisierung, weil diese nur die Produzenten von Wohlstand und die Konsumenten betrifft, die die erzeugten Güter bezahlen können. Die Globalisierung nimmt das Beste und läßt alles andere liegen.
    Regierung und Politiker tragen wenig zur Aufklärung dieser Themen bei….

  582. Monika Thuswald sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  583. mehran tabrizi sagt:

    ich helfe menschen in ernstfall weiter,auch wenn sie illegalisiert wurden.
    ich bin selbst eine der betroffene,nach mehr als 7 jahre in österreich leben,warte auf meine abschibung….

  584. Matthias B. Lauer sagt:

    Das Übel an der Wurzel packen: Bleiberecht erreichen – Rassismus beseitigen

  585. michael niedermair sagt:

    Herrschendes Recht ist stets das Recht der herrschenden Klasse, wie marx schon meinte – deshalb muss es im sinne einer besseren welt immer wieder auch gebrochen und verändert werden, na klar!

  586. Mag.Dr. Rönicke,Marcel sagt:

    Ich bekam diese Nachricht und musste sofort mitmachen, denn nicht nur Probleme nennen sondern auch Vorschläge machen, wie es verbessert werden kann bzw. anders auch zu realisieren ist! EINE GUTE SACHE!

  587. Horst Lothar Renner sagt:

    Das ist wohl der kleinste Widerstand gegen Unmenschlichkeit, den ich leisten kann.

  588. c. h. huber sagt:

    menschen abzuschieben ist immer eine tragödie für die betroffenen, noch mehr, wenn sie hier bereits fuß gefasst haben. ich fordere eine echte zuwanderungspolitik mit schneller entscheidung über das bleiberecht und bin gegen abschiebungen nach jahrelangem aufenthalt und guter integration.

  589. Günter Maier sagt:

    One World one Love one Unity!

  590. Wolfgang Mayr sagt:

    Im Ernstfall – wenn`s drauf ankommt – mach ich das.

  591. Vanessa Hipfinger sagt:

    Wer Hilfe braucht, wird Hilfe erhalten. Alles andere ist menschenunwürdig! Menschen in Not nicht zu helfen, das ist das wahre Verbrechen. Dagegen wehre ich mich vehement!

  592. misha stroj sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden. Und gegen den ständigen Druck drohender „Aufenthaltsbeendung“ fällt Hilfe auch schon schwer.

  593. Wolfgang Schöpf sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  594. Sabine Ambüchler sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.“ ja, definitiv.
    es ist immer wieder wie ein schlag ins gesicht, politikerInnen zu hören, die unseren ach so tollen rechtsstaat hochhalten, und sich rauszureden versuchen, indem sie auf bestehende gesetze verweisen. nun brauchen wir aber nicht jus studiert zu haben, um zu wissen, dass es die aufgabe des parlaments ist, gesetze, die nicht in ordnung sind, zu ändern. wer wenn nicht politikerInnen soll denn das machen? es sind nun mal die abgeordneten, die die möglichkeit haben, gesetzesanträge im parlament einzubringen. und am leichtesten können das laut unserer verfassung ministerInnen. deshalb fühle ich mich verarscht, wenn gerade die scheinbar dumm und naiv auf bestehende gesetze verweisen, und so tun, als könnten sie daran nichts ändern.
    wenn das so weitergeht, bin ich gespannt, was die lieben politikerInnen mitte dieses jahrhunderts sagen werden, wenn sie plötzlich merken, dass wir doch viele emigrantInnen gebraucht hätten, alleine um unsere wirtschaft am leben zu erhalten. zum schluss möchte ich nur festhalten: kein MENSCH ist illegal!!

  595. Gerhard Wallner DSA sagt:

    Ich helfe jetzt bald zwanzig Jahre AsylwerberInnen und werde dies auch weiterhin tun und alles unternehmen, damit sie Zugang zum Recht und ein faires Verfahren bekommen.

    Wenn ihnen Unrecht geschieht ist ihnen zu helfen, ob dies den verantwortlichen Unmenschen passt oder nicht!

  596. Lisa Söldner sagt:

    Bleiberecht!
    Im Ernstfall würd ich Leut bei uns einquartieren.

  597. Christian Zickbauer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  598. Ajda Sticker sagt:

    woher auch immer: Kein Mensch ist illegal!!!

  599. Wolfgang Hutter sagt:

    Weil ich lange genug weggeschaut habe!

  600. Lilli Heindl sagt:

    Weil Schweigen irgendwann stumm macht: „Ja, ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.“

  601. Werner Hörtner sagt:

    Das Gesetz der Menschlichkeit ist vielen Herrschenden unbequem und zuwider.
    Ich würde nicht nur einem „illegalen“ Flüchtling Unterkunft gewähren, ich habe es auch schon getan.

  602. barbara kalmar sagt:

    in österreich gibts missstände genug. wir können jede unterstützung gebrauchen. warum sollte jemand nicht mitarbeiten dürfen wenn er will. warum sollten wir uns nicht an die menschenrechte halten. aus gewohnheit?

  603. Nertila Furriku sagt:

    Hi!

    Es ist schon klar, dass in guten Zeiten jeder zu dir hält doch was viel mehr zählt ist ein Zusammenhalt in solchen schwierigen Situation.
    Die Betroffenen erfahren dadurch, dass sie nicht alleine sind und das ist eine sehr wichtige moralische Stütze.
    Da ich selber sehr viel mitgemacht habe, weiß ich wovon ich rede und wie wichtig Solidarität und Menschlichkeit in solchen Momenten ist, daher werde ich dieser Menschen in jeglicher Weise unterstützen!!

    lg Nertila Furriku

  604. martin tzolov sagt:

    ich habe mich bereits diesbezüglich strafbar gemacht. ich bin mit der gesamtsituation unzufrieden.

  605. Jennifer Pameticky sagt:

    Ich finde es nicht gut das menschen abgeschoben werden !! ..
    & ja ich würde helfen !!

  606. Monika Baschlberger sagt:

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL!!!

  607. Eva Maria Bachinger sagt:

    Ja, selbstverständlich.

  608. Windisch Sabine sagt:

    Traurig was sich hierzulande in Sachen Asylpolitik abspielt, es wiedert mich an, dass Leute wie Strache überhaupt die Möglichkeit haben, in der Öffentlichkeit zu sprechen. Ich wünsche mir, dass die ewigen Ja-Sager, die nur Angst um ihre Mandate haben endlich abdanken, und eine Politik des Teilens mit Benachteiligten platz greifen kann. Es ist genug für alle da!

  609. Samuel Stuhlpfarrer sagt:

    wann immer es nötig ist.

  610. Wolfgang Buc sagt:

    Habe gestern einen Bericht gehört und dadurch erst die dramatische Situation wirklich wahrgenommen…

    Es ist eine Frechheit sondergleichen, was von Seite der Regierung aufgeführt wird!

  611. Johanna Wimmer sagt:

    ja, sicher!!!!!

  612. Claudia D. Piringer sagt:

    Diese ZIVILCOURAGE braucht die Welt!!! Solange es auch nur einen Menschen auf dieser Welt gibt, dem es schlechter geht als mir, werde ich helfen wo ich kann und gerne teilen – GEGEN JEDE BÜROKRATIE. Nächstenliebe meine Freunde, DAS ist es was die Welt braucht, leben wir doch alle auf der EINEN – und wie kann da jemals ein Mensch illegal sein?

  613. Andreea Burlacu sagt:

    Grüße Euch!
    Es berührt mich zutiefst so viele Menschen mit offenem Herzen HIER anzutreffen! Auf dass noch mehr Herzen aufgehen die die NEUE Politik und Gesetzgebung gestalten!
    Auch ich bin bereit zu Menschen zu stehen, auf welcher Weise auch immer es die jeweilige Situation erfordert!
    L&L
    Andreea

  614. Ana-Maria Birsan sagt:

    Wo bleibt die Menschenwürde? Wo die Hilfsbereitschaft? Oder haben uns die Medien schon so gehirngewaschen, dass wir wirklich glauben Ausländer wären die Ursache allen Übels und kämen außerdem nur nach Österreich um den Staat auszunützen?

    Apropos Medien: Es es ist eine Frechheit und verachtungswürdig wie diese mit Menschen-Schicksalen umgehen! Am liebsten würde ich meinen Fernseher aus dem Fenster schmeißen. Doch das werde ich nicht tun und stattdessen genau selektieren welchen Sendern ich von nun an meine Aufmerksamkeit schenke.

    Ich bin stolz auf alle die sich die Mühe gemacht hier zu unterschreiben und einen Kommentar abzugeben!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  615. elizavet koger sagt:

    kein kommentar

  616. Anja Bauer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”
    Auf unserem Küchensofa haben schon so einige Menschen geschlafen…und es steht im Ernstfall sicher auch Menschen zur Verfügung die illegalisiert werden.
    Ich bin für Solidaridät mit den Benachteiligten dieses Landes und der Meinung, dass keine Mensch illegal ist. Dafür würd ich auch die österreichische Justizanstalt von innen- als Sozialstudie- in Kauf nehmen.

    Liebe Grüße, Anja Bauer

  617. Cornelia Loidl sagt:

    es lebe die zivilcourage

  618. Erich Leonhard sagt:

    Die Probleme von Migration, Asylsuchenden und Integration werden wir auf diese Art allein nicht lösen können. Im Notfall bin ich bereit zu helfen.

  619. Colette Schmidt sagt:

    Ein Gesetz, dass mir verbietet, einem unschuldigen Menschen, der in Not ist, zu helfen, vielleicht sogar das Leben zu retten, kann ich nicht einhalten. Dafür könnte ich weder vor mir, noch vor meinen Kindern gerade stehen. Dieses beschämende Gesetz ist eine Zumutung für jeden Bürger/jede Bürgerin mit Gewissen und gehört geändert.

  620. Michael Ch. Neuhauser sagt:

    Einzelschicksale, keine „Fälle“, „Nummern“, „Illegale“, „Legale“, u.ä.

    Ich unterstütze jede Form der Menschlichkeit, des humanen Umgangs mit Zuwanderern/Innen, der Flexibilität im Gegensatz zur offenbaren Rigidität der „Fremden“gesetzgebung.

    Aus eigener Miterfahrung weiß ich, daß das Fremdenrecht voller Lücken, offensichtlicher Mängel und weniger konstruktiv als restriktiv ist.

    Usw.

  621. Stephan Frisch-Niggemeyer sagt:

    … weil es mir so gut geht!

  622. Robert Graf sagt:

    Ich bin auf der Seite derer, die Unterstützung wollen und brauchen. Kein Mensch ist illegal! Wir gehören alle zusammen.

  623. erich wolf sagt:

    Wenn Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

  624. Franz Witzmann sagt:

    ich lade gerne gäste ein.
    bei mir zuhause waren bereits menschen aus aller welt zu gast.

    für mich war und ist es immer wieder eine freude
    und bereicherung, wenn ich gäste empfangen darf.

    ich lerne andere kulturen und lebensweisen kennen,
    kann meine fremdsprachenkentnisse auffrischen und
    habe dadurch freunde auf der ganzen welt.

    menschen aus den verschiedensten ländern von europa,
    asien, afrika, amerika waren bei mir zu gast.

    viele geschichten: schönes und trauriges, erheiterndes
    und grausliches, bewegendes, berührendes….

    viele gäste waren bereits bei mir.
    viele stunden gespräche habe ich geführt,
    aber ich habe noch niemals einen meiner gäste nach
    irgendwelchen ausweisen oder papieren gefragt.

    egal, was minister oder gesetz sagen.

    ich lade gerne gäste ein.

    franz witzmann, autor

  625. Aybakar Serife sagt:

    Hallo liebe Leute!

    Ich würde Menschen, die in Not sind in jeder Situation unterstützen und glaube fest daran, dass die Gerechtigkeit siegen wird!!!

    Lg, seri

  626. Ulrike Stieger sagt:

    Kein Mensch ist illegal!

    Ich bin für ein Recht auf Migration.

  627. Herbert Durdis sagt:

    Auf der ganzen Welt verurteilt man die Greueltaten des sogenannten „Dritten Reiches“. Menschen wurden einfach wegen ihrer Rasse bzw. Herkunft und weil sie zu wenig finanzielle Mittel hatten, um sich „freizukaufen“ abgeschoben oder ermordet. Denjenigen, welche, ohne das Risiko zu bedenken, diesen Menschen damals geholfen haben, setzt man heute Denkmäler. Hat sich eigentlich irgend jemand schon Gedanken gemacht, was heute passiert? Die Helfer von heute werden strafrechtlich verfolgt?! Das kann doch nicht wahr sein!
    Bitte denkt darüber nach, ich habe ein großes Problem damit!
    Euer Herbert Durdis

  628. Mag. Manfred Skoff sagt:

    Der Umgang mit hilfesuchenden und schutzbedürftigen Mitmenschen ist ein Maß für die Humanität einer Gemeinschaft. Unser geltendes Fremdenrecht ist eines menschlichen Rechtsstaates unwürdig und eine Schande für jede Zivilgesellschaft.
    Im Sinne der Menschlichkeit bewundere und unterstütze ich daher die Initiative das beschämende und unrühmliche Fremdenpolizeigesetz im Erstfall auch zu brechen.
    Besonders in einer Zeit wo:
     sich hohe Repräsentanten einzelner Parteien in Ihren widerlichen fremdenfeindlichen Aussagen gegenseitig übertreffen,
     politische Haltungen und einseitige Berichterstattungen den Eindruck vermitteln zugewanderte Menschen wären überwiegend kriminell,
     sogar seitens eines obersteirischen Nationalratsabgeordneten der Nationalsozialismus verharmlost wird,
    sind Mitgefühl und Solidarität mit Verfolgten besonders wichtig.
    Zugewanderte MitbürgerInnen sind nahezu ausschließlich tüchtigste und offenherzige Menschen. Ihr Fleiß und ihre Einsatzbereitschaft sind wesentliche Säulen unseres wirtschaftlichen Wohlstandes und eine Bereicherung für unsere Gesellschaft.
    Ich ermutige alle BürgerInnen sich der Aktionen gegen die schändlichen, fremdenfeindlichen Strömungen anzuschließen.
    GR Mag. Manfred Skoff

  629. Christina Stanek sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”…
    …und wenn dieses Land noch tausend „Mühlviertler Hasenjagden“ erleben muss.

    In uns selbst als menschliche, vernunftbegabte Wesen, werden wir die Antwort finden, welche Handlungen vertretbar sind. Nicht in Gesetzesbüchern.

    Tini

  630. Waltraud Konzett sagt:

    ja

  631. Malle Maja sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    Nieder mit Menschenfeindlichkeit und Rassismus!!

  632. Iris Lamers sagt:

    Ich sehe nicht ein daß wenn mein Mann ein Mörder wäre, ich ein Aussageverweigerungsrecht habe, wenn mein Mann abgeschoben würde ich aber aussagen müßte? Warum soll ein österreichischer Ehepartner freiwillig zusehen wie seine Ehefrau od. Ehemann vielleicht nie wieder kommt weil er dorthin abgeschoben wird woher er in höchster Not geflüchtet ist?
    Ja, ich würde in irgendeiner Weise helfen. Und wenns nur ist, daß ich einen Aufenthaltsort „verschweige“

  633. Margit Stockinger sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  634. Sabine Enthammer sagt:

    Ich schließe mich an – und ich finde es unerträglich, in einem Land zu leben, in dem Solidarität und Menschlichkeit kriminalisiert werden.

  635. reinhard kroiss sagt:

    Ich werde Menschen im Ernstfall helfen.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

    menschen die hier leben wollen ab zu schieben ist absurd, da das ziel hier leben zu wollen an sich schon eine integrationsabsicht ist. die einteilung in sichere/unsichere drittländer sowie kriegs/nichtkriegsländer oder krisen/nichtkrisenländer wird politisch willkürlich festgelegt und hat nichts mit der realität der menschen zu tun die auf der flucht sind. ein mensch der es nach europa geschafft hat braucht nicht mehr beweisen warum er kam. die ankunft ist beweis für den willen aber auch für die not. es gibt menschen die europa brauchen und genau diese menschen braucht wiederum europa.

  636. katharina luksch sagt:

    ja.

  637. andreas fellner sagt:

    das unterschreib ich!

  638. Doa Schimanko sagt:

    Ich geboren 1932 jüdischer Herkunft habe eine Bringschuld allen gegenüber, denen ich mein Leben verdanke – nicht zuletzt auch den menschlicheren Gesetzgebern anderer Länder wo wenigstens die Kinder jenseits alller national-rassistischen Überlegungen geschützt wurden.

    Die jetzige österreichischen Gesetzgeber wirken jenen immer ähnlicher, welchen ich 1939 entkommen konnte.
    Machen wir uns nichts vor. Keine Menschenrechte für bestimmte Ausländer, bedeutet zusätzlich keine Menschenrechte für uns selber: die Menschenrechte der Österreicher auf freie Eheschließung, Familienleben, Privatsphäre, Briefgeheimnis, Gewissensfreiheir, Nutzung des öffentlichen Raums ….. werden laufend verletzt und vernichtet..
    Hört auch endlich auf mit dem Gerede von der Integration! Besser integriert als die meisten Menschen jüdischer Herkunft in den Jahren 1938-1940 kann niemand sein – aber als sie deportiert und ermordet wurden, haben die meisten „Gesetzestreue und Pflichterfüller“ weggesehen oder sogar applaudiert:

    Vielleicht kann ich diese Bringschuld durch Hilfe für die heutigen Verfolgten vermindern?

  639. angela tiefenthaler sagt:

    zwei zimmer, küche, bad und auch ich helfen Menschen, die illegalisisiert wurden, weiter.

  640. Michael Reiter sagt:

    Gerne helfe ich, von der Abschiebung bedrohten Menschen, so diese zu einer Eskalation individueller physischer oder psychischer Zustände führte. Das Recht unseres Staates über Situationen von Personen zu urteilen halte ich für beschränkt.

  641. Sara Claire Kerschbaumer sagt:

    Es ist ein Skandal, dass in einem sogenannten „demokratischen“ Land Familien auseinandergerissen werden, Menschen die in Österreich eine Heimat gefunden haben, unter abstrusen Vorwänden abgeschoben & in die Illegalität gestossen werden. Und gerade Österreicher sollte sich gegen „Vorschrift ist Vorschrift“ auflehen, in Anbetracht unserer dunklen Vergangenheit…

  642. Judith Stadlbauer sagt:

    Was ist ein illegaler Mensch? Ich helfe Menschen im Ernstfall, gerade wenn sie illegalisiert sind!

  643. Eva Maria Hofer sagt:

    diesmal ist wenigstens (noch) niemand umgebracht worden.
    aber wie medienwirksam müssen sich die menschen denn noch wehren, damit endlich etwas gegen diese ungerechtigkeit getan wird? und wir lieben österreicherInnen alle hören ja auch nur zu wenn eine gute rührgeschichte unsere kleinlichen herzen ergötzt. noch besser dass es in diesem fall auch noch um einen gutes österreichisches mädel geht – da wird uns die absurdität unseres handelns mit schönen medienbildern sehr klar vor augen geführt.

  644. Karin Stoellinger sagt:

    In einem betont christlichen Land soll gelebte Nächstenliebe gerichtlich bestraft und verfolgt werden? Nix gelernt von Jesus&Co? Ich werde weiterhin helfen.

  645. Martin Dworak sagt:

    Nicht die Unterstützung von bürokratischen Apparaten in einem, sondern der Schutz der Menschen in unserem Land steht für mich an erster Stelle – was ist ein Staat noch wert, wenn sukzessive jegliche Humanität getilgt und der Hausverstand ignoriert wird?

    Ich ignoriere dieses Gesetz und werde im Fall der Fälle dagegen verstoßen.

  646. Bernadette Groß sagt:

    Es stellt sich in einigen rechtlichen Belangen die Frage nach Gerechtigkeit. Die Rechtssprechung geht nicht zwangsläufig mit den Moralvorstellungen konform. Ich persönlich stelle mir schon die Frage, ob das blinde Vertrauen in teils antiquierte Gesetze keiner moralischen Prüfung, vor allem in der Umsetzung, bedarf.

    Es ist mir unerklärlich, dass ich Geschriebenes in die Tat umsetze, ohne schlechtes Gewissen hinsichtlich der Folgen zu haben. Selbstverständlich dienen Gesetze einer Ordnung, doch kann ich mir durch diese meine Eigenverantwortung absprechen lassen? Kann ich mir selbst einreden, wenn ich als zuständiges Organ etwas vollziehe, von dem ich weiß, dass es Existenzen zerstört, Leid hervorruft oder das Leben an sich untragbar werden lässt, dass nicht ich selbst, sondern das Gesetz die Verantwortung dafür trägt?

    Bei Steinigungen tötet nicht die Menschenhand, sondern der Stein. Womit sich diejenigen, die durch ihr Handeln, den Tod eines Menschen verursachten nicht mehr zu verantworten haben. Aus dem Blickwinkel der Verantwortung betrachtet – eine gewisse Analogie.

    Dieser Feigheit kann ich nichts abgewinnen!

    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  647. STEFAN TROJER sagt:

    Ich versuche Menschen zu unterstützen, mit den Mtteln die ich habe, im unmittelbaren Umkreis und meiner Ansicht nach noch sinnvoller in ihrem Lebensbereich. Am wichtigsten ist mir die Menschenwürde zu wahren und nicht unbedingt verallgemeinernde Gesetze über einen angemessenen Umgang mit Menschen in echten Schwierigkeiten zu stellen. Ich wünsche mir den Mut meine Möglichkeiten, wenn es sein muss auch gegen momentane Gesetzte, um einen menschenwürdigen Umgang für den Nächsten einzusetzen. Ich wünsche mir die Grosszügigkeit meinen überaus positiven Lebensbereich mit anderen zu teilen und anderen unsere reichen Voraussetzungen wo auch immer zu ermöglichen. Und ich wünsche mir das in mir frei von Bedingungen zu leben (da muss ich wohl noch länger daran arbeiten) mit der Freude und Gewissheit zum Wohle alller beteiligten zu handeln.

  648. Christian Luksch sagt:

    Ich bin ein Mann. Ich bin ein Vater. Ich bin ein Sohn.
    Ich bin Krankenpfleger, Lehrer und Unternehmer.
    Ich bin ein Inländer. Ein Ausländer. Ein Kosmopolit.
    Ich bin ein Jazzhörer, Bücherleser und Theaterbesucher.
    Ich bin ein Gutmensch, ein Warmduscher, ein Frauenversteher.
    Ich bin ein Pazifist, ein Linkslinker, ein Sympathisant.

    Ich bin ein Mensch und ich helfe anderen Menschen – auch wenn sie illegalisiert wurden. Und auch dann, wenn ich dadurch illegalisiert werde!

  649. Barbara Kuchta sagt:

    und nochmals ja!

  650. Katrin Auzinger sagt:

    auch wenn wir menschen als einzelne Individuen in unserer ganzen Vielfalt diese Erde bevölkern, so sind wir uns doch ähnlicher(wie schön, oder???!!!), als wir manchmal bzw. manche von uns wahrhaben wollen…
    wozu eigentlich unsere masken voreinander?
    warum eigentlich ( in mehreren belangen) die suche nach den eigenen vorteilen? denn was man der einen waagschale hinzufügt, das fehlt auf der anderen seite.
    solange wir uns in größeren oder kleineren Anteilen selbst fremd sind, wie sollen wir dann auch außerhalb von uns für Unbekanntes offen sein?
    es mag uns unbequem sein und weit hergeholt wirken, aber:
    verkörpern die führungspersonen in der politik nicht einfach UNS? natürlich nicht im einzelnen, sind doch viele menschen um veränderungen bemüht, doch in unserem „zusammenspiel“ bzw. „zuammenwirken“!
    wir sind so viele, was lässt uns dinge einfach hinnehmen?
    keine ahnung.
    jeder kann sich fragen stellen, denn:

    ES BEGINNT ALLES IN UNS!
    oder?

  651. Karin Elisabeth Melton sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  652. mag.a(fh) carmen dreher sagt:

    es ist noch viel zu tun um dieses land von seiner ewigen nationalisten-tradition zu befreien….. illegalisierten menschen zu helfen, ist eine möglichkeit. mein gästezimmer steht offen!

  653. Ilse Kilic und Fritz Widhalm sagt:

    Statt ökonomischer “Effizienzsteigerung” mehr Gemeinsinn!

  654. Sandra Zänglein sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  655. Babette Hebenstreit sagt:

    gegen grenzen aller Art

  656. Claudia Bauer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

  657. Wolfgang Riedler sagt:

    Guten Tag
    Ich habe zwar nicht die Mölichkeit Menschen zu verstecken,doch kann ich andere unterstützen die „verstecken“.Ein Angebot wäre,beieiner Geldstrafe
    , dem “ Verurteilten eine Spende zukommen zu lassen.
    wolfgang.riedler@liwest.at

  658. Johanna Mitterhofer sagt:

    Mehr Menschlichkeit! Keine(r) kann sich seinen Geburtsort aussuchen.

  659. Franz Sölkner sagt:

    Wenn Gesetze Menschlichkeit verhindern haben sie keine Legitimität. Und -Gesetz hin oder her – wo konkrete Not an mich herantritt ist meine Solidarität gefordert. So einfach ist das.

  660. Wilhelm Müllebner sagt:

    Gesetze haben nicht zwangsweise etwas mit Menschlichkeit zu tun. Dort wo Gesetze der Menschlichkeit zuwiderlaufen, ist es eine Pflicht sie bewußt zu ignorieren. Wer sein eigenes Gewissen aufgibt, gibt das Menschsein auf – wer glaubt andere für sich denken und verantworten lassen zu können, der gibt seine Identität auf.
    Ich habe nicht vor, mit meiner Verantwortung als Mensch zu entziehen – ich werde mein Gesicht nicht hinter einem Bart verstecken, weil ich es im Spiegel nicht mehr sehen kann.

  661. Bianka Wagner sagt:

    Das österreichische Fremdenrecht, ist ein „Verbrechen“ gegen die Menschrechte, und gegen meinen persönlichen Gerechtigkeitssinn… und auch die möglichen strafrechtlichen Folgen schrecken mich nicht davon ab, meinem Herz / Gewissen zu folgen und Unterstützung zu leisten! Ich habe schon einige gute Freunde aufgrund des radikalen Fremdenrechts „verloren“, und – ja – man beginnt langsam zu zweifeln wofür man eigentlich kämpft, aber ich bin immer noch der naiven Hoffnung dass sich die Lage – früher oder später – doch zum positiven wenden wird!

    Ich habe bereits und werde auch künftig Menschen helfen, auch wenn sie illlegalisiert wurden!

  662. Anna Benedek sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  663. Margarethe Fikentscher sagt:

    Seid 33 Jahre bin ich in der Sozialarbeit tätig . Dadurch habe viele Ungerchtigkeiten an Menschen erlebt. Nun schäme ich mich wieder einmal für dieses Land. Wir haben Politiker an der Spitze, deren Geisteszustand nicht einmal in Frage gestellt wird. Politiker, die sich von einem verängstigten 15 jährigen Mädchen „bedroht“ fühlen, da ist in meinen Augen krank. Und sich dann noch hinter den Gesetzen (wer macht die wohl) zu verstecken, ist feige. Vielleicht könnten unsere „Verantwortlichen“ einmal nicht einer Handvoll „Ewig Gestriger“ aufs Maul schauen, sondern dem weit größeren Anteil der Bevölkerung dieses Landes, die Demokratie leben und menschliche Entscheidungen wünschen.

  664. Peter Latschbacher sagt:

    meine uroma hats im 2. weltkrieg gemacht und auch ich würde nicht wegschauen wenn menschen von einem unmschlichen gesetzes- und verwaltungsapparat in ihrer existenz(!) bedroht werden

    kein mensch ist illegal!!!(eine absurde vorstellung)

  665. birgit fritz sagt:

    “What do I think of Western civilisation? I think it would be a very good idea.”

    „I do not want my house to be walled in on all sides and my windows to be stuffed. I want the culture of all the lands to be blown about my house as freely as possible. But I refuse to be blown off my feet by any.“

    Ghandi

  666. Brigid Weinzinger sagt:

    Die Abschiebung Integrierter ist ein gravierender Schlag gegen das Menschenrecht auf Familienleben in Österreich. Die Kriminalisierung der Jenigen, die das erkennen und helfen potenziert das noch. Beruhigend ist einzig, dass es in Österreich viele Gästezimmer gibt.

  667. Vera Rebl sagt:

    Im Dezember gibts dann wieder die Krippenspiele, wo gezeigt wird, wie ein junges Paar von Tür zu Tür gewiesen wird …

    Gesetze können geändert werden, Humanität und Anständigkeit sind zeitlos.

  668. Michael Huber sagt:

    Was mich anzipft, ist die Scheinheiligkeit der PolitikerInnen, die heute großartige Fastenbrechenfeste inszenieren und mit dem Dalei Lama auf du sind und morgen harte Abschiebegesetze beschließen, die heute tausende schlechtbezahlte und miesversicherte LandarbeiterInnen ins Land holen und morgen gut integrierte Familien rausschmeißen, die heute Christlichkeit und Nächstenliebe predigen und morgen die Menschen illegalisieren, die heute Asylsuchenden das Arbeiten nicht erlauben und morgen pauschal alle AfrikanerInnen als Drogendealer verurteilen. Was mich anzipft sind die „Ich bin ja nicht Ausländerfeindlich, aber…“-Menschen, die jetzt Arigonas Schicksal berührt, die Kronenzeitung, die Fremdenangst schürt und plötzlich „gute“ Geschichten mit Arigona macht… Da zipft mich viel an…
    Was mich nicht anzipft sind (heute, 18.10.) 660 Menschen, die sich lieber strafbar machen, als den Mund bei soviel Scheinheiligkeit zu halten… Bei mir ist auch ein Zimmer frei!

  669. Carmen Brunner sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  670. Fritz Geyer sagt:

    Bin dabei

  671. Dr. Elisabeth Weingartner sagt:

    Menschlichkeit geht derzeit vor Gesetz.Gesetz muss geändert werden.

  672. Tamara Wilhelm sagt:

    so kann es nicht weitergehen.

  673. Markus Fulmek sagt:

    Gerechtigkeit hat den Vorrang vor Gesetzlichkeit.

  674. Ginzinger Ralph sagt:

    Ich kann und will nicht verstehen wie eine Familie, die bereits seit Jahren in Österreich lebt und die Kinder teilweise hier geboren wurden abgeschoben werden kann. Hier muss doch etwas geändert werden! Sollte ich in die Situation kommen jemanden zu helfen, ich würde es ohne Rücksicht auf Konsequenzen tun!

  675. Martin Mende sagt:

    Die Abschiebepraxis der österreichischen Bundesregierung ist UNMENSCHLICH!!!

    «Wir haben Gastarbeiter gerufen, und es kamen Menschen» (Max Frisch)

  676. Martin Valent sagt:

    Weg mit der Schubhaft, weg mit fremdenfeindlichen Gestzten und rechtlicher Wilkür gegenüber AsylwerberInnen und MigrantInnen!
    Für ein solidarisches Miteinander!!!

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.“

  677. Stefan Zimmer M.A. sagt:

    Bleiberecht für Alle!!! Das ist die Utopie, für die ich mich einsetze.

  678. stephan waldner sagt:

    bin auch dabei

  679. Brigitte Ratzer sagt:

    Ich helfe Menschen auch weiterhin, bei mir ist ein Zimmer frei für Menschen in Not, und seien sie illegalisiert.

  680. Werner Hofmann sagt:

    Daß In Österreich geborene abgeschoben werden ist ein Verstoß gegen die Menschrechte.

  681. Verena Prasek sagt:

    Die Asyl- und Migrationspolitik sowie deren praktische Umsetzung ist eine Schande für einen Rechtsstaat. Kein Mensch ist illegal ! Niemand kann darüber bestimmen, wo er geboren wird. Jede_r hat ein Recht auf ein faires Verfahren eine proffesionelle Unterstützung und Menschlichkeit.

  682. Barbara Bittner sagt:

    Der die rechtliche Situation und auch der Umgang mit Asylwerbern ist wirklich beschämend. Menschen werden illegalisiert, obwohl sie nichts anderes tun, als in einem Land zu leben, weiil sie in ihrer Heimat nicht leben können. Wir brauchen zumindest ein Bleiberecht nach 5 Jahren!

  683. michael großschedl sagt:

    Humanität statt Rationalität. Nicht Denken, handelt endlich danach.

  684. Karl Benedek sagt:

    Wenn das Gesetz sagt „Helfen ist illegal“, dann kann ich mich nur gegen das Gesetz stellen – inn meinem Denken, Fühlen und Handeln.

  685. Katharina Hagenhofer sagt:

    ich stimme zu: humanität statt rationalität.

  686. Hassan NAYEB HASHEM sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    Als ein Menschenrechtsaktivist ist das mein Pflicht.

  687. Claudia Nägerl sagt:

    Wie kann ein Mensch „illegal“ sein? Es ist einfach unmenschlich Frauen, Männer und Kinder aus dem Umfeld, wo sie ihren neuen Lebensmittelpunkt, ihre Freunde, ihre Arbeit, Schule und alles was sie sich bisher aufgebaut haben, herauszureißen.

  688. Ursula Baumgartl sagt:

    Ich bin glücklich, in ÖsterREICH leben zu dürfen. Und dieses Land ist ein Paradies ! Wer bin ich, der anderen das vorenthalten darf ? Und wir können uns weitaus mehr leisten, als uns die Politik zur Zeit weismachen will. Ursula

  689. Teresa Ivenz sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  690. Heidi Rotteneder sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden“

  691. Johanna Tasler-Kuen sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  692. Lisa Tasler sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  693. Judith Goetz sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie “illegalisiert” wurden.“ KEIN MENSCH IST ILLEGAL, Bleiberecht für alle immer und überall!!!!

  694. Marlene Streeruwitz sagt:

    ich helfe menschen weiter. auch wenn sie illegalisiert wurden.

    ich möchte auch noch auf die praxis verweisen, bei der in sogenannten „guten“ familien, die kindermädchen oder haushaltshilfen im haus festgehalten werden, damit sie nicht von der polizei entdeckt und abgeschoben werden. diese facette verdreht die ganze angelegenheit noch einmal aufs interessanteste.

  695. Katharina Beclin sagt:

    Weil unmenschlich und grausam zu handeln, viel verantwortungsloser ist, als ein Gesetz zu brechen!

  696. Tina Füchslbauer sagt:

    es reicht! die regierung muss endlich zur vernunft kommen und damit aufhören, menschen unter dem deckmantel eines unmenschlichen gesetzes zu quälen.

  697. Silke Graf sagt:

    inhumane gesetze verdienen keine anerkennung

  698. Dr. Eckhard Tasler sagt:

    Das Gewaltmonopol des Gesetzgebers kann nur durch Gesetzesbruch bekämpft werden!

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  699. Agnes Buttinger sagt:

    Da es nicht mein Verdienst ist, in Österreich geboren zu sein, sondern vermutlich eine Laune des Schicksals, werde ich Menschen, mit denen es das Schicksal nicht so gut gemeint hat, helfen.

  700. Tomic Marija sagt:

    „Keiner hat das Recht zu gehorchen“ (Hannah Arendt)

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie “illegalisiert” wurden.

  701. hermine hauer sagt:

    nur ein land der erde ist dein heimatland, ansonsten bist du überall ausländerin!

  702. ulrike leitner sagt:

    wie kann ein nationales recht mehr gelten als ein menschenrecht? beschämend, in einem land zu leben, in dem das so ist. ich helfe menschen im ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  703. Françoise Guiguet sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  704. Inge Jäger sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  705. karen allmer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  706. Evelyn Bubich sagt:

    Ich bin FÜR den Menschen und nichts hindert mich daran!
    Jeder Mensch braucht ein Zuhause…
    ein Zuhause kann nicht illegal sein!!!

  707. Spitzer Günther sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden

  708. Mag. Olga Dietrich sagt:

    ja!!!

  709. Gabriele Altmanninger sagt:

    Ich möchte, dass ich mit meiner Familie in einem Land leben kann, wo die Sprache des Herzens gesprochen wird.

  710. Elisa Heinrich sagt:

    no borders, no nations, stop deportations !!!

  711. Anita Ngo sagt:

    Die Verantwortlichen sollten sich einmal überlegen, wie das für sie wäre, wenn wir sie einfach abschieben würden! Wo sind die Menschenrechte geblieben?

  712. bogdan pascu sagt:

    meine eltern und ich haben damals glück gehabt.
    mitten in einem politischen spiel zwischen west und ost.
    mir scheint diese kluft ist grösser geworden seit mitte der achtziger jahren, als wir drei „politische“ flüchtlinge waren.
    wer das land seiner kindheit verlassen muss, macht das nicht zum spass.
    denn der identitätverlust ist fast vorprogrammiert. und das ist ein ziemlich wertvolles gut. emigration ist kein spiel.

  713. stella steiner sagt:

    wann, wenn nicht jetzt? wer wenn nicht wir?
    kein mensch ist illegal !

  714. Eva Kern sagt:

    Wir alle wollen uns sicher fühlen und wollen, das auch uns wer im Ernstfall hilft. Man kann in solchen Fällen nicht nur zusehen. Menschlichkeit geht vor.

  715. andreas komenda sagt:

    hilfe für menschen in not ist kein verbrechen.

    der § 115 des fremdenpolizeigesetzes macht im grunde jeden bürger, für den die menschenrechtskonvention nicht nur ein beliebiges stück papier ist zum potentiellen verbrecher.

    sogar diejenigen, die – verständlicherweise – zu ihren freunden, ihren familienangehörigen, ihren lebenspartnern oder ihren kindern stehen, sie unterstützen, verstecken oder finanzieren, sollen in dieser republik per gesetz zu straftätern erklärt werden.

    ich bekenne hier an dieser stelle klar und deutlich, daß ich die strafandrohung des § 115 fremdenpolizeigesetz ignorieren und menschen in not untersützen werde.

    andreas komenda

  716. Simon Zappe sagt:

    Kann Politik meschlich sein?
    Nein…sie MUSS es sein!
    Denn wenn die hohen Herren in ihrem Hohen Haus über 8 Millionen Menschen entscheiden dann darf nicht das eigene(meist nicht so kleines Wohl) der Politiker im vordergrund stehen! was leider der Fall ist! denn auch wenn sie jetzt bei ein paar medienwirksamen Familien Exemplarisch „menschlichkeit“ heucheln bleibt noch die Frage offen was mit den Familien passiert die es nicht schaffen sich durch die Medien gehör zu verschaffen! Die dürfen auch nicht überbleiben!

  717. Linda Sepulveda sagt:

    Als Menschenrechtsaktivistin versuche ich unmoralische Gesetze mit Zivilcourage zubegegnen.

    „Our lives begin to end the day we become silent about
    things that matter.“ Dr. Martin Luther King, Jr.

  718. Kornelia Spari sagt:

    Menschen im Ernstfall zu helfen,
    kann nicht ernsthaft Frage eines Gesetzesübertritts sein!
    Wir müssen alle zusammenhalten und dürfen so etwas nicht mehr zulassen!
    Jeder Mensch sollte die gleichen Rechte haben. Vor allem wenn er sich den
    Bedingungen anpassen „versucht“.. mit all seinen Mitteln dazu. Um sich besser
    in diese Menschen reinzudenken, sollten so manche Gesetzeserschaffer / Politiker
    einmal darüber nachdenken, wie es wäre, wenn sie selbst in der Haut des anderen stecken würden… die gleichen Probleme hätten. Oder Menschen befragen, die schon einige Jahre hier sind, gleichviel tun, manchmal sogar noch mehr leisten als so manch anderer.. und dennoch sind sie nicht sicher vor solchen Gesetzen und Menschenunwürdigkeiten….

    Wir sind alle Menschen!
    Egal ob weiss, schwarz, braun, rot..
    Wir haben alle das gleiche Blut.
    Jeder sollte die selben Rechte haben.

    ja das unterschreibe ich,
    denn das darf nicht sein!

  719. Rotteneder Leonhard sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

  720. dr. helmut hromadnik sagt:

    ich wundere mich, dass meine letzte stellungnahme nicht erschienen ist.
    sie betraf die befürchtung, dass diese liste der polizei hinweise liefert, wo sie suchen muss, um von abschiebung bedrohte zu finden.

    übrigens habe ich die „liste gegen abschiebung“ ALLEN meinen freunden und bekannten gemailt—-bis jetzt hat KEIN EINZIGER unterzeichnet. TRAURIG !

  721. Eva Layr sagt:

    Danke für diese Initiative, es war längst Zeit dafür!

  722. Angela Heide sagt:

    Auch ich unterstütze die Solidaritätsliste gegen die Abschiebungsmethoden des derzeitigen österreichischen Fremdenrechtes.

  723. Irmi Egger sagt:

    Kein Mensch ist illegal.

    Weg mit diesem Gesetz!

  724. Kornelia Spari sagt:

    Ja dieser Gesetzestext macht auch Angst.. und lässt so manchem sicher zögern,
    seine Stimme darunterzusetzen. Auch wenn man niemand zu verbergen hat!
    Muss sowas sein – jetzt noch – im 21. Jahrhundert? …um andere Menschen / Menschenleben zu verteidigen? Haben wir solche Fehler nicht schon bereut, verdaut… versöhnt? Arbeiten daran… Muss es wieder in so eine Richtung gehen? Fast jeder kennt irgendjemand wenn er nachdenkt, den es plötzlich treffen könnte…

    Angst, Angstmache… Dennoch! — es ist Zeit sich mutig solchen Ängsten, entgegenzustellen, oder?! Leute, in welcher Zeit leben wir?

    Wir sind ja nicht allein.
    Zusammen können wir viel bewirken!

    Also…

  725. Franz Dirnbauer sagt:

    Zivilcourage ist heute mehr den je angesagt. Es ist ein weit verbreiteter Irrtum zu glauben, dass herrschendes Recht Gerechtigkeit bedeuten muß.

  726. barbara turin sagt:

    geltendes recht bedeutet noch lange nicht gerechtigkeit!

    jeder mensch hat ein recht auf menschlichkeit und das beinhaltet auch menschliches handeln. jeder mensch hat ein recht darauf dort zu leben wo er/sie es will.

  727. Katharina Birkfellner sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!“

  728. Romana Bartl sagt:

    Zunächst Danke den InitatiorInnen. Ich möchte bei diesen schweren Menschenrechtsverletzungen nicht völlig untätig bleiben und werde zumindest diese Liste so breit wie möglich verteilen und dazu aufrufen sie zu unterzeichnen – in der tiefen Hoffnung, dass mein Freundes- und Bekanntenkreis erwartungsgemäß handelt.

    Augenscheinlich korrumpiert Macht bzw. Machterhalt PolitikerInnen – unabhängig von der Couleur – immer wieder. Bei Menschenrechtsfragen geht mir dies eindeutig zu weit.

    ich bekenne hier an dieser stelle klar und deutlich, daß ich die strafandrohung des § 115 fremdenpolizeigesetz ignorieren und menschen in not untersützen werde. (danke dem vorigen Unterzeichner für diese Zeile)

  729. elisabeth czihak sagt:

    erschreckend eigentlich, dass hier nicht schon zehntausende oder wenigstens tausende unterzeichnet haben…
    ich bin dabei, gegen unmenschliche gesetzgebung, für mehr menschlichkeit!

  730. Andreas Clark sagt:

    Gesetze sind nicht unfehlbar, sondern nur ein Konstrukt von ein paar wenigen.

  731. Siggi Schachner sagt:

    „Ich helfe Menschen die meine Hilfe brauchen und denen ich vertraue im Ernstfall weiter. Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  732. Margerita Piatti sagt:

    Wenn man dafür bestraft wird, dass man jemandem hilft der in Not ist ist das meiner Meinung nach keine freie Welt mehr. Ich fühle mich aber als freier Mensch, und werde mich deshalb sicher nicht nach diesem Gesetz richten, das mir das Helfen verbietet.

  733. lena menzel sagt:

    Jeder Mensch kann illegalisiert werden, wie wir auch aus der Österreichischen Geschichte wissen. Ich unterstütze diese Initiative und möchte nicht später „von nichts gewußt haben“.

  734. Gertie Aichhorn sagt:

    Dieses Gesetz bedeutet einen demokratiepolitischen Rückschritt und ist nicht vereinbar mit den Grundsätzen einer modernen freien Gesellschaft.

  735. Barbara Brazda sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!“

  736. Ingrid Pribill sagt:

    Ich helfe Menschen im Notfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  737. zeppetzauer elis sagt:

    das konzept von grenzen an sich, sowie das von „wir und die anderen“ führt dazu, dass menschen abgeschoben werden, unerwünscht sind, als lebewesen zweiter klasse wahrgenommen werden…
    ich würde auf jeden fall flüchtlingen helfen, sie aufnehmen oder sonst wie unterstützen…
    ebenso versuche ich fremdenfeindlichkeit in meinem umfeld abzubauen, durch gespräche oder andere sensibilisierungsmaßnahmen (pickerl, flyer, etc).
    ebenso wie im vorigen comment bekenne ich hiermit klar und deutlich, daß ich die strafandrohung des § 115 fremdenpolizeigesetz ignorieren und menschen in not untersützen werde

  738. Heinz Hattinger sagt:

    Wir haben schon während des Jugoslawienskriegs Flüchtlinge aufgenommen, die als Deserteure nicht als Flüchtlinge anerkannt wurden.
    Und wir werden es wieder tun.

  739. Verena PIatti sagt:

    Im Notfall immer für den Menschen!!!!!!

  740. wolfgang und christine ainberger sagt:

    Glücklich ist nur der es mit den anderen teilt.

  741. stefan asseg sagt:

    immer ein platz frei. viele österreicher sind arschlöcher und genauso sind viele ausländer arschlöcher. für die wäre dann doch kein platz frei.

  742. Klaus Bura sagt:

    Demokratie – Die Macht geht vom Volk aus.

  743. Peter Lindner sagt:

    Kein Gesetz kann wichtiger als ein Mensch sein. So werde ich auch Menschen helfen.

  744. Christa Schmid sagt:

    Diejenigen, die – trotz vorausschauender Warnungen aus der Zivilgesellschaft – ein unmenschliches Fremdenrecht zu „Recht“ gemacht haben, müssten eigentlich vor Scham zerplatzen. Ihre verlorene Würde müssen sie selber wieder finden. Weil sie das aber vermutlich nicht tun, bin ich gerne zivil ungehorsam.

  745. Sybille Reidl sagt:

    dass es ein gesetz möglich macht, dass menschen illegal sein können ist an sich schon jenseits. dies sollte unbedingt verunmöglicht werden! und diejenigen, die solche gesetze geschaffen haben sollten sich was schämen.

  746. Stefan Esterer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  747. Susanne Schramm sagt:

    wir sind alle menschen und müssen zusammen halten – to make this world a better place! nach welchen gesetzen wir leben, müssen wir doch selber bestimmen können!

  748. Daniela Ebner sagt:

    wie hieß es noch schnell….sich von der eigenen ohnmacht und der anderen nicht dumm machen lassen….ich werde menschen illegalisierten Menschen in notlage weiterhelfen

  749. Mag.alfons piatti sagt:

    Möglicherweise habe ich das schon öfters gemacht.Ein Illegaler hat ja bis jetzt noch keinen Stempel.

  750. Friedl Diem sagt:

    Als Christ bin ich dem Liebesgebot verpflichtet!

  751. Hubert Galehr sagt:

    In diesem Fall bin ich gern ein Krimineller!

  752. Clara Recheis-Kubicek sagt:

    Menschenwürdiges Handeln geht vor Gesetzesgehorsam!!!

  753. Daniela Küblböck sagt:

    Menschen für Menschen…

  754. Richard Frisch sagt:

    Dieser Planet gehört den Menschen die ihn bewohnen und niemand hat das Recht anderen vorzuschreiben wo sie sich wie lange aufhalten dürfen

  755. Roland Wolf sagt:

    Jeder Mensch kann illegalisiert werden, wie wir auch aus der Österreichischen Geschichte wissen. Ich unterstütze diese Initiative und möchte nicht später “von nichts gewußt haben”.

    dem ist nichts hinzuzufügen

  756. Thomas Baumgartner sagt:

    Alle Menschen sind gleich. Per se können sie also unter keinen Umständen in irgendeiner Art und Weise unterschieden werden. Damit ist die Ungleichbehandlung auf Grund des Geburtsortes gleichzusetzten mit einer Unterscheidung zwischen Menschen und… nun was?

    Hab selbt nicht viel, gebe diese wenige aber gern an alle weiter, die es nötiger haben als ich. Und selbstverständlich werd ich auch meine Türe öffenen, wenn jemand Unterschlupf benötigt vor diesem System. Und wenn dieses Zeichen von Menschichkeit gegen geltendes Recht ist so bleibt uns als Entgegnung nur ein Zitat aus dem lateinamerikanischen Raum: „Die Geschichte wird uns freisprechen!“

  757. Josef Hahn sagt:

    Jeder Mensch sollte das Recht haben, dort zu leben, wo er leben will.
    „… Voll Hunger und voll Brot ist diese Erde, voll Leben und voll Tod ist diese Erde, in Armut und Reichtum grenzenlos. Gesegnet und verdammt ist diese Erde, von Schönheit hell entflammt ist diese Erde und ihre Zukunft ist herrlich und groß … (Jura Soyfer, Kometensong).
    Machen wir die Zukunft herrlich und groß!

  758. Mona Schwitzer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    MENSCHLICHKEIT vor phantasmagorischen Grenzsetzungen und Wertungen nach Papieren!

  759. Katja Austerlitz sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
    Im Vergleich zu anderen sind wir reich, und solange wir können, sollten wir anderen helfen, anstatt sie abzuschieben.

  760. Natascha Holleis sagt:

    Als Mensch der ein „zuhause“ hat bin ich den Menschen welchen dieses Privileg verwehrt ist was schuldig.

  761. Susanne Empacher sagt:

    Nicht wegsehen wo Unrecht geschieht. Widerstand entwickeln wird wichtig.

  762. Natascha Holleis sagt:

    Wenn wir „zu“ viele werden, werden sie keine Macht mehr haben und keine Ressourcen um uns zu finden

  763. andrea wolf sagt:

    ich weigere mich, menschen als illegalisierbar zu begreifen! die auf diesem status aufbauenden gesetze sind absolut inakzeptabel! die zur zeit HERRschenden un/rechte aufgrund von nationaler zugehörigkeit sind willkür!
    solidarität und hilfe sollte niemals nirgends unter strafe stehen!
    widerstand ist pflicht!

  764. monika schwanda sagt:

    in österreich herrscht leider immer noch die angst vor fremden. sich dem gesellschaftsdruck zu widersetzen kommt zivilcourage gleich.
    traurig, daß kebap und co zur normalität auf dem österreichischen speiseplan geworden sind , die menschen, die es hergebracht haben und aus deren kulturen wir soviel lernen können, aber nicht erwünscht sind.
    ich werde helfen. auch gegen das gesetz.

  765. Eva Natalie Sarcletti sagt:

    “ Woran soll man sich denn sonst halten, als an das Gesetz, egal, wer es erlässt?“
    „An Ihr Gewissen. . . . Das Gesetz ändert sich. Das Gewissen nicht. “

    (Zitat aus dem Film „Sophie Scholl -Die letzten Tage“)

  766. christine froschauer sagt:

    Ich frage mich,welche Einstellungen und Ängste in uns allen bewirken eine solche unmenschliche Asylpolitik??Mögen wir durch Bewußtheit diese erkennen und umwandeln!!
    Ich appeliere an die Verantwortung aller Politiker den Mut zu zeigen für großzügige,menschenfreundliche , integrative Asylantengesetze!!

  767. Leo Furtlehner sagt:

    Helfen statt reden

  768. Mag. Wimmer Günter sagt:

    Diese Aktion ist nicht nur eine sehr menschliche für alle die sich in diesem Flecken der Erde aufhalten, aber zufällig nicht das Glück haben, die österreichische Staatsbürgerschaft zu besitzen und auch noch das Pech haben, zufällig in einem Land geboren worden zu sein, das nicht auf die ökonomische Butterseite gefallen ist, sondern durch die Kommentare auch eine wohltuende Fortbildung in Punkto Solidarität und Zivilcourage.

  769. Mario Weisböck sagt:

    weil das menschenrecht immer vor dem staatsrecht kommen soll, würde auch ich menschen evrstecken, die als „illegal“ abgestempelt wurden.
    kein mensch ist illegal!

  770. Gerhard Gutschi sagt:

    Was soll man dazu sagen?!

  771. Mag. Dr. Ruth Contreras sagt:

    Dieses Gesetz ist unmenschlich und eine Schande für Österreich. Ich mache mich gerne „strafbar“ im Sinne des § 115 (1)

  772. Robert Schuh sagt:

    Man kann nicht immer nur davon sprechen, was man während der Nazizeit getan hätte, und dann so ein Gesetz hinnehmen – ich würde solcherart illegalisierten Mitmenschen helfen – so stell ich mir ein Österreich vor, in dem ich leben will!

  773. barbara lang sagt:

    barbara lang

  774. bettina zelenak sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  775. Christa Neubauer sagt:

    Wenn ich jemandem geholfen habe, habe ich noch nie nach dem Status gefragt. Das werde ich auch weiterhin so halten. Damit ist klar: ich helfe im Ernstfall Menschen weiter. Auch wenn sie illegalisiert sind.

  776. JOSE CONTRERAS sagt:

    Das „Fremdengesetz“ ist unmenschlich. Zuwanderer brauchen Sicherheit für sich und ihre Familien. Fälle, wie die Ausweisungen der letzten Zeit dürfen nicht mehr vorkommen.

  777. thomas schiel sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  778. Andreas Vonier sagt:

    Die bestehenden Gesetze müssen aktualisiert werden.
    Es ist untragbar und unfassbar das innerhalb der EU und innerhalb unseres Rechtstaates solche Mittel notwendig sind um aktiven Widerstand zu leisten. Das wir Menschen die auf Hilfe angwiesen sind verstecken müssen.
    Jeder der ein Zeichen setzen will, soll das tun. Helft mit diese Botschaft in die Öffentlichkeit zu tragen um diesen Wirtshausgedanken einen Riegel vorzuschieben.

    Ich wünsche allen viel Mut, Glück und wunderschöne Erlbenisse durch die aktive Hilfeleistung
    Andreas Vonier

  779. Markus Glatz sagt:

    Den Begriff Fremdenrecht bringe ich in Bezaug suf Österreich nur schwer über die Lippen, da es mehr mit unrecht als recht verbunden ist. Ich habe schon mit AsylwerberInnen zusammen gearbeitet und bin auch bereit Menschen in Notsituationen zu helfen, egal ob ich mich strafbar mache oder nicht.

  780. Michael Scherer sagt:

    alle menschen sind auslaender fast ueberall……….
    alle rassisten sind arschloecher-UEBERALL!!!!!!!!
    KEIN MENSCH IST ILLEGAL!!!

  781. David -León Kumrow sagt:

    auch meine solidarität unterliegt keiner begrenzung durch menschrechtsverletzende und / oder menschenfeindliche gesetze …

  782. Susanne Teutsch sagt:

    Ab wann steht ein Gesetz über dem Menschen.

  783. Petra Wiedemann sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.“

  784. Sabine Haas sagt:

    Ja – weil es für mich „Menschen“ gibt und nicht „Ausländer“ und „Inländer“ oder „Legalisierte“ und „Illegalisierte“ – und weil es unerträglich ist, dass es in diesem Land wieder ein Mal so weit ist, dass Menschen in der Furcht leben bzw. es erleben müssen, bei Nacht und Nebel von zu Hause abgeholt zu werden …

  785. Stefan Freytag sagt:

    Also ich lasse es mir durch diese oder andere Strafbestimmung sicher nicht nehmen, Menschen im Ernstfall zu helfen – sicher nicht!

  786. Mario Lechner sagt:

    Gesetze befolgen ist okay – solange die Gesetze (halbwegs) okay sind.
    Das ist im Fremdenrecht schon lange nicht mehr der Fall!

  787. Chava Gurion sagt:

    Mit Abschiebungen fängt es bekanntlich an….Dieses Gesetz ist eine Tochter der Zeit, die in „europäischem Geist“ längst überwunden geglaubt wurde. Möge diese Zeit rasch vergehen und mit ihr die verantwortliche Politik. Abschieben, bitte!!! Dieses Gesetz illegalisiert viel zu viele „nicht österreichisch-stämmige“ Menschen und auch solche, die ihnen helfen. Doch die „Gesetzeshüter“ selbst, alle untadelig und stets legal handelnd??? Welch niederträchtige Anmaßung kocht da noch in mancher österreichischen Seele! Wenn die letzten „AusländerInnen“ abgeschoben sind, wer wird dann den Verantwortlichen die Bäume auf ihren Latifundien fällen, ihnen den Dreck putzen und ihnen in den Pflegeheimen die Leibschüssel unterschieben? (Ach ja, die Verantwortlichen können sich private Pflege daheim leisten…Immer legal? Oder doch lieber billiger. auch von „illegalen AusländerInnen“???)…Und wie groß muss die Angst der Verantwortlichen vor jenen „AusländerInnen“ sein, die sich trotz aller Hürden Zugang zu „unserer“ Bildung verschaffen können und vielleicht einmal zu den Anständigsten und Tüchtigsten des Landes gehören werden???? Angst frisst nicht nur die Seele, sondern viel öfter noch die Hirne auf…

  788. Stef. Eisl sagt:

    Ich bin dagegen, dass Menschen abgeschoben und illegalisiert werden! Vor allem wenn es sich um Menschen handelt, die sich in unser Land perfekt integrieren, unsere Sprache sprechen und sich hier heimisch fühlen! Ich sehe keinen Grund diese Leute aus Österreich zu vertreiben. Ich würde einem Menschen, der in unserem Staat auf der Flucht ist definitif helfen!!!
    Ich denke, eine Abschiebung im Falle eines Rechtsbruches, Gewalttätigkeit oder anderen kriminellen Delikten sehe ich als gerechtfertigt. Menschen die in Frieden in unserem Land Leben sollen bleiben dürfen! Grenzen sind nur imaginär!!! Wir alle sind Weltbürger.

  789. Matthias Subik sagt:

    Es ist vielleicht unter Strafe, aber Grundrecht (und Menschenrecht) geht vor Aufenthaltsgesetzgebung.

    Ich sehe hier keinen Gesetzesbruch jemanden zu helfen, besonders wenn außer der angeblich falschen Herkunft keinerlei Grund für eine Ausweisung besteht.

    Es wäre interessant zu sehen,ob wirklich Verurteilungen bestehen bleiben. Ich hoffe noch immer auf die Grundsätze des Rechtssystems, und auf eine entsprechende Grundsatzentscheidung, die das Gesetz zu Fall bringt, auch wenn die Politik versagt.

  790. christina stark sagt:

    Auf dieser Welt ist verdammt noch mal überhaupt niemand illegal! wann werden die menschen das endlich amal checken?
    woran uns das alles hier erinnert lässt mir nicht nur kalte schauer über den rücken laufen, sondern es zeigt wiedermal auf wie leicht der mensch zu beeinflussen ist, vor allem wenn es um die „vernichtung“ von minderheitengruppen und den damit verbundenen menschenhass geht…

  791. Karola Foltyn-Binder sagt:

    Wir alle sind gleich, es gibt keine gleicheren, geschweige denn besseren Nationen oder Kulturen. Ich bin froh und dankbar, dass ich mir keine Sorgen machen muss, wo ich morgen mit meinem Kind schlafen kann und wie ich seinen hungrigen Bauch füllen soll. Es geht uns gut. Wenn wir jetzt noch an die anderen denken würden, ginge es uns noch besser.

  792. Sara Hammermann sagt:

    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie iellegalisiert werden.
    ich schließe mich der Forderung von Leo Gabriel an: es soll eine Residenzbürgerschaft geben. Das Leben ist zu vielseitig, um es an einen Ort zu beschränken. Es ist genug Platz, Geld und Arbeit für alle da!

  793. Barbara Tiefenbacher und Familie sagt:

    „Wer ist legal? Ich, du, wir?“
    „in österreich geboren worden zu sein, war glück und zufall. nichts auf der welt rechtfertigt nun, ignorantes und intolerantes verhalten anderen menschen gegenüber, die nicht dieses glück hatten.“
    “Wir helfen Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  794. Katharina Schögl sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  795. Matthias Bruckner sagt:

    Von klein auf bin ich mit Kindern von Gastarbeiterinnen aufgewachsen. Seither fiel es mir schwer, von der Nationalität oder Herkunft eines Menschen auf dessen Persönlichkeit zu schließen. Heute arbeite ich täglich mit Menschen anderer Herkunft zusammen und würde mir wünschen, jede dieser Personen dürfte in Österreich bleiben. Ich finde es erschreckend dass ein Land wie Österreich, das so reich ist und so viele nette Menschen beherbergt, anscheinend nicht fähig ist, Leute aufzunehmen, die bereit sind, an unserem Entwurf einer Gesellschaft mitzuarbeiten, egal welcher Herkunft diese Person ist. Unsere Politiker und Medien sollten sich bewusst werden, dass es nicht unser Verdienst ist, in diesem Land geboren worden zu sein, sondern reiner Zufall. Ich habe Verständnis für jede Person, die in unserem Land leben möchte.

  796. Petra Schneidhofer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden

  797. mark hellgoth sagt:

    als südpifke ist mir selbst da schon die fremdenfeindlichkeit entgegengebracht worden.
    geradlinigkeit und disziplin sind nicht ganz meine stärken, aber eine qualität hat es, wenn sie sich auf aufrichtigkeit und offenheit bezieht und ich versuche täglich den menschen, die mir begegnen auch so zu begegnen. es sind ja doch alles brüder und schwestern. auch der platter und seine geschwister sind im herzen auch die meinen. doch leider gibts ja auch zickige und bescheuerte davon. das schmerzt und läßt mich traurig werden. was soll denn der ganze scheiß?
    geduldig beten und hoffen!
    ich werd lieber aktiv und heiß meine geschwister willkommen.

  798. Petra Draxl sagt:

    Helfen sollte hier selbstverständlich sein

  799. Pablo Rudich sagt:

    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie „ilegalisiert“ wurden.

    Mein Vater wurde als geborener jüdischer Wiener selbst hier „ausgestossen“ und fand gottseidank woanders Asyl. Schon damals wurden auch hier die „Gerechten“ sehr hart bestraft, wenn sie den Verfogten halfen. Wenn er noch leben würde, würde er sich bestimmt schämen, dass dieses sehr reiches Land Österreich von offizieller Seite so kleinlich, egoistisch und menschenunfreundlich agiert, dass es dem Anschein nach die Lektion aus der Geschichte wohl nicht ganz gelernt hätte.

  800. Gabi Eichberger-Mairböck sagt:

    Menschen sollen, bitte menschlich behandelt werden!!

  801. barbara hundegger sagt:

    „niemand hat das recht zu gehorchen.“
    „nicht der mensch bewohnt diesen planeten, sondern menschen. die mehrzahl ist das gesetz der erde.“
    (hannah arendt)

  802. Oswald Bendl sagt:

    Ist es wirklich schon so lange her, daß Menschen zu Unmenschen gemacht werden konnten. Einfach so. Wissen die heutigen Machthaber meiner Heimat nichts davon.

    Hat „Sieg Heil“ seine Bedeutung verloren?
    Wird das was in der Zeit des Nazionalsozialismus als „Mühlviertler Hasenjagt“ in die Geschichte eingegangen ist zum normalen Alltag?

    Lebe ich wirklich in einem Land in dem helfen, einem anderen Menschen helfen, bestraft wird? Grauslich, nicht wahr.

    Selbstverständlich helfe ich im Ernstfall weiter.

  803. Gerti Rindler-Schantl sagt:

    Das sollte keine Frage sein – selbstverständlich helfe ich Menschen im Notfall weiter und wünsche mir die Geistesgegenwart auch immer rechtzeitig zu reagieren

  804. Carina Deubner sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden!!

  805. Marianne Grasl sagt:

    Kein Mensch ist illegal! Für die Einhaltung der Menschenrechte!

  806. karl brune sagt:

    did it before – ooops i’ll do it again…
    kein mensch ist illegal.

  807. Martina Plessl sagt:

    … und sie wächst noch!, die liste.

    menschenrecht ist menschenpflicht, für mich. also: auch ich.

  808. Leonie Drechsel sagt:

    „Die Zeit rückt immer näher, da die Frauen im Rat der Völker, in der Lenkung politischer Dinge Sitz und Stimme besitzen werden, es wird ihnen daher möglich sein, GEGEN das, was sie als KULTURSCHÄDEN erkannt haben, nicht lediglich zu protestieren, sondern AN DER UMWANDLUNG DER ZUSTÄNDE TÄTIG UND PRAKTISCH MITZUWIRKEN!“ (Bertha v. Suttner, Friedensnobelpreisträgerin 1905)
    Selbstverständlich helfe ich ganz tätig und praktisch menschlich weiter!

  809. Ruth Soto Delgado sagt:

    Brav sein und töten, wollen wir das wirklich?!?

  810. Thomas Carli sagt:

    Es kann nicht sein, dass integrierte Menschen abgeschoben werden.
    Es kann auch nicht sein, dass Menschen, die andere Menschen schützen verfolgt werden.
    Und es darf nicht sein, dass die Proteste dagegen aufhören.

  811. Astrid Bliem sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  812. Laura Pannasch sagt:

    Schön, dass es Menschen gibt die sich für eine eigentlich so selbstverständliche Sache bekennen: Menschlichkeit. Dem schließe ich mich an.

  813. Mag. Stefan Goldgruber sagt:

    Ich bin momentan selbst in einem fremden Land Gast und fuer viele ist es wohl das natuerlichste auf der Welt fuer kurz oder lang wo anders hin zu fahren.
    Aber da wir die Schicksale der Vielen, die heute unfreiwillig auf der Suche nach einem Gastland sind, nicht kennen und ihre Situation nicht nachempfinden koennen – sondern statt dessen der taeglichen Medienmanipulation und politischen Fremdenhetzte ausgestzt sind – fehlt Vielen der noetige Herzensverstand um im Namen der Menschlichkeit das selbstverstaendlichste auf der Welt zu tun: EINANDER ZU HELFEN!
    Ich helfe im Ernstfall weiter.

  814. Hannes Sulzenbacher sagt:

    Selbstverständlich helfe ich Menschen ungeachtet der Legalität ihres Aufenthalts und ungeachtet der sogenannten Integriertheit in ihre gesellschaftliche Umgebung.
    Außerdem protestiere ich gegen die Einführung von “Prölls Liste”, die den Leumund von illegalisierten Migranten öffentlich zugänglich machen soll.

  815. Elenore Fischer sagt:

    kein mensch ist illegal!

  816. ruth bauer sagt:

    ich helfe wo ich helfen kann!! kein mensch ist illegal!!! ich protestiere gegen schubhaft, abschiebung, illegalisierung und kriminalisierung! weder nicht integrierte noch integrierte menschen dürfen abgeschoben werden. denn österreich macht die integration den menschen so schwer, dass sie einfach nicht die schuld daran tragen, wenn sie sich nicht integrieren können! besonders schwarzen menschen wird das leben zur hölle gemacht. wie soll man sich integrieren, wenn man als drogendealerIn, scheinasylantIn, sozialschmarotzerIn, etc. gebrandmarkt wird?
    ich schäme mich als österreicherin für die zustände in diesem land!!!
    nach vielen monaten in ghana weiß ich, wie man anderswo willkommen geheißen wird. nämlich ganz einfach mit „akwaba“, das heißt: willkommen. fremden menschen wird in ghana vorurteilsfrei begegnet..so muss das auch bei uns werden können!!
    diskriminierung, rassismus, fremdenfeindlichkeit, verunglimpfung, etc. muss aufhören.
    asylwerberInnen müssen arbeiten dürfen und bürgerInnenrechte erhalten!

  817. Guido E. Prodinger sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    War selber mal zwar nicht illegal, aber nichtsdestotrotz in einem sonderbar rechtsfreien Raum & wurde als plötzlich Rechtloser erstaunlichem Unrecht unterworfen, gegen das mich zu wehren ich scheinbar keine Handhabe hatte.
    Das prägt enorm; mir wurde allerdings auch sehr geholfen von Leuten, die damit nichts zu tun hatten.
    Bürgerrechtsorganisationen meinten allerdings de jure sei mir nicht zu helfen & ich hätte hinzunehmen, was geschieht.

    Courage citizens!
    Courage !

  818. m. spiegel sagt:

    gesetzebrechen ist in diesem fall allemal anständiger als menschen und deren hoffnungen zu brechen.

  819. Oliver Penz sagt:

    Jeder Mensch ist legal hier solang er sich an die Gesetze hält. Und da ist es egal woher dieser Mensch kommt!

  820. Hubert Sulzenbacher sagt:

    Wir sind das Volk. Und wir sind nicht 8 Millionen, sondern 7 Milliarden.

  821. Gudrun Gusel sagt:

    ich helfe menschen im ernstfall weiter auch wenn sie illegalisiert wurden.

    niemand auf der welt ist illegal, menschenrechte haben internationale gültigkeit und müssen implementiert werden

  822. Mag.a. Gabriele Pöhacker sagt:

    Es wird eisig kalt in Österreich und in der EU. Das soll nicht so bleiben.

  823. Lukas Neißl sagt:

    Ich bin jederzeit bereit die rassistische Fremdengesetzgebung zu brechen.

  824. Kathrin Niedermoser sagt:

    Ich helfe Menschen, unabhängig davon ob ich Gesetze breche.

  825. Bettina Angerer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter auch wenn sie illegalisiert wurden.

  826. Elisabeth Öfner sagt:

    damit das paragraphs aus den gesetzestexten gelöscht wird: “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”

  827. Nora Batelka sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    Sollt ja auch selbstverständlich sein!!!

  828. Martin Kaltenbacher sagt:

    Es ist unmenschlich und noch dazu unmoralisch, Menschen bis zu sieben Jahren „sich integrieren“ zu lassen, sie hinzuhalten und Sie dann plötzlich abzuschieben. Hinaus zu reißen aus ihren Familien und ihren Existenzyen, welche sie sich jahrelang aufgebaut haben. Familien zu zerstören. Wer möchte schon, dass ihm dies geschieht? Niemand! Aber weshalb wird dies praktiziert? Ich fordere menschlichere und eindeutigere Gesetze! Realistische Bedingungen und keine jahrelangen Wartefristen und Klauseln, mit denen man bereits gut integrierte Menschen abschiebt und herausreißt aus dem ohnehin schwierigem Immigranten dasein in Österreich.
    Wie kann jemand sagen, dass er an Gott glaubt und die Bibel respektiert (welche u.a. sagt: alle Menschen sind gleich, oder liebe (zumindest achte) deinen Nächsten), WENN er gegenteilig handelt.
    Vermischung der ethnischen Bevölkerungsgruppen ist gegenwärtig es ist Evolution.
    Wie kann man dies ignorieren und von „Menschen minderer Klasse“ sprechen.
    Mensch ist Mensch egal woher wir kommen und egal welches Ausehen wir haben!
    Es braucht gerechte Gesetzt und Regelungen und keine Willkür.

  829. Lisa Bauer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

    Solidarität kennt keine(Landes-)Grenzen, bzw. sollte keine kennen, und geht weit über zusammengesponnene, menschenwidrige Gesetze hinaus. Auf Solidarisierung, Veränderung und Zusammenarbeit, im Hier und Jetzt und in Zukunft!

  830. Elisabeth Grabner sagt:

    ich helfe menschen im ernstfall. ich plädiere außerdem darauf, sich in die lage dieser zu versetzen. es ist kein verbrechen auf der flucht zu sein.
    menschenrechte müssen priorität nr. 1 sein!

  831. susanne smetana sagt:

    Jeder Mensch soll das Recht haben, leben zu können wo er will. Jegliche Einwanderungsgesetze müssen abgeschafft werden. Chancengleichheit wird es leider nie geben, aber es gibt Wege, Menschen, die nicht chancengleich geboren wurden, nicht zusätzliche Hürden in den Lebensweg zu stellen. Die Abschaffung von Einwanderungsgesetzen ist ein erster notwendiger Schritt dazu. Staaten und Grenzen sind unnatürlich, von Menschen erfunden und veränderbar, ebenso wie es Gesetze sind. Wenn Unrecht zu Recht wird, ist Widerstand Pflicht!!!

  832. christian rajchl sagt:

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL

  833. groebchen sagt:

    Herr Platter kann mich kreuzweise. MfG, Walter Gröbchen

  834. Josef Haas sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  835. Gerald Slovak sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  836. Sylvia Ehrenreich sagt:

    Ich werde im Ernstfall Menschen in Not helfen.
    Diese Handlungen mögen dann illegal sein, legitim sind sie sicher.

  837. Dr.in Renate Krammer-Stark sagt:

    Mich erinnert dieses Gesetz an Krieg. Dagegen wehre ich mich, solange ich kann.

  838. Magdalena Hocher sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    was heißt hier illegal?

  839. Martin Riegler sagt:

    Kein Mensch ist „illegal“.
    Auch ich helfe gern weiter.

  840. Erika Krainer sagt:

    Ich würde Menschen, die sich lt. Staat, illegal in Österreich befinden und in Not geraten weiterhelfen. Ich denke diese Zivilcourage hat auch im 2. WK vielen Menschen geholfen.

  841. Brigitte Mandak sagt:

    Menschen sind Menschen – egal ob legal oder illegal!

  842. flora schanda sagt:

    bleiberecht fuer alle!

  843. Sabine Ivankovits sagt:

    Mein Vater ist selbst als Kind mit seiner Familie im Jahr 1956 aus Ungarn geflüchtet. Ich bin froh, dass sie dableiben konnten, denn sonst wäre ich evt. in Ungarn aufgewachsen. Und ich kenne Sopron seit meiner Kindheit an; das wäre kein so tolles Leben wie hier gewesen – auch nicht für meine Familie.

    Helfen würde ich sofort, aber mit einem Platzerl in meiner Wohnung haperts ein wenig.

  844. Patricia Minks sagt:

    Menschlichkeit sollte kein Privileg sondern für jeden selbstverständlich sein. Daher sind Gesetze, die das Gegenteil unterstützen, in einer modernen Gesellschaft nicht akzeptierbar.

  845. Heide Tebbich sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter auch wenn sie illegalisiert wurden.“

  846. moritz schönpflug sagt:

    mir ist schon klar, daß gesetze den faktor menschlichkeit nicht vollständig berücksichtigen können. die diskriminierung einiger voll integrierter mitbürger geht mir aber entschieden zu weit und helfe, wenn ich kann.

  847. monika zacher sagt:

    Politiker Innen vergessen immer wieder, dass sie ein Mandat haben, d.h. dass sie durch die „Wahl des Volkes“ (zumindest in demokratischen Staaten) einen Auftrag haben, den Willen eben des Volkes zu erfüllen. Wenn das nicht gegeben ist, wie bei der inhumanen Asylpolitik Österreichs, sollten diese PolitikerInnen abgewählt werden dürfen, und das unverzüglich.
    Diese Politik ist eine Schande für Österreich und wird noch Folgen nach sich ziehen.
    Und was heißt illegal? Menschen in Not zu helfen kann niemals illegal sein – ihnen nicht zu helfen sehr wohl.

  848. Marina Prizmic sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert
    wurden!! Welcher verwöhnter ……. nimmt sich das Recht über ein Leben eines anderen zu entscheiden????Wer nimmt sich das Recht grenzen in der Welt zu setzen …das ist eine Welt

  849. Roman Stein sagt:

    Keine Angst vor denen die glauben die Welt und deren Geschöpfe zu beherrschen.
    Es kommen düstere Zeiten auf uns zu. Darum sollten wir lernen zusammenzustehen. Egal woher wer kommt oder was sein gesellschaftlicher Stand ist. Wir sind alle eins. Es wird Zeit, dass wir das endlich begreifen.

  850. Josef Haas sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  851. Michael Bürkle sagt:

    Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zu Pflicht.

  852. robert könig sagt:

    das wievielt reichste land der welt ist österreich?

    wieviele gebürtige österreicherinnen und österreicher sind in andere länder emmigriert? wurde dort allen asyl gewährt, weil sie in österreich verfolgt wurden? oder waren gar die meisten wirtschaftsflüchtlinge?

    wann höhrt „wehret den anfängen“ auf, nur als rhethorische floskel zu dienen? wann wäre der zeitpunkt dazu in den 30er jahren gewesen? als es die ersten toten gab?

  853. Klaus Winkelmeier sagt:

    An alle Parteien: Warum werden Wahlkämpfe geführt, die „der/die/das Fremde“ als Stimmenfang benutzt, um Ängste zu schüren und so seine politische Existenz zu rechtfertigen? Können Parteien des rechten, konservativen, nationalen Flügels ohne den „Artfremden“, ohne die „Reinheit seines Volkes“ überleben? Warum können diese Parteien, aktuell der Wahlerfolg der Blocher Partei in der Schweiz, keinen Wahlerfolg „feiern“, ohne Wörter wie „Überfremdung“, „Fremdartige“, „Anomalität“ usw. ständig/einprägend zu verwenden?

    Antwort: Weil diese Parteien ohne „das Fremde“ keine Stunde überleben könnten, d.h. SIE existieren nur weil es „das/die/der Fremde“ gibt!

    Fazit: Eine aufgeschlossene Gesellschaft zerstört „all-diese-Parteien“ indem es zu einer radikalen Stagnation, und der damit hervorgerufenen Öffnung, kommt und so jeglichen Nährboden für „all-diese-Parteien“ nimmt!

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”. Ausrufezeichen!

  854. Jetti Renner sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  855. Nikolaus Stohl sagt:

    Man sollte einmal über die Umstände nachdenken, die Ursache dafür sind, dass Menschen ihre Heimadt verlassen. Diese Menschen brauchen nicht nur Hilfe, sondern auch politische Unterstützung für ihre Heimadtländer.

  856. Clemens Griesauer sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  857. Paula Bolyos sagt:

    Alle Menschen müssen die Möglichkeit haben, sich frei zu bewegen, egal wohin sie möchten und aus welchem Grund. Ich helfe illegalisierten Menschen weiter, und wenn ich damit gegen ein so menschenverachtendes Gesetz verstosse, solls mir nur recht sein.

  858. Edith Hessenberger sagt:

    Die Angst davor, unseren Wohlstand teilen zu müssen, lässt uns auf die Existenz und Gültigkeit niedergeschriebene Rechte und Konventionen (und viel schlimmer: auf die Menschlichkeit!) vergessen und verzichten.
    Ich habe keine Angst zu teilen und helfe daher Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  859. Mag. Andreas Fischbacher sagt:

    Hiermit gebe ich in aller Offenheit zu, illegalisierten Personen im entsprechenden Not-bzw. Ernstfall und nach mir zur Verfuegung stehenden Moeglichkeiten, Kost und Logis zu gewaehren. mfg AF

  860. Edith Hessenberger sagt:

    Vor lauter Angst, unseren Wohlstand teilen zu müssen, vergessen wir alle Konventionen, Menschenrechte und noch schlimmer: unsere Menschlichkeit.
    Ich habe keine Angst zu teilen und helfe daher Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert werden.

  861. claudia stiplosek sagt:

    solche gesetze haben weder etwas mit menschlichkeit
    noch mit menschenrechten zu tun.
    ich stelle mich auf die seite der menschen -
    und besonders der kinder! meine türen sind offen!

  862. clara handler sagt:

    ich schreibe hier: „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden“, bin mir aber durchaus bewußt, dass das im Ernstfall gar nicht so einfach ist….

  863. Margarethe Makovc sagt:

    „Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.“
    Ganz klar!

  864. Mag. Peter Theuer sagt:

    Wir ersticken im Wohlstandsmüll: Handy, TV, PC und Co. Vermeintliche Solidarität findet in Spektakeln zur Gewissensberuhigung á la Licht ins Dunkel statt.
    Im Verzicht auf eine anständige Behandlung von Asylanten zeigt sich das zurzeit das Haben über das Sein dominiert, dieses Gesetz ist eine Niederlage der Menschlichkeit, eine Niederlage des Menschlichen Geistes!
    Armes Öster-Reich. Ziviler Widerstand heißt in Zeiten wie diesen: einen Platz für Menschen in Not bereitstellen und dazu bin ich bereit.
    Peter Theuer

  865. Alfred Kirchmayer sagt:

    Es ist für mich unverzeihlich, dass Österreich, ein Land das über Jahrhunderte von Zuwanderung und deren Leitungen gelebt hat und dass sich christlich-sozial nennt auf diese Weise gebärdet.

    Seit dem Kniefall vor den Braun/Blau/Orangen entwickelt sich der „Sozialstaat“ Österreich zu einer Vision eines Herrn Schönerer.

    Damit kann sich bald niemand, der klaren Verstandes ist, hier wohl fühlen.

    Ich bin für ein offenes Asyl- und Bleiberecht.

  866. Ludwig Peter Frauenberger sagt:

    solange hier in diesem land, in dem ich bürger bin, diese regierung wider jeder vernunft und menschlichkeit agiert, fühle ich mich auch veranlasst, den unmenschlichen gesetzen entgegen zu wirken. und ich glaube auch daran, dass, wenn viele menschen diesen gesetzen widerstehen, diese zu fall kommen werden.
    da gibt es für mich auch hoffnungszeichen, denn wenn selbst politikerInnen wie landesrat ackerl oder ex-nat.-rat neisser für bleiberechte von familien öffentlich eintreten, dann ist dies wohl schon ein guter schritt nach vorne. letztlich wird es aber an uns bürgerInnen liegen, das land in dem wir leben menschlich zu gestalten und mit vernunft zu füllen.

  867. Josef Klingesberger sagt:

    Ich helfe wo meine Hilfe benötigt wird, solang ich mir dabei nicht ausgenützt vorkomme!

  868. Anton Lederer sagt:

    Seit Mitte der 90er Jahre hatte ich immer wieder mit Asylsuchenden zusammengearbeitet und werde das auch weiter tun. In vielen Fällen wußte ich nicht, dass das „nicht erlaubt“ war und es ist mir auch nicht wichtig, das als erstes rauszufinden.
    Die Asylhandhabung in Österreich ist ein Skandal. Es ist hoch an der Zeit, dass ein so wohlhabendes Land (= eine so wohlhabende Wirtschaft) mehr tut für die Menschen insgesamt und für Schutzbedürfige besonders.

  869. Jasmin M. Kohlhauser sagt:

    Kein Mensch ist illegal!
    Auch ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.

  870. David Guttner sagt:

    Meine Wohnung mißt zwar „nur“ 35 m², aber mein Haus ist Österreich! Als Mitbewohner dieses Hauses sage ich, wider manchen selbstgerechten „Hausmeistern“, willkommen!!
    (Und zur Not gern auch bei mir.)

  871. Danijela Joncic sagt:

    Da ich persönlich, aber nicht direkt von einem ähnlichen Schicksal betroffen bin, sage ich JA! Ich habe und werde weiterhin nicht nur diesen, sondern allen Menschen, mit dem besten Wissen und Gewissen helfen.

  872. Fanni Futterknecht sagt:

    Für mich sind keine Menschen illegal. Wir sind alle nur vorübergehende Mitbewohner dieser Erde. Wer also nimmt sich das Recht diese teils besitzen zu wollen?

  873. gabriele seidl-pass sagt:

    ich wünsche mir großzügigkeit im denken und im handeln.

  874. Cora Hiebinger sagt:

    Kein Mensch ist illegal.
    Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.

  875. Günther Stockinger sagt:

    Ein Quartier steht bereit.

  876. beate eder-jordan sagt:

    Vielleicht brauchen wir mehr Phantasie: Was würden wir uns wünschen, wären wir und unsere Familien illegalisiert?

  877. Stefan Pierer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  878. Roxane MODJAWER sagt:

    kein mensch ist illegal – bleiberecht für alle – immer und überall;

  879. Johanna Unterweger sagt:

    Menschen können nie illegal sein, erst unsere Gesetze machen sie dazu, ändern wir die Gesetze!

  880. Alexandra Grasl sagt:

    Gesetze, die es zulassen, …
    - dass Kinder und Jugendliche in Schubhaft genommen werden
    - dass Menschen, die in Österreich seit Jahren leben, aus ihrem Umfeld herausgerissen und ins Nichts abgeschoben werden,
    - dass nicht-österreichische StaatsbürgerInnen in diesem Land ewig Menschen 2. Klasse bleiben, …

    … sind inhuman und müssen abgeändert werden!

    Österreich braucht eine Amnestie für all jene zugewanderten Menschen, die hier leben, aber durch die Rechtslage kriminalisiert, in Illegalität und Verzweiflung getrieben werden!

  881. Ula Schneider sagt:

    Ich habe schon öfter versucht zu unterstützen, soweit es möglich war. Das Leben als Asylwerber und gar als illegalisierte Person ist wirklich hart.

  882. Thomas Divis sagt:

    Ist ja überhaupt keine Frage… natürlich würd ich illegalisierten Menschen weiterhelfen. Das Treiben der Regierung in diesen Belangen ist absolut ekelhaft – pfui!

  883. Permanschek Petra sagt:

    Unser Gästezimmer steht ohnehin zu oft leer!
    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden, auf jeden Fall!

  884. Rainer Kasik sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”
    Selbstverständlich!

  885. Christine Schütz sagt:

    Laßt uns solidarisch sein und zusammenhalten!

  886. Christof Kössler sagt:

    Wir sind doch schließlich alle illegal und Produkt der Zuwanderung. Nur der Zufall hat uns die scheinbar richtige Staatsbürgerschaft im richtigen Moment zugeteilt. In diesem Sinne helfe ich Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  887. melanie ossberger sagt:

    kein mensch ist illegal. ich helfe.

  888. cloed baumgartner sagt:

    ich lebe in einem freien land.

    ich bin so frei und verstecke flüchtlinge. gerne jederzeit wieder.

    „jede/r der/die hier ist, ist von hier.“

  889. Nadine Vetter sagt:

    Gesetzte die derart kurzsichtig sind – Vergleiche zum 3.Reich passen sehr gut! – biedern sich direkt an zum gebrochen werden! (für dieses Gesetz verantwortliche Politiker haben scheinbar null Bildung in Geschichte! Dass sich die überhaupt nicht fehl am Platz vorkommen! Zum Kotzen!)

    no border no nation!

    Es ist natürlich, dass mensch gute Lebensbedingungen sucht. Wenn ein Teil der Erde ausgebeutet und der andere Teil, der davon profitiert eingezäunt wird, ist es nur eine Frage der Zeit, wann jener Zaun nichts mehr bringt bzw. sich selbst ad absurdum führt oder eben für manche zum Tod!

    Beschämend im 21.Jhd sich mit unseren ach so toll bürokratisierten Nationen aufzuführen wie Revier markierende wilde Hunde! Was sollen da die Kinder lernen? – wieder zurück was heißt zurück – bleiben auf allen vieren?!

    Wir sind alle ERDENBÜRGER und wemma uns net bald – möglichst immer mehr und mehr, weil alle kapierens eh nie! – so verhalten, allen voran die, die sich am wichtigsten nehmen, nämlich Politiker + Co. dann wunderts nicht wenn die Masse bald rebelliert und die immer lächerlicher werdenden Gesetze ignoriert.

    Machthabende, die ihre Macht missbrauchen und sich nur mehr an Kontrollstaat und Repressionsmethoden klammern, weil selbst keine Ahnung von richtigen Führungsqualitäten (u.a. SEHR HOHE SOZIALE KOMPETENZ !- fehlt den meisten, wird nur durch „Repressions-Hierarchie“ ersetzt – funktioniert nicht auf Dauer, weil Unterdrückung macht sauer!), ja jene Machthabende sind vor allem verantwortlich, wenn bald richtig – nicht nur geistig – mittelalterliche bzw. bürgerkriegsähnliche Zustände herrschen! ja auch bei uns wird das möglich! wir leben NOCH in einer halbwegs „heilen welt“!

    – zu den Machthabenden gehört für mich schon jeder kleinste „unter-chef“, der so egoistisch handelt, dass er anderen – kollegen womöglich?! – schadet nur um seine Minderwertigkeitskomplexe zu kompensieren! Solche Menschen – auch im kleinen Kreis fördern negatives Konkurrenzdenken und in Folge Hass innerhalb der Bevölkerung – überall!

    Es gibt keine Insel der Seligen! Sie sind überall! Menschen die selbst alle Ideale aufgegeben haben – vielleicht sogar nie welche hatten – und es nun anderen schwer machen, weil das geht ja nicht das andere etwas schaffen, dass sie nicht vollbracht haben: nämlich ihren Idealen treu zu bleiben, auch wenn es noch so schwierig wird (gesetzeswidrig handeln um menschlich handeln zu können!)

    Und allein schon der Hass innerhalb der Bevölkerung machts den Politikern leicht, zu lenken und zu schubsen, wie es grad beliebt!

    ABER! Es gibt auch immer andere! Und die sind auch überall – mensch glaubt es kaum und an die gilt es sich zu halten! Die gilt es zu fördern und zu unterstützen wo es geht!

    nur zusammen sind wir stark! Geselligkeit und Eigenverantwortung (Hierarchien sind ungesund!) versus Kapitalismus und Rassismus!

  890. Andrea Schmidt sagt:

    Mi casa es tu casa.

  891. Ruth Sierra-León sagt:

    Die jetzige Österreichischen Fremdenrecht erinnert mich an die Geschichte in Österreich und Deutschland vor 60 Jahre, . Wie kann ein Mensch, ein Kind, eine Oma, ein Opa, eine Mutter, ein Vater eine komplete Familie plöztlich illegal werden?!Schande über solche GeseztgeberInnen!

  892. Evelyne Kiss sagt:

    Lügen können Menschenleben retten. Das hat sich in allen Diktaturen bewahrheitet. Dass es in unserem demokratisch regierten Land wieder zu solchen Gewissensentscheidungen kommen könnte, habe ich mir nicht träumen lassen. Wenn die Österreichische Demokratie glaubwürdig bleiben will, müssen Gesetze auf ihre menschenrechts- und demokratietauglichkeit überprüft werden, bevor sie beschlossen werden.

  893. Elisabeth Spiola sagt:

    Menschlichkeit muß über dem Gesetz stehen – das ist wichtig

  894. Ida Nowotny sagt:

    Wie kann man bei Offenheit, Teilen, Helfen die Grenze ziehen?

  895. Maria Krieger sagt:

    Kein Mensch ist illegal!

  896. Tim Brunoehler sagt:

    wenn heute nur mehr
    eine lächerlich geringe menge
    DRUCKERSCHWÄRZE AUF PAPIER
    ausreicht, um persönlich bekannten menschen
    von einem tag auf den nächsten
    ihre lebensgrundlage(n) zu entziehen,
    dann braucht es dringendstens wieder
    MENSCHEN MIT GEWISSEN,
    die auf dieser grundlage handeln.

    ein solcher wäre ich.

  897. Herta Sprenger sagt:

    Wer kann schon sagen, er sei in diesem Land nicht „fremd“? Wir sind doch alle irgendwann zugewandert, angeheiratet oder was auch immer? Oder stammen wir alle in direkter Linie vom Ötzi ab? Na Mahlzeit!

  898. Barbara Aufchnaiter sagt:

    Dieses Gesetz erinnert mich ans 3. Reich! Ich werde jedem Menschen helfen, der menschenünwürdig behandelt wird.

  899. Gabriele Lackinger sagt:

    Zivilcourage, Solidarität und Mitmenschlichkeit, zählen zu den wertvollsten Grundpfeilern unserer Gesellschaft!
    ich will nicht, dass Zivilcourage, Solidarität und Mitmenschlichkeit zu sinnentleerten Phrasen verkommen.

    Dieses Gesetz wurde erfunden, um gebrochen zu werden!

    Die „10 Gebote“ für die Kinder der Nachgeborenen

    Miguel Herz-Kestranek hat folgendes Gedicht für „A Letter To The Stars“ geschrieben.

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Urteilt nicht nach dem Aussehen und
    nicht nach dem Pass
    Es gibt keine Rassen – das ist längst
    bewiesen
    Und deshalb auch keine
    minderwertigen
    Und keine höherwertigen
    Es gibt nur die Vielfalt
    Aller Lebewesen

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Erkennt: nicht Haut- oder Haarfarbe
    Sind Ursachen von Konflikten
    zwischen Bevölkerungsgruppen
    Sondern soziale Ungerechtigkeit
    Gelenkter Hass
    Und politische Interessen

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Denkt mit:
    Besonders dort
    wo Denken nicht verlangt wird
    Denn die es nicht verlangen
    wissen warum

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Begreift: Intoleranz schafft Verachtung
    Und der Schritt von
    Verachtung zu Massenmord
    ist ein kleiner geblieben

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Lernt euch selbst kennen
    Denn nur das Selbstbild schafft
    Das Fremdbild
    Wisst: Es gibt keine Anderen
    Wir alle sind Fremde
    Und Nichtfremde zugleich
    Erst Ausgrenzung schafft Grenzen

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Misstraut den lauten Worten der
    Mächtigen
    Wenn sie euch das Leben erklären
    Vertraut dem Leben
    Denn es ist die einzige Macht
    Die euch nicht belügen wird

    Seid wachsam
    Seid achtsam
    Verteidigt wo ihr spürt
    Fordert wo ihr wollt
    Lebt wo ihr seid
    Bewahrt wo ihr könnt
    Demokratie

  900. Edith Enzenhofer sagt:

    Ich respektiere die Gesetze Österreichs, aber in solchen und ähnlichen Fällen steht mir das Gesetz der Humanität höher und ich würde meinem sozialen Gewissen folgen. Mein Freundeskreis besteht zur Hälfte aus AusländerInnen, und, ja. Ich würde jeder und jedem von ihnen dabei helfen, einer Abschiebung zu entkommen. Insbesondere ist es untragbar, Jugendliche aus ihrem sozialen Netz n Österreich zu reissen und sie in ein Land zu schicken, wo sie niemaden kennen und keine Zkunftschancen haben. Ein Bleiberecht kann auch nicht ein Fall von Sonderregelungen aufgrund von medialem Druck bleiben – die vielen unbemerkten Fälle rufen nach einer Veänderung der Gesetzeslage.

  901. Veronika Persché sagt:

    ich kann mich nur anschließen – das Fremdengesetz ist ein Armutszeugnis für die Republik!

  902. Wiltrud Stöckl sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter. Punkt.

  903. kathrin luger sagt:

    .kein.mensch.ist.illegal.

  904. Daniela Tagger sagt:

    würde zu gerne dieses peinliche gefühl los werden, wenn ich wo „anders“ bin und auf die frage antworte woher ich komme…

  905. Paul Felder sagt:

    Ich solidarisiere mich mit denen, die aus welcher Not auch immer, ihre Heimat verlassen müssen. Solange andere Methoden nicht oder nicht ausreichend dafür sorgen können, dass sich die Lebensbedingungen in den Herkunftsländern zum Besseren ändern.

  906. Katrin Pfleger sagt:

    weils einfach unerträglich ist, wie hier täglich mit menschen umgegangen wird.

  907. Sandra Minks sagt:

    Das ist einfach unmenschlich und ich finde DAS sollte gegens Gesetz verstoßen nicht wenn man so solidarisch ist und den Menschen versucht weiterzuhelfen die nichts haben.

    Soviele sehen hier einfach weg und anscheinend haben sehr wenige von der Vergangheit gelernt. Es wir jetzt noch vom Staat gespendet an Menschen die im Krieg alles verloren haben (durch Staatsgewalt).

    Wenn sowas fast schon wieder passiert, dass einem alles genommen wird, finde ich das eher traurig, dass sich alles wiederholt und keiner klüger wird.

    Lg Sandra

  908. Lackinger Matthias sagt:

    “ Lieber solidarisch als solide arisch !!!“

  909. Simon Schneider sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  910. Karin Zajec sagt:

    Niemand flüchtet weils so lustig ist. Unrecht wird auch dann nicht legitim, wenn es gesetzlich verankert ist. Drum gilt für mich ganz sicher: Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  911. Eduard Giffinger sagt:

    Ich bin gegen jegliche verletzung der Menschenrechte und würde daher jeden helfen wegen drohender Abschiebung in Not gerät.

  912. Manfred G. Riegler sagt:

    Ich bin seit Mai 2005 verheiratet – mit einer Marokkanerin! Sie ist immer noch in Zürich – wo wir einander kennengelernt und geheiratet haben -, weil sie für Österreich nur ein Tourist-Visum bekommt. Der Antrag auf Aufenthalt wurde in zwei Instanzen abgelehnt.
    Wie kann sich unsere „Demokratie“ dazu erfrechen, mir vorschreiben zu wollen, mit wem ich mein Leben verbringen darf?????

  913. Susanne Hochreiter sagt:

    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.
    Kein Mensch ist illegal!
    Für zivilen Ungehorsam!

  914. Gerhard Enzlmüller sagt:

    Wenn Menschen Hilfe brauchen, gibt es nur eines, helfen, helfen, helfen!

  915. Geoffrey Wirth sagt:

    Habe schon und wurde schon versteckt und werde wieder verstecken. Es gibt keine illegalen Menschen. Wir sollten ALLE die Freiheit wiedererlangen, die jedes Tier, jede Pflanze, und von mir aus jede Seuche hat: sich frei auf diesem Planeten zu bewegen.

  916. Robert Mohor sagt:

    Diesem Gesetzt muss man einfach widerstehen.
    Und vor allem denen die’s gemacht haben.
    Seltsam, dass die jetzigen Regierungsparteien offenbar schon vergessen haben, dass einige ihrer einstigen Lichtgestalten gemeinsam in Lagern gesessen sind. Aber wenn’s um politisches Kleingeld und die nächste Wahl geht, geht jeder österr. Politiker über… Illegalisierte.
    Versicherungs-Vertreter verkaufen Versicherungen.
    Volks-Vertreter verkaufen…

    Darum: Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  917. Bernhard Benes sagt:

    Selbstverständlich helfe ich diesen Menschen – wenn ich damit gegen ein Gesetz verstoße, dann gehört dieses Gesetz halt geändert, insofern kann ich ja damit gar nichts Ungesetzliches tun!

  918. Hitsch PArmita-Monika sagt:

    ja zum zivilen ungehorsam!
    höchste zeit menschlich handeln, höchste zu mehr eigenverantwortung und zivilcourage!

  919. Laimanee Heidemarie sagt:

    ein unmenschliches gesetz!!!!!

  920. Stefanie Klaura sagt:

    Wenn ich jeden Menschen so behandle wie ich selbst behandelt werden möchte, ob im eigenen oder fremden Land, kann es zu solchen Mißständen gar nicht kommen. Jeder sollte sich selbst bei der Nase nehmen und beginnen den nächsten
    - in der Familie, Nachbarn, im Stiegenhaus, auf der Straße, Schule, Job …. – mit Achtung und Wertschätzung zu begegnen!

  921. Didar Can sagt:

    kein mensch ist illegal!
    und
    kein mensch darf illegalisiert werden!

  922. eva prinz sagt:

    internationale bewegungsfreiheit! für alle menschen, nicht nur fürs kapital.

    globalisierung von coca cola, mac donalds und co. da schreit kaum jemand auf, jedenfalls nicht die, die solche menschenverachtenden fremdengesetze machen und glauben sich in ein „wir“ von einem nationalstaat einbunkern zu müssen.

    wenn arme menschen ihrem schicksal beine machen, sich auf den weg machen und eine bessere zukunft suchen – dann gut so!

    nicht jedeR schafft es, in ihrem/seinem „herkunfts“land gut „integriert“ zu sein.

    JedeR soll das recht haben, sich ihren/seinen lebensmittelpunkt auf dieser einen welt selber zu wählen!
    bewegungs- und niederlassungsfreiheit global für alle menschen!

  923. Leo Graf sagt:

    Vor fast 70 Jahren drohte Menschen, die Juden versteckten, die Todesstrafe.
    Ein bischen Gefängnis heute ist dagegen ein Klacks. Also werde ich falls erforderlich entsprechend handeln.
    Leo

  924. Gertrude Reinisch sagt:

    Ich fordere die gleichen Rechte für alle Menschen, egal wo sie geboren wurden. Denn das Recht darf nicht nur auf der Seite der Reichen sein! Gerade die Armen auf dieser ungerechten Welt brauchen unseren Schutz! Denn alles was wir mehr haben und nutzen auf dieser Welt, geht anderen ab, – und wer glaubt, man könnte die Armut hinaussperren, damit sie uns nicht den Appetit beim Konsumieren verderbe, wird womöglich in Zukunft militärische Unterstützung brauchen, um seinen Reichtum zu verteidigen.

    Gerti

  925. Ulrike Jaklin sagt:

    Zivilcourage ist gefragt, wenn das Recht nicht mehr moralisch vertretbar ist

  926. Walter Simunek sagt:

    Menschen helfen statt staatlich saktioniert traumatisieren!

    An die Politik: das Recht geht vom Volk aus – aber Stammtischmehrheiten alleine sind weder Politik noch eine geeignete Basis für die Zukunft unseres Landes. Stoppt endlich diesen unerträglichen Populismus – und die „Volksvertreter“ die „nur ihre Pflicht tun“.

  927. Hester Margreiter sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  928. Kulturatelier e.v. stellvertr. Obmann Tihomir Pajtasev sagt:

    Unser Verein ist seit geraumer Zeit gegen vernetzte Kriminalisierung,
    Hetze bishin zu organisiertem, professionellem Mord an Seele und Körper der „anders denkenden“ tätig.
    Abgesehen von übler Nachrede, Drohungen, angestochenen Reifen, einigen Vergiftungsversuchen, (diese geschahen nach dem Erscheinen unserer Website), gibt es auch sehr klare, solidarische Statements der Künstler, die Zivilcourage besitzen.
    Es ist absolut legitim, derartige Formen der restriktiven Lobbies im künstlerischen Kontext bewußt zu machen!

    http://www.tihos-tools.at

  929. Anja Lungstraß sagt:

    Menschenrecht geht vor Gesetzesgehorsam – Kein Mensch ist illegal!

  930. Jelena Kovacevic sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.” Ja.

  931. Dr. Karl Krisch sagt:

    Ich werde helfen so gut ich kann.

  932. Kathrin Luger sagt:

    .kein mensch ist illegal.

  933. Ewald Magnes sagt:

    Mittlerweile seit Jahrzehnten werden die Großparteien vom rechten Rand des politischen Spektrum dazu getrieben, Xenophobie und Rassismus in Österreich – auch in Form von Gesetzen – zu verbreiten. Österreich bildet hier leider nur die Speerspitze für andere europäische Länder. Die sozial unterprivilegierten Teile der Bevölkerung werden gegen jene Menschen aufgehetzt, die einen noch schlechteren politischen und sozialen Status haben.

    Die herrschende Politik verfolgt die falschen Prioritäten: Ein Großteil der PolitikerInnen stempelt Menschen zu Sündenböcken, um von neoliberaler Umverteilung von unten nach oben, Ausbeutung, Ausgrenzung, sozialen, wirtschaftlichen und nicht zuletzt ökologischen Problem abzulenken. Die „Festung Europa“ ist nur eine Folge des fortbestehenden Imperialismus: Der Lebensstandard eines Großteiles der Weltbevölkerung ist entwürdigend, die Politik der Industrieländer arrogant und global dominant. Die Flucht von Menschen aus politischen, wirtschaftlichen, kulturellen oder sozialen Gründen soll in dieser Situation ein Verbrechen sein?

    In der Umweltpolitik muss bereits die Systemfrage gestellt werden. Weil der staatliche und gesamtgesellschaftliche Einfluss auf die Wirtschaft nur mehr marginal vorhanden ist, werden immer mehr Menschen in die Verzweiflung getrieben. AsylwerberInnen und teilweise auch AusländerInnen sind mehrfach diskriminiert: Sozial deklassiert, ohne staatsbürgerliche Rechte, kulturell diskriminiert – kurzum ganz unten. Wer Benachteiligten in Österreich hilft, wird kriminalisiert. Bertolt Brecht und ich meinen: Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Deshalb: Helfen UND Reden – damit sich Politik und Gesellschaft verändern.

  934. michaela mitterlehner sagt:

    Wer hat das Recht einem Menschen die Existenz zu verweigern?

    Menschen wie du und ich versuchen sich selbst, ihren Familien, den Menschen die sie lieben ein menschenwürdiges Leben zu bieten – ein Zuhause ohne Hunger und Armut. Vielleicht sogar das bisherige Leid, die Angst, die Schmerzen, den Verlust der Herkunft ein wenig vergessen. Vielleicht auf Verstehen und Hilfe stoßen…

    Nur blöd, dass Österreich Menschen wie du und ich nicht haben will. Im Gegenteil, hier steigt man nach alter Manier auch noch auf jene fest drauf, die eh schon am Boden liegen. Und dann heißts, die wollen sich nicht integrieren.

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  935. Hain Anna sagt:

    Immer wieder befinden wir uns im Ausland, ob privat oder beruflich. Es ist eine Wohltat freundlich behandelt und aufgenommen zu werden – und nicht als Ausländer. Wo beginnt das Ausland und wo endet es ?

  936. Gerald Eichner sagt:

    Es gibt zu viel Ausland auf der Welt. Meine Freundin und ich würden im Ernstfall illegalisierte Ausländer vor den Inländern verstecken.

  937. Katharina Köglberger sagt:

    Es ist unglaublich welche Handlungen sich auf Gesetze stützen können. Auch ich bin bereit Menschen, denen Unrecht passiert, zu helfen – besonders Flüchtlinge, Asylanten und Illegale zählen oft dazu.

  938. Gottfried APPEL sagt:

    Prinzipiell halte ich die ggw. Asyl- u. Fremdengesetze viel zu restriktiv. Finanziell kann sich Österr. selbst eine viel höhere Einwanderung leisten (zB. statt eines überflüssigen Militärs), und die (von einschläg. Parteien + ewig-Gestrigen) oft befürchtete und an die Wand gemalte „Umvolkung“ wäre nur wünschenswert, um den österr. „Volkscharakter“ etwas weniger provinziell zu machen und den Blick über die Berge in die Welt zu richten. Diese Leute vergessen wohl, dass dieser ach-so-österr. Charakter in Wirklichkeit ein Amalgam von ursprünglich fremden Einflüssen ist. Das Wr.Schnitzel kommt aus Mailand, der Kaffee aus der Türkei, die Knödel u. Golatschen aus Tschechien, der Kukuruz u. die Paradeiser, ja sogar die Erdäpfel aus Südamerika, etc. pp. Und auch die Menschen selbst kamen aus allen Kronländern, man denke nur an die tschechischen Schneider u. Ziegelarbeiter, die jüdischen Kaufleute u. serbischen Hausmeister, usw.
    Ich muss allerd. gestehen, dass diese in der Theorie liberale Haltung in der Praxis oft abbröckelt. Das liegt aber -bin ich überzeugt- nicht an Xenophobie o. rassistischen Ängsten, sondern sozialer Diskrepanz. Aber man kann sich ja bemühen.

  939. andrea konrad sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.
    wie kann ein mensch illegal sein frage ich mich? es müßte eigentlich ein ganz selbstverständliches menschenrecht sein dass man/frau dort leben darf wo er/sie will…..
    liebe, licht und sternenstaub an alle helfenden

  940. Ludwig SIMON sagt:

    Ich werde in jedem Einzelfall nach meinem Gewissen handeln, und ob dieses jeweilge Handeln im Einklang steht mit dem oa Paragrafen oder ihn verletzt, wird mich nicht kümmern.

    Dementsprechend unterstütze ich zumindest mit meinen Gedanken, wenn irgend möglich aber auch mit Taten, auch jene Menschen, die aus ihrer Gewissensentscheidung heraus gesetzliche Sanktionen zu gewärtigen haben.

    Ich bin nicht Jägerstätter – aber man kann von ihm lernen.

  941. Andrea Klausner sagt:

    Kein Mensch ist illegal !!!!
    Jeder sollte das Recht haben, dorthin zu gehen, wo er will.

  942. christoph amann sagt:

    die erste welt soll keine festung sein. sie traegt die verantwortung an der globalen krise und muss durch ihre demokratischen mechanismen zu einer wende gezwungen werden. der umgang mit asylwerbern in unserem land spricht die sprache derer, die durch armut, das fehlen egalitaerer strukturen und dem aufkommen militaerischer konflikte kapital schlagen. es ist ein besonderer zynismus, asylwerbern das recht auf arbeit zu verwehren und dann gleichzeitig darauf zu verweisen, dass ein signifikanter prozentsatz der ohne dieses recht im land verweilenden menschen mit dem gesetz in konflikt geraten und dass diese dann deswegen abgeschoben werden. bei der art des vollzugs von abschiebungen muss jedem menschen bewusst werden, dass da etwas ganz falsch laeuft. man nehme sich ein beispiel daran, dass sogar im amerikanischen bundesstaat idaho im parlament die frage besprochen wurde, ob „illegale“ einwanderer einen fuehrerschein machen duerfen, um dadurch bessere chancen auf arbeit zu bekommen.

  943. Marie Cole sagt:

    Ich lebe in Deutschland und bin direkt betroffen, weil mein Mann nach Verbüssung seiner Haftstrafe ausgewiesen/abgeschoben werden soll. Das Unrecht des rassistischen Urteils wird vor dem EGH verhandelt werden.
    Doch zum Thema Hilfe:
    Wir haben einem „Illegalen“ geholfen und ich werde es im Ernstfall jederzeit wieder!
    Wenn ich dadurch noch mehr kriminalisiert werde, als ich es schon bin und sogar ein „GESETZ“ verletze, wäre mir das ein grosses Vergnügen!!
    NO NATIONS-NOR BORDERS
    M.Cole

  944. erwin palnstorfer sagt:

    eine andere welt ist möglich – niemand schiebt niemanden nirgendwohin!
    für ein bleiberecht für jeden mann, jede frau, jedes kind!

  945. rosemarie wimmer sagt:

    …wer viel reist, oder länger schon wo gelebt hat, weiß, das 50 % der Menschen in einfachen Lehm/Strohhütten leben und somit wir im goldenen Österreich wissen sollten, woher wir diesen Reichtum haben…

  946. oliver davy sagt:

    Kein mensch ist illegal! Für ein freies fluten! Keine grenzen! Weder in den köpfen noch in der landschaft!

  947. Thomas Neumann sagt:

    Für eine Weltbürgerschaft, in der Menschen sich als Menschen begegenen, statt als Fremde! Gerade wir in unseren Breiten haben viele Möglichkeiten, zu unterstützen und zu verändern!

  948. Melanie Hamen sagt:

    no border, no nation, stop deportation!
    da recht noch lange nichts mit gerechtigkeit zu tun hat, würde ich jederzeit gegen den §115 verstoßen!

  949. Paola Pignoni sagt:

    es hätte jedem von uns treffen können…ich möchte daß unsere Kinder in einer solidarischen Gesellschaft leben durfen!

  950. Peter Coffey sagt:

    Kein Mensch ist illegal – und wenn Gesetze Menschen illegalisieren, dann muessen diese Gesetze weg.
    no border no nation, und schon gar keine so widerwaertigen gesetze.

  951. Maria Weissenböck sagt:

    Mein Mann ist Nicht-EU Staatsbürger und wir kennen die Problematik des Fremdenrechtes. Mein Mann, seine Familie und unsere ausländischen FreundInnen können im Ernstfall auf meine vollste Unterstützung zählen!!! Denn Menschen aus anderen Ländern & Kulturen SIND (MÜSSEN) IN ÖSTERREICH WILLKOMMEN (SEIN)!

  952. Yannick Wimmer sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.”

  953. Georg Prack sagt:

    Ein Gesetz das Menschen illegalisiert darf nicht befolgt werden. In diesem Sinne, auch in meiner Wohnung ist noch Platz.

  954. Regina Bösch sagt:

    Kein Mensch ist illegal.

  955. Ursula Bösch sagt:

    ich kann dem bereits geschriebenen hier nur beipflichten:
    auch meine tür steht offen.

  956. Alice Neusiedler sagt:

    wir haben platz.

  957. hannah rosa öllinger sagt:

    ich noch mehr.

  958. Gerhard Honeck sagt:

    Erbärmlich und eine Schande ist diese unmenschliche Abschiebungspolitikpolitik der rotschwarzen Bundesregierung! Weit haben wir es in unserem Lande gebracht – britische Gazetten beginnen ihre Stories über die an die Nazizeit erinnernden Abschiebungen mit „Die Deportation begann im Morgengrauen …“
    Und dieser beschränkte Tiroler Provinzgendarm namens Platter hätte im Dritten Reich bestimmt eine „ruhmreiche“ Rolle abgegeben – und er ist nur ein Paradebeispiel für diese skandalöse Regierungstruppe, die an Heuchlerei kaum zu überbieten ist. Wer erinnert sich nicht daran, wie sie beim Papstbesuch in Österreich in Reih und Glied vor dem Pontifex in der ersten Reihe saß und pharisäerhaft den Worten des katholischen Oberhauptes lauschte!
    Es ist eine unendlich große Schande, dass wir heute wieder Leute verstecken müssen, diesmal halt nicht vor der Gestapo oder SS, sondern vor diesem unmenschlichen Regime und den Schergen des Deportationsministers („Mein Ziel ist abschieben“). Wobei man schon festhalten muss, dass die Menschen im dritten Reich Kopf und Kragen riskierten, als sie Juden, Roma, Behinderte etc. bei sich versteckten, während wir „nur“ nach dem Paragraphen 115 verfolgt werden. Bleibt nur mehr zu hoffen, dass die verantwortlichen Politiker eines Tages die Rechnung präsentiert bekommen – auf welche Weise auch immer …

  959. Johannes Albrecht sagt:

    Wenn man den menschlichen Stammbaum bis ganz nach unten zurückverfolgt, sind wir doch alle miteinander verwandt?

    Also ich helfe meiner Familie! Auch wenns illegal ist!

  960. Natascha Schuster sagt:

    Auch mich erinnert diese Menschenhatz sehr an die „Mühlviertler Hasenjagd“. Ist es denn wirklich nicht möglich, aus der Geschichte zu lernen!?
    Auch ich schließe mich dieser Initiative der Zivilcourage und Nächstenliebe natürlich an!

  961. Alexander Waggerl sagt:

    jederzeit

  962. Charlotte Bösch sagt:

    kann nur beipflichten. Kein Mensch ist illegal.

  963. Ernst Quietensky sagt:

    Heute sind es die „Fremden“ die man so behandelt, morgen vielleicht die Gewerkschafter? und übermorgen sonstige unbequeme Mitmenschen, all das hatten wir schon, aber die Menschen scheinen nichts zu lernen. Aber keiner kann sagen, er hätte von nichts gewusst; noch ist es nicht lebensgefährlich Widerstand zu leisten, handeln wir, solange wir noch können!

  964. Florian MÜLLER sagt:

    „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht“ Und wo Gesetze gegend die Österr. Verfassung, gegen die Europäische Menschenrechtskonvention und gegen die Genfer Flüchtlingskonvention verstoßen, und in vollem Wissen darüber beschlossen werden, dann können wir nicht warten, bis die langsamen Mühlen der Justiz dieses Gesetz aufheben und während dessen Tausende Opfer dieses Gesetzes werden. Und Österreich hat eine historische Verantwortung. Was hätten die wenigen Überlebenden des Nazi-Terrors gemacht, hätten sie nicht Asyl bekommen. Obwohl wir auf 55m2 zu dritt wohnen, würden wir einen Menschen sofort aufnehmen, um ihn vor der Abschiebung zu schützen

  965. Ursula Omoregie sagt:

    Ich gebe die Hoffnung noch immer nicht auf, daß die Menschlichkeit siegen wird. Obwohl es gar nicht einfach ist, weil in regelmäßigen Abständen Menschen als niemand behandelt werden und eine Nummer eine Akte werden.
    Warum ist es so wichtig eine Frau mit zwei Kindern abzuschieben oder jemanden, der hier sein soziales Umfeld hat, hier lebt, Freunde und Bekannte hat?
    Warum müssen sich Menschen verstecken, die schon mental gestorben sind und nur mehr ihr Körper hier anwesend ist? Ist das nicht schon Strafe genug, müssen sie noch eingesperrt werden?
    Ist es so schwer Menschen so leben zu lassen, wie sie es schon tun und ihnen die Chance zu geben, diesen bereits begonnen Existenz Aufbau zu festigen und aufzubauen?
    Das wäre für mich die Herausforderung, weil in Schubhaft nehmen und abschieben ist auf Dauer nicht die Endlösung.
    Und nicht zu vergessen Österreich hatte vor vielen Jahren die beste Reputation:“ daß Flüchtlinge hier willkommen sind und aufgenommen werden!“
    Warum heute nicht mehr?

  966. regina bayerl sagt:

    ich helfe

  967. Sonja Pleßl sagt:

    Ich helfe Menschen weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  968. Barbara Schuler sagt:

    menschenwürde kennt keine papiere.

  969. Robert Konrad sagt:

    NO BORDER NO NATION STOP DEPORTATION

  970. Beth Brazier sagt:

    kein mensch ist illegal!

  971. Christine Marizzi sagt:

    Dieses Fremdenrecht ist moralisch für mich niemals vertretbar. Ich sag ja zur Zivilcourage!

  972. Konstantin Teske sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

  973. Mira Lackner sagt:

    Menschlichkeit hat Vorrang vor Gesetzen – wenn es also notwendig ist, helfe ich.

  974. Saskia Schlitter sagt:

    Wir können nicht mit Menschen umgehen als könne man sie aus und einschalten. Als wir Arbeitskräfte brauchten für die Müllabfuhr und zum Putzen da war das okay und jetzt?! Es kann nicht sein, dass wir heute diese ganzen Menschen auf irgendwelchen Wegen wieder loswerden wollen – das ist nicht fair. Und wo wären wir heute ? – Ohne sie? Haben wir nicht auch von „Ausländern/Einwanderern“ profitiert? Wollten wir nicht mit der EU u.a. ein weltoffneres Toleranzverhalten erreichen, und jetzt schotten wir die EU total ab von allem andern und wollen am liebsten alle „andern“ wieder raus werfen?
    Das geht nicht – das will ich nicht – “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  975. julia ortner sagt:

    ich helfe auch im ernstfall weiter.

  976. Olga Zechner sagt:

    Das derzeitige Fremdenrecht widerspricht der Menschenrechts und Flüchtlingskonvention und muss dringend reformiert werden.

  977. Georg Dimitz sagt:

    Solche Gesetzesbestimmungen gab es zuletzt im 3. Reich…
    Weit haben wir es gebracht!!!
    Wenn Unrecht zum Recht wird wird Widerstand zur Pflicht!
    Georg Dimitz

  978. Astrid Niemitz sagt:

    Mut zur Menschlickeit!

  979. Robert Menasse sagt:

    Sehr geehrter Herr Platter! Ich würde sogar Ihnen helfen, wenn Sie verfolgt und vertrieben würden! Vielleicht verstehen Sie jetzt, dass ich bereit bin, ein Gesetz zu brechen, das Unrecht ist und vorangegangenes Unrecht noch verschlimmert.

  980. Katharina Langer sagt:

    -

  981. Sophie Menassse sagt:

    Ich werde nach meinen Überzeugungen handeln und helfen, wo und wie ich kann – auch wenn es den Gesetzen widerspricht.

  982. Ditmar Manfred Seifert sagt:

    Jene Personen, die im Nationalrat das geltende Fremdenrecht beschlossen haben und jene Personen, die dieses Gesetz vollziehen, haben mit gewaltlosem Widerstand jener Personen zu rechnen, deren gebildetes Gewissen sagt: Dieses Gesetz gehört abgeändert, weil es unser nicht würdig ist.
    Und übrigens, wir ÖsterreicherInnen der deutschen, ungarischen, tschechischen, slowakischen, kroatischen, slowenischen, italienischen, rumänischen u.a. Mutter- und Vätersprachen) benötigen weiterhin Zuwanderer und Zuwanderinnen, auch aus dem Kreis der AsylantInnen und den dzt. Illegalen.
    Dazu bedarf es eines klugen und menschenwürdigen Bleibe-, Aufenthalts-, Arbeits- und Integrationsrechtes auf der Basis der Menschenrechte und einer gegenseitigen und universiellen Beistandspflicht.

    Im Bedarfsfall stehe ich einer / einem Illegalen in Not bei, auch dann, wenn ich dabei gegen das geltende Fremdenrecht verstosse.

  983. Clara Graf sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.”

    Vielfalt ist Reichtum!

  984. Heidi Stadler-Wolffersgrün sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter.
    Auch wenn sie illegalisiert wurden.

    KEIN MENSCH IST ILLEGAL!

  985. Ulla Pils sagt:

    Abschiebungen bei denen Menschen körperlichen bzw seelische Schäden davontragen, oder bei denen im Heimatland Tod oder Folter drohen widersprechen Artikel 3 der Europäischen Menschenrechtskonvention (Verbot der Folter oder unmenschlichen Behandlung). Die MRK steht in Österreich in Verfassungsrang und das bereits seit 1958. Es hat ja auch der Verfassungsgerichtshof bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass das geltende Fremdenrecht verfassungswidrig ist.

  986. Susanne Weissenböck sagt:

    -

  987. Maiada Gassan Hadaia sagt:

    Ja, ich nehme jedes Risiko auf mich, denn ich weiß was es bedeutet in Angst und Verfolgung leben zu müssen. Meine Familie hat das erlebt und auch ich weiß wie wertvoll es ist Menschen zu kennen, die noch ein Herz haben. Ich schäme mich für unsere Politiker und das System das sie unterstützen, ich wünsche mir ich könnte eines Tages wieder stolz auf meine Österreiche Staatsbürgerschaft sein, die mir einmal Schutz in der Not geboten hatte und auf das Land das mich aufgenommen hatte, von dem ich glaubte es sei mein zu Hause. Es macht mich unendlich traurig zu sehen wie nun dieser einstige sichere Hafen mit anderen Menschen umgeht. Wir brauchen neue Gesetze und dazu eine starke Zivilgesellschaft, ich erlaube mir allen allen für die ihre Initiative und ihren Mut zu danken, nur gemeinsam sind wir starken in einer Welt, die sehr kalt geworden ist!

  988. Philip Taucher sagt:

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  989. Judith Essani sagt:

    …OBDACH für alle!

  990. Renate Strauss sagt:

    Dass ich einem anderen Menschen Hilfe abschlagen soll wenn er/sie sie braucht? Was soll das für ein Gesetz sein? Gegen die Kriminalisierung von Menschen die nichts anderes tun und vorhaben als einfach nur da zu bleiben!

  991. Erich Gamsjäger sagt:

    Hiergeblieben!

  992. Daniel Meraner sagt:

    Hab noch einen Zusatz zu meinem ersten Post.

    Schiebung.

    Ich kann es nicht mehr Hören, es tut mehr weh als Wehen,
    in ewigen Diskussionen reden alle nur an Menschen vorbei
    und lassen Menschen dann, allein im Regen stehen.
    Nach vielen Jahren diskutieren, um den schon kalten Brei,
    müssen diese Menschen dann, schnell mal wieder gehen.

    Es sind viele, Menschen versuchen nur ihr eigenes Leben zu leben
    Menschen leben, haben keine Rechte doch viele Pflichten
    und unser Staat versucht Menschen ständig kriminell zu reden,
    verweist Menschen zurück in ihre begrenzt lebenden Schichten,
    anstatt einen kulturellen Austausch zu pflegen.

    Der Staat ignoriert Menschen, Rechte, Probleme und Ignoranz
    tötet Menschen, fesselt und quält Menschen in Flugzeugen.
    Die Gesellschaft unterstützt Ihn gern mit großer Akzeptanz
    denn Die denkt nur an ihre teuer konsumierten Freuden
    und redet immer schöner, von gelebter Toleranz.

    Nur weil Menschen nichts haben außer Angst vom getötet werden,
    schicken wir Menschen zurück ins ungewisse Sein,
    Nach Hause, wo Menschen verurteilt sind zum sterben.
    Der Staat könnte helfen, doch es interessiert kein Schwein
    solange nicht die Medien, mit Abgeschobenen werben.

    Schlimm ist, das diese Maschinerie automatisch funktioniert
    Menschen werden automatisch außer Land gebracht,
    Menschen werden automatisch deportiert,
    Menschen werden automatisch zu Feindbildern gemacht,
    gebracht hats automatisch nichts, nur Ängste generiert.

    Ich werde Menschen helfen.

  993. Sabine Marte sagt:

    Flüchtenden das Menschenrecht!

    Gehts der Wirtschaft gut – geht´s anderen schlecht!

  994. Daniel Mordechai sagt:

    Was das Fremdenrecht betrifft, fällt mir nur eines ein: Legal, Illegal, scheißegal. In meiner Bude ist jedes Menschenkind willkommen!

  995. Katharina Janßen sagt:

    mein freund sitzt seit 8.12.07 im abschiebungshaft!!! Leider erwischt aber ich habe in fast 2 jahre lang geholfen… ich habe ihm geholfen bin mir keiner schuld bewusst und bereue es nict! ich würde es immer wieder machen !!!

    “Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden”.

  996. Julia Reisinger sagt:

    Solidarität gegenüber schlechter gestellten Menschen ist unsere Pflicht!
    Österreich ist keine Insel.
    Wir sind schließlich alle Menschen.

  997. Chistoph Grünauer sagt:

    Für Menschlichkeit!

  998. Florian Plackner sagt:

    es ist beschämend, dass menschen deportiert werden, die in österreich ihre heimat gefunden haben.

  999. brigite kaltseis sagt:

    wenn meine mutter 1945 nicht als „flüchtling“ in österreich aufgenommen worden wäre, dann gäbe es mich heute gar nicht – als österreichische staatsbürgerin…
    umsomehr schäme ich mich – nicht erst seit 1.1.2006, aber seither ganz besonders – des umgangs mit nicht-staatsbürger/nnen auf dieser „insel der UNseligen“
    ich gestehe, damals einer völlig unschuldig zur „illegalen“ person gewordenen geholfen zu haben -
    und bekenne: ich würde es jederzeit wieder tun!!

  1000. Monika Frauwallner sagt:

    „Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (damals wie heute)

  1001. Alfred Kirchmayer sagt:

    Über die allerneuersten Entwicklungen, besonders die Verweigerung des humanitären Bleiberechts bin ich unsäglich enttäuscht.
    Ich bin enttäuscht, in einem sozial so kalten Land Staatsbürger zu sein. Über diese Bundesregierung, offenbar verdienen wir uns keine bessere, bin ich ebenfalls schwer enttäuscht. Vom „christlich“-demokratischen Innenminister war ja kaum etwas besseres zu erwarten, umso enttäuschender ist die Haltung unseres Herrn Bundeskanzler.
    Ich bin für ein uneingeschränktes Bleiberecht!

  1002. Anna Wilhelm sagt:

    Kein Mensch hat es verdient so behandelt zu werden, wie es dieses Fremdengesetz vorschreibt!

  1003. Roland Piazzi sagt:

    Ich finde dass sich die Regierung, durch die jetzt teilweise Abschiebung von Familien, deren Fälle sogar in der Öffentlichkeit diskutiert wurden, zum Deppen macht und die Regierungsparteien dem Namen ihrer Partei nicht viel Ehre erweisen (soziale P.Ö. – kennt soziales Verhalten Grenzen? und ÖVP – wie können sie zu christlichen Werten stehen und gleichzeitig eine solche Asylpolitik betreiben?).
    Und dass der Innenminister im Interview in der ZIB ganz kühl bleibt, wenn er etwa seine Entscheidung bezüglich Arigona verkündet, nämlich dass sie noch ein Jahr zur Schule gehen darf, dann aber abgeschoben wird, finde ich, ist eine Verarschung; und dass er gleichzeitig das ja so positive Entgegenkommen von ihm durch die Gewährung der einjährigen Schulzeit ständig betont. Politicians go to Hollywood!
    Ich könnte das mit meinem Gewissen nicht vereinbaren, ob er es kann?

    Und deshalb schließe ich mich dieser Liste und den darin enthaltenen Meinungen, sowie allen daraus folgenden Taten an.

  1004. Dagmar Schuberth sagt:

    Ich helfe Menschen, die illegalisiert wurden, nicht nur im Ernstfall weiter.

  1005. Eva Novotny sagt:

    Ich helfe allen, die meine Hilfe brauchen. Die Liebe kommt vor dem Gesetz.
    (Bitte, nicht falsch verstehen – ich halte die Gesetze ein – aber wenn sie menschenverachtend und zerstörend wirken, dann will ich dagegen ankämpfen )-und die lange Liste der „Vorschreiber“ macht mir Hoffnung…und ich träume davon, dass wir gemeinsam stark sind und etwas bewegen können, um die situation in unserem Land zu verbessern..und es wäre soviel zu verbessern….
    Ich kann nur sagen: Versuchen sie sich einmal eine Zeit lang in die Person eines Flüchtlings zu versetzen…einmal das zu fühlen, was dieser Mensch fühlt………….wie es im tagtäglich geht….dann sagt ihnen ihr Innerstes was alles nicht sein darf….

  1006. florian walter sagt:

    Arigona lebt überall – wir alle werden sie verstecken !

    Wenn Engagement für Menschenrechte nur bewirkt, daß sie erst recht abgeschafft werden ist der Punkt überschritten, wo gewaltfreies Engagement etwas bewirken kann, es sei denn unsere Bewegung wird zum Volkssport.

    Ich rufe auf zum Ungehorsam gegen Gesetze, die die Menschenrechte verletzen ! ! !

  1007. markus bronke sagt:

    ich würde jemanden aufnehmen. ich habe eine grosse wohnung, da habe ich kein problem.

  1008. Mirjam Rottner sagt:

    Wenn Gesetze menschenverachtend sind, kann man nur hoffen, dass sie eines Tages durch die Gerichtshöfe des öffentlichen Rechts bzw den europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wieder aufgehoben werden. Ich persönlich bin bestürzt über die Art und Weise, mit Menschen umzugehen und hoffe, dass sich Österreich eines Tages doch noch in eine menschenfreundlichere Richtung entwickeln wird.

  1009. Desiree Summerer sagt:

    Es gibt keine illegalen Personen!

    Ich kann zwar kein Zimmer bieten, aber ein Bett ist immer frei! Ich bin bereit auch vom Gesetz diskriminierte Personen aufzunehmen.

  1010. Eva Posch sagt:

    Ich helfe Menschen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden.

  1011. Stephan Bleich sagt:

    Das was diese Regierung in Sachen Gesetzen fabriziert ist einfach ein Skandal. Sie werden ohne vorherige Lesung einfach beschlossen, sind legistisch von nicht allzu guter Qualität und der Inhalt ist sehr oft böse.
    Am Beispiel des § 115 FPG ist zu sagen, daß dieser sicher nicht den Großteil der österreichischen Meinung wiedergibt, sondern aus einfachem Partei bzw. Koalitionsidealismus beschlossen wurde.
    Da im Gesetz ausdrücklich steht, „Wer mit Vorsatz diese Tat begeht“ kann man ja immer noch grob Fahrlässig handeln und anderen helfen.
    Man muß ja nicht wissen, daß wer illegal ist.
    Daß diese Regierung solche Gesetze notwendig hat ist eigentlich der Beweis dafür, daß die soziale Deevolution stattfindet.

  1012. DDr. Peter R. Trawnicek sagt:

    Meine Hochachtung allen, die hier zeigen, daß sie die Gerechtigkeit vor die staatliche Legalität setzen!

  1013. Marina Wulgarakis sagt:

    Ich möchte Menschen im Ernstfall helfen. Das österreichische Fremdengesetz muss sofort evaluiert werden.

  1014. Ernst Grieshofer sagt:

    Ich war immer ein Gegner der Kriminalisierung von Asylsuchenden,leider sehe ich immer wieder die gleichen Bilder – und das im reichen Österreich.
    Jeder,der halbwegs bei Verstand ist, ist aufgefordert gegen diese Menschenverachtung aufzutreten.

  1015. Heidi Löbl sagt:

    Illegalen zu helfen, sie zu verstecken, ist ein grossartiges Zeugnis für Zivilcourage und Menschlichkeit. Ich hoffe, dass ich den Mut dazu habe, wenn es nötig ist!

  1016. Leo Graf sagt:

    Was sind 6 Monate Haft im Vergleich zur Todesstrafe, die denen drohte, welche in der Nazizeit Juden versteckten. Wir sind wieder bald soweit.
    Ungehorsam wird zur Pflicht.

  1017. Belinchón García M Patricia sagt:

    Ich helfe Menchen im Ernstfall weiter, auch wenn sie illegalisiert wurden. (Menschen sind NICHT illegal)

    Mehr Ungehorsam braucht das Land.

  1018. Barbara Vanek sagt:

    Es ist eine Schande, wie mit Menschen umgegangen wird, die Hilfe benötigen. Ein kleines Plätzchen wird in meinem Haus immer offen sein. Warum ist Mitgefühl strafbar?

  1019. Rüdisser Gerhard sagt:

    spät aber doch – unterstütze diese aktion
    gerne und hoffe, dass wir irgendwann
    aus dieser beschämenden situation
    herauskommen!

  1020. Kay-Michael Dankl sagt:

    Solange das bestehende Fremdenrecht weiterhin gegen die – in internationalen Verträgen zugesicherten! – Menschenrechte verstößt, ist es die Pflicht aufrichtiger BürgerInnen, auch in Missachtung eines ungerechten Gesetzes illegalisierten Flüchtlingen zu helfen.

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